2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei effekt - Soziale Hilfen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei effekt - Soziale Hilfen haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Die Bezahlung als Werkstudent
Schlechte Kommunikation
Fachliche Aufgaben an nicht-Fachkräfte verteilen
kein Reinigungsdienst zur Grundreinigung
Alles ist auf Geld aus, wenn es nicht genügend einbringt, dann wird's auch nicht gemacht
Schlechte Auswahl des Fachpersonals
In der Stellenausschreibung sagen, dass gute Deutschkenntnisse nötig sind und Personen einstellen die gerade ihr B1 Sprachprüfung machen
etc.
Mehr Transparenz, mehr und bessere Kommunikation
Ausschließlich Aufnehmen von tragbaren Personen, nicht weiter Menschen aufnehmen, damit mehr Geld einkassiert werden kann
immer angespannt, viel Arbeit und wenig Kommunikation
Nach außen hin ein "Krisenträger" wegen den "schweren Fällen" die der Träger aufnimmt. Allerdings wird sich nicht genügend um diese Personen gekümmert. Auch die Betreuten beschwerten sich.
als Werkstudentin hatte man den Vorteil, dass man nicht mehr als 20h die Woche eingesetzt werden kann. Sobald man diesen Status nicht hatte, wurden die Arbeitszeiten zT nicht mehr angemessen angepasst
Ziel war es angeblich minimal monatlich Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten. Dies wurde während meiner Zeit nicht ermöglicht.
Als Werkstudent verdient man relativ gut für die Arbeit die man macht. Allerdings gilt das auch wieder nur für Werkstudenten. Vollzeit-/ Teilzeitangestellte wurden maßlos ausgenutzt und für ihre Qualifikationen unterbezahlt.
Die Betreuten wurden hingehalten, die Betreuer mussten sich mit den Bedingungen abfinden. Umweltbewusst war gar nichts, nicht mal die Mülltrennung hat funktioniert.
Unter den Kollegen konnte man gut zusammen arbeiten und auch ggf. Gespräche einleiten, diese wurden von Seiten der Verwaltung/Leitung nur wenig aufgegriffen
Sie waren festgesetzt in eigenen oder alten Prinzipien die so nicht mehr in der Einrichtung funktionieren. Neue Maßnahmen konnten daher häufig nicht umgesetzt werden
keine oder schlechte Kommunikation, die Betreuer mussten Alles gegenpber den Betreuten ausbaden und die Entscheidungen (oder fehlende Entscheidungen und Handlungen) der Leitung erklären
Dreckige, schlecht ausgestattete Einrichtungen. Keine ordentlicher Reinigungsdienst. Die Betreuer mussten sich darum kümmern. Heißt Grundreinigung musste von den Betreuern gemacht werden.
keine Transparenz, nur wenige Antworten ausgehend von Verwaltung und Arbeitgeber
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Alle gleichbehandelt wurden. Vielmehr hatte man Vorteile, wenn man persönlichen Kontakt zur Verwaltung/Leitung hatte.
Die Arbeit an sich war gut, man konnte versuchen mit den Betreuten zu arbeiten und ggf. Fortschritte machen
- pünktliche Bezahlung
- anständige flexible Arbeitszeiten
- nicht ausreichende Auskunft über einzureichende Unterlagen
- mangelnde Vorschriften / Leitfaden für minimal eine Einrichtung
- Kommunikation zwischen Arbeitsnehmern, Arbeitgeber und Verwaltung
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von der Einrichtung in der man am Ende arbeitet.
Auch hier kommt es wieder stark auf die Einrichtung an in der man arbeitet. Zum Großteil halten die Kollegen allerdings zusammen.
An der Kommunikation zwischen den Kollegen und der Verwaltung muss gearbeitet werden.