11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lohnzahlungen kommen überwiegend pünktlich.
Für den Arbeitnehmer, der in der Betreuung beschäftigt wird, kristallisiert sich leider heraus, dass der Arbeitgeber "effekt Soziale Hilfen" eine Art System der Abgrenzung gegenüber den Angestellten installiert hat. Die überwiegend ausländischen Mitarbeiter sind hoffnungslos wehrlos gegenüber Schikanierung.
Lassen sie eine Gewerkschaft zu.
Bedrückend. Keine fachliche Unterstützung, sowie Struktur vorhanden.
Untereinander sprechen die Mitarbeiter ihren Unmut über die Firma aus.
26 Tg. Urlaub/Jahr, keine Extras für Freizeitausgleich ist sehr dürftig. Die Schicht-Arbeitszeiten werden durch wenig zuverlässige Ablöse-Personen mehrmals im Monat nicht eingehalten.
null, null, auch das ist Fakt.
Diese Firma zahlt einen schlechten Stundenlohn, dass ist Fakt. Stundenlohn-Aufstockung nach Probezeit, wie abgesprochen, wird nicht eingehalten.
Nicht spürbar.
In der Not vom Arbeitgeber allein gelassen zu sein, steigt die Solidarität der Mitarbeiter untereinander.
Unter den Kolleg_innen gibt es sehr wohl eine Wertschätzung bei älteren Kolleg_innen. Gefördert werden diese ebenso überhaupt nicht
Katastrophal. Verfahr.Anweisungen, Mitteilungen, Anrufe kommen sehr impulsiv und schwammig rüber. Es wird sich nicht selten in der Wortwahl und Ton vergriffen. Das Gefühl, der Vorgesetzte im Personalwesen sucht quasi nach Fehlern bei Mitarbeitern ist sehr deutlich.
Die Einrichtungen befinden sich in einem desolaten Zustand. Sehr unhygienisch, es riecht. Für die Sauberkeit etwas zu ändern, ist das engagement von dem Unternehmen effekt mangelhaft. Auf engen Raum befinden sich Mitarbeiter und Klienten. Diese Arbeitsbedingungen haben auch schon zu Spannungen gesorgt. Die überwiegend arabischen Mitarbeiter nehmen die unterirdischen Zustände überwiegend hin.
Absolut negativ. Es gibt kaum direkte Ansprechpartner. Ein Gefühl der Ablehnung schlägt einen entgegen.
Es gibt in diesen Unternehmen absolut keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Klienten sind sich überwiegend selbst überlassen. Es gibt weder Planungen für Aktivitäten, Gesprächsrunden, Teambesprechungen. Im Allgemeinen sind interessante, wertvolle Aufgaben Fehlanzeige. Eigene Vorschläge für Fortbildungen werden abgeschmettert.
Geschäftsinhaberin persönlich vermittelt einen sympathischen Eindruck, scheint mit Herzen dabei zu sein. Scheint....
Habe ich bereits geschildert: Unzuverlässigkeit u. A.
Arbeitnehmer und Klientel ernst nehmen, sich an Absprachen halten: mit Ressourcen wertschätzend und verantwortungsvoll umgehen!
nicht gut
Die Unterkünfte waren runtergekommen....
Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen stimmten in keiner Weise mit den WÖRTLICH ausgemachten überein. Es wurde zugesagt, dass die
jeweiligen Teams ihre Arbeitszeiten untereinander planen, was lückenfrei gemacht wurde. Jedoch wurden ohne vorherige Absprache zwei Wochen vorher Arbeitspläne geändert (gesetzlich erlaubt). Dann wurden regelmäßig "plötzlich" und ohne Anfrage (was gesetzlich in Notfällen erlaubt ist), neue "Arbeitspläne" ausgegeben. Man hatte öfters Einsätze in ca. 60 km voneinander entfernten Arbeitsstätten. Arbeitszeitgesetze wurden ignoriert, Arbeitszeit- und Lohnabrechnungen stimmten nicht, wurden aber nach mehrmaligen Anschreiben, Monate später (immerhin!) reguliert. Aber Achtung: Es wurden Pausenzeiten abgezogen, die man gar nicht hatte/haben konnte!
Weiterbildung ist möglich. Man durfte an Weiterbildungen teilnehmen, und nach Einreichung der Rechnung wurden Kosten im Nach-Folgemonat, bzw. nach erneuter Nachfrage rückerstattet.
War versucht gut. Saßen wir doch im "gleichen Boot" quasi. Durch die Arbeitsbedingungen mit sehr vielen stressigen Arbeitssitutionen klientelbedingt, und schlechter Einsatzplanung (vielen Überstunden, und m. u. ander-Ort-Einsätzen) hatte man schon etwas Ärger untereinander....
Von älteren Kollegen nichts Negatives ihr Alter betreffend gehört
Das Wort "Unverschämtheit" ist noch zu nett gewählt ! auf Geschäftst- und Personalführung bezogen. Geschäftinhaberin ;-) persönlich jedoch war in ihrem Auftreten stets sympathisch, wenn sie denn mal auftrat. (Übel nehme ich ihr, dass sie das Übel walten ließ, vielleich sogar auf ihr Geheiß?)
Kommt auf den Arbeitsplatz/Wohngruppe an. Mit einem bis vier Sternen zu bewerten.
mit Geschäftsführung: Schlecht! Angefragte Sachen wurden manchmal erst nach vielmaligen Hinterfragen beantwortet, meistens ignoriert. Unter Kollegen "Vor-Ort" war Kommunikation gut, not-gedrungen gut.
Lohnabrechnung hat so gut wie nie nie gestimmt, wurde jedoch angepasst nach (meistens) mehrfacher! Reklamation.
Untereinander hat man sich unterstützt soweit möglich
Sehr interessant! Man hat Aufgaben übernehmen müssen, die eigentlich der "Verwaltung" angehören. Viele Polizeieinsätze erlebt ;-)
Die Bezahlung als Werkstudent
Schlechte Kommunikation
Fachliche Aufgaben an nicht-Fachkräfte verteilen
kein Reinigungsdienst zur Grundreinigung
Alles ist auf Geld aus, wenn es nicht genügend einbringt, dann wird's auch nicht gemacht
Schlechte Auswahl des Fachpersonals
In der Stellenausschreibung sagen, dass gute Deutschkenntnisse nötig sind und Personen einstellen die gerade ihr B1 Sprachprüfung machen
etc.
Mehr Transparenz, mehr und bessere Kommunikation
Ausschließlich Aufnehmen von tragbaren Personen, nicht weiter Menschen aufnehmen, damit mehr Geld einkassiert werden kann
immer angespannt, viel Arbeit und wenig Kommunikation
Nach außen hin ein "Krisenträger" wegen den "schweren Fällen" die der Träger aufnimmt. Allerdings wird sich nicht genügend um diese Personen gekümmert. Auch die Betreuten beschwerten sich.
als Werkstudentin hatte man den Vorteil, dass man nicht mehr als 20h die Woche eingesetzt werden kann. Sobald man diesen Status nicht hatte, wurden die Arbeitszeiten zT nicht mehr angemessen angepasst
Ziel war es angeblich minimal monatlich Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten. Dies wurde während meiner Zeit nicht ermöglicht.
Als Werkstudent verdient man relativ gut für die Arbeit die man macht. Allerdings gilt das auch wieder nur für Werkstudenten. Vollzeit-/ Teilzeitangestellte wurden maßlos ausgenutzt und für ihre Qualifikationen unterbezahlt.
Die Betreuten wurden hingehalten, die Betreuer mussten sich mit den Bedingungen abfinden. Umweltbewusst war gar nichts, nicht mal die Mülltrennung hat funktioniert.
Unter den Kollegen konnte man gut zusammen arbeiten und auch ggf. Gespräche einleiten, diese wurden von Seiten der Verwaltung/Leitung nur wenig aufgegriffen
Sie waren festgesetzt in eigenen oder alten Prinzipien die so nicht mehr in der Einrichtung funktionieren. Neue Maßnahmen konnten daher häufig nicht umgesetzt werden
keine oder schlechte Kommunikation, die Betreuer mussten Alles gegenpber den Betreuten ausbaden und die Entscheidungen (oder fehlende Entscheidungen und Handlungen) der Leitung erklären
Dreckige, schlecht ausgestattete Einrichtungen. Keine ordentlicher Reinigungsdienst. Die Betreuer mussten sich darum kümmern. Heißt Grundreinigung musste von den Betreuern gemacht werden.
keine Transparenz, nur wenige Antworten ausgehend von Verwaltung und Arbeitgeber
Ich hatte nicht das Gefühl, dass Alle gleichbehandelt wurden. Vielmehr hatte man Vorteile, wenn man persönlichen Kontakt zur Verwaltung/Leitung hatte.
Die Arbeit an sich war gut, man konnte versuchen mit den Betreuten zu arbeiten und ggf. Fortschritte machen
Berechenbare Dummheit und Inkompetenz
Zu machen
Standort
Keine benfits, schlechte Bezahlung, gerne auch unter der Hand.....
Offen und ehrlich miteinander arbeiten...
Speziell......
Flexible Arbeitszeiten
Ungelerntes Personal wird gut bezahlt
Ein Betrieb der soziale Hilfen anbietet und sein Personal sozial benachteiligt
Jeder denkt an dich....
Katastrophaler Führungsstil heute so morgen so... Spielt Mitarbeiter gegeneinander aus
Nicht immer offen und ehrlich
Vielseitige Aufgaben, leider wird kein Fachpersonal eingesetzt
- pünktliche Bezahlung
- anständige flexible Arbeitszeiten
- nicht ausreichende Auskunft über einzureichende Unterlagen
- mangelnde Vorschriften / Leitfaden für minimal eine Einrichtung
- Kommunikation zwischen Arbeitsnehmern, Arbeitgeber und Verwaltung
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von der Einrichtung in der man am Ende arbeitet.
Auch hier kommt es wieder stark auf die Einrichtung an in der man arbeitet. Zum Großteil halten die Kollegen allerdings zusammen.
An der Kommunikation zwischen den Kollegen und der Verwaltung muss gearbeitet werden.
Gerechtigkeit!!
Garkeine !
Bleib wie du bist !
War Tagesform abhängig
Wenn der Dienstplan es erlaubt und man sich mit den Kollegen abstimmt, ja. Sonst eher nicht.
Cliquenverhalten
Geht so
Heute gut, morgen dann wieder schlecht. Der Stress wurde von oben mit einer Gießkanne weiterverteilt.
Kollegenzusammenhalt machte es besser
Es wurde sich gefühlt jeden Tag neu erfunden. Dabei den Überblick zu behalten ist eine Herausforderung.
Es wurde auf jeden Fall nicht langweilig aber sehr stressig.
Menschenverachtend und profitgeil.
Den Laden schließen, das wäre das Beste für alle Beteiligten.
Ranzige, heruntergekommene Unterkünfte. Das Geld was man für die Klienten bekommt, wird lieber in die eigene Tasche gesteckt um noch einen neuen Pelzmantel zu kaufen.
Kein guter Ruf. Mehrere Leute schlugen die Hände über dem Kopf zusammen als sie hörten, dass ich dort arbeite. Das ist auch Meiner Meinung nach der wahre Grund warum der Name von ZUMFL in effekt geändert wurde.
wird nicht ansatzweise Rücksicht drauf genommen.
auch nach mehrmaligen Vorschlägen und Nachfragen, passierte nichts.
Keinerlei Sonderleistung. Gehalt niedrig. Totale Ausbeute.
Kein Interesse vorhanden. Geschäftsführung selbst kleidet sich gern mit toten Tieren.
Das einzig gute an dem Job gewesen.
s.o. Dort wird einfach niemand ernst genommen.
Defizite in den eigenen Handlungsweisen werden auf andere projiziert. Kein konstruktives Arbeiten möglich.
wie bereits gesagt, die Orte an denen man arbeitet kommen Abrisshäusern gleich, Absprachen sind nicht möglich oder werden nicht eingehalten. Absolut keine transparente Kommunikation.
einen Tag so, den anderen wieder umgekehrt. Man kann sich auf nichts verlassen. Den Klienten werden Sachen versprochen, die nicht realisierbar sind, wenn mal jemand von der Leitungsebene auftaucht. Die Mitarbeiter müssen es dann hinterher ausbaden.
Von was? Der Laden besteht nur aus Hierarchien.
die Arbeit mit dem Klientel ist schon interessant, leider tritt man bei diesem Träger aber ständig auf der Stelle und kann nicht wirklich helfen, was sehr frustrierend ist auf Dauer.
So verdient kununu Geld.