9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich beim Kunden/Projekt unwohl fühlt, lässt es sich ändern.
Die Teamevents sind jedesmal amüsant!
Leider Fluktuation. Man muss sich von sehr lieb gewonnen Kollegen verabschieden.
Es ist wie bei jedem IT-Dienstleiter abhängig vom Projekt:
Ich hatte viel Glück. Beim Kunden vor Ort hatte ich immer eForce Kollegen um mich herum, welche mich unterstützen konnten. Auch der Kunde hat Externe wie Interne behandelt. Bei Inhouse-Projekte habe ich mich auch sehr wohl gefühlt: die Arbeitszeiten sind flexibel und es herrscht eine lockere Atmosphäre (man muss sich weniger "vor dem Kunden benehmen").
Natürlich wieder projekt- und aufgabenabhängig, aber grundsätzlich sehe ich selten Überstunden und bei keinem Kollegen habe ich Burnout-Indizien bemerkt.
Das Bootcamp bringt einen sofort auf ein gewisses Level und die Lead-Entwickler haben sich immer Zeit für jemanden genommen.
Für die Entwicklung der Entwickler wird enorm viel Zeit investiert! Es ist zwar noch nicht perfekt ausgereift, aber man kann selbst viel in die Hand nehmen und Vorschläge bringen.
Nr.1 Kriterium, weshalb ich das Unternehmen empfehlen würde!
Viele Kollegen sind unter der Woche beim Kunden und kommen meist Freitags zur Geschäftsstelle. Daher ist es am Freitag immer wieder eine Freude die Kollegen aus den anderen Projekten wieder zu treffen. Es wird viel gelacht, beim Kaffee kann man sich über Technisches oder Privates austauschen. Mittags wird sich um den Kicker gerissen und auch privat findet man sehr gut Anschluß.
Von meiner Seite aus war immer alles gut. Auch bei meinem Abgang wurde ich geschätzt und respektvoll behandelt. Wie auch überall gibt es mal Diskrepanzen im Unternehmen, die mich aber nicht betroffen haben.
Technik:
Für Inhouse-Projekte verwendet man den Laptop, den man sich zu Beginn selbst ausgesucht hat. Beim Kunden wird oft Hardware zur Verfügung gestellt. Sonstige Anliegen (Peripherie, Adapter, usw) gibt es im Geräteschrank oder unkompliziert und schnell per mündlicher Kommunikation (kein Bestell-Shop).
Arbeitsplätze flexibel:
Im Großraumbüro sitzt man bei den Kollegen und man kann sich austauschen oder Hilfe suchen. Wer mehr Ruhe braucht, kann sich Arbeitsplätze in kleineren Räumen nehmen.
Regelmäßige Email-News, internes Wiki, lebendiger Chat und Flüsterpost - wenn man mehr wissen möchte, dann einfach persönlich quatschen!
Ich habe viel gelernt und die Projekte haben mir sehr zugesagt. Es ist auch möglich Projekte zu wechseln, falls man sich nicht zufrieden ist.
Ich arbeite gerne bei der Firma,
- weil ich die Möglichkeit habe mich persönlich weiterzuentwickeln
- weil ich einen aktiven Beitrag zur Unternehmensgestaltung leisten kann
- weil ich die Kollegen sehr schätze
- weil ich die Atmosphäre sehr schätze
- weil ich mich rund um Wohl fühle
- weil die Perspektive stimmt
Das Unternehmen bietet ein angenehmes Arbeitsklima in dem Kollegialität großgeschrieben wird. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem respektvollen Umgang, Konstruktivität und Wertschätzung.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen.
Gute Möglichkeiten zur eigenen Weiterbildung
Der Umgang ist stets geprägt von Freundlichkeit, Offenheit und Respekt! Es gibt keine Einzelkämpfer sondern ein starkes Wir-Gefühl und man hilft sich jederzeit untereinander.
Das Verhalten ist stets von einem freundschaftlichen, respektvollen sowie ehrlichen Umgang geprägt. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Zudem wird über aktuelle Ereignisse regelmäßig berichtet und die Mitarbeiter haben die Möglichkeit aktiv die Unternehmensentwicklung mitzugestalten.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird berücksichtigt. Es gibt
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten.
Das ganze wir noch durch
Freie Auswahl HW & SW, moderner Arbeitsplatz, helle Räumlichkeiten ergänzt.
Die Kommunikation ist positiv, einige Unternehmensabläufe könnten aber besser kommuniziert werden und daran wird gearbeitet.
Ich persönlich muss sagen, dass ich keine Negativbeispiele kenne.
Das Unternehmen ist stets bemüht jedem passende Aufgaben und Projekte zuzuteilen und dabei persönliche Wünsche zu berücksichtigen.
Man hat große Möglichkeiten zur Entfaltung und zur Einbringung von eigenen Ideen, wenn man die nötige Initiative und das nötige Stehvermögen mitbringt.
Auch wenn es mal hakt, die Sachen einfach offener kommunizieren anstatt eine Heile Welt darzustellen, die vielleicht so geplant ist, aber nicht immer und in jeder Situation den Tatsachen entspricht.
Sehr gut, das Team harmoniert gut. Es gibt Events, die gut angenommen werden. Die Mitarbeiter verbringen die Zeit gerne miteinander.
Hängt ganz von einem persönlich ab. Jeder kann die Wünsche, die zu seiner persönlichen Lebenssituation passen, äußern. Es wird versucht, dem zu entsprechen. Man muss die Wünsche aber eben auch aktiv äußern.
Das Weiterbildungskonzept ist noch im Aufbau, nicht jeder Mitarbeiter kann sofort mit der gewünschten/nötigen Weiterbildung rechnen.
Für Berufseinsteiger werden Onboarding-Seminare organisiert, um sich mit den Technologien vertraut zu machen. Für höhere Erfahrungslevel fehlen solche Möglichkeiten noch.
Wer fragt, kann auch viel bekommen. Auch hier gilt, dass man oft selbst die Initiative ergreifen muss. Es fehlen stellenweise die Informationen, was alles möglich ist.
Top! Es herrscht großes Vertrauen und viel Zusammenhalt unter den Kollegen. Man tauscht sich aus, man hilft sich, man kocht zusammen. Das Team passt insgesamt sehr gut zusammen.
Das Alter spielt eigentlich keine Rolle. Erfahrung wird geschätzt und gesucht. Es ist aber wie überall in der IT schwer, erfahrene Leute zu bekommen, deshalb gibt es zur Zeit niemanden Ü50.
Es wird Wert darauf gelegt, individuell auf jeden Mitarbeiter einzugehen. Nicht immer wird das entsprechend an alle kommuniziert, sodass leicht der Verdacht der Ungleichbehandlung aufkommen kann, obwohl es nicht so gedacht ist.
Konflikte werden wenn möglich vermieden, manchmal wird lieber eine Lösung versprochen, die nicht so einfach kurzfristig umzusetzen ist.
Man bekommt alle Arbeitsmittel, die man sich wünscht, um optimal arbeiten zu können. Der Platz im Büro ist durch das schnelle Wachstum etwas eng. Wenn alle da sind, kann die Lautstärke auch mal etwas unangenehm werden.
Über Neuigkeiten und Entwicklungen wird seitens der Geschäftsführung regelmäßig (meistens wöchentlich) per E-Mail informiert (so bekommen auch die Kollegen, die nicht am Standort sind, was mit). Die Kommunikation von "schlechten Nachrichten" wird mitunter sehr lange hinausgezögert.
Es wird, wenn möglich, auf moderne Technologien gesetzt. Die Kunden kommen aus den verschiedensten Branchen, sodass kein Projekt dem anderen gleicht und immer Abwechslung geboten. Natürlich gibt es in jedem Projekt auch mal zähe Phasen, aber das gehört nun mal dazu.
Angespannt. Seid einigen Monaten ein reges gehen - wenige kommen.
Fairness und Vertrauen herrscht nur unter einigen Kollegen. Bei seinem Vorgesetzten sucht man danach vergebens.
Die Kollegen geben sich große Mühe das Image nach aussen positiv zu platzieren. Intern stimmt das Image aber eher nicht mit dem öffentlichen Bild überein.
Gern gesehen ist der Invest von eigener Freizeit, langes Arbeiten, min. 90% beim Kunden vor Ort, wenig Urlaub nehmen und den Rest ausbezahlen lassen. Dies wird auch aus der oberen Etage so vorgelebt: 8 Uhr im Büro und um 3 Uhr Nachts trudeln immer noch eMails herein.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget. Es gibt auch keine konkreten Weiterbildungsvorschläge bzw. Weiterbildungspfade.
Hier gibt es Weiterbildung nur, wenn es nicht anders geht. Diese muss direkt beim Vorgesetzten angefragt und erkämpft werden. Keine vorausschauende Planung mit Zukunftsorientierung. Fachbücher kannst du jederzeit bestellen und in deiner Freizeit lesen.
Wer sich selbst nicht ausserhalb von eForce um seine eigene Weiterbildung kümmert, bleibt hier leider völlig auf der Strecke. Hier beharrt man seit Jahren auf den "technology stack". Bloß nicht nach Links oder Rechts schauen, Verbesserungen bzw. Anregungen sind absolut nicht erwünscht und werden belächelt.
Karriere - Wenn man sich dem Konstrukt fügt und sich selbst aufgibt, kann man hier durchaus was erreichen.
Löhne sind hier eher so ein Charakterding. Leistung und persönliche Entwicklung liegt hier nicht im Fokus. Man hat den Eindruck: Wer am meisten heult (z.B. wer aus einem Projekt raus will) oder wer mit mit einem Weggang droht, der bekommt nicht selten eine satte Gehaltserhöhung (ich würde es eher "Schweigegeld" nennen) angeboten.
Zusatzleistungen gibt es nur in einzelnen Fällen (da wo am meisten geheult bzw. gedroht wird). Der Eine bekommt Fahrten gezahlt der Andere nicht. Der Eine bekommt eine Zusatzrentenversicherung der Andere nicht. Hier gibt es leider keine klare Linie.
Positiv ist es jedoch, das die Gehälter pünktlich gezahlt werden.
Zwischen den Kollegen herrscht überwiegend ein gutes Klima und unterstützen sich gegenseitig. Besonders dann, wenn durch nicht optimale Projektplanung ein Projekt zu kippen droht, investieren Kollegen meist ihre private Zeit um zu helfen.
Jedoch hat man immer wieder Situationen, wo jeder einzelne für sich alleine kämpft, um weiter zu kommen.
Ältere Kollegen werden nicht eingestellt. Der Geschäftsführer ist der einzige "ältere Kollege" in diesem Unternehmen. Das Durchschnittsalter liegt deutlich unter 30.
Ich glaube das passende Wort ist miserabel. Nicht nur die Kommunikationsfähigkeit sondern auch die nicht nachvollziehbaren, untransparenten Entscheidungen und Zukunftspläne seitens der Geschäftsleitung. Moderne Führung gibt es nicht.
Bei Mitarbeitergesprächen erfolgt keine sinnvolle Beurteilung des Mitarbeiters, da der Vorgesetzte die Leistung seines Mitarbeiters nicht kennt und somit auch nicht beurteilen kann. Der Vorgesetzte behauptet natürlich sich im Vorfeld über einen jeden Mitarbeiter beim Kunden bzw. bei Kollegen erkundigt zu haben. Dummerweise weiß weder Kunde noch Kollegen was davon.
Konfrontationen bzw. Konflikten weicht die Geschäftsführung grundsätzlich aus. Ob mit internen oder externen Beteiligten. Hier wird einfach ausgesessen bzw. Andere vorgeschickt. Ausser man fühlt sich körperlich überlegen, dann kann es schonmal sehr laut werden.
Eng, enger, eForce21. Gemeinschaftsbüros ohne festen Arbeitsplatz. Tischnachbarn können sich quasi in den Nacken atmen.
Die Kollegen kochen oft im Büro, da das Büro mit einer offene Küche ausgestattet ist. Die darauffolgende Mischung aus Büroluft und Essensduft ist meiner Meinung nach nicht immer förderlich für das Wohlbefinden.
Büro ohne Klimaanlagen. In den heißen Sommertagen ist es anstrengend.
Ausserdem steht auch ein Kicker im selben Raum, der den Lärmpegel weiter erhöht.
Parkplätze sind rar, also entweder früh da sein oder 5 mal ums Haus fahren und suchen.
Offen wird von der Arbeitgeberseite nicht kommuniziert, eher versucht man mit künstlichen, bzw. völlig unauthentischem Getue zu vertuschen "Du bist Spitze!" - "Jubel".
Zum Glück funktioniert der Flurfunk von der Kollegschaft optimal somit ist man mit den wichtigsten Infos versorgt.
Wenn man Glück hat und durchsetzungsstark ist, kann man auch eine Interessante Aufgabe erhalten. Jedoch sind ca. 90 % der Projekte reines Bodyleasing.
Ab und an muss der eine oder andere Kollege auch selbst bei Drittanbietern nach einem Projekt für sich suchen.
(Da fragt man sich tatsächlich, ob der Weg der Selbstständigkeit nicht doch klüger und lukrativer wäre - wenn man sich ohnehin das Projekt selbst suchen soll, dort vorsprechen muss und vor Ort völlig auf sich alleine gestellt ist. )
War schon mal besser... Durch die vielen Kündigungen von Kollegen, ist die Stimmung eher schwankend.
Kennt jemand die eForce21? Nein... überrascht mich auch nicht. Inzwischen wirbt man um Mitarbeiter, indem man Entwickler mit Fröschen in Kochtöpfen vergleicht. Marketingtechnisch wohl eher ein Tiefpunkt...
Kommt auf das Projekt und die Rolle an. Es ist jedoch nicht unüblich in der Firma, dass interne Firmenprojekte in der privaten Zeit erledigt werden sollen.
Es gibt Mitarbeitergespräche in denen Weiterbildung thematisiert wird. Jedoch ist bis auf "Mach doch ne Java Zertifizierung" nicht viel Inhalt und Knowhow dahinter... Und dann dauert es auch noch Monate bis Jahre, bis dieses Thema dann angegangen wird...
Die Kollegen sind das einzig Gute an der Firma.
Bis auf die GF, gibt es keine und genau hier liegt das Problem. Inzwischen sind 90% der Leute Juniors, die noch nie in ihrem Leben woanders gearbeitet haben und froh um jede Aufgabe sind. Lernkurve gleich 0!
Unter aller Kanone. Solange man Kundenprojekte fleißig in der privaten Zeit abfertigt, ist man durchaus beim Vorgesetzen beliebt. Wer kündigt, ist jedoch unten durch und wird ab dem Zeitpunkt in der Firma regelrecht rausgemobbt. Auch wird einem ständig unter die Nase gerieben, wie glücklich man sich schätzen sollte, einen Job in der Firma zu haben.
Es gibt zwei Büroräume und die sind regelrecht voll. Man kommt sich im Büro inzwischen vor wie eine Legehenne und durch den Tischkicker im Büro ist es oftmals laut.
Die Geschäftsführung wirbt mit "transparenter" Kommunikation. Jedoch werden auch nur die positiven Infos geteilt. Es kündigen Kollegen am laufenden Band, doch wird das entweder unter den Teppich gekehrt (Frei nach dem Motto " wer war nochmal Kollege Mustermann?" oder es werden falsche Informationen im einem E-Mail Newsflash durchgegeben (z.B. kündigte LEDIGLICH aus Umzugsgründen). Kollegen wird es auch streng untersagt die eigene Kündigung im Team zu kommunizieren. Daher werden Kündigungen meistens auch nur dann kommuniziert (wenn überhaupt) wenn die Person nicht mehr im Unternehmen ist....einfach nur traurig und nicht wertschätzend.
Kommt auf das Projekt an. Wer Glück hat, darf Inhouse an Projekten arbeiten. Dabei ist die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen interessant. Wer Pech hat (und das ist bei der Mehrheit der Fall), sitzt 5 Tage die Woche beim Kunden und darf schön Bugs fixen...
Da gleich mein erstes Projekt ein In-House-Projekt war und über ein halbes Jahr lief, konnte ich einen sehr guten Einblick in die Atmosphäre der Firma bekommen. Sowohl das Verhalten aller Kollegen, als auch der Vorgesetzten und des Chefs kann nur gelobt werden und ist tadellos.
Es wird stets auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen und alles getan, was im Rahmen eines Projektes möglich ist. Top!
Äußerst sympathische, hilfsbereite und lustige Kollegen.
Sehr vorbildlich und korrekt. Besser kann sich ein Vorgesetzter seinen Untergebenen gegenüber nicht verhalten!
Die Kommunikation zwischen den Kollegen und zwischen Vorgesetzten und Kollegen funktioniert ziemlich gut und ist immer zielführend und lösungsorientiert.
- Tolles Betriebsklima durch Geschäftsführung, Kollegen und Projekte
- Das Gefühl zu haben, dass eigene Arbeit einen großen Wert hat und wertgeschätzt wird
- Firmenevents sind stets unterhaltsam und stärken den Teamgeist
Sozialleistungen, Benefits wünschenswert
Das Büro ist modern eingerichtet, die Kollegen sind sehr freundlich und hoch motiviert. Es herrscht somit ein sehr gutes Betriebsklima bzw. man fühlt sich bei der Arbeit sehr wohl.
Die Mitarbeiter habe eine durchweg positive Beziehung zu eForce21. Die Projektauswahl, vorbildlicher Geschäftsführung und super Mitarbeitern führen dazu, dass man gerne für eForce21 tätig ist und dies auch gerne anderen Menschen so mitteilt.
Das Kundenprojekt hat einen Einfluss auf Arbeitszeiten oder Urlaubsanspruch.
Jedoch versucht eForce21 auf individuelle Wünsche einzugehen.
Meistens sind die Arbeitszeiten flexibel.
Regelmäßige Techtalks finden statt, bei denen Mitarbeiter neue IT-Themen vorstellen können, mit denen sie sich (außer)beruflich beschäftigen.
Für Neueinsteiger wird auch ein zweiwöchiges Bootcamp angeboten, bei denen sie den Technologiestack von eForce21 kennen lernen und somit bestens für die Arbeit vorbereitet werden.
Fortbildungen sind auch möglich, Bücher können auch bestellt werden, sodass im Büro eine kleine Bibliothek entsteht.
Software-Entwickler können zu Software-Architekten aufsteigen.
Durch und durch sympathische Kollegen! Im Team arbeitet man gerne mit ihnen zusammen.
Menschlich und fachlich vorbildliches Verhalten der Geschäftsführung.
Der Kontakt zu den Mitarbeitern ist ihm sehr wichtig.
Das Büro ist modern eingerichtet.
Beim Arbeitsbeginn wird neues Equipment (Notebook, Smartphone ...) bestellt, das man selbst aussuchen kann.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Neuigkeiten und Erfolge zum Unternehmen. Mitarbeiter werden gelobt.
Man hat stets das Gefühl auf dem neustem Stand zu sein und im Unternehmen etwas zu bewirken. Das ist respektvoll und motivierend!
Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch wären Sozialleistungen oder Benefits (Fitnessstudio etc.) wünschenswert.
Die Projekte sind stets interessant. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass man vorgeben kann, welche Art von Projekten man gerne machen möchte.
Alles andere, wie beschrieben. Zieht man die Verbesserungsvorschläge ab so bleiben aus meiner Sicht 98% Weiterempfehlung
Nichts
Sozialleistungen, Urlaubsanspruch
Die Arbeitsatmosphäre ist an und für sich sehr gut. Man wird von Kollegen wie auch von der Geschäftsführung unterstützt wo es nur geht. Trotz stetig wachsender Mitarbeiterzahl herrscht eine lockere, motivierte Tech-fokusierte Startup-Atmosphäre. Da kann man sich als leidenschaftlicher ITler anstecken lassen und wohl fühlen. Manchmal ist es etwas laut, vor allem wenn viele Mitarbeiter gleichzeitig im Büro sind. Allerdings nimmt auch jeder Rücksicht wenn man mehr Ruhe braucht.
Auf eine befriedigende Work-Life-Balance wird seitens der Firma großen Wert gelegt. Es wird alles dafür getan, dass man sich wohl, fühlt. Sei es ein fester Office-Day pro Woche oder die Option auf Home-Office. Allerdings hängen die Möglichkeiten naturgemäß sehr vom Kundenprojekt ab, für das man gerade arbeitet. Diesbezüglich habe ich (momentan) einfach Glück, in einem Projekt arbeiten zu können, das viele Freiheiten für Office-Tage und Home-Office lässt.
Bezüglich Weiterbildung ist man bei eforce21 sehr offen. Es wird regelmäßig ein interner TechTalk organisiert, bei dem unterschiedliche Mitarbeiter Projekte / Themen vorstellen und darüber diskutiert wird. Zum Start meiner Beschäftigung bei eforce21 durfte ich gleich an einem internen 2-wöchigen Bootcamp teilnehmen. Hier werden die wichtigsten Themen rund um den Standard-Technologie-Stack des Unternehmens in komprimierter Form behandelt und eingeübt. Ein äußerst wirkungsvolles Event, das einen nicht nur fachlich stärkt sondern auch menschlich schnell und effektiv in das Unternehmen integriert. Sofern es künftigen Projekten dienlich ist gibt es auch für eigene Weiterbildungsvorschläge Raum (Habe ich jedoch bisher nicht gemacht und kann daher nicht bewertet werden). Eine klassische Karriere (im Sinne von Aufstiegschancen) sehe ich aufgrund der Natur von Projektarbeit jedoch eher weniger.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings gibt es aus meiner Sicht auch verbesserungswürdige Aspekte: Zum einen gibt es zum aktuellen Stand keine Sozialleistungen wie z.B. Altersvorsorge. Ebenso kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Auch ist der Urlaubsumfang (zumindest in meinem Fall) eher etwas geringer als marktüblich. Da bieten andere Unternehmen doch zum Teil mehr Benefits. Dafür gibt es regelmäßige Events wie ein jährliches Hütten-Wochenende, bei denen sich der Geschäftsführer stets sehr großzügig zeigt.
Da bereits bei der Einstellung sehr darauf geachtet wird, dass der künftige Mitarbeiter sowohl fachlich als auch menschlich ins Team passt, stimmt der Zusammenhalt unter den Kollegen absolut. Man kann sich stets sehr intensiv vor allem auch mit den erfahreneren Kollegen austauschen und von deren Erfahrungen profitieren. Aber auch menschlich stimmts eben. Als neuer Mitarbeiter wird man entsprechend schnell und herzlich aufgenommen und integriert.
Wie schon unter Kommunikation beschrieben ist der Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern einfach nur vorbildlich. Mit jederzeit offenem Ohr wird auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen. Gespräche erfolgen stets auf Augenhöhe, und zwar menschlich wie auch fachlich. Dies empfinde ich als weiteren großen Pluspunkt durch den sich das Unternehmen deutlich von anderen abhebt.
Einiges habe ich ja schon unter Arbeitsatmosphäre beschrieben. Hinzu kommt dass man sich Laptop und Smartphone selbst (im Rahmen eines sehr großzügigen Budgets) aussuchen darf. Top!
Die Kommunikation ist einfach nur vorbildlich. Kurze Kommunikationswege zu einem Geschäftsführer, der jederzeit ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat und sich wirklich für die Belange seiner Mitarbeiter interessiert. Top motivierend!
Die Projekte sind sehr unterschiedlich und fachlich breit gefächert. Hervorzuheben ist, dass man als Mitarbeiter stets ein klares Mitspracherecht bzgl. der Projekte hat. Gefällt einem ein Projekt mal nicht kann man dies jederzeit so kommunizieren und man kann in ein anderes Projekt wechseln. Auch dieses ausgeprägte Mitspracherecht halte ich für etwas, das durchaus hervorzuheben ist.
- Es wird Wert auf jeden Einzelnen gelegt, man fühlt sich wertgeschätzt
- Die Firma setzt auf konstantes Wachstum, lässt dabei aber die Mitarbeiter nicht zu kurz kommen
- regelmäßige, sehr coole Firmenevents (sogar Partner/in werden eingeladen)
- Sympathische Kollegen, mit denen man auch gerne etwas in der Freizeit macht
- Partnerschaftlicher Umgang mit Geschäftsführung
Eine kleine Sache:
- Für manche Veranstaltungen wird es quasi als selbstverständlich genommen, seine Freizeit zu investieren. Während ich es prinzipiell nicht schlimm finde, da man ja im Gegenzug wie erwähnt eine Menge zurück bekommt, wäre es trotzdem nicht verkehrt, hier die eine oder andere Minute zu bekommen, z.B. für Techtalks oder sonstige Termine (Fotoshooting..).
Andernfalls kann es manchmal zeitlich etwas schwierig werden.
- Thema Officeday: Dies könnte etwas besser organisiert sein. Es sollte von Anfang an klar vereinbart sein.
Evtl. macht es manchmal Sinn, den Officeday zu "subventionieren".
- Es gibt viele Möglichkeiten von Benefits, die u.a. auch steuerliche Vorteile bringen. Dies vermisse ich hier etwas.
- Mehr inhouse Projekte, damit man auch etwas mehr Zeit mit den Kollegen verbringt und auch in Vorteile von z.B. flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice usw. kommt
Da ich die meiste Zeit in den Geschäftsräumen des Kunden bin, kann ich die Arbeitsatmosphäre in der Firma nur bedingt bewerten.
Prinzipiell habe ich aber in der Zeit, in der ich vor Ort bin, einen sehr guten Eindruck hiervon. Lockere, freundliche Atmosphäre. Man ist gerne in der Firma, auch wenn es von Zeit zu Zeit etwas lauter am Kickertisch wird :)
Das ist ein Punkt, der enorm positiv hervorzuheben ist, denn ich habe in keiner anderen Firma erlebt, dass Mitarbeiter dermaßen positiv über ihre Firma reden. Es gibt zwar immer Ausnahmen, aber ich habe das Gefühl, dass sich hier 95% wirklich sehr wohl fühlen und dazu zähle ich mich auch dazu.
Die Firma geht auf stark auf individuelle Wünsche ein und hört den Mitarbeitern zu. So etwas erlebt man nicht in jedem Unternehmen und muss ganz klar hervorgehoben werden.
Zwar hat hierauf u.U. auch das jeweilige Kundenprojekt einen Einfluss, die Firma selber tut jedoch alles dafür, dass ihre Mitarbeiter eine gute Work-Life-Balance erfahren.
Die Firma ist dem Thema Weiterbildung gegenüber sehr offen. Grundsätzlich habe ich das Gefühl, alles machen zu können, sofern es sinnvoll ist und der Karriere dient.
Einziger Punkt, bei dem ich mir im Rahmen des Firmenkonzepts noch nicht ganz sicher bin: Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind (zumindest mir) nicht ganz klar.
Da man ja häufig nicht vor Ort ist, fällt es vermutlich schwerer, die Leistungen der Mitarbeiter einzuschätzen.
Die Kollegen sind alle sehr sympathisch, die Firma achtet sehr darauf, dass neue Mitarbeiter gut ins Unternehmen passen, was sich positiv auf den Kollegenzusammenhalt auswirkt. Leider hat man nur nicht sehr oft was davon, wenn man nicht vor Ort, sondern beim Kunden ist :)
Dafür bemüht man sich, einen Officeday einzurichten, bei dem man im heimischen Office an den Kundenprojekten arbeitet.
Hier muss allerdings der Kunde mitspielen.
Absolut vorbildlich und professionell (auch wenn ich noch keine richtigen Konfliktsituationen erlebt habe).
Absolut top. Die Büroräume der Firma sind sehr modern, leider bin ich nur selten dort.
Die Arbeitsausstattung ist ebenfalls super, man erhält ein Wunschnotebook / Handy auf dem neuesten Stand der Technik.
Es wird sehr häufig über laufende Projekte und Geschehnisse in der Firma berichtet. Man erhält außerdem alle notwendigen Informationen zur Erledigung seiner Arbeit. Kurze, unproblematische Kommunikationswege.
Faires, marktgerechtes Gehalt. Einziges Manko: keine sonstigen Sozialleistungen, wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge oder sonstige Benefits wie z.B. Fitnessstudio mitgliedschaften. Aber vielleicht kommts noch :)
Hierauf hat man selber den stärksten Einfluss, indem man sich die Projekte quasi selber aussucht. Wenn einem die Aufgaben nicht interessant genug sind, kann man jederzeit mit den Leuten sprechen und in ein anderes Projekt gehen.