10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Betrieb war durchweg positiv. Der Umgang miteinander war freundlich, respektvoll und oft auch kollegial. Auch bei stressigen Tagen fühlte man sich im Team gut aufgehoben.
Das Unternehmen hatte einen sehr guten Ruf in der Region. Viele Fahrgäste schätzten den Service, und auch als Mitarbeiter hatte man das Gefühl, Teil eines soliden und angesehenen Betriebs zu sein.
Die Schichtarbeit war herausfordernd. Früh-, Spät- und Wochenenddienste erschwerten die private Planung, insbesondere mit Familie. Es wurde zwar versucht, Wünsche zu berücksichtigen, doch es ließ sich nicht immer umsetzen.
Weiterbildung wurde aktiv angeboten, z. B. Sicherheitstrainings, Kundenumgang oder Technik-Schulungen. Wer Ambitionen hatte, wurde in seiner Entwicklung unterstützt.
Das Gehalt war angemessen, aber in Relation zur Verantwortung und Belastung wäre etwas mehr wünschenswert gewesen. Dafür waren die Zuschläge und Zusatzleistungen (z. B. Altersvorsorge) ein Plus.
Das Unternehmen setzte zunehmend auf umweltfreundliche Fahrzeuge und sensibilisierte für nachhaltiges Fahren. Auch intern wurde sozialer Umgang gefördert, was ich als sehr positiv empfand.
Der Zusammenhalt unter den Fahrerinnen und Fahrern war ein echtes Plus. Man unterstützte sich gegenseitig, half bei Engpässen und hatte ein gutes Miteinander – auch außerhalb des Fahrplans.
Ältere Kollegen wurden geschätzt und waren wichtige Wissensträger. Dennoch hätte bei der Dienstplanung manchmal etwas mehr Rücksicht auf ihre Bedürfnisse genommen werden können.
Ich habe die Vorgesetzten als offen und fair erlebt. Sie hatten ein offenes Ohr, gingen auf Probleme ein und begegneten den Fahrern mit Wertschätzung und Vertrauen.
Die Busse waren technisch in sehr gutem Zustand. Es gab moderne Ausstattung, funktionierende Klimaanlagen und gute Rückzugsmöglichkeiten für die Pausen. Die Sicherheitsstandards wurden ernst genommen.
Die Kommunikation mit der Leitstelle, Disposition und den Vorgesetzten verlief größtenteils klar und strukturiert. Man wurde über Änderungen rechtzeitig informiert, und bei Rückfragen gab es schnelle Rückmeldung.
Im Großen und Ganzen wurden alle gleich behandelt. Es gab keine offensichtliche Benachteiligung, aber bei der Dienstvergabe hätte es manchmal etwas ausgewogener laufen können.
Der Job hatte seine spannenden Seiten, vor allem durch den Kontakt mit Fahrgästen und die Verantwortung im Straßenverkehr. Mit der Zeit wurde es jedoch etwas eintönig, da viele Abläufe gleich blieben.
Sehr moderne E-Busse, da macht das Fahren richtig Spaß.
Da müsste ich länger überlegen, fällt mir aktuell nichts ein.
Ein paar Kollegen mehr, dann gäbe es nicht so viele Überstunden.
Im Fahrdienst herrscht ein respektvoller Umgang. Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe. Man fühlt sich wertgeschätzt auch unter Zeitdruck oder bei schwierigen Einsätzen.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf sowohl bei Fahrgästen als auch bei Mitarbeitenden. Die Fahrer werden als Visitenkarte des Unternehmens wahrgenommen und entsprechend unterstützt.
Trotz wechselnder Dienste gelingt eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, und es gibt faire Pausenregelungen sowie planbare Freizeit.
Es gibt regelmäßige Schulungen, z. B. zu Fahrsicherheit, Kundenkontakt oder neuen Technologien. Wer sich weiterentwickeln möchte, z. B. in Richtung Disposition oder Ausbildung, bekommt dafür Chancen.
Die Bezahlung ist pünktlich und fair. Zuschläge für Nacht- oder Wochenendarbeit werden korrekt gezahlt. Es gibt zudem zusätzliche Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Fahrvergünstigungen.
Der Fuhrpark wird schrittweise auf umweltfreundlichere Modelle umgestellt. Es gibt Schulungen zum spritsparenden Fahren, und das soziale Miteinander im Unternehmen wird aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Fahrern ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig, springt füreinander ein, und es entsteht trotz Schichtbetrieb ein echtes Gemeinschaftsgefühl.
Ältere Fahrer werden voll in den Betrieb integriert und geschätzt. Ihre Erfahrung zählt, und es wird darauf geachtet, dass körperliche Belastungen fair verteilt werden.
Vorgesetzte behandeln die Fahrer mit Respekt und Verständnis. Anliegen und Vorschläge werden ernst genommen, Probleme werden offen angesprochen und lösungsorientiert behandelt.
Die Busse sind modern und gut gewartet. Es gibt Rückzugsräume, sanitäre Einrichtungen und bei Problemen mit Fahrzeugen wird schnell gehandelt. Auch bei Wetterbedingungen wird Rücksicht genommen.
Die Kommunikation mit Disposition, Leitstelle und Führung funktioniert reibungslos. Dienstpläne und Änderungen werden frühzeitig bekanntgegeben, Rückfragen werden schnell und freundlich beantwortet.
Hier wird jeder gleich behandelt unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Es zählen Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Teamgeist und nicht, wo man herkommt oder wie lange man schon dabei ist.
Die Tätigkeit als Busfahrer ist verantwortungsvoll, aber im Alltag oft routiniert. Die Strecke bleibt meist gleich, was auf Dauer etwas monoton wirken kann. Der Kontakt mit Fahrgästen und das sichere Steuern des Busses sorgen dennoch für Abwechslung.
fast alles
eigentlich nichts
passt alles
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Es herrscht ein freundlicher Umgangston, und man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen. Die tägliche Zusammenarbeit läuft respektvoll und auf Augenhöhe ab, was die Motivation fördert.
Der Betrieb genießt einen sehr guten Ruf sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitenden. Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenfreundlichkeit stehen im Vordergrund, was sich positiv auf das öffentliche Bild auswirkt.
Die Arbeitszeiten sind fair und es wird Rücksicht auf private Belange genommen. Überstunden halten sich in Grenzen, und Urlaubsanträge werden unkompliziert genehmigt. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit ist auf jeden Fall gegeben.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, sei es durch interne Schulungen oder externe Fortbildungen. Auch Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind gegeben. Eigeninitiative wird gefördert und belohnt.
Das Gehalt ist absolut fair und pünktlich. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte und Unterstützung bei der Gesundheitsvorsorge. Leistung wird honoriert.
Nachhaltigkeit wird hier nicht nur behauptet, sondern auch gelebt. Es wird auf Mülltrennung geachtet, Materialien werden bewusst verwendet und es gibt umweltfreundliche Arbeitsprozesse. Auch das soziale Miteinander wird aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist herausragend. Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und hat auch außerhalb der Arbeit ein gutes Verhältnis. Neue Kollegen werden schnell integriert und unterstützt.
Ältere Kollegen werden voll integriert und ihre Erfahrung wird sehr geschätzt. Es gibt keinerlei Altersdiskriminierung. Im Gegenteil, der Wissenstransfer zwischen den Generationen funktioniert hervorragend.
Die Vorgesetzten verhalten sich stets respektvoll und unterstützend. Kritik wird konstruktiv geäußert, Lob wird ausgesprochen und Vorschläge werden ernst genommen. Entscheidungen sind meist nachvollziehbar und transparent.
Die Werkstatt ist modern ausgestattet und alle benötigten Werkzeuge sind in gutem Zustand. Die Sicherheitsvorgaben werden ernst genommen und eingehalten. Ergonomische Arbeitsplätze und regelmäßige Wartung der Maschinen runden das positive Bild ab.
Die Kommunikation funktioniert gut, insbesondere innerhalb des Teams. Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen alle wichtigen Informationen geteilt werden. Manchmal könnten Ankündigungen von der Führungsebene noch etwas klarer und früher erfolgen.
Im Team wird Gleichberechtigung großgeschrieben. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt. Jeder hat die gleichen Chancen und wird wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd. Man bekommt immer wieder neue Herausforderungen und kann sich fachlich weiterentwickeln. Routine und neue Technik halten sich die Waage, was den Arbeitsalltag spannend hält.
Der Einsatz der Angestellten wird wahrgenommen und honoriert. Die regelmäßigen Veranstaltungen tragen zum guten Betriebsklima bei.
Der Chef ist ab und zu etwas gestresst.
Ich war mit meinem Arbeitsplatz sehr zufrieden
Das Klima in der Abteilung war ruhig, respektvoll und geprägt von Sachlichkeit. Ich konnte konzentriert arbeiten, ohne dauerhaften Druck.
Ein solider Arbeitgeber mit klarem öffentlichen Auftrag und hohem Verantwortungsbewusstsein nach innen wie nach außen.
Die Arbeitszeiten waren planbar, Überstunden wurden vermieden oder fair geregelt. Urlaub ließ sich eigentlich gut abstimmen.
Es gab regelmäßig Fortbildungsangebote und Schulungen, die auf die Praxis abgestimmt waren. Entwicklung wurde gefördert.
Das Gehalt war angemessen, transparent und wurde pünktlich gezahlt. Es gab betriebliche Benefits und soziale Zusatzleistungen.
Es wurde auf Nachhaltigkeit geachtet ob papierarmes Arbeiten, Energieeinsparung oder soziale Verantwortung im Umgang
Teamarbeit war selbstverständlich. Man hat sich gegenseitig unterstützt nicht nur fachlich, sondern auch menschlich.
Erfahrung wurde geschätzt. Langjährige Kollegen waren fester Bestandteil der Arbeitsabläufe und wichtige Wissensträger.
Die Führung war transparent, verlässlich und offen für Anregungen. Entscheidungen wurden erklärt, Rückmeldungen waren klar und konstruktiv.
Moderne Arbeitsplätze, funktionierende Technik und größtenteils gute Arbeitsorganisation.
Es gab klare Kommunikationswege und regelmäßige Updates von der Leitung. Ich wusste stets, woran ich bin und was erwartet wird.
Alle wurden gleich behandelt. Unterschiede in Alter, Geschlecht oder Herkunft spielten keine Rolle im Alltag.
Ich hatte ein breites, aber gut strukturiertes Aufgabenspektrum. Manchmal hätte es mehr sein können von der breite aber größtenteils war es gut
Hat stets ein offenes Ohr für die Wünsche der Belegschaft
Wenn man kurzfristig für Kollegen einspringen muss ist das nicht so toll.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen und mehr Freizeitausgleich wären gut
Der Umgang im Betriebshof und unter den Kollegen war respektvoll und freundlich. Trotz Schichtbetrieb herrschte ein gutes Miteinander.
Das Unternehmen war in der Region bekannt für Zuverlässigkeit – sowohl bei Fahrgästen als auch bei Mitarbeitenden.
Schichtdienst bringt natürlich Einschränkungen, aber es wurde auf faire Verteilung geachtet. Wünsche wurden soweit möglich berücksichtigt
Es gab regelmäßige Schulungen zu Sicherheit, neuen Fahrzeugen und Kundenservice. Wer wollte, konnte sich auch für spezielle Aufgaben qualifizieren.
Pünktliche und faire Bezahlung, Zuschläge für Schicht- und Wochenendarbeit, sowie Zuschüsse zu Arbeitskleidung.Könnte nur etwas mehr sein
Moderne, teilweise emissionsarme Busse wurden eingesetzt. Es gab Bemühungen, nachhaltiger zu arbeiten.
Unter den Fahrern war der Zusammenhalt stark. Man hilft sich gegenseitig, springt ein, wenn Not am Mann ist, und unterstützt sich auch privat
Ältere Fahrer wurden voll eingebunden und wertgeschätzt – ihre Erfahrung war oft sehr gefragt, gerade bei neuen Kollegen.
Disponenten und Vorgesetzte waren ansprechbar und lösungsorientiert. Bei Problemen wurde immer gemeinsam eine Lösung gesucht.
Die Fahrzeuge waren gut gewartet und sicher. Auch kleinere Mängel wurden schnell bearbeitet. Man konnte sich auf die Technik verlassen.
Die Dienstpläne wurden frühzeitig bekannt gegeben, Änderungen wurden klar kommuniziert. Fragen und Anliegen wurden ernst genommen.
Herkunft, Alter oder Geschlecht spielten keine Rolle. Jeder, der gute Arbeit leistet, wird respektiert und geschätzt.
Das tägliche Fahren hat natürlich Routine, aber es gab unterschiedliche Linien, Sonderfahrten und auch neue Strecken, die für Abwechslung sorgten.
Das er immer ne Lösung findet für alles was ansteht
Nichts
Absolut nichts
Digitalisierung
Arbeitsleistung wird ausgenutzt, keine Planung möglich
Mitarbeiter nicht als Nummer sehen sondern auch das menschliche.
Das man doch öfters mit den Obrigkeiten reden kann über Probleme. Wünsche angehört werden.
Man kann manchmal Termine wahrnehmen und das mit dem Dienstplan vereinen
Meiner Meinung nach eine 50/50 Firmensituation. Mit Luft nach Oben
Die für den Job zu geringe Zahlung.
Zu viele Stunden mind 200h
Disponenten die kaum Kritikfähig sind. Und meinen über einen entscheiden zu dürfen. Ausngenutzt fühle ich mich schon öfters.
Gewerkschaftsarbeit wird nicht gerne gesehen.
Die Firma Egenberger ist ein aufstrebendes Busunternehmen in Thierhaupten. Derzeit mit 41 Linien einer der größeren Unternehmen im AVV.
Schichtdienst ist bekanntlich normal. Da sagt keiner etwas. Wenn es dann aber auf die 220 h geht und in Zukunft auch nur um die 13,50€ anstehen ist das einfach zu viel mit geringer Gegenleistung. (Leider Branchenüblich)
Mein direkter Ausbilder ist echt super. Mit ihm kann man über alles reden und er hilft dir gerne
Fahren macht Spaß. Die Stunden und nicht planerei ist nicht super
Man hat viele Aufgaben aber gerne wird deine gute Leistung ausgenutzt
Faire und gerechte Behandlung
So verdient kununu Geld.