5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm. Es gibt in regelmäßigen Abständen eine Massage, jede Woche in jeder Abteilung Sportübungen( wobei man auch Tipps bekommt, was man zu Hause tuen kann, wenn man Körperliche Probleme hat).
Neuerdings gibt es für drei Mitarbeiter,
die nicht gut Deutsch können einen Sprachunterricht von 3 Stunden in der Woche.
Ansonsten ist es wie überall, es gibt immer jemanden, der für nichts zu begeistern ist und schlecht über seine Kollegen und die Firma redet.
Es gibt immer Mitarbeiter egal in welcher Firma, die etwas auszusetzen haben.
Die Arbeitszeiten sind in der Prouktion sehr gut.
Wer Interesse zeigt und bereit ist Verantwortung zu übernehmen, bekommt seine Unterstützung.
Die Gehälter sind pünktlich und für eine Firma aus diesem Gewerbe höher als bei anderen Mitbewerbern.
Sehr Umweltbewusst!
Das ist wie in jeder anderen Firma.
Es wurden und es werden immer noch ältere Kollegen eingestellt. Das die älteren Personen Körperlich nicht mehr so belastbar sind ist vorhanden und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Wenn die Geschäftsführung mitbekommt, dass ein Mitarbeiter Probleme hat, versuchen Sie zu helfen.
An den Arbeitsbedingugen wird gerade sehr gearbeitet.
Es gibt regelmäßige treffen der Teamleiter,
um die Abläufe zu verbessern, um es für alle Mitarbeiter zu verbessern.
Der Frauenanteil in der Geschäftsführung, wie auch unter den Teamleitungen beträgt circa 60%.
Wenn ein Mitarbeiter Interesse hat etwas anderes zu machen( z.B aus Gesundheitlichen Gründen), wird darüber Gesprochen, ob es Betrieblich machbar ist.
Die Firma ist leider nicht so groß, dass man jeden Wunsch erfüllen kann, leider muss man hier auch noch arbeiten, wie in den meisten Betrieben.
Saubere Räumlichkeiten, Gehalt ist relativ ok und Kollegenzusammenhalt ist in manchen Abteilungen zwar recht groß, wird jedoch nicht gern von der GL gesehen.
Ca. 70-80% (!) der neuen Mitarbeiter überstehen die Probezeit nicht. Es herrscht schon seit einigen Jahren eine ÜBERDURCHSCHNITTLICH hohe Personalfluktuation, aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen, wie z.B. das Vorgesetztenverhalten. Die fachliche Inkompetz äußert sich oftmals in Ahnungslosigkeit, weshalb keine Kommunikation stattfindet, bzw. die Angestellten stets um "Lösungsvorschläge" erbittet werden. Auch gab es schon Kündigungen aufgrund harter Mobbingattacken seitens der Vorgesetzten. Sich immer wieder wechselnde Strukturen innerhalb kürzester Zeit sorgt für große Unsicherheit der Angestellten und große Probleme (= Personalfluktuation u. enormer Personalmangel).
Dieses Unternehmen ist ein familiengeführtes Unternehmen und das merkt man auch. Fühlt sich die GL in irgendeiner Art und Weise auf die Füße getreten, so werden die betreffenden Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung freigestellt, Konflikte werden also ungerne aufgedeckt und geklärt, stattdessen herrscht Machtgehabe.
Organisation gleich Null. Bp.: ein neuer Mitarbeiter musste drei Monate auf einen Arbeitsplatz warten (Schreibtisch, Computer etc.) und konnte seiner Arbeit nicht nachgehen.
Vorschlag: Personalreferenten sollten sich zwingend mit den Arbeitsgesetzen auskennen und nicht bloß "googeln".
Das Unternehmen sollte von einem externen GF geführt werden, der dafür bezahlt wird, das Unternehmen voran zu bringen und nicht aufgrund der bloßen Familienabstammung.
Durch den Mix aus Einzel- und Mehrpersonenbüros ist die Stimmung unterschiedlich, aber meistens locker. Auch bei überwiegend konzentrierter Atmosphäre, hört man des öfteren Lacher aus den Nebenräumen.
Die Branche ist durch gewisse Mitbewerber etwas in Verruf geraten, deswegen ist das Image ausbaufähig. Hierfür ist mit der "DBL Vison 2025" bereits der Grundstein gelegt.
Trotzdem genießt Fa. Eggers durch die Übersichtlichkeit der Region und "Mundpropaganda" aus meiner Sicht nicht den besten Ruf, was nicht zuletzt auch ein Grund dafür ist, warum ich diese Bewertung verfasse.
Für meine Jobbeschreibung gilt:
Tarifliche Arbeitszeiten mit Gleitzeitmodell. Ganztägiger Zugang zum CRM, was ein flexibles Arbeiten möglich macht.
Es werden Schulungen für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche proaktiv angeboten.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie ein faires Provisonsmodell, bei dem man seines eigenen Glückes Schmied ist.
Abgesehen davon gilt: Mehr geht natürlich immer!
Soweit ich das beurteilen kann, gehören ein zeitgemäßes Umweltbewusstsein und die Auswahl von Lieferanten anhand von sozialen Gesichtspunkten zum Leitgedanken des Unternehmens bzw. der DBL. Gerade hier versucht man sich auch vom Wettbewerb abzuheben.
Natürlich entsteht Reibung, allein aufgrund der Zeit die man miteinander verbringt. Aus meiner Sicht spielt sich das aber im normalen Rahmen ab und viel mehr kann ich darüber auch nicht sagen.
Wenn man ein Problem oder Anliegen hat, kann man auch Arbeitsbereich übergreifend sicher sein, dass man Hilfe bekommt.
Flache Hierarchien und offene Büros erleichtern den Umgang miteinander. Wenn Probleme aufkommen, werden diese zumeist auf kurzem Dienstweg geklärt.
Sachverhalte und Unklarheiten werden allerdings manchmal zu ausufernd erklärt. Aus meiner Sicht aber lieber so als andersherum.
Bei der Geschäftsleitung ist eine starke Affinität zu modernen Arbeitshilfsmitteln, Standardisierung und der Vereinfachung von betrieblichen Abläufen spürbar.
Bei plus 30 Grad im Sommer ist die Verwendung einer externen Klimaanlage und eines verlässlichen Deo-Sprays im Verwaltungsbereich allerdings Pflicht!
Durch den Fokus auf ein strukturiertes und einheitliches CRM-System bekommt man Zugriff auf (fast) alle Informationen und weiß immer was Priorität hat und demnächst ansteht.
Abgesehen davon wird man über persönliche Ziele und monatliche Vertriebsergebnisse informiert sowie im Rahmen einer jährlichen Kick-Off-Veranstaltung auf die deutschlandweiten Ergebnisse der DBL Vertragswerke aufmerksam gemacht.
Falls man Informationen braucht, bekommt man diese entweder in Form diverser interner Mailverteiler oder durch die jeweils zuständigen Personen. Auch wenn letzteres ab und zu etwas länger dauert, kann man sich darauf verlassen.
Bedingt durch meine Tätigkeit, kann ich diesbezüglich wenig sagen. Mir ist allerdings nichts bekannt, was auf eine Ungleichbehandlung schließen lässt.
Natürlich müssen bestimmte Abläufe wiederholt werden und eine gewisse Monotonie ist deswegen normal. Trotzdem versucht man durch unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen neue Wege zu gehen, was durch die Dienstleistung selbst auch gar nicht anders möglich ist.