19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum Anerkennung
Abteilungsweise sehr unterschiedlich teils wird überhaupt nicht von Abteilungsleitern darauf geachtet
Hat jeder selbst in der Hand - sonst legt keiner Wert darauf.
Alles Plastik auf den Heften,
In einer wichtigen Abteilung völlig unterirdisch. Hat man einen deutschen Vorgesetzten gut.
Alte Bude die aufgemotzt wird. Technisches Equipment ok
Gut unter Kollegen, schlecht von oben
Moderne Ansätze bei Mitarbeiter-Incentives, Arbeitszeiten, Homeoffice
Geschäftsleitung plant viel am Mitarbeiter vorbei, sehr emotionale und vor allem persönliche Herangehensweise bei Problemen, keine passende Strategie für den hiesigen Markt, Büroräume, Mitarbeitermotivation, völlige Überlastung der Mitarbeiter, Stellen von Ex-Kollegen werden nicht ersetzt
Investition in Technik, Mitarbeiter-Motivation, neue Stellen möglich machen, Strategie an deutschen nicht dänischen Markt anpassen
Sämtliche Kollegen sind völlig überlastet, untereinander versucht man sich jedoch gegenseitig zu helfen. Nahezu wöchentlich verlassen Mitarbeiter das Unternehmen, die offenen Aufgaben werden von der neuen dänischen Führung konsequent auf die vorhandenen Mitarbeiter verteilt, die eh bereits schon bis zur Oberkante ausgelastet sind. Ersatz-Mitarbeiter werden nicht eingestellt.
Seit der Umstrukturierung katastrophal.
Neuerdings auch Homeoffice möglich.
Weiterbildung ja. Karriere nein.
Durchschnitt.
Abhängig von der Abteilung unterschiedlich stark ausgeprägt vorhanden.
Chauvinismus und Ellbogenverhalten. Häufiger, undurchsichtiger Strategiewechsel.
Büro zentral, aber sehr schlecht ausgestattet. Alte Hardware, langsame PCs, veraltete Software, Restriktionen bei Software-Lizenzen, die das Arbeiten unnötig erschweren, Meeting-Räume einfach nur peinlich.
Kommunikation ist undurchsichtig und sehr vieles wird vergessen. Insbesondere die Führung kommuniziert konsequent an den Mitarbeitern vorbei.
Infomeetings mit Mitarbeiterfrühstück, Kernarbeitszeit, Homeoffice, Firmenfeste, Jobticket und faire Bezahlung, tolle Produkte und Projekte, super kreative Kollegen, es wird trotz sehr viel Arbeit auch viel gelacht...
Gäbe es eine Klimaanlage in den Büros und eine hübsche moderne zu einem Medienunternehmen passende Einrichtung dann wäre es fast perfekt.
Flexible Vertrauensarbeitszeiten und Kernarbeitszeiten welche das Arbeiten mit Familie leichter machen.
Undurchsichtige Geschäftsführung. Es ist viel im Umbruch und man muss sehen wo die Reise hin geht.
Neuere Technik wäre angebracht und einen etwas besseren Arbeitsplatz
Es wird immer mehr dafür gemacht. z.B. werden jetzt Massagen angeboten, regelmaßig finden After-Work-Events statt und Infomeetings mit einem gemeinsamen Frühstück!
flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Vertrauensarbeitszeit
Wenn man will, bekommt fast alles:-)
volle Unterstützung in jeder Hinsicht
Das Team und die tollen Produkte
Angebot von Homeoffice wäre zeitgemäß
Büros könnten schöner sein
Die Produkte mag ich, die Kollegen untereinander sind nett (bei den Abteilungsleitern untereinander wird es eher schwierig), Bezahlung ist ok, Jobticket und 30 Urlaubstage gut
Politik ist wichtiger als Kompetenz. Strategie ist entweder nicht vorhanden oder (falls doch) jedenfalls nicht kommuniziert.
Homeoffice und flexiblere Arbeitszeiten sollten möglich sein. Starre Arbeitszeiten sind nicht mehr zeitgemäß! Raumsituation sehr schlecht (Großraumbüros, keine Aufenthaltsräume für Mittagspause o.ä.)
Gut unterhalb des Managements
Welche Kommunikation?
Besseren Führungsstil mit Weitsicht - die Digitalisierung lässt sich nicht wegschimpfen.
Lästern an der Tagesordnung. Man muss aufpassen was man sagt, damit es nicht gegen einen verwendet wird. Nur wenige Mitarbeiter sind vertrauenswürdig und arbeiten gern im Team. Das liegt aber hauptsächlich an dem generell schlechten Führungsstil.
Außen hui, innen...
Ab und an ein After-Work-Bier. Früher gehen ist kein Problem. Mitarbeiter, die gerne und oft Urlaub machen, werden schief angeschaut. Home Office verboten.
Keine Einarbeitung. Stärken der Mitarbeiter werden nicht gefördert. Hier ist keine FachKompetenz nötig und im Unternehmen auch selten vorhanden. Gut ausgebildete Mitarbeiter dürfen ihre Kompetenzen nicht anwenden. Kaum Aufstiegschancen.
Absolut nicht vorhanden. Bücher und Produkte werden lieber vernichtet anstatt zu spenden. Extras werden billig in China produziert und als hochwertig verkauft.
Hängt stark von den Kollegen ab. Teamarbeit meist unmöglich. Jeder arbeitet für sich und versucht sich hervorzuheben. Fehler oder fehlende Kompetenz wird immer bei Anderen gesucht anstatt bei sich oder im Team.
Keine Ziele, keine Aufgaben, keine Kommunikation. Sehr politisch. Abteilungsleiter gehen sich gegenseitig lieber an die Gurkel anstatt zusammenzuarbeiten. Viele Alphamännchen.
Wichtige Dinge werden kaum oder gar nicht kommuniziert. Will man was erfahren, muss man dem Flurfunk Gehör geben. Aufgaben und Ziele werden nicht klar definiert.
Gute Ansätze, interessante Aufgaben. An der Umsetung scheitert es maßlos.
Tolle Produkte, für deren Erfolg man sich gerne engagiert
Sehr schlechte Kommunikation im Zusammenhang mit Umstrukturierungen - keine Offenheit und die meisten Vorgesetzten können NICHT mit Konflikten umgehen ... oder haben Angst selbst einer notwendigen Neuorganisation zum Opfer zu fallen.
Offenheit "wenn es hart auf hart" kommt!
Grundsätzlich herrscht in der Digital-Abteilung ein angenehmes Arbeitsklima, die Mitarbeiter gehen freundschaftlich miteinander um und auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen funktioniert gut. Die Vorgesetzten gehen auf Anmerkungen und Wünsche ein und versuchen gemäß diesen zu handeln. Studenten werden flexible Arbeitszeiten geboten und in besonders prüfungsintensiven Zeiträumen kann auch mal kürzer getreten werden.
Die meisten der redaktionellen Aufgaben werden von Studenten und freien Mitarbeitern erledigt. Es sind in der Abteilung daher kaum feste Stellen vorhanden und eine Übernahme nach dem Studium ist nur im Bereich der Freien möglich.
Teilweise wirkt die Arbeit von Vorgesetzten etwas ungeplant bzw. unstrukturiert. Die Mitarbeiter müsse oftmals mehrfach nachfragen, bevor eine Aufgabe klar ist. Allerdings lassen sich diese Schwächen durch die gute Kommunikation meist ausgleichen.
Anstelle von drei studentischen Mitarbeitern sollte darüber nachgedacht werden, mal eine Vollzeit-Stelle zu besetzen. Dann wäre das Kommen und Gehen in der Abteilung auch nicht so groß.
So verdient kununu Geld.