Von Machern für Macher
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann sich ein sehr hohes Maß an Loyalität erarbeiten und ist von Anfang an mit viel Freiraum ausgestattet. Man kann und muss sich einbringen, damit sich Arbeitnehmer und -geber zusammen weiterentwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass man im Alltag zu wenig die erreichten Erfolge und Arbeit mit großen Namen/Marken feiert.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter etwas mehr zu ihrem Glück zwingen und die Potenziale stärker rauskitzeln.
Work-Life-Balance
Ich hab noch nie einen Arbeitgeber gehabt, bei dem die Zeit so verfliegt - dadurch arbeite ich unbewusst und gern etwas länger
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind stets hilfsbereit und offen. Die gläsernen Türen sind nicht umsonst gewählt. Kleinere Events wie der Pizza-Mittwoch sorgen auch für guten Austausch.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier spielt äußeres Alter gar keine Rolle. Der Typ Mensch steht im Vordergrund und damit das gefühlte Alter.
Arbeitsbedingungen
Sowohl an Mobiliar als auch an Technik kann man sich seine Wunschumgebung zusammenstellen.
Gleichberechtigung
Wir ticken alle ähnlich und vertreten dieselben Werte.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben variieren und bieten mir dennoch durch eine gewisse Routine die Möglichkeit, nicht überfordert zu sein.