48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Platz, Einzeloffices
Hirarchiedenken bei vielen Beratern.
ändert die "gottgleiche" Beraterdenke in : wir alle machen hier zusammen einen guten Job und ohne mein Team, bin ich auch nur die Hälfte wert...
ist ein door opener im höheren Job-Level
Wenn man sich nicht komplett vor den Karren spannen läßt... kann es klappen - oder man ist den Job los ;-)
Kolleginnen die nach 15 Jahren gefeuert werden, weil sie nicht mehr sooo schnell sind. Das war kein Einzelfall.
Solange du nicht kritisch wirst, läuft die Kommunikation gut.
Du bist ein Teil in der Maschine und mußt genau so wie die Maschine funktionieren
Empathische und wertschätzende Kolleg:innen, sowie Vorgesetzte. Ich fühlte mich bei Egon Zehnder und in meinem Team stets gut aufgehoben und gesehen.
Gerne kann die Community von Praktikant:innen und Werkstudierenden mehr durch die Firma gestärkt werden. Gemeinsame Lunches oder Aktivitäten wären beispielsweise Ideen, um das Community-Gefühl zu stärken. Mit Sicherheit gibt es hier auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Standorten der Büros.
Tolle Team Atmosphäre
Die Office Parties sind legendär, sollten aber noch häufiger stattfinden (und die "Open Bar" nicht zu früh beenden)
Insgesamt sehr gut, der Job ist absolut sicher und die Kolleg:innen total hilfsbereit und nett. Ich bin immer gerne ins Büro gegangen.
Im relevanten Markt sehr gut, bei Berufseinsteigern allerdings wenig bekannt
Für eine Beratung recht gut, weniger Überstunden als in den großen Strategieberatungen. Allerdings muss man selbst lernen, Grenzen zu setzen, das macht niemand anders für einen.
Im Expert-Bereich gibt es gute Möglichkeiten, Beförderungen zu erhalten und Zusatzrollen zu übernehmen. Alle umfangreicheren Rollen werden intern ausgeschrieben, sodass man faire Chancen hat, sich darauf zu bewerben. Ich habe viele Zusatzthemen übernommen, die mich wirklich weitergebracht haben und nach knapp 4 Jahren eine Teamleitungsposition übernommen. Nach dieser Rolle habe ich für mich persönlich keinen weiteren Entwicklungsschritt im Unternehmen gesehen. Es gibt seit ein paar Jahren die Möglichkeit, sich vom Expert-Track in eine Consultant-Rolle zu entwickeln - dafür gibt es aber leider bisher keinen definierten Karriereweg, sodass dies mit viel Eigeninitiative verbunden ist. Für mich persönlich war das kein Problem, da dies nicht mein angestrebter Karriereweg war.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden, meine Führungskräfte haben sich immer sehr für ein faires Gehalt eingesetzt. Das Deutschlandticket wird bezahlt und es gibt zusätzliche Leistungen (wellpass, Jobrad etc.).
Wird regelmäßig auf die Agenda gesetzt und dann werden einzelne Initiativen vorangetrieben mit viel Eigeninitiative der Kolleg:innen. Dieses Jahr wurde beispielsweise ein gemeinsamer sozialer Tag gemacht.
Sehr gut, die Experts unterstützen sich gegenseitig immer.
Alterstechnisch ziemlich durchmischt, was ich immer gut gefunden habe, viele tolle erfahrene Kolleg:innen, von denn man viel lernen kann. Wertschätzung und Umgang ist da super.
Ich habe sehr positive Erfahrungen gemacht, besonders im Expert Bereich. Bei den Consultants liegt der Fokus meiner Meinung nach leider manchmal zu stark auf dem Kunden und zu wenig darauf, wie es der Firma intern geht.
Das Office liegt direkt an der Alster an der Kennedy-Brücke und ist super schön und hell mit vielen Glaswänden, sodass man direkt sieht, wer da ist. Es gibt hauptsächlich Einzel- und Zweierbüros, sodass man in seinen Meetings nicht gestört wird. Es gibt ein Buchungssystem und keine festen Plätze mehr. Homeoffice ist absolut möglich, aber viele kommen gerne regelmäßig ins Büro. Es gibt wöchentlich einen Obstkorb und an Snacks und Getränken alles, was das Herz begehrt. Es gibt After-work, Weihnachtsfeier und Sommerfest. Mittags essen wir oft in einem großen Gemeinschaftsraum zusammen. Donnerstags gibt es Yoga im Office.
Generell wertschätzend, es wird versucht, möglichst transparent zu sein. Der Umgang mit und die Häufigkeit von Feedback ist meiner Meinung nach verbesserungswürdig, daran wird allerdings aktuell auch gearbeitet.
Innerhalb der Expert-Teams sehr gut.
Mit Krankheit, Elternzeit und co. wird absolut vorbildlich umgegangen.
Da es sich um ein Partner-geführtes Unternehmen handelt, haben diese natürlich mehr Entscheidungsgewalt und daher besteht ein gewisses Gefälle zwischen Experts, Assistent:innen und Berater:innen. Der Umgang miteinander ist aber trotzdem sehr gut.
Jedes Mandat ist anders und man hat 10-15 zur gleichen Zeit, lernt also sehr viel und bekommt viele spannende Einblicke. Wenn einem analytisches Arbeiten und Recherche viel Spaß machen, passt der Job super. Man hat die Möglichkeit, Zusatzaufgaben zu übernehmen und es öffnen sich sehr viele Türen, wenn man Eigeninitiative zeigt. Mir hat die Recherche mit der Zeit nicht mehr ausgereicht und ich habe die Möglichkeit bekommen, viele andere Aufgaben zu übernehmen wie Interviews führen, Klientenkontakt, Mentoring und Onboarding von Kolleg:innen etc.
Mein Feedback bezieht sich fast ausschließlich auf den Bereich, in dem ich gearbeitet habe. Dies ist nicht auf das ganze Unternehmen zu beziehen und zu verallgemeinern. Ich glaube, dass die Bewertung in einem anderen Bereich ggf. viel positiver hätte ausfallen können.
- Moderne und zentral gelegene Offices mit großzügiger Ausstattung und die tollen Menschen, die hier arbeiten
- Benefits (Übernahme des Deutschlandtickets, Home Office, Arbeit von mehreren Standorten möglich)
- Bürohunde :)
- Einführung eines konsistenten und vor allem transparenten Feedbackprozesses unter der Beteiligung mehrer Feedbackgeber
- Konrete Zielsetzung mit Erwartung und anschließende Reflektion über Erreichung
- Es sollte sichergestellt werden, dass jede/r Mitarbeiter/in eine Führungskraft hat
- Transparente und geradlinige Kommunikation innerhalb der Abteilungen und darüber hinweg sicherstellen
Die Atmosphäre innerhalb meiner Abteilung war geprägt von Misstrauen, Micromanagement, fehlender Wertschätzung, Unsicherheit durch nicht vorhandene Führung und einer ungesunden Arbeitsmoral (Arbeiten bei Krankheit, in Urlauben und am Wochenende). Die hohe (und unfreiwillige) Fluktuation innerhalb eines Jahres spricht für sich.
Davon abgesehen war die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen abteilungsübergreifend für mich jederzeit sehr angenehm, respektvoll und kooperativ.
Davon habe ich persönlich in meiner Zeit bei Egon Zehnder nicht viel gesehen, da ich keine Führungskraft hatte die dies hätte fördern oder mit der ich dies hätte besprechen können. Aufgrund der Tatsache, dass strategische Aufgaben von einer Person alleinig bearbeitet wurden, habe ich hier allerdings auch nicht viele Aufstiegschancen wahrgenommen.
Mitarbeitende bei Egon Zehnder schätzen den Kollegenzusammenhalt und fühlen sich dadurch ans Unternehmen gebunden.
Unser Team hatte sich damals durch den Weggang/Ausfall mehrerer Kolleg:innen erst neu finden müssen und ich habe mich hier oft nicht wohl gefühlt. Auch wenn der Kollegenzusammenhalt innerhalb meiner Abteilung ausbaufähig war, habe ich mich außerhalb dieser Abteilung immer sehr wertgeschätzt und respektvoll behandelt gefühlt.
Nicht existent, da es für meine Abteilung aufgrund von Ausfällen die meiste Zeit leider keine/n Vorgesetzte/n gab auf die/den ich mit meinen Problemen hätte zugehen können. Die Kommunikation eines "Ersatzes" muss meiner Meinung nach von Unternehmensseite kommen und nicht von mir gesucht werden.
Moderne und zentrale Offices in ganz Deutschland mit allem was das Herz begeht (Müsli, Joghurts, Obst, Limo, Tee, Kaffee, Süßigkeiten, Eis im Sommer,...). Die IT Abteilung war immer überaus hilfsbereit und großzügig hinsichtlich der Ausstattung und Programme. Leider waren die Laptops oft so langsam, dass meine Arbeitsfortschritte regelmäßig verlangsamt wurden.
Die Kommunikation lässt nicht nur in der HR Abteilung sondern auch unternehmensweit zu wünschen übrig. Unangenehme Austritte aus dem Unternehmen werden teilweise nicht oder unzureichend kommuniziert.
Ich hätte mir in meinem Fall eine bessere Kommunikation und eine Feedbackkultur gewünscht, die mich mit meinem Austritt nicht vor vollendete Tatsachen gestellt hätte. Auch die Kommunikation nach meinem Austritt an mehr als 100 Mitarbeiter war enttäuschend und hat weit mehr Informationen preisgegeben als nötig - Datenschutz oder Wertschätzung? Fehlanzeige.
Ich habe Egon Zehnder als großzügigen Arbeitgeber wahrgenommen mit regelmäßigen Office Lunches, einem jährlichen Social Day, Sommerfest und Weihnachtsfeier, guten Benefits und einem extra freien Tag für die "feiertagsarmen" Berliner Kollegen.
Mehr geht natürlich immer und man gewöhnt sich besonders in diesem Unternehmen schnell an den Standard, aber ich war grundsätzlich mit den Leistungen zufrieden.
Eher ein Admin Job und langweilig, da insbesondere die strategischen Themen bei der "dienstältesten" Person blieben und nicht delegiert wurden.
Die nette Kolleginnen:schaft - die Lage des Büros - kaum Hierarchien
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten - keine Mitarbeiterförderung
Mehr "walk the talk"
Es herrscht eine sehr nette und offene Arbeitsatmosphäre; es wird viel gelacht, es gibt viele Mitarbeiter:innen-Events
Mehr Work als Life leider
Kaum Karrierechancen für Mitarbeitende, die keine Berater:in sind
Weiterbildung: kaum Angebote vorhanden, wenn dann nur inhouse durch Kolleg:innen, keine externen Angebote
Gehälter könnten gerechter sein
Hieran könnte noch geschraubt werden. Viel Verpackungsmüll.
Der Zusammenhalt ist gut, man bekommt immer Hilfe von den Kolleg:innen
Hängt von den einzelnen Vorgesetzten ab, im Durchschnitt aber gut
Top-Büroräume, viele Annehmlichkeiten
viel Flurfunk, Kommunikation könnte schneller und transparenter sein
Tolle Arbeitsatmosphäre, starker Teamgeist, schöne und gut ausgestattete Büros mit super Lage, gute Wertschätzung, Offenheit und angenehmes Miteinander. Moderater Workload (je nach Projektlage). Home Office und flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Gute Benefits.
Gap bei Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung bei Vorgesetzten- hier kommt es wirklich auf die Person drauf an mit der man zusammenabreitet.
Projekte
Kultur
Wertschätzung und weniger Top-Down
Selbst das hauseigene Leadership Advisory in Anspruch nehmen und die toxische Führungskultur sowie Arbeitsatmosphäre unbedingt korrigieren.
Fear-based Management & Gaslighting stehen leider an der Tagesordnung; sehr toxisches Arbeitsumfeld auch an vielen anderen Standorten
Sehr gutes Image nach außen und in der Branche
Überstunden werden klar erwartet; Burnout-Gefahr
Ich empfehle, Egon Zehnder maximal als Sprungbrett für einen anderen Job zu nutzen, aber selbst als Sprungbrett sind die Arbeitsbedingungen dort eigentlich leider zu mies
Die Gehälter im Research sind sehr schlecht leider, insb. im Vergleich was in anderen Jobs und Industrien geboten wird, daher auch einer der Gründe warum ich Egon Zehnder verlassen habe
Der Kollegenzusammenhalt war größtenteils gegeben, v.a. untereinander im Research, um sich gegenseitig Halt zu geben
Es gibt einige ältere Kollegen, welche m.E. fair behandelt wurden
Katastrophal, wirklich – insb. das Verhalten der selbstherrlichen Berater gegenüber des Research Teams. Man wird (oft) als Mitarbeiter zweiter Klasse angesehen und dementsprechend behandelt. Auch viele Research Kollegen ohne Rückgrat und im Zweifel auf Seite der Berater, wenn es darauf ankommt.
Modernes Arbeitsumfeld und Büro in der Innenstadt
Feedbackgespräche werden systematisch genutzt, um Mitarbeiter mit negativem Feedback zu überraschen, klein zu halten und teilweise sogar aus dem Job zu drängen
Kein/kaum Kandidatenkontakt als Researcher, man erstellt Listen für die Berater, was sehr repetitiv werden kann, v.a. in kleineren Practices werden immer wieder dieselben Kandidaten recycelt. Das Wissen und die Skills, welche man aufbaut, sind extern nur begrenzt wertvoll.
Ein sehr großzügiger Arbeitgeber der viel gibt aber auch viel erwartet.
Hat ein sehr hohes Image!
Man lernt schnell und viel.
Bekommt in jeder Position viel Verantwortung!
- keine Entscheidungsfreude bei manchen Vorgesetzten, teilweise viel zu lange
Entscheidungswege und -zeiten.
- unnötige Hierarchien vor allem bei manchen senioreren Kolleg:innen. Hat sich aber schon deutlich verbessert, da viele Junior Berater hinzugekommen sind
die etwas "frischen Wind" gebracht haben
- in manchen Bereichen KEINE Möglichkeit aufzusteigen.
Während man als Personalberatung u. a. mit Klienten über Personalführung
und -haltung langjähriger Mitarbeiter spricht, würde es EZ nicht schaden, sich mit dem Gedanken zu verfassen, warum manche langjährige Mitarbeiter nach vielen (10, 15, 20) Jahren das Unternehmen verlassen.
Ansonsten wirkt das was man vermittelt und das was man lebt nicht authentisch!
Kommt immer auf die Erwartungen der einzelnen Personen und an die Paarungen der Teams an. Wo Vertrauen herrschte hatte man viele Freiheiten.
haben in der "Außenwelt" ein großes Ansehen! Kochen aber auch nur mit Wasser!
Berater brachen ihren Urlaub schon mal für wichtige Klienten ab. Wurde aber vom Rest der Belegschaft nicht erwartet. Es herrscht absolutes Vertrauen im Zeitmanagement!
Manche Positionen sind nur geschaffen um anderen das Gefühl zu geben dass sie auch eine wichtige Aufgabe haben. Das war zumindest mein Eindruck.
Es gibt Berufsbezeichnungen die es im richtigen Leben nirgends gibt, zumindest nicht in dieser Form wie sie dort gelebt wurde bzw. noch aktuell gelebt wird!
Sehr viele Möglichkeiten zum Aufstieg gibt es nicht. Zumindest nicht für alle Berufsgruppen! Wenn man damit fein ist, hat man mit Egon Zehnder einen guten Arbeitgeber gefunden.
Bezahlung war sehr angemessen!
Sie würden es gerne, konnten es aber noch nicht wirklich umsetzen.
Sehr, sehr gut und alle extrem hilfsbereit. Auf Augenhöhe mit allen Kolleg:innen auch über das eigene Büro hinaus!
Habe in dieser Hinsicht bei keinem der Kolleg:innen negatives mitbekommen!
...sie hatten sich bemüht!
Ausnahmslos jeder bekam das mögliche für seine Bedürfnisse. Sei es ergonomische Maus, Tische, Stühle etc. Räume sind Altbau, aber gut saniert und hell.
Es gab sehr oft Meetings und Informationen. Manches hat man auch schon mal später erfahren als die Ereignisse passierten. Tages- oder Wochenaktuell waren die Infos nicht immer und oft hatte man sie auch aus anderen Kanälen schon gehört
sofern es eine Möglichkeit für den einzelnen gab, wurde jedes Teammitglied gleich geschätzt und gefördert. Habe nicht erlebt, dass jemand ausgeschlossen wurde!
je nach Aufgabenbereich! Meine Aufgaben waren sehr interessant und spannend! Ich denke dass es generell so war!
So verdient kununu Geld.