98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell herrscht eine ausgeglichene Arbeitsatmosphäre ! Es gibt einen respektvollen Umgang miteinander und eine moderne Ausstattung (je nach Niederlassung). Gerade im Vertrieb gibt es kurze Niederlassungsübergreifende Kommunikation, welche die Zusammenarbeit erleichtert.
Natürlich kann man nie alle Bedürfnisse decken, es wird jedoch versucht.
Hier muss man klar einordnen, welche Wünsche realisierbar sind und welche nicht.
Work-Life-Balance ist im Vertrieb Brachen gerecht. Natürlich ist Homeoffice nur schwer möglich, jedoch wird auf die persönlichen & familiären Umstände Rücksicht genommen. Es gibt ein modernes Zeiterfassungssystem (Mobile), hier kann der Mitarbeiter seine Arbeitszeit verwalten und auch unkompliziert (sofern Personell möglich) einsetzten.
Es werden immer Förderprogramme und Schulungen in diversen Bereichen angeboten. Der demografischer Wandel ist auch hier deutlich und bietet genügend potenzial weitere Karriereschritte zu machen. Hier sollten die Mitarbeiter sich aber auch klar definieren. Zu sagen "ich möchte Verantwortung übernehmen" ist der erste Schritt.
Branchen üblich! Urlaubs- & Weihnachtsgeld, Bikeleasing , Betriebliche Altersvorsorge
Wir verkaufen energieeffizente Artikel und setzen diese, wo es geht auch im Betrieb ein.
Im Vertrieb gibt es größtenteils eine unterstützende und faire Zusammenarbeit. Auch wenn die Chemie mal nicht passt, gibt es trotzdem einen Respektvollen Umgang. Natürlich darf es hier auch mal kritische Situationen geben, diese werden aber schnell geklärt.
Wertschätzend. Die Erfahrung gerade bei der schnell lebende Technologie ist unbezahlbar.
Niederlassungsabhängig. Generationsbedingte Führungsstile, welche aber immer wertschätzend und fürsorglich sind. Durch flache Hierarchien, gibt es immer Ansprechpartner für alle Belange.
Je nach Niederlassung unterschiedlich (alter der Immobilie). Es gibt jedoch einen modernen Standard bei dem IT Equipment.
Wie in jeder Firma gibt es viele Kommunikationswege. Offizielle und inoffizielle. Vornehmlich werden alle wichtigen Informationen den Mitarbeitern über verschiedene Plattformen bereit gestellt. Hier muss man natürlich unterscheiden, ob es sich um eine Hohl- oder Bringschuld handelt. Natürlich gibt es auch den "Flurfunk", welche kritisch zu betrachten ist. Würden alle Mitarbeiter mit Informationen sensibel umgehen, würde dieser nur belanglose Themen widerspiegeln.
Im Vertrieb noch Männer lastig, Frauen werden aber nicht benachteiligt.
Vertreib! Hier gibt es immer neue Technologien und Vertriebswege. Generell ändert sich ständig der Materialfluss. Online-Schulungen werden von allen Lieferanten angeboten und dürfen auch wahr genommen werden. Natürlich ist der Arbeitsablauf ähnlich, jedoch lernt man immer neue Menschen und Unternehmen kennen. Daher stellt sich der Vertrieb immer wieder neuen interessanten Aufgaben.
Den Wasserspender.
Gesamtbewertung des Arbeitgebers
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsbedingungen bei diesem Arbeitgeber als ungenügend. Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es in nahezu allen wesentlichen Bereichen erheblichen Verbesserungsbedarf.
Angefangen beim Betriebsklima über das Vorgesetztenverhalten bis hin zur internen Kommunikation, den Karrierechancen und der Work-Life-Balance fehlt es meiner Meinung nach an einer modernen, fairen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur.
Ein oberflächlich freundlicher Umgang miteinander sollte nicht mit echtem Kollegenzusammenhalt verwechselt werden. Ebenso wenig sollten persönliche Beziehungen und Sympathien darüber entscheiden, welche Mitarbeiter gefördert oder bei beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.
Besonders enttäuschend finde ich, dass engagierte Mitarbeiter meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend wertgeschätzt werden und interne Entwicklungsperspektiven stark begrenzt sind. Statt vorhandenes Potenzial zu fördern, entsteht der Eindruck, dass externe Neueinstellungen bevorzugt werden.
Auch die starren Arbeitszeitmodelle, die fehlende Flexibilität und die oftmals verspätete interne Kommunikation tragen nicht gerade zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Für mich entsteht insgesamt der Eindruck, dass die Bedürfnisse und die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter nicht die notwendige Priorität erhalten.
Mein persönliches Fazit: Ich kann diesen Arbeitgeber aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen nicht weiterempfehlen. Wer Wert auf faire Karrierechancen, transparente Kommunikation, echte Wertschätzung, flexible Arbeitszeiten und ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld legt, könnte hier enttäuscht werden.
Aus meiner Sicht müsste das Unternehmen nicht nur einzelne Prozesse verbessern, sondern seine gesamte Führungskultur und den Umgang mit den Mitarbeitern grundlegend überdenken. Gute Mitarbeiter langfristig zu halten, sollte wichtiger sein, als sie durch fehlende Perspektiven und mangelnde Wertschätzung letztendlich zum Arbeitgeberwechsel zu bewegen.
Es kommt stark darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet und mit welchen Kollegen man täglich zu tun hat. Auf den ersten Blick kann das Arbeitsklima durchaus angenehm und kollegial wirken. Man versteht sich mit den Mitarbeitern, führt nette Gespräche, lacht miteinander und hat zunächst den Eindruck, dass ein gutes Miteinander herrscht.
Allerdings merkt man mit der Zeit, dass dieser Eindruck nicht immer der Realität entspricht. Sobald eine Person den Raum verlässt, wird teilweise hinter ihrem Rücken über sie gesprochen, gelästert oder ihr Verhalten negativ kommentiert. Besonders unangenehm ist dabei, dass genau diese Kollegen der betreffenden Person kurz zuvor noch freundlich gegenübergetreten sind, als wäre alles in bester Ordnung.
Dieses Verhalten sorgt meiner Meinung nach für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre, da man irgendwann nicht mehr einschätzen kann, wer es tatsächlich ehrlich mit einem meint. Man fragt sich automatisch, ob über einen selbst genauso gesprochen wird, sobald man den Raum verlässt.
Statt Probleme offen und respektvoll miteinander anzusprechen, werden Unzufriedenheit und persönliche Meinungen teilweise lieber hinter dem Rücken anderer ausgetragen. Das er
Naja.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist meiner Erfahrung nach, insbesondere in der Niederlassung, kaum vorhanden. Die Arbeitszeiten sind sehr starr geregelt, und flexible Arbeitszeitmodelle wie beispielsweise Gleitzeit werden nicht angeboten.
Dadurch haben Mitarbeiter nur wenig Spielraum, ihren Arbeitsalltag mit privaten Verpflichtungen, familiären Angelegenheiten oder persönlichen Terminen zu vereinbaren. Gerade in der heutigen Arbeitswelt sollte eine gewisse Flexibilität selbstverständlich sein, sofern die betrieblichen Abläufe dies zulassen.
Besonders kritisch sehe ich, dass durch die starren Arbeitszeitregelungen eher Minusstunden entstehen können, anstatt den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeitszeit eigenverantwortlich und flexibel zu gestalten. Das sorgt für zusätzliche Unzufriedenheit und erschwert eine vernünftige Planung des Privatlebens.
Meiner Meinung nach besteht in diesem Bereich erheblicher Verbesserungsbedarf. Die Einführung moderner Arbeitszeitmodelle, insbesondere einer fairen Gleitzeitregelung, wäre ein wichtiger Schritt, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern.
Mein Fazit: Von
Nie was mitgekriegt.
Nur für Chefs Liebling und Angehörige.
Von einem echten Zusammenhalt unter den Kollegen würde ich persönlich nicht sprechen. Es herrscht zwar größtenteils ein freundlicher und höflicher Umgang miteinander, allerdings sollte man diesen nicht mit tatsächlichem Teamzusammenhalt verwechseln.
Man kann sich mit vielen Kollegen gut verstehen, sich unterhalten und gemeinsam lachen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass man sich gegenseitig unterstützt oder füreinander einsteht.
Für mich zeichnet sich ein guter Kollegenzusammenhalt vor allem durch gegenseitiges Vertrauen, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Loyalität aus. Ein oberflächlich freundliches Miteinander reicht dafür nicht aus.
Insbesondere wenn hinter dem Rücken anderer Kollegen geredet oder gelästert wird, fällt es schwer, von einem vertrauensvollen und wirklich starken Teamzusammenhalt zu sprechen.
Mein Fazit: Ein grundsätzlich freundlicher Umgang ist durchaus vorhanden, echter Kollegenzusammenhalt ist nach meinen Erfahrungen jedoch nur bedingt erkennbar und hängt stark von der jeweiligen Abteilung und den einzelnen Personen ab.
Respektvoll sowie respektlos
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich persönlich als verbesserungswürdig. Meiner Erfahrung nach entsteht teilweise der Eindruck, dass gute Beziehungen zu den richtigen Personen und ein besonders angepasstes Auftreten wichtiger sind als die tatsächliche Arbeitsleistung, das Engagement oder die fachliche Kompetenz.
Wer sich mit den Vorgesetzten besonders gut versteht oder über entsprechende persönliche Kontakte verfügt, scheint teilweise bessere Chancen zu haben, wahrgenommen, gefördert oder bei bestimmten Entscheidungen berücksichtigt zu werden.
Mitarbeiter, die hingegen einfach zuverlässig ihre Arbeit erledigen, sich engagieren und nicht ständig versuchen, sich bei Vorgesetzten beliebt zu machen, erhalten meiner Wahrnehmung nach deutlich weniger Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht immer die Leistung im Vordergrund steht, sondern teilweise persönliche Sympathien und Beziehungen eine entscheidende Rolle spielen.
Was mir besonders fehlt, ist eine faire, transparente und wertschätzende Führungskultur, in der jeder Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Beziehungen die gleichen Chancen erhält. Gute Arbeit sollte gesehen und anerkannt werden, o
Wichtige Informationen und interne Veränderungen werden zwar grundsätzlich über das Intranet kommuniziert, allerdings erfolgt dies meiner Erfahrung nach häufig viel zu spät und nicht immer zeitnah. Oft hat man das Gefühl, dass relevante Neuigkeiten bereits unter den Mitarbeitern bekannt sind, bevor sie offiziell veröffentlicht werden.
Dadurch erfährt man viele Dinge eher über den sogenannten „Flurfunk“ als über die eigentlich vorgesehenen Kommunikationskanäle. Das führt nicht nur zu unnötigen Spekulationen und Unsicherheiten, sondern sorgt auch dafür, dass Informationen teilweise unvollständig oder verfälscht weitergegeben werden.
Meiner Meinung nach besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf. Eine transparente, frühzeitige und zuverlässige interne Kommunikation sollte selbstverständlich sein. Mitarbeiter sollten wichtige Informationen direkt und offiziell erhalten, anstatt darauf angewiesen zu sein, was zufällig auf den Fluren erzählt wird.
Das Intranet ist grundsätzlich eine sinnvolle Plattform, verliert jedoch an Bedeutung, wenn die Informationen dort erst erscheinen, nachdem sie bereits inoffiziell die Runde gemacht haben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten empfinde ich persönlich als äußerst enttäuschend. Meiner Erfahrung nach entsteht der Eindruck, dass beruflicher Erfolg innerhalb des Unternehmens weniger von der tatsächlichen Arbeitsleistung, fachlichen Kompetenz oder dem persönlichen Engagement abhängt, sondern vielmehr davon, welche Kontakte man hat und wie gut man sich mit den richtigen Personen versteht.
Wer über familiäre Verbindungen oder persönliche Beziehungen verfügt oder sich bei Vorgesetzten besonders beliebt macht, scheint deutlich bessere Chancen auf beruflichen Aufstieg zu haben. Für den gewöhnlichen Mitarbeiter, der täglich zuverlässig seine Arbeit erledigt, Verantwortung übernimmt und sich weiterentwickeln möchte, sind solche Möglichkeiten meiner Wahrnehmung nach hingegen stark begrenzt.
Besonders kritisch sehe ich, dass offenbar lieber externe Mitarbeiter eingestellt werden, anstatt das vorhandene Potenzial der eigenen Belegschaft zu erkennen und gezielt zu fördern. Dabei entsteht für mich der Eindruck, dass teilweise sogar höhere Kosten für externe Neueinstellungen in Kauf genommen werden, während langjährige und erfahrene Mitar
Von echter Gleichberechtigung und Chancengleichheit kann meiner persönlichen Erfahrung nach nur bedingt die Rede sein. Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Leistung, ihrem Engagement und ihren Fähigkeiten gleich behandelt werden.
Wer über die richtigen Kontakte verfügt, sich mit den Vorgesetzten besonders gut versteht oder sich entsprechend bei ihnen beliebt macht, scheint häufig im Vorteil zu sein. Das sogenannte „Vitamin B“ und persönliche Sympathien haben meiner Wahrnehmung nach teilweise einen größeren Einfluss als die tatsächliche Arbeitsleistung oder fachliche Kompetenz.
Mitarbeiter, die zuverlässig ihre Aufgaben erledigen, sich engagieren und ihre Arbeit gewissenhaft ausführen, ohne sich ständig in den Vordergrund zu stellen oder bei Vorgesetzten einzuschmeicheln, werden hingegen meiner Ansicht nach nicht immer ausreichend wahrgenommen oder berücksichtigt.
Besonders problematisch finde ich, dass dadurch der Eindruck einer Bevorzugung einzelner Personen entsteht. Das kann langfristig die Motivation beeinträchtigen und das Vertrauen in faire Entscheidungen schwächen.
Mein Fazit: Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass alle
Die eigentlichen Aufgaben und Tätigkeiten empfinde ich persönlich als wenig abwechslungsreich und auf Dauer eher monoton. Wirklich spannende Herausforderungen oder Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln, sind aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden.
Teilweise hat man sogar den Eindruck, dass der interne Flurfunk interessanter ist als die eigentliche Arbeit. Neuigkeiten, Gerüchte und Gespräche über andere Kollegen sorgen häufig für mehr Gesprächsstoff als die täglichen Aufgaben selbst.
Das sagt meiner Meinung nach einiges darüber aus, wie wenig Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten der Arbeitsalltag teilweise bietet.
Mein Fazit: Die Tätigkeiten erfüllen zwar ihren Zweck, bieten jedoch aus meiner Sicht wenig Abwechslung oder persönliche Weiterentwicklung. Hier wäre mehr Potenzial für interessante Aufgaben, Eigenverantwortung und neue Herausforderungen wünschenswert.
Die Kollegen
Die Führungsebene. Sieht kein Potenzial in Mitarbeiter und versucht alle klein zu halten. Außer man findet den richtigen Weg zum schleimen.
Einfach mal mit der Zeit gehen und in die guten Mitarbeiter investieren, damit der Laden nicht den Bach runter geht. Wäre schade für die tollen Mitarbeiter die wirklich zusammenhalten.
Es gibt keine Klimaanlage obwohl es viel zu heiß zum Arbeiten ist und man sich kaum konzentrieren kann. Ans nach Hause schicken, obwohl es die Möglichkeit geben würde, ist nicht gewünscht.
Kein Homeoffice gewünscht, obwohl es möglich ist.
Du kannst dich weiterbilden, aber wirst nach erfolgreichem Abschluss trotzdem nicht danach bezahlt. Mehr arbeiten und dem Unternehmen helfen und Verbessern bringt nichts, eher schleimen.
Sobald man mit einem Gehalt gestartet ist, bleib es auch dabei. Egal ob man mehr Übernimmt oder nicht. Aussage ist immer "Wir können aufgrund der Zahlen gerade nicht". Außer Obst ist nicht viel dabei...
Kein Verständnis für Mitarbeiter die Kinder zu hause haben und man aufgrund Krankheit oder anderen Vorkommnissen zu hause bleiben muss.
Sehr gut, alle Helfen einem
Einfach ungenügend. Gespräche bringen nichts und sind leere Versprechungen. Ausreden über ausreden.
Sehr alte Ausstattung und nicht Zeitgemäß. Keine höhenverstellbaren Schreibtische, nur in Außnahmesituationen und schleimen. Alte Bildschirme, die nicht mal höhenverstellbar sind. Alte Head-Sets die nichts taugen in einem gemeinsamen Büro im Vertrieb wo es etwas lauter ist. Nur ein Bildschirm, obwohl zwei einfach sinnvoller sind und erst nach viel betteln umgesetzt wurde.
Abwechslungsreich
Ist gekippt, weil jeder über jeden geredet hat.
War gegeben, dadurch, dass man keine Überstunden machen musste bzw. durfte.
s. Arbeitsatmosphäre
Ist ok gewesen, waren immer für ein Gespräch offen aber das wars auch.
Nicht vorhanden.
Mangelware.
Urlaubs und Weihnachtsgeld. Kurzer Freitag.
Sich besser um ihre Mitarbeiter kümmern.
Kollegen sind fast alle freundlich.
Homeoffice möglich. Wird immer weniger.
Schwierig
Kaffee und Wasser
Ausbaufähig
Viel Geläster
abteilungsabhängig
In der Zentrale gut
Man gibt sich Mühe
Kommt auf die Abteilung an
Generell in Ordnung
erwartungsgemäß
vorhanden
Mittelfeld
Meist gut, abhängig vom Standort oder der Abteilung
Abhängig vom Standort oder der Abteilung
Sehr viel Luft nach oben.
Die Arbeit macht Spaß , es ist nicht immer perfekt aber wer kann das schon behaupten , da höre ich aus anderen Firmen deutlich schlechteres. Bin zufrieden Urlaubs und Weihnachtsgeld zb kenne ich viele die das nicht bekommen .
Gar nichts mehr.
Mit der Zeit gehen und alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Die eine NL und die Angestellten aus der Zentrale dürfen Homeoffice machen, andere NL müssen betteln um mal einen Tag aus dem HO arbeiten zu dürfen.
Gibt solche und solche Chefs. Von Niederlassung zu Niederlassung anders. Aber wirklich wertgeschätzt fühlt man sich nicht. Jeder ist ersetzbar ist hier eher das Motto.
Mehr Schein als sein
Keine Flexibilität.
Alle sollen Schulungen machen. Wenn man dann was vorschlägt und Schulungen raus sucht, passiert nichts.
Konnte deutlich mehr sein. Das einzig positive: Gehalt kommt immer pünktlich.
Auch auf Nachfrage wegen einer Gehaltserhöhung wird immer nur auf die schlechte Wirtschaftslage aufmerksam gemacht.
Die alten und die jungen halten zusammen. Ansonsten wird gefühlt eher gegeneinander gearbeitet. Keiner gönnt dem anderen was.
Wird viel versprochen was dann doch nicht umgesetzt wird. Mitarbeiter werden teilweise um Meinung gefragt aber letztendlich wird darauf nicht gehört und eingegangen.
Computer wurden dann irgendwann doch mal erneuert. Hab aber lange gedauert bis die 4:3 Monitore ausgetauscht wurden und man einen zweiten dazu bekommen hat.
War schon manchmal eine Herausforderung mit Tabellen zu arbeiten auf so einem kleinen Bildschirm.
Einige NL haben noch eine Einrichtung aus den 50er Jahren und andere haben höhenverstellbare Schreibtische und alles vom feinsten neu gemacht..
Wenn man nicht gerade beim Rauchen eine Info aufschnappt bekommt man wenig bis kaum Infos.
Gibt ein Mitarbeiterportal (aufgebaut wie Facebook) wo aber auch eher unwichtiges rein geschrieben wird.
Jeder Tag sieht gleich aus. Interessant ist der Weg zur Kaffeemaschine.
Eher nicht so toll: dauerhaft Druck von oben wegen schlechterer Wirtschaft, aber zeitgleich wird Geld für unnötige Sachen rausgeworfen.
Durch die ganzen Punkte, wie oben beschrieben, wird nicht gut gesprochen.
Mehr Schein als Sein.
Nur durch viel Geschleime kann man sich hocharbeiten, ansonsten bleibt man da, wo man ist. Weiterbildungen gibt es nur auf dem Papier, da es oft dazu kommt, dass man diese nicht antreten kann, weil zu wenig Personal vorhanden ist.
Den einen Stern gibt es nur dafür, dass das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist. Wenn man es aber vergleicht, merkt man, dass die EGU weit hinterherhinkt und nicht viel im Vergleich zu den Mitbewerbern bietet. Gehaltserhöhungen werden versprochen, aber dann auf nächstes Jahr verschoben mit der Aussage, der Wirtschaft gehe es nicht so gut, und das kommt jedes Jahr.
Nach außen hin wird viel getan aber wenn es darum geht sich z.b ein E-Dienstwagen zu holen werden einem Steine in den Weg gelegt. Verbrenner sind bevorzugt
Die Kollegen sind super, es ist auch das Einzige, was einen in der Firma hält.
Es wird durchgezogen, solange es den Niederlassungen gut geht. Es geht aber eher in die Richtung rauszuekeln.
Sind viele falsche leider in diesen Rollen.
Nach unten wird getreten und viel gefordert obwohl selber nicht so viel geleistet wird. Wenn man nicht mehr passt wird alles dafür getan das man von alleine geht und wird rausge.ekelt
Schleim.er werden in der EGU bevorzugt und auch nur so kommt man vorran
Ungleiche Arbeitsbedingungen, es gibt Niederlassungen mit Moderner Ausstattung und dann gibt es welche die 2min warten müssen damit eine Email versendet werden kann. Das System ist veraltet und hat oft Abbrüche. Die IT ist nicht sehr kompetent und viel zu überfordertet von so vielen Baustellen
Es gibt zu viele Zeitfenster-Meetings, bei denen nichts wirklich herauskommt und die auch noch nach der Arbeitszeit stattfinden, also sprich Überstunden dafür anfallen.
Mehr Schein als Sein. Vorne herum wird so getan, aber hintenherum gibt es von so manchen Vorgesetzten echt widerliche, frauenverachtende Sprüche, wofür man sich unter den männlichen Kollegen noch profilieren will.
Die Arbeitsbienen ziehen sehr viele mit und die Arbeit wird nicht gleichmäßig verteilt wodurch die Motivation immer mehr wegfällt
Schwer zu sagen. Mir fällt aktuell tatsächlich so gar nichts ein dazu.
Siehe oben.
Die ein oder andere Führung austauschen.
Passt man nicht mehr ins Bild wird versucht einen rauszuekeln. (Filialabhängig)
Alle hassen es, aber wer Angst hat seinen Job zu verlieren, der redet nur hinterm Rücken. Keiner traut sich auch mal "nein" zu sagen. (Filialabhängig)
Wenigsten ist das etwas, was vernünftig läuft.
Keine Chance.
Wenn man jahrelang um eine Gehaltserhöhung betteln muss und dann doch keine bekommt, sagt es schon so einiges aus. (Filialabhängig)
Man gibt sich Mühe.
Alle haben Angst um ihren Job und kriechen daher umso tiefer "hinten rein". So wie es der "Chef" am liebsten hat. (Filialabhängig)
Solange man flexible ist, kein Problem. Sobald gesundheitlich nicht mehr jede Aufgabe gemacht werden kann, wird empfohlen sich Gedanken zu machen, ob es noch der richtige Job ist. (Filialabhängig)
Unter aller Sau (Filialabhängig). Für die Führungsebene absolut ungeeignet. Kann mit Personal nicht umgehen. Arbeitet mit "Angst verbreiten für Loyalität".
Es wird zwar geld ausgegeben, wenn ein höhenverstellbarer Schreibtisch oder Arbeitskleidung zb gebraucht wird, aber es wird gemeckert, DASS überhaupt geld ausgegeben werden muss für die Mitarbeiter. (Filialabhängig)
Alles ist immer nur heimlich. Man darf mit keinem Kollegen über Gehälter etc sprechen. (Filialabhängig)
Nicht vorhanden. Gefühl von Diskriminierung kommt auf.
Immer das selbe.
So verdient kununu Geld.