8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine
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immer auf Augenhöhe
Homeoffice ist kein Problem. Und wenn man mal in den Kernarbeitszeiten einen Termin hat, ist das nach Rücksprache kein Problem
Je nach Wunsch oder Interesse kann an Fortbildungen live (online) teilgenommen werden oder man schaut sie über die Portale nach. Das lässt sich dann gut in den Arbeitsalltag einbauen - je nach Bedarf und Zeit.
Wie überall in der Steuerbranche gibt es mal interessantere und mal weniger interessante Dinge zu tun ;-)
Einarbeitung ins Unternehmen, direkte Vorgesetzte (ältere Kollegen)
Ältere Kollegen halten sich leider für besondere wichtig und schlau, sodass ein sinnvoller Einstieg quasi unmöglich ist.
Hier sind leider sehr fragwürdige Menschen mit ihren Meinungen und Aussagen, sowie wie dem sozialen Verhalten unterwegs.
Treten nach außen hin als moderne digitale Kanzlei auf, sind dies aber im Vergleich bei weitem nicht. Der freundliche Eindruck vom Erstgespräch ist nach kurzer Zeit dann auch verflogen und wird wieder nur als billige Arbeitskraft angesehen.
Nicht gut, nicht schlecht, Branchenüblich entsprechend werden unbezahlte Überstunden erwartet
Fortbildungen DATEV seitig vorhanden, weitere eher schwierig.
Gehalt eher unterdurchschnittlich, keinerlei Benefits und sei es nur der aktuelle Sachbezug
Absolute Katastrophe, quasi ein Gegeneinander an allen Ecken
Ältere Kollegen haben einen Sonderstatus und können sich entsprechend alles erlauben und sagen.
Schwer zu beurteilen da diese für das niedere Mitarbeitervolk kein Interesse zeigen.
Halbswegs moderner Platz, Zimmer relativ klein und eng
Quasi nicht vorhanden, es wird immer gesagt alle Türen stehen offen, aber nicht wenn du es in den Augen der Chefs nicht wert bist.
Es war nichts negatives festzustellen
Gibt bestimmt auch spannende Fälle, ob man diese als normaler Sachbearbeiter zu sehen bekommt ist allerdings fraglich.
Kein Kollegenzusammenhalt
Wenig Info
Offene Kommunikation? Was ist das? Kann man das essen? Hier lebt und befürwortet man die, ich trag alles hinten rum aus, hoch lebe die "BCC" Philosophie. Info an alle: BCC ist für aller ersichtlich ;). Diese wird von der Geschäftsführung auch so befürwortet und gewünscht. Denn Kommunikation sei wichtig :D
Unter den Angestellten herrscht Standortübergreifend dicke Luft. Innerhalb der Standorte, kommt aus meiner Sicht auf den Standort an. Nach außen aber top.
Gleitzeit, Urlaub etc. stellt keine Probleme dar. Seit neuesten werden vereinzelten Mitarbeitern auch HO Arbeitsplätze angeboten. Aber nicht allein, was nicht ist, kann ja noch werden.
Bis auf aktuelles Steuerrecht und Jahreswechselseminare wird hier keine Unterstützung angeboten. Fort- und Weiterbildungen sind Privatangelegenheit.
Laut eigener Erfahrung eher im unterer Segment der Steuerberater anzusiedeln. Die jährlichen Anpassungen entsprechend nicht einmal der Inflationsrate.
Ellbogenverhalten wird hier groß geschrieben.
Ich denke, ältere Kollegen haben es einfach, auch sich als neuer Arbeitsnehmer "einzuleben". Da die Ansichten und Arbeitsweisen eher rückständig sind.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist tadellos, solang die Meinungen deckungsgleich sind. Ansonsten stößt man auf taube Ohren und Unverständnis. "Wir seien kein IT- Unternehmen" oder "manches sei so wie es sei".. sind nur einige wenige Bespiele
Teppich, keine Klimaanlage und veraltete Stühle. Hard- und Software ist top.
Es gibt zwei Kreise, Briefkopf untereinander und mehrere kleine Kreise unter den Arbeitnehmer*innen. Von Seiten der Geschäftsführung werden Sachverhalte auch mal oft "ausgeschmückt", "ergänzt"
siehe Punkt Wok/Life. Mehr kann ich aus besagten Gründen nicht geben
Hier gibt es nichts zu kritisieren.
Ich war mit EHWA als Arbeitgeber sehr zufrieden und kann die Kanzlei nur weiterempfehlen. (Für alle Kritiker: Die Gründe eines Arbeitgeberwechsels liegen nicht immer nur am Arbeitgeber und dessen Verhalten :) )
Als Mitarbeiter merkt man, dass die Vorgesetzten gute Arbeit wertschätzen.
Die Kanzlei hat ein gutes Image. Man ist stolz ein Teil des Teams zu sein, das so gute Arbeit leistet. Die gute Arbeit äußert sich auch in der Mandantenzufriedenheit.
Bei der Urlaubseinreichung und -genehmigung gibt es keine Probleme, hier werden in der Regel die Wünsche der Mitarbeiter erfüllt. Bei den Arbeitszeiten gibt es keine Besonderheiten: Gleitende Arbeitszeit mit einer Kernarbeitszeit zwischen 9 und 16 Uhr.
Man hat bei EHWA die Möglichkeit, sich durch externe und interne Angebote immer weiterzuentwickeln und fortzubilden.
Das Gehalt entsprach der übertragenen Verantwortung und Aufgaben.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig bei Fragen oder Problemen. Gemeinsame Mittagspausen stärken diesen Zusammenhalt.
Der Umgang mit den älteren Kollegen war respektvoll. Man schätzte die Erfahrung und die Kenntnisse dieser Kollegen sehr.
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll ihren Mitarbeitern gegenüber. Bei Fragen/ Problemen nehmen sich die Vorgesetzten ausreichend Zeit, um diese zu klären. Die Vorgesetzten haben ihre Ansprüche, die angemessen und nicht zu hoch sind und schätzen gute Arbeit ihrer Mitarbeiter.
Man hat 2 Bildschirme, was die Arbeit deutlich erleichtert. Die Kanzlei ist in puncto Digitalisierung weiter als viele ihrer Konkurrenten.
Bei EHWA haben sowohl Frauen als auch Männer gleiche Chancen. Dies zeigt sich u.a. auch dadurch, dass Anfang des Jahres eine Frau in die Position als Partnerin der Kanzlei aufgestiegen ist.
Die Aufgabengebiete waren breit gefächert, sodass man Einblicke in verschiedene Bereiche erhalten konnte. Die Aufgaben waren anspruchsvoll aber dennoch mit dem nötigen Ehrgeiz und der richtigen Arbeitseinstellung stets machbar.
Kostenlose Getränke, Gleitzeit, Überstundenausgleichskonto
Leistung-Gehalts Niveau nicht ausgeglichen, Arbeitsbedingungen (Klimaanlage, Bidlschirmständer, neue Tastaturen, etc.) könnten verbessert werden, Sozialleistungen und Aufstiegschancen könnten von einem Unternehmen dieser Größenordnung besser erbracht werden
Es ist durchaus auszuhalten, aber unter "angenehmes Arbeitsklima" stelle ich mir etwas mehr Mensch und Persönlichkeit und etwas weniger "Gewinnmaximieren" vor.
Auf Mitarbeiterebene ist das Image eher durchschnittlich / schlecht. Das Unternehmen ist kein schlechter Arbeitgeber, allerdings werden auch nicht viele Bemühungen gezeigt, die Arbeitnehmer genügend wert zu schätzen.
Die Arbeitszeiten sind normal, reichen von Teilzeitarbeit bis zur 40-Stunden Woche. Überstunden können durch entsprechende Freizeit genommen werden. Urlaubstage könnten mehr sein.
Hohe Aufstiegsmöglichkeiten für jedermann gibt es nicht, Weiterbildungen zum Bilanzbuchhalter, Steuerfachwirt, etc. müssen privat getragen werden.
Jedoch werden für alle Angestellten Seminare und Unterlagen zur Verfügung gestellt, um Ihr Wissen zu erweitern und aktualisieren zu können.
Sozialleistungen werden (nach dem persönlichen Wissenstand) nicht gezahlt, obwohl man diese gerade in der Steuerberatung lohntechnisch gut regeln könnte (das Wissen wäre vorhanden und für das Unternehmen wären die entsprechenden Leistungen auch begünstigend). Das Arbeitsniveau /-pensum entspricht nicht dem Gehalt. Für das, was von dem Angestellten verlangt wird, sollte definitiv ein höheres Gehalt gezahlt werden.
Die meisten Kollegen sind (bis auf ein paar schwarze Schafe) freundlich und hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden geschätzt durch ihre Erfahrung und Kenntnisse.
Vorgesetzte bleiben durchaus höflich und der Ton professionell, aber es gibt doch ein sehr klares Chef will-Angestellter hat es zu tun- Verhältnis.
Arbeitsbedingungen sind okay. Klimaanlage und ergonomische Stühle wären in dieser Branche von Vorteil, vor allem wenn man auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter achten möchte. Ausgestattet ist man ansonsten mit dem typischen Bürobedarf, Software ist top, Hardware (z. B. Tastaturen, etc.) könnte hier und da erneuert werden.
An der Kommunikation muss gearbeitet werden. Viele wichtige Informationen werden nicht immer weitergegeben.
Es gibt bei Weitem keine Diskriminierung gegenüber Frauen und Älteren, alle kommen gleich zum Zuge. Es ist jedoch auffällig, dass höhere Positionen nur von Männern besetzt sind.
Die Aufgaben sind wie in der Steuerbranche üblich an sich eher trocken, aber das Unternehmen bietet doch viel abwechslungsreiche Fälle. Man kann sehr viel Lernen.