2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Arbeitsatmosphäre und tolle produkte
Ausstattung der Werkstätte, zuviel Besprechungen, veraltete Büroräumlichkeiten, teils unproduktiv da die Themen immer weiter geschoben wird und keiner entscheidet
Maschienenfuhrpark sukzessive erneuern.
Arbeiter mit teambilding Events motivieren
Leider hat sich das Unternehmen während der Zeit und dem ich für es arbeite sehr stark ins negative verändert und ich kann jr noch wenig gutes daran erkennen.
Die zahlreichen Punkte die ich beschrieben habe.
Bezieht die Mitarbeiter mit ein. Ein Unternehmen kann nur funktionieren wenn die Mitarbeiter hinter dem Unternehmen stehen.
Baut die IT weiter aus und behebt die zahlreichen Fehler auf den Fertigungspapieren. Wie soll mit solch massiven Fehlern eine Automatisierung gelingen?
Plant die Aufträge besser. Wenn Lieferterminen verschoben werden dann verschiebt auch die Startdaten der einzelnen Arbeitsgänge. Dadurch kommt eine Ruhe in die Fertigung und die Mitarbeiter arbeiten produktiver.
Projektleiter sollten sich auch um ihre Projekte kümmern und nicht nur erfassen. Prüft ob alle Materialien vorhanden sind und reagiert bei bei Verzögerungen.
Ich konnte noch mehr aufschreiben aber das würde den Rahmen sprengen. Ihr kennt die Themen allem mehr als genug.
Permanenter Produktionsdruck um die Statistiken zu schönen. Einziges Mittel der Wahl: Überstunden! 8 und mehr Überstunden pro Woche werden angeordnet. Abteilungen arbeiten gegeneinander anstatt zusammen für ein Ziel zu arbeiten. Kommunikation der GL nur über den Produktionsleiter (der seinen Namen nicht verdient). Den aktuellen Chef sieht man nicht in der Produktion, man könnte meinen es interessiert ihn nicht.
Nach außen hin wird versucht das Image aufzupolieren, sei es im Vertrieb oder im Recruting. Wer mal etwas Zeit im Unternehmen verbringt merkt aber schnell, dass alles nur eine Fassade ist. Neue Website wurde schon lange angekündigt. Es wurden viele tollen Filmaufnahmen und Bilder gemacht. Bis jetzt immer noch nicht umgesetzt.
Aufgrund der vielen über Montage hinweg angeordneten Überstunden kann hier nicht von einer Balance gesprochen werden. Flexible Arbeitszeiten sind nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter immer möglich.
Praktisch nicht vorhanden.
Orientiert wird sich an der unteren Grenze des durchschnittlichen Gehalts. Gehaltserhöhungen, wenn überhaupt, im unteren einstelligen Prozentbereich. Buntes Paket an Zusatzleistungen (JobRad, Cooperate Benefits, usw.).
Hallen großflächig mit PV ausgestattet. Kompressoren werden nach und nach ausgetauscht. Blockheizkraftwerk vorhanden.
Innerhalb der Abteilung wunderbar. Zwischen den Bereichen katastrophal.
Je nach Vorgesetzten besser oder schlechter. Der Fisch fängt immer am Kopf an mit stinken und dieser (Wasser)Kopf wächst und wächst.
Hallen ohne Klima. Im Sommer locker über 35°C an den Arbeitsplätzen. Kostenloses Mineralwasser und Ventilatoren werden bereitgestellt, mehr aber auch nicht. In den Büros wird auch gespart wo man nur kann. Neue Büroausstattung bekommen nur Neueinsteiger. Der Rest muss die alte Ausstattung aufbrauchen.
Autoritär von oben herab. Kooperative Führung ist ein Fremdwort.
Jeder hat die gleichen Chancen
Massiver Investstau. Investitionen sind dringend notwendig, allerdings wird man in allen Bereichen durch die IT ausgebremst. Neue Maschinen werden gekauft ohne die notwendigen IT Kapazitäten dafür zu reservieren. Daraus ergeben sich eine Haufen halbfertiger Projekte.
Alltag in der Fertigung ist monoton.