15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich.
Das manche Führungskräfte total überflüssig/ fehlbesetzt sind.
Vielleicht die langjährigen Mitarbeiter miteinbeziehen wenn neue Anlagen angeschafft oder irgendwelche Umbauten gemacht werden.
Bei Neueinstellungen genauer aussortieren
und sich dementsprechend schneller wieder von Ungeeigneten trennen.....
Veraten und verkauft wird man hier regelmäßig. Also - vertraue niemandem!!
Das sieht vielleicht bei den Führungskräfte anders aus.
Einige würde die Firma am liebsten verlassen....und manche tun es auch.
Überstunden sind schon zur Pflicht geworden.
Trifft zu....bei den Führungskräfte.
Umweltbewusst - jein.
Viel zuviel Schrottproduktion - leider auch durch falsche Planung.
Immer aufpassen was man zu wem sagt !
Die Führung hat geringe Ahnung von Planung, Kommunikation und hört nicht auf Mitarbeiter.
Aber, die Überstunden werden es richten...
Da ist in allen Abteilungen richtig Luft nach oben !!
Monatliche Meetings !?...die fast keinen interessieren. Weil !!
Eigenlob der Führenden und Druck auf die Produktion. Ganz großartig. Wir sind Ehret...OOO
PS: Wir müssen Überstunden machen.
Manche Kollegen....haben "Urlaubsfeeling" bei der Arbeit. Schön chillen....bis zum Feierabend.
Man ist oft auf sich gestellt. Kann gut aber auch schlecht sein.
Wenn man gut im organisieren ist.
Top im Außendienst.
Die Basis wird oft vernachlässigt. Je höher die Position, desto mehr Wertschätzung.
Gut im Tagesgeschäft. Schlecht bei persönlichen Themen.
Modernisierung nötig.
Themen werden nicht an alle Beteiligten weitergeleitet.
Struktur im Aufbau. Oft zu langatmig.
Ich habe das Gefühl, dass man sich hier sehr darum bemüht, eine gute Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten.
Viele kennen EHRET gar nicht, was an sich sehr schade ist. Hier könnte man mehr machen.
Hier in der Produktion muss man natürlich vor Ort arbeiten und super viel Flexibilität geht einfach nicht. Trotzdem versucht man sein Bestes, den Leuten entgegenzukommen. In der Verwaltung kann man auch Homeoffice machen, jedoch schätzt man die gemeinsame Zeit im Büro schon sehr.
Man entwickelt die Mitarbeitenden. Viele arbeiten hier schon seit über 30 Jahren und haben unterschiedlichste Abteilungen erlebt und Aufgaben gemacht. Manche sind auch erst seit wenigen Monaten da und auch hier wird schon geschaut, wie es weitergehen soll.
Für die Umgebung und unsere Branche sind die Gehälter gut und die Sozialleistungen sehr gut.
Seitdem ich hier bin habe ich schon so viele kleine Aktionen erlebt, um Spenden zu sammeln und Awareness zu schaffen. Das finde ich persönlich sehr wichtig und weiß ich zu schätzen.
Wirklich tip top. Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann.
Ich höre nur Gutes.
Was ich mitbekommen habe, ist auch hier alles gut.
Den Umständen entsprechend (es ist und bleibt eine Produktion) gut.
Insgesamt erlebe ich hier eine gute Kommunikation, aber wie es nun mal in einem größeren Unternehmen so ist, könnte es manchmal noch etwas direkter sein.
10/10, hier arbeiten über 30 Nationen, jede Altersgruppe, generell ist die Belegschaft ziemlich divers und man unterstützt das auch sehr.
Das Produkt an sich ist sehr spannend, auch wenn man das gar nicht glauben mag. Die Aufgaben sind genauso vielfältig. Es macht wirklich Spaß.
Nichts mehr
zu 90 Prozent alles
Bitte bevor es zu späth ist von oben nach unten abreumen unnötige Leute rauswerfen.... Produktionsführung, Personalplanung, Abteilungsleitungen überdenken.... einfach schade ... soviele leute sind gegangen und gegangen worden... Unser grosser Chef schaut zu.... eigentlich wollte man schauen wo die Probleme sind ... alles heiße Luft es tut sich nix... schade aber denke langsam zu späth. Klima ist kaputt..
Es ist ein moderner Überwachungsstaat
Ich rate ab bei Ehret zu beginnen ... alles nur übertrieben aber falsch sorry
Ist einfach nur lächerlich und steht nur für Zertifizierung
Wer tief im ... der bekommt alles
Neue Mitarbeiter werden gut bezahlt ... alte Mitarbeiter am besten entsorgt ,.... Schade
wenn die Nase gefällt und man genug ( kein Rückrad )hat hat man immer die Chance nach oben zu kommen .... Danke Nein ....lieber noch in Spiegel schauen können
Kollegen nur auf dem Papier es wird Angst um Arbeitzplatz geschührt
uninteressant man ist nix wert egal was man geopfert hat für die Firma ...man wird ersetzt und ausgetauscht
Im einzellnen gut aber Führung untauglich von ganz oben nach unten.. Produktionsleiting lächerlich , Peronal -leitung Unterirdich ...ein fach nur noch gegen den Mensch als Arbeiter sehr schade und man sollte nicht zu Ehret gehen nur um entteuscht zu werden
wenn man 1970 arbeitet gut
Komunikation ist nur in der Beschreibung vorhanden
egal alles nur billige Arbeiter
keine nur noch abarbeiten und Fehler anderer verbessern
Diverse Benefits wie Shoppingcard etc.
Vereinbarungen einhalten. Auf Augenhöhe kommunizieren. Für Fachkräfte auch mal etwas tiefer in die Tasche greifen. Gute Leute sind nicht für lau zu haben.
Angespannt, immer unter Druck
Produkte sind Klasse aber hinter den Kulissen ist's teilweise beschämend.
Reicht ja wenn man das auf den Fahnen stehen hat...
Wenn's zuerst heist der Anwendungstechniker kommt eine ganze Woche für fünf Leute und am Schluß sind es plötzlich nur noch drei Tage, sorry, das schreib ich nicht. Weiterbildung kostet Geld. Nehmt es richtig in die Hand oder lasst es bleiben. UND nehmt alle mit ins Boot, auch diejenigen, die die Programme schreiben!!
Wird pünktlich bezahlt. Der Grundlohn, insbesonders für Facharbeiter, ist am unteren Ende. Es sollte dringend nachgeforscht werden, warum in gewissen Bereichen eine solche große Fluktuation herrscht, warum die Leute nach wenigen Monaten hinschmeißen.
Geändert 12.04.2023
Passt soweit, wobei für den internen Materialfluss wird ein Verpackungsmüll produziert der gewaltig ist.
Im Regelfall ist der Zusammenhalt da, aber es gibt auch schwartze Schafe.
Vereinbarungen sollte man einhalten und nicht plötzlich sagen: NEIN, das geht nicht!
Oder wei einzelne Vorgesetzte eine Firma in Verruf bringen können.
Warum ist es nicht möglich in allen Werken Umkleidekabinen bereit zu stellen?
Bescheiden, eine Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht wirklich vorhanden.
Ist vorhanden
Interessant allemal, aber man sollte den Neuen MA die Zeit geben sich einzuarbeiten und nicht erwarten daß in wenigen Monaten zu schaffen wofür andere Jahre gebraucht haben.
Viele gute Sozialeistungen, Zuschläge für Mehrarbeit und Spät/Nachtschicht sowie Samstagarbeit, pünktliche Bezahlung, Tolle Kollegen, Starke Produkte. Arbeitskleidung wird Gestellt und wöchentlich gereinigt dieser Service fehlt mir in der neuen Firma tatsächlich.
Hohe Körperlich belastung, wenig technische Hilfsmittel, Sehr viele Überstunden, Geringe Bezahlung (Grundlohn)
Reduktion Des Verpackungsmülls. Hier sollte eine Projektgruppe gegründt werden die Lösungen erarbeitet.
Intranet Zugang für alle Angestellten. Dies ist ein Punkt den ich in meiner neuen Firma sehr zu schätzen gelernt habe und den ich früher nicht für wichtig gehalten habe. Es erleichtert die Betriebsinterne Komunikation abteilungsübergreifend. Sowie das interne teilen Betriebsrelevanter Informationen. Den Tarifgap reduzieren. Dies würde den Arbeitgeber aktrativer machen und Die Wettbewerbsfähigkeit zu Gewinnung guter Fachkräfte stärken. Eine Kantine für die Angestellten einrichten (so als langfristiges Ziel).
Leider wenig Hilfsmittel die einem beim Heben schwerer Lasten helfen.
Hoher Druck (Arbeitsverdichtung)
Sehr viele Überstunden die erwartet werden oft 48h die Woche. Manchmal mit Samstagsarbeit bin Ich auf 54h gekommen. Das Abfeiern von aufgebauten Überstunden ist selbst in ruhigen Phasen schwer durchzusetzen. Der Abbau erfolgt in Auszahlung der Stunden im folgemonat für Stunden die über Das Zeitkonto von 77 Stunden hinausgehen. Für diese Stunden wird ein Zuschlag (25%) gewährt. Für die Aufgebauten Stunden auf dem Zeitkonto nicht. Selbst Zeitarbeitsfirmen zahlen zumindest die Summe des Zuschlags für auf dem Zeitkonto gesammelte Stunden aus. Die Vetragliche Arbeitszeit beträgt 38,5h die Woche.
Weiterbildungen sind möglich und werden auch finanziert. Sofern man konkrete Vorstellungen hat und diese überzeugend vorträgt.
Viele Sozialleistungen Uhrlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Quartalspramie, Shopingcard, Arbeitgeber finazierte Betriebsrente, Mitarbeiterrabatte. Pünktliche Bezahlung. Jährliche Lohnerhöhung.
Sehr niedriger Grundlohn etwa 24% unter Tarif. Da ich mit meinen Arbeitgeberwechsel auch die Branche gewechselt habe ist mein Gehalt sogar um 31% gestiegen. Würde der Lohn sich zumindest am Tarif orientieren also maximal um 10% abweichen hätte ich damit leben können und währe wohl nicht gegangen.
Es entsteht leider sehr viel Verpachungsmüll innerhalb des Internen Transport. Hier sehe ich enormes Verbesserungspotenzial.
Ist gut. Kollegen sind hilfsbereit und teilen ihr Wissen.
Werden geschätzt und respektiert
Das Verhätniss zu den direkten Vorgesezten war sehr gut (Schichtführer, Meister, Werksleiter). Das galt leider nicht für das Personalbüro. Über die Gründe kann ich nichts sagen. Da sie mir unbekannt sind.
siehe Arbeitsatmosphäre, Work-Live Ballance, Interssante Aufgaben
Erfolgt über Meister / Schichtführer. Schwarzes Brett. Kein Zugang zum Intranet für Angestellte ohne Führungsposition
Zu diesem Punkt kann ich nicht viel Sagen. Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Die einzelnen Tätigkeiten mögen zwar auf Dauer etwas Monoton sein. Ich hatte allerdings den Vorteil das ich in nahezu jeder Abteilung innerhalb der Produktion eingesetzt werden konnte. Mir hat die Tätigkeit bei Ehret trotz genannter Probleme sehr viel Spaß gemacht.
Mit kolegen super
Super zusammen arbeit
Kommt von einem nach anderen
Am bissen schlecht
Viel verschiedene arten von arbeiten
Pünktliches Gehalt, zum teil nette Kollegen
Ganz große IT-Probleme! Es gibt einen enormen Rückstau an Tickets wo die IT abarbeiten muss und seit Jahren ist keine Veränderung ins positive sichtbar. Sehr hohe Fluktuation dort.
Kommunikation ist von der Geschäftsleitung zum Arbeiter seit Jahren schlecht.
Personalabteilung und insbesondere das Recruiting ist unterbesetzt. Es wird nur wenig Werbung für neue Mitarbeiter geschalten und die wo sich Bewerben sind zum Teil nicht für die Arbeit geeignet, aber da nur wenige Bewerbungen rein kommen muss man manchmal nehmen was kommt und hoffen das es klappt. In Bewerbungsgesprächen werden einem Prämien versprochen wo nicht erreichbar sind.
Der Innendienst wird von der Qualität immer schlechter, erfahren Sachbearbeiter gehen und die neuen werden immer schlechter angelernt und dadurch passieren dort immer mehr Fehler.
Veraltete Ausstattung in der Produktion und nur geringes Budget um neues anzuschaffen.
Sehr großer Wasserkopf, Entscheidungen dauern dadurch sehr lange.
Das Gehalt ist für den Metallbereich niedrig.
Den Mitarbeitern einen Fahrplan aufzeigen und regelmäßig informieren.
Das Fertigungsprogramm ist für Objektgeschäfte nicht geeignet und sollte ausgetauscht werden.
Die Kommunikation untereinander ist zum teil sehr schlecht, vor allem bei einigen neu eingestellten Kollegen.
Nachvollziehbare Lohnerhöhungen machen.
Wieder einen Bäcker organisieren oder eine Kantine einrichten.
Arbeitsatmosphäre ist schlecht, man muss die Arbeit von anderen Bereichen machen, damit man produzieren kann und wird dann noch angemotzt.
Vertrauen herrscht keines, man sollte sich immer schriftlich absichern.
Wurde die letzten Jahren immer schlimmer
Es wird von den Meistern geschaut das man die Wünsche der Mitarbeiter nach kurzfristigen Urlaub erfüllt, aber oft kommen von der Geschäftsleitung unmögliche Vorgaben was man produzieren soll und deswegen sind in einzelnen Abteilungen sehr oft Überstunden angesagt. Abbauen nur schwer möglich
Einzelne Mitarbeiter werden gefördert.
Lohn/ Gehalt wird ca. 3 Tage vor Monatsende überwiesen.
Nicht tarifgebunden und deswegen wird wenig bezahlt.
Manche Mitarbeiter mussten kurzfristig über den Mindestlohn gehoben werden.
Es wurde eine neue Halle komplett ohne erneuerbare Energien errichtet
Man merkt im Moment das wir insgesamt kein Team mehr sind. Es wird auf die einzelnen Werke geschaut und dort auf die Abteilungen. Rotation ist zum Teil nur schwer möglich
Vorgesetzten gehen Konflikten aus dem Weg, lassen vieles laufen und hoffen das es sich von alleine klärt.
Maschinenpark ist bis auf einzelne Ausnahmen sehr veraltet.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist ok, zum Teil kommunizieren die neuen Kollegen unter der Gürtellinie und das wird von den Vorgesetzten hingenommen. Die Geschäftsleitung kommuniziert sehr schlecht und das seid Jahren! Keine Veränderung sichtbar.
In der Produktion gibt es nur eine weibliche Trainee und keine einzige Meisterin.
Manche Meister haben nur wenig zu tun und andere wissen nicht wie sie ihr Pensum abarbeiten sollen.
Viele Freiheiten, auf Familie wird Rücksicht genommen, einzelne Urlaubstage jederzeit möglich sowie auch Gleitzeit, kollegialer Zusammenhalt
Schlecht nicht direkt. Es muss im vielen Punkten (siehe Bewertung) dringend nachgebessert werden
Faire Entlohnung, in der Fertigung mehr auf Ergonomie achten, Materialfluss weiter verbessern, IT muss sich definitiv verbessern hier besteht das größte Verbesserungspotential
Unter den Mitarbeitern zum größten Teil sehr gut. Zwischen Mitarbeitern und der Geschäftsleitung herrscht eher Unzufriedenheit seitens der Mitarbeiter.
Sinkt aufgrund der genannten Problemen immer mehr.
Urlaub jederzeit möglich, durch den akuten Personal- und Führungskräftemangel besteht hier noch Luft nach oben.
Trainee Programm für junge Meister vorhanden. Führungskräfte-Entwicklung mit diversen Workshops
Lohn in der Fertigung nicht gerecht im Vergleich mit anderen regionalen Arbeitgebern, auch bei den Führungskräften ist hier noch Luft nach oben. Wer seine Mitarbeiter halten will muss sie dementsprechend auch gerecht entlohnen.
Quertreiber gibt es in jeder Firma, leider stechen solche Personen häufig hervor und verfälschen das Gesamtbild.
Erfahrungsschatz der älteren Kollegen wird wertgeschätzt.
Ziele sind zum größten Teil realistisch, Mitarbeiter werden oft in Entscheidungen miteinbezogen.
Könnten besser sein. Schwere Flügel müssen von Hand gehoben werden. Hier würden Handling Systeme den Mitarbeitern eine große Erleichterung bringen.
Verbessert sich immer mehr,aber sehr gerade bei Großaufträgen fehlen oft Informationen.
Bedingt durch das Produkt ist in der Fertigung oftvnur Jobrotation möglich. Viele Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten in der Führungsebene.
Der Kollegiale Zusammenhalt
Keinen Offenen Umgang
In die Gewerkschaft eintreten, 2 Jahres Befristung in prinzipiell unbefristet ändern.
Der Druck wird von oben nach Unten gelagert, die Teamleiter würden niemals warten um dich in die Pfanne zu hauen.
Man hört so einiges, ständiges Thema die extreme Hohe Fluktuation.
Auf die Familie wird bedingt Rücksicht genommen mit dem Wissen im Hintergrund das man mit einer Familie eben nicht zu 100% flexibel ist und das bei einem prinzipiell befristeten Arbeitsvertrag im Weg stehen kann für die unbefristete Übernahme.
Während der Befristung nicht gerne gesehen, geredet wird viel und versprochen auch.
Als Fachkraft unterbezahlt und nicht Gewerkschaftlich eingegliedert.
Der Kollegenzusammenhalt ist wie überall, schwarze Schafe gibt es in jeder Abteilung.
Das durchschnittliche Alter liegt bei den unbefristeten jenseits der 45.
Wird oft Rücksicht genommen oder zusammen überlegt wie man etwas verbessern könnte.
Keine Kantine, für ein Arbeitgeber mit dieser Größe eigentlich heutzutage nicht mehr Mitarbeiter freundlich.
1 Stern und das ist noch untertrieben, bei Beendigung des befristeten Arbeitsverhältnisses wird bis zum letzten Moment gewartet und selbst bei einer bevorstehender Hochzeit des Mitarbeiters keinen halt gemacht.
Oft ziemlich eintönig.
So verdient kununu Geld.