3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anfangs erlebte ich eine wohlwollende Arbeitsatmosphäre und wurde von neuen Kollegen mit offenen Armen empfangen.
Siehe Großteil der Bewertung, leider.
Ob sich der eingeschlagene Kurs dieses Unternehmens überhaupt noch korrigieren lässt, ist sehr zweifelhaft. Die Aufforderung, dass die Geschäftsführung endlich auf die verbliebenen Mitarbeiter hören muss, ist längst überfällig und wurde zu oft ignoriert.
Ist über die Jahre stark zurückgegangen.
Überstunden sind keine Selbstverständlichkeit und falls welche aufkommen, wird auf die Menge geachtet sowie 1:1 vergütet.
Anstatt auf nachhaltige Schulungen zu setzen, wird lieber auf Udemy verwiesen. Dies ist ein nützliches Tool, um etwas fachlichere Inhalte zu erlernen, aber nicht vergleichbar mit echten, zertifizierten Schulungen von Microsoft etc.
Es ist breit bekannt, dass diese Firma unterdurchschnittlich vergütet. Leider werden Startgehälter niedrig angesetzt und zukünftige Gehaltsverhandlungen ohne ernsthafte Begründung nach hinten verschoben. Auch wird sich nicht an mündliche Absprachen gehalten, wodurch Vertrauen und Sympathie gegenüber der Geschäftsführung stark leiden.
Peripherie wird erst bei absoluter Notwendigkeit und X-mal zurücksetzen ausgetauscht. Auf dem Weg dahin gibt es regelmäßige Unterstellungen, dass gewisse Probleme mit der Hardware die Ergebnisse aus Vorsatz wären, was schlichtweg lächerlich ist.
Einige Informationen müssen erst durch die Abteilung(en) "durchsickern".
Die restlichen Abteilungen haben ein super Zusammenhalt. Die Firmeninhaber versuchen alles damit man sich wohl fühlt
Abteilung Disposition
Die drei Personen endlich in Rente senddn
In der Abteilung Disposition muss man mit Kollegen auskommen die morgens grundsätzlich schlechte Laune haben.. Hochnäsig wird man behandelt. keine Zeit anständig eingearbeitet zu werden.. der Rest der Firma ist super
Ehrig arbeitet professionell, die Mitarbeiter stehen hinter ihrer Arbeit und auf IT-Awareness, Datenschutz und sauberes Arbeiten wird großer Wert gelegt. Die Stimmung ist relativ familiär. Man weiß natürlich nie, was hinter dem eigenen Rücken so geredet wird, aber ich kann sagen, dass man auch mir als eher außenstehendem Praktikanten gegenüber stets freundlich und hilfsbereit war. Mir wurde viel Freiraum geboten um selbst an Hardware zu basteln oder unter Hyper-V zu experimentieren.
Ich kann nur als Praktikant sprechen und da würde ich mir mehr Beteiligung wünschen, weil es für jemanden, der gerne Praxiserfahrung sammeln möchte, sehr deprimierend werden kann, wenn er das Gefühl hat, dass er nicht wirklich brauchbar ist. Ich kann mich selbst beschäftigen aber gerade wenn man Einblicke ins Arbeitsleben erhalten will, wäre es schöner, wenn man mal gefragt würde, ob man zu einem Kunden mitkommen will. Für einen Praktikanten einfach etwas zu WENIG Arbeit.
Zuersteinmal: Ehrig hat mir als einem Umschüler sehr kurzfristig einen Praktikumsplatz gegeben, obwohl laut Homepage gerade keine Systemintegratoren gesucht wurden: Pluspunkt.
WENN Umschüler allerdings weiterhin als Praktikanten genommen werden, würde ich empfehlen, diese stärker in die tägliche Arbeit einzubinden, weil das Praktikum hier für die Praxiserfahrung absolut elementar ist.
Kann ich schlecht beurteilen, da ich als Praktikant nicht wirklich eingebunden war. Das wäre auch mein Verbesserungsvorschlag bzgl. Praktikanten aus Umschulungen: Diese vielleicht einfach mehr bei den verschiedenen Arbeiten einbinden (was wahrscheinlich auch nicht immer Freude macht, wenn man viel zu tun hat).
Freundlich und für alle Mitarbeiter ansprechbar
Kurze Wege bis hinauf zur Geschäftsführung, regelmäßige Feedbackrunden, auf Anfragen und Bitten um Gespräche wurde immer umgehend reagiert.
Sind definitiv vorhanden, man muss als Praktikant jedoch Druck machen, um dabei sein zu dürfen.