23 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mal der Joghurt schmeckt
Everything
Deutschkurse für Produktionskräfte. Kommunikation untereinander ist fast unmöglich
Stickig, heiss, Schrecklich!
Ich musste Thrombosestrümpfe tragen, weil mir die Beine vom Dauerstehen weh getan haben.
Als ich mich mal 1 Minute auf eine Stufe gesetzt habe, weil ich Bauchkrämpfe während meiner Periode hatte, wurde ich verscheucht als wäre ich ein Tier.
Unmenschlich!!!
Für Frauen mit Regelschmerzen unzumutbar
Sehr schlechter Ruf unter Leiharbeitern. Ehrmann sowie die Leihfirma konkurrieren um den letzten Platz
Ich musste auf Abruf bereit stehen.
Als ich ein Tag vom Arzt krankgeschrieben wurde, wurde ich erst eine Woche später wieder bei Ehrmann eingesetzt. 4 Tage wurden mir vom Zeitkonto abgezogen.
Montag krank. Dienstag bis Freitag Abzug vom Stundenkonto.
Das ist illegal
Die unterste Stufe
Ausbeutung durch Leihfirma
Antisozial
Multikulti.
Keiner versteht die Sprache der Anderen.
Wo die Verständigung fehlt, fehlt der Zusammenhalt
Furchtbare Leiharbeitsfirma.
Keine Stühle. Keine Ergonomie. Das macht krank
Mit der Deutschen Sprache hat man Verständigungsschwierigkeiten.
Vielfalt ja. Die ganze Welt ist schon da.
Jogurt jeden Freitag, neue Kantine, gutes Essen in der Kantine
Kein HomeOffice/Mobiles Work, nur Intrigen und Faulheit von Höher gestellte Personen und der Personalabteilung.
Lügen der Personalabteilung und der höher gestalten Personen von Anfang an.
HomeOffice/Mobiles Work wie mündlich vielen Mitarbeitern versprochen (2-3 Tage / Woche). Gehalt nicht auf 60/40 Teilen, sondern wie im Arbeitsvertrag hinterlegt zu 100% am Ende des Monats!
Personalabteilungen erneuern mit geschulte und soziale Menschen!
Mehr auf die Jungen Menschen zugehen!
Zu viel Arbeit und Überstunden ist Lob genug! Gehalt wird gesplittet, trotz anderer Vereinbarung im Arbeitsvertrag!
Mehr Schein als alles andere!
Ein Leben nach der Arbeit..... bloß nicht...... man fängt um 6-7 Uhr an und hört um 18-19 Uhr auf! Wer nicht arbeitet, wird mies behandelt und muss dann zur Personalabteilung (diese ist arrogant und hinterlistig!).
HomeOffice/Mobiles Work wird vor Vertragsunterschrift vereinbart (2-3 Tage/Woche nach der Probezeit) und dann weiß niemand mehr was davon! Für höher gestellte Mitarbeiter ist HomeOffice/Mobiles Work möglich, für normale Mitarbeiter nicht (gang und gäbe von der Personalabteilung, dass gelogen wird, um Personal zu bekommen!).
Nicht erwünscht! Wer eine Weiterbildung machen will, der sollte es für sich behalten (gilt für alle Abteilungen), kann sonst zur Abmahnung kommen!
Für das was man leistet (mit Überstunden und Bereitschaftsdienst) eindeutig zu wenig!
Personalabteilung lockt mit kostenlosem Jogurt jeden Freitag und HomeOffice/Mobiles Work in Wirklichkeit gibt es nur Jogurt! Nicht alles glauben, was die Personalabteilung sagt, alles schriftlich geben lassen (vor Vertragsunterzeichnung) oder am besten nicht hier anfangen (ich suche auch schon einen anderen Job!).
Papier, Papier, Papier.....
Es gibt Grüppchen, sonst alle für sich. Lästern und goschen gehört zum Alltag!
Unter sich gut, sonst einfach in Ruhe lassen!
Besser nur Ja und Amen sagen und nie was verlangen! Vorschläge zur Verbesserung und Arbeitserleichterung sind nicht erwünscht! Nur altes Personal in allen Abteilungen die immer nur Sagen "das kenne ich nicht, das will ich nicht, wir haben das noch nie so gemacht also nein machen wir nicht!"
Alles sehr veraltet! Maschinen sind uralt und machen Probleme. Schreibtische wie auch Stühle sind nicht ergonomisch! Andere Arbeitgeber in der Branche sind besser aufgestellt.
Meetings vorhanden, aber bitte ruhig sein und nur ja und Amen sagen, was der höher Gestellte sagt! Eigene Meinungen oder Vorschläge sind überhaupt nicht gerne gesehen!
Eher nein, das Potenzial und die Erfahrung von Jungen Menschen wird nicht gerne genommen! Behinderte Menschen oder auch Kollegen, die längere Zeit arbeitsunfähig werden, werden im Unternehmen nicht gerne gesehen und es wird nahe gelegt, das Unternehmen eigenständig zu verlassen (sonst sucht man nach Gründen!)
Stupide Arbeiten, kein fortschritt
Jogurt jeden Freitag umsonst!
Viele Lügen und Intrigen von der Personalabteilung und andere höheren gestellten Personen! Druck wird ausgeübt, wenn es nicht so funktioniert, wie sich andere höheren gestellten Personen es sich wünscht. Alte Systeme und Maschinen, die alles schwerer machen. Man bleibt stehen und denkt nicht an die Zukunft! Menschen mit Behinderung werden nicht gerne angesehen oder genommen!
Mitarbeitern entgegenkommen, mit HomeOffice/Mobiles Arbeiten (2-3x die Woche). Sich an vereinbarte Verträge halten und pünktlich bezahlen und das zu 100%. Mitarbeiter müssen auch Miete zahlen!
Lange Gesichter, jeder für sich
Nur Arbeiten (7-8 Uhr bis 18-19 Uhr)
Nicht erwünscht!
Gehalt wird gesplittet auf 60/40! Im Arbeitsvertrag steht "Vergütung wird am Ende des laufenden Monats ausbezahlt" in Wirklichkeit kommen die 60 % im laufenden Monat und die 40 % werden zurückgelegt auf den kommenden Monat oder darüber hinaus ausbezahlt!
Papier macht da drin glücklich!
Jeder für sich!
Lass dir alles gefallen, dann überlebt man!
Lassen einen nur in Stich, wissen urplötzlich von nichts!
Viele Lügen und Intrigen von der Personalabteilung und andere vorgesetzte!
Nur von Oben, sonst keine!
Geht so, Deutsche und Frauen werden bevorzugt
Stupide und monotone Arbeiten
Neue Kantine und E-Tankstellen auch wenn sie sehr teuer sind
Teilweise Ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter sehr gut, aber dann gibt es wie überall diverse Mitarbeiter in verschiedenen Positionen welche einen den Alltag zur Hölle machen
War bestimmt mal besser aber ok
Ausbaufähig - Thema Homeoffice wäre bei so vielen Punkten möglich aber wird zu wenig verwendet
Wenn man Ü-Stunden machen muss ist man recht aber abbauen ist eine Unverschämtheit da muss man hart bleiben
Viele motivierte Leute aber wenig bis keine Motivation
Tarifangepasst - da gibt es in der Milchwirtschaft bessere und angepasstere AG
Im richtigen Team gut
Man nutzt das Potenzial an Erfahrungen und Fähigkeiten eines jüngeren MA nicht wirklich.
Mal So mal So
Aber die meisten sind alte Hasen und haben Angst über den Tellerrand zu sehen
Es würde so viel Potential geben
Sind durchschnittlich aber auch nicht mehr
Es wird eine gute Kommunikation beworben aber Fakt ist es gibt gefühlt keine
Kommt drauf an welche Position man hat
Sehr sozialer Arbeitgeber - wenn man will, kann man hier mit der richtigen Führungskraft durchaus etwas bewirken
Die Personalabteilung: Hier muss ich meinen Vorrednern leider beipflichten: sehr unfreundlich - für so einen Betrieb ein absoluter Imagekiller an so einer wichtigen Position
Mehr in den gesamten Betrieb reinhören und das Personalbüro mal isoliert betrachten
In bestimmten Abteilung sehr gut, bei mir ok, aber ist ja nur ein Job.
Nach außen sehr gut - im Betrieb selber eher verhalten ausreichend. Die Personalabteilung sticht hier sehr negativ hervor
Grauenvoll - Überstunden sind an der Tagesordung und werden trotzdem fleißig ab einer gewissen Anzahl stillschweigend gelöscht.
Wird durchaus gefördert, wenn man möchte und dafür kämpft.
Tarifliche Bezahlung - mehr ist nicht drin.
In der Verwaltung keine Mülltrennung etc.
Jeder ist sich selbst der nächste
Oberflächlich sehr gut, ein Abwandern wird aber auch gerne gesehen, da man Jüngere für weniger Geld einstellen kann.
Bemüht sich wirklich, findet aber leider kein Gehör
Sehr schöne Büros, teilweise top Ausstattung. Tolle Kantine!
Könnte verbessert werden
Viele Frauen in Führungspositionen - sehr lobenswert. Da kann sich die eine oder andere Firma eine Scheibe abschneiden.
Die Aufgaben sind sehr umfangreich und bieten durchaus Abwechslung und Perspektive.
Den Versuch sich zu ändern...
...jedoch aufgehalten wird von sich selbst.
In der heutigen Zeit darf man sich vor aktuellen Standards nicht verstecken, denn dies holt das Unternehmen irgendwann ein und schadet diesem. Um Überlebensfähig zu bleiben darf man nicht den Stand so wie es jetzt ist weiterfahren. Am Gehalt sollte bei den ein oder anderen nochmalig etwas gedreht werden, sonst wird die Anhaltende Fluktuation weitergehen.
- Lob bekommt man in der Regel wenig
- man verschließt sich doch teilweise sehr aktuellen Standards
- neuen wird teilweise mit Kritik entgegengesetzt
- Überstunden werden auf ein Konto gebucht, dieses wird aber leider recht schnell voll, Probleme gab es deshalb aber kaum
- Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber unterstützt, jedoch nur wenn es diesen nützt, d.h. Vorschläge für neues werden in der Regel nicht genehmigt
Leider fehlt es hier an mehreren:
- Gehalt ist nicht verhältnismäßig mit den was der Markt sagst
- Homeoffice gibt es nur wegen Corona, danach „Fragezeichen“
- Wasser ist nicht kostenlos, Kaffee ja
- einen Geld-Bonus etc. gibt es überhaupt nicht
- innerhalb der Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt, jedoch aufgrund von Stress durch u.a. Stellenwegfall ist das Eskalations Level doch sehr niedrig
- die IT Leitung(en) sind leider ungewollte Marionetten der Geschäftsführung
- die Vorgesetzten müssten sich mehr für den Mitarbeiter einsetzen
- Lob, Anerkennung und Kritik sollte mehr an die Mitarbeiter weitergegeben werden
- Mitarbeiterprobleme sollten nicht unter den "Teppich" gekehrt werden
- es gibt zwar einen Kommunikationsprozess (oben — unten), jedoch kommt dieser selten beim Mitarbeiter an
- Aufgrund teils alter Standards ist es eine interessante Aufgabe dafür zu kämpfen diese auf einen aktuelleren zu bringen
Arrogante Personalabteilung meint, meine Arbeit besser beurteilen zu können.
Wieder mehr auf die Leute schauen, die ehrliche Arbeit verrichten.
Dafür Weniger Bürokratie
Kommt auf die Schicht an.
Nur Standards, ohne Beziehung keine Beförderung
Ist OK, aber zu Lohnerhöhung brauchts schon viel.
Nach außen gut.
Kommt auf die Schicht an.
Mittlerweile zu viele studierte die nur auf die eigene Karriere schauen
Ist OK.
Gute Beziehungen sind wichtiger wie gute Arbeit.
Anmerkungen werden ignoriert
Nasenfaktor spielt große Rolle
Personalabteilung
Ehrmann sollte sich an die eigenen Werte halten und Aufgaben strukturieren und vernünftig einteilen.
Viele ungeplante Arbeitswochenenden
Weiterbildung nach vielen Genehmigungen und murre ja aber keine Aufstiegschance
In der Abteilung gut ansonsten eher wenig
Vorgesetzte stehen nicht hinter einem
Schlechtes Raumklima heißt und Feucht, nicht ausreichend Belüftet. Der Arbeitgeber ordnet an nur das eigene Trinkwasser (mit Firmenlogo) in 0,5l zu trinken, das 20Cent pro Flasche kostet. Die Mitnahme von eigenem Wasser von zuhause bzw. Vom Supermarkt 1,5l 19Cent ist nicht gestatte.
Wurden ziemlich schnell Maßnahmen getroffen, sogar bevor der Staat Entscheidungen getroffen hat.
Meist noch Umdenken der Mitarbeiter nötig.
Schichtarbeit hat Vor und Nachteile. Wer damit umgehen kann hat gute work life Balance. Jedoch erschweren sponanne Sonderschichten die Freizeitgestaltung.
Eher nicht. Muss man selber schauen.
Tarifgebunden und Schichtzulagen. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Wird darauf geachtet. Ideensystem bringt neue Möglichkeiten und jeder kann Vorschläge bringen.
Ist vorhanden.
Wird immer eine Lösung gesucht.
Durchwachsen aber ok. Wenn einem was nicht passt, muss man eben den Mund aufmachen. Dann wird auch gehandelt.
Produktion halt. Laut und viel Verkehr. Aber sauber. Teilweise noch Entwicklungsbedarf bei Sicherheitsthemen. Aber da muss jeder einzelne was zu beitragen.
Fehlt noch an vielen Stellen. Wird jedoch daran gearbeitet. Zum Glück gibt es den Flurfunk.
Ja auf jeden Fall. Wenn was nicht passt kann man immer alles ansprechen.
Routinearbeit. Aber dadurch, dass alles Produktionsabhängig ist wird es nicht langweilig.
Sozialleistungen!!!
Teamplay
ein paar Führungskräfte an einen Tisch bringen und ihnen klar machen, dass sie für die gleiche Aufgabe hier sind, nämlich das Unternehmen weiterbringen
Image könnte viel besser sein (nach außen), aber es gibt immer ein paar unzufriedene, die einfach nicht schätzen was sie haben und es gleich nach aussen tragen
kann mich mit Gleitzeit nicht beschweren
tolle persönliche Weiterentwicklung von mir
ständig Schulungen und Weiterbildungskurse und seit neuestem auch einen Katalog für alle für Weiterentwicklung und die Unterstützung durch die Firma
manchmal ein bisschen zu sozial
die Team sind überragend
mein Chef ist TOP
Kommunikation kann noch besser werden, leider benutzen das aber viele als Ausrede nach Fehlern "ich hab´s nicht gewusst"
hatte die Chance in ein anderes Berufsfeld zu wechseln (innerhalb des Unternehmens) und lerne immer wieder neue Dinge dazu.
So verdient kununu Geld.