14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gefallen haben mir, die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt im Team, sowie die gute Bezahlung. Außerdem die Firmenevents und das schöne Büro direkt am Hafen.
Ich hättte den Black&White Kaffee gerne verbannt - aber leider gab es da einige Verfechter..
Der Umgang im Team war sehr kollegial - in meinem Fall sogar fast ausschließlich freundschaftlich. Ich bin stets gerne und motiviert zur Arbeit erschienen. Ich bin sehr gerne ins Büro gekommen.
Der EHV stellt sich als junges, offenes und dynamisches Team dar. Dieses Imgage kann ich nur bestätigen.
Neben der Kernarbeitszeiten, konnte ich mir meine Arbeitszeit flexibel einteilen - selbstverständlich immer in Rücksprache mit der Teamleitung und unter Berücksichtigung meiner Projekte und deren Status. Meinen Urlaub konnte ich stets flexible und häufig sogar spontan konsumieren.
Ich würde davon sprechen, dass ich "beim EHV Karriere gemacht habe". Während meiner Zeit im Unternehmen wurden meine Kompenzen und Aufgabenbereiche erweitert und in Rücksprache mit mir, wurde mir mehr und mehr Verantwortung zuteil. Dies wurde stets mit angemessenem Gehalt, Respekt und Einbindung belohnt. Ich hätte die Möglichkeit gehabt, Weiterbildungen zu besuchen.
Ich habe mein Gehalt als sehr gut empfunden und dieses immer pünktlich erhalten. Es gab regelmäßig Inflationsausgleiche. Es gibt eine Zusammenarbeit mit Jobrad.
Durch Digitalisierung in allen Bereichen des Unternehmens - beispielsweise von Lehrmaterialien oder Antragsformularen - wurde die Umweltbelastung reduziert. Als Bildungsträger wurden die Preise der Weiterbildungsangebote fair gestaltet und über Fördermöglichkeiten informiert, sodass eine Balance zwischen finanzieller Entlastung der Teilnehmer und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gewährleistet wurde.
Alle Kollegen sind sehr unterstützend und verständnisvoll. Wenn jemand Unterstützung benötigte, hat er/sie diese erhalten. Ich habe mit dem gesamten Team ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt.
Ich hatte Kolleg*innen, die bereits seit vielen Jahren im Unterehmen tätig waren und es immer noch sind. Es war selbstverständlich, dass die Geschäftsführung sich auf diese verlassen hat. Über die Jahre zählte ich mich ebenfalls zu dazu.
Die Geschäftsführung kommunizierte stets offen und klar mit den Teams und trat den Kollegen und mir stets auf Augenhöhe gegenüber. Ich hatte stets das Gefühl, dass man mir mit Respekt gegenüber tritt und Meinung nicht nur gehört wird, sondern danach gefragt wird.
Da zu meinen Aufgaben auch Video-Editing gehörte, benötigte ich einen besseren Computer. Dieser wurde mir sofort zur Verfügung gestellt.
Wöchentliche Meetings mit den Teams und der Projektleitung für Absprachen bezüglich aktueller Projekte, Zielsetzungen, Kennzahlen und Erfolgen finden statt. Es wird sich Zeit genommen und alle dürfen und sollen sich einbringen. Halbjährlich finden große Meetings mit allen Teams und der Geschäftsführung statt. Es herrscht vollständige Transparenz bezüglich des Firmenstatus.
Frauen und Männer haben dieselben Chancen im Unterehmen.
Ich habe meinen Wunsch nach neuen Aufgabenbereichen und mehr Verantwortung mit der Geschäftsführung besprochen und gemeinsam wurde dieser Wunsch realisiert.
Moderne und ansprechende Arbeitsumgebung.
Kostenlose Parkplätze
Vielseitige Aufgaben mit regelmäßigem Kundenkontakt.
Kostenlose Getränke
Die Tätigkeit hat Spaß gemacht und mir wertvolle Einblicke gegeben.
Ich habe beim EHV SEHR VIEL GELERNT ! ! !
Negativ sehe ich vor allem die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, die mangelnden Transparenz und die sehr begrenzten Karrierechancen. Zudem stimmt das Verhältnis zwischen Anforderungen und Bezahlung nicht, was viele Kollegen auf Dauer unzufrieden macht.
Die zuständigen Führungsverantwortlichen zeigen keinerlei Empathie und erschweren durch ihren Umgang die Zusammenarbeit erheblich. Hier besteht dringend und in hohem Maße Entwicklungspotenzial.
- Konsequente Vorbildfunktion der Führung: Forderungen auch selbst leben (Erreichbarkeit, Vertretung, offene Tür).
- Mehr Wertschätzung, faire Behandlung und echte Feedbackkultur.
- Transparente Kommunikation und klare Entscheidungen.
- Weiterbildung und Karrierechancen ermöglichen statt blockieren.
- Gehalt und Sozialleistungen marktgerecht gestalten.
- Nachhaltigkeit und soziales Engagement glaubwürdig umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, Ungleichbehandlung und fehlender Wertschätzung geprägt. Führungskräfte – von Geschäftsführung über Abteilungsleitung, die auch die Personalverantwortliche ist – schaffen Bedingungen, die man nur als katastrophal bezeichnen kann. Private Gespräche von mehr als zehn Minuten führen dazu, dass Mitarbeitenden eine Zwangspause eingetragen wird – auch mir persönlich ist das so widerfahren.
Homeoffice wird nach reiner Willkür vergeben: Während bestimmte „Lieblinge“ problemlos von zuhause arbeiten dürfen, bleibt anderen diese Möglichkeit strikt verwehrt – völlig unabhängig von Leistung oder Funktion.
Konstruktive Vorschläge werden regelmäßig ignoriert oder gar als Anlass für Kritik genutzt. Mitarbeitende erleben Maßregelungen, psychologischen Druck und ein Klima der Angst. Anerkennung oder Lob gibt es nicht – stattdessen dienen Meetings vor allem dazu, vermeintliche Fehler öffentlich anzuklagen.
Die Liste ließe sich noch lange fortführen, doch ein Blick in den Ordner „Ehemalige Mitarbeitende“ spricht Bände: Seit der Firmengründung 2011 ist die Fluktuation so hoch, dass hier Personal schneller ausgetauscht wird als in einem Callcenter.
Nach außen gibt sich das Unternehmen hip, modern und frei – fast wie Werbung für Frischkäse. In der Realität zerfällt dieses Bild jedoch sehr schnell: Kontrolle, Willkür, Ungleichbehandlung und fehlende Wertschätzung dominieren den Arbeitsalltag. Das Image spiegelt die tatsächlichen Bedingungen kaum wider.
Die Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Mitarbeitende werden ungefragt Aufgabenbereichen zugeteilt – selbst wenn sie völlig ausgebrannt sind. Ein ehemaliger Kollege im Bachelor-Bereich berichtete, er sei komplett überfordert, er bekomme beim Gedanken an die Arbeit Angst. Die Abteilungsleiterin reagierte lediglich: „Spiel doch Forge of Empires, das hilft mir abends auch zum Abschalten.“
Homeoffice ist nahezu unmöglich; Mitarbeitende müssen an den Standorte fahren, um Prüfungsaufsichten und Vertretungen zu übernehmen – oft am Wochenende. Überstunden werden nicht ausgezahlt und der Abbau wird oftmals erschwert. Einige Mitarbeitende bauen so bis zu 48 Überstunden auf, ohne Entlastung.
Familiäre Bedürfnisse werden kaum berücksichtigt. Selbst wenn ein Elternteil krank ist, wird kritisiert, warum nicht der andere zu Hause bleiben könne oder beim Urlaub wird vorgeschlagen: „Warum gehst du nicht zuerst in Urlaub und dann dein Partner?" – anstatt flexibel Lösungen zu finden. Dieses fehlende Verständnis verschärft Überlastung und Stress.
Fehlverhalten einzelner, wie betrunkene Kolleg:innen, wird übergangen, während Überlastung und Engagement ignoriert werden.
Positiv hervorzuheben ist, dass mir eine Mediationsausbildung ermöglicht wurde. Diese war jedoch eher zweckgebunden, um im Unternehmen Beratungen anbieten zu können. Darüber hinaus wurden Weiterbildungswünsche von meiner Seite konsequent abgelehnt.
Karrierechancen sind faktisch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein kleines Unternehmen, in dem man dauerhaft im Sachbearbeiter-Status verbleibt. Nach zehn Jahren macht man im Grunde genommen dasselbe – allenfalls unter leicht anderem Titel oder in einer verschobenen Position. Eigeninitiative oder Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht gefördert.
Im Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung ist das Gehalt eher gering. Sozialleistungen wie das „Job-Fahrrad“ existieren zwar, können aber die Vergütung und die Belastung durch Überstunden, wechselnde Aufgaben und fehlende Wertschätzung kaum ausgleichen. Wer Leistung erbringt, wird kaum angemessen belohnt, und langfristige Mitarbeit wird finanziell nicht incentiviert. Insgesamt gilt: mehr Geld ist anderswo möglich, das aktuelle Gehalt ist eher ein „Schmerzensgeld“ für die Belastung.
Umweltfreundliche Maßnahmen oder soziale Initiativen sind mir nicht bekannt.
Das Umfeld ist geprägt von Misstrauen und Konkurrenz statt Zusammenarbeit. Es gibt Kolleg:innen, mit denen man sich hervorragend versteht und mit denen es keinerlei Probleme gibt. Je nach Abteilung ist das Miteinander unterschiedlich – das merkt man schnell.
Der Großteil des Teams agiert jedoch wie „Lästerschwestern“: Anstatt Probleme gemeinsam zu lösen – ein „Danke, du hast mich auf den Fehler aufmerksam gemacht, das korrigieren wir zusammen“ – wird sofort zum Chef gegangen, um andere bloßzustellen. Wer am unteren Ende der Hierarchie steht, wird besonders stark kritisiert und ist oft der Erste, auf den „verbal eingeprügelt“ wird.
Fehler werden selektiv bewertet: Einige werden heruntergespielt – zum Beispiel 600 falsch ausgedruckte und zugestellte Formblätter „kein Problem, kann mal passieren“ –, während andere, z. B. eine falsch durchgeführte Prüfungsaufsicht im Bachelorbereich, als „katastrophales Zeichen nach außen“ dargestellt werden.
Dieses Verhalten verhindert konstruktives Miteinander und verstärkt ein angsterzeugendes Klima, in dem Mitarbeitende ständig aufpassen müssen, wer gerade gegen sie arbeitet.
Mit älteren Mitarbeitenden wird nur teilweise fair umgegangen. Es gibt vereinzelt langjährige Kollegen, meist Gründer oder enge Vertraute der Geschäftsführung, die relativ unproblematisch bleiben. Ein Beispiel aus der Logistik zeigt jedoch die Schattenseite: Ein älterer Mitarbeiter war über mehrere Wochen krank und wurde kurzerhand entlassen.
Generell gilt: Das Unternehmen bindet kaum langfristige Mitarbeitende, und wer bleibt, hängt weniger von Leistung ab, sondern stark von Nähe zur Führung. Dies verdeutlicht ein risikoreiches, wenig wertschätzendes Umfeld für erfahrene Mitarbeitende.
Das Führungsverhalten ist katastrophal. Transparenz und klare Ansagen existieren kaum. Ein Beispiel: Ich habe eigenverantwortlich einen Podcast geleitet und mehrfach bei der Führungsleitung nachgefragt, ob neue Folgen gedreht oder veröffentlicht werden sollten – keine Rückmeldung, sodass ich letztlich die Arbeit eingestellt habe. Statt klar zu kommunizieren, ob der Podcast abgesetzt ist, herrschte völlige Funkstille.
Ein weiteres Beispiel: Ein privates Gespräch mit einer Kollegin führte dazu, dass mir ohne Absprache automatisch 15 Minuten Pause in das Zeiterfassungssystem eingetragen wurden – obwohl ich bereits eingestempelt war. Solche Willkür, fehlende Rücksprachen und Ignoranz prägen das Führungsverhalten, erzeugen Demotivation und Frustration und sind schlicht arbeitsrechtlich fragwürdig.
Abschließend fehlt jegliche Selbstreflexion seitens der Unternehmensführung. Ohne wenn und aber wird weder Verantwortung übernommen noch ein konstruktiver Umgang mit Problemen gefördert.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von Misstrauen, Willkür und Ungleichbehandlung.
Arbeitsatmosphäre: Angst, ständige Kontrolle, keine Wertschätzung, Fehler werden ausgeschlachtet, Lob praktisch nicht existent.
Kommunikation: Top-down, intransparent, unklare Zielvorgaben, Widersprüche und Verzögerungen alltäglich.
Kollegenzusammenhalt: Konkurrenz statt Kooperation; Fehler und Privilegien werden selektiv behandelt.
Work-Life-Balance: Kaum vorhanden; Überstunden, Homeoffice, Urlaub und Vertretungen willkürlich geregelt; familiäre Bedürfnisse werden ignoriert.
Vorgesetztenverhalten: Willkürlich, demotivierend, Fakten werden verdreht, Abmahnungen ohne nachvollziehbaren Grund; Projekte wie der Podcast werden nicht unterstützt.
Interessante Aufgaben: Einzelne Bereiche wie Podcast und Weiterbildung bieten fachlich wertvolle Einblicke.
Gleichberechtigung & Umgang mit älteren Kollegen: Nähe zur Führung entscheidet über Behandlung; ältere oder kranke Mitarbeitende werden oft hart behandelt.
Fazit: Angst, Ungleichbehandlung und Überlastung dominieren. Positive Aspekte wie spannende Aufgaben können die massiven Mängel in Führung, Kommunikation und Work
Die Kommunikation der Führungskräfte erfolgt ausschließlich top-down. Entscheidungen werden einfach durchgesetzt, Rücksprache oder Einbindung der Mitarbeitenden findet nicht statt. Konstruktive Fragen oder Hinweise auf Probleme werden ignoriert oder als störend empfunden. Wer kritisiert, gilt schnell als „Problem“.
Ein prägnantes Beispiel: Ein Mitarbeitender hatte einen beträchtlichen Überstundenetat aufgebaut und wollte wissen, wie er diese abbauen könne. Die Führungskraft konnte keine klare Antwort geben – stattdessen verließ sie das Büro mit den Worten „Wir sind fertig“.
Zielvorgaben, E-Mail-Antwortzeiten und Provisionsregelungen werden ohne Transparenz diktiert. Während Mitarbeitende innerhalb von 24 Stunden antworten sollen, braucht die Geschäftsführung selbst oft Wochen. Die Folge ist Resignation, Angst und Gleichgültigkeit – Eigeninitiative wird nicht belohnt, sondern unterdrückt.
Die Kommunikationskultur ist intransparent, autoritär und demotivierend – ein Umfeld, in dem Mitarbeitende nicht ernst genommen werden.
Gleichberechtigung existiert in diesem Unternehmen praktisch nicht. Mitarbeitende werden nach Nähe zur Geschäftsführung oder bestimmten Abteilungen unterschiedlich behandelt:
Homeoffice wird willkürlich nur bestimmten „Lieblingen“ erlaubt.
Fehler werden selektiv bewertet: Bei manchen wird runtergespielt, bei anderen eskaliert.
Urlaub, Vertretung und Work-Life-Balance werden nach Gusto der Führung verteilt.
Leistung und Engagement führen nicht zu Anerkennung, sondern nur zu mehr Verantwortung, während weniger engagierte oder bevorzugte Mitarbeitende Vorteile genießen.
Die Folge ist ein klare Hierarchie der Bevorzugung, die Ungleichbehandlung systematisch institutionalisiert und ein klare Benachteiligung vieler Mitarbeitender bewirkt.
Es gibt viele interessante und vielseitige Aufgaben, besonders in Bereichen wie dem Podcast oder der Weiterbildung. Dort habe ich tiefe Einblicke in verschiedene Unternehmen bekommen und man kann lernen, wie Weiterbildung, Qualifizierung und Mitarbeiterförderung in anderen Organisationen umgesetzt werden. Solche Aufgaben haben mir großen Spaß gemacht.
Das junge, meist aufgeschlossene Team. Das Equipment. Flache Hierarchien. Schnelle Wege.
Keine Hunde erlaubt :(
Meckern auf hohem Niveau, aber: etwas mehr Platz wäre nett. Vielleicht auch noch eine lustige Spielerei (Dart oder sowas) oder ein Ort zum Relaxen.
Im Marketingbüro ruhig und nett
Hatte quasi freie Zeiteinteilung
Konnte nichts Schlechtes feststellen
Gibt es keine.
Respektvoll & freundlich
gutes Licht, toller Ausblick, höhenverstellbare Schreibtische, usw.
Hat immer geklappt
Für einen Minijob über der gesetzlichen Regelung
Kam mir als Frau jedenfalls so vor :)
Normal
mehr "Black and White" Kaffee bitte... ;-) den "milden" mag doch keiner....
>kleiner Spaß ;-)
die Arbeitsatmoshäre ist toll
Arbeitsaufwand und Beanspruchung passt definitv zur Stelle, die Arbeit ist gut schaffbar, natürlich gibt es auch mal intensivere Phasen, die lassen sich aber gut ausgleichen mit den Momenten, wo weniger "los" ist
wird regelmäßig angeboten und auch Eigeninitiative ist gewünscht
wir haben das Glück alle in einem sehr ausgewogenen und lieben team zu arbeiten
es gibt nichts zu beanstanden, wenn wir Anliegen haben, stehen die Türen immer offen, sowohl Vorgesetze als auch Kollegen arbeiten auf Augenhöhe,
tolle moderne Büroeinrichtung, Wasser, Kaffee, Tee und einmal die Woche Frühstück werden gestellt
regelmäßige aber nicht zu viele Routinen erleichtern die tägliche KOmmunikation auch mit Kollegen mit denen man nicht jeden Tag intensiv zusammenarbeit
regelmäßige Gehaltsanpassungen werden durchgeführt, dass finde ich sehr passend und erspart, dass "Bitten" darum, für mich wieder ein Punkt, dass auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern gearbeitet wird
sehr vielfältig und abwechslungsreich,
ein Stern Abzug, da es natürlich auch immer Dinge gibt die ungeliebt sind, das ist aber Jammern auf höchstem Niveau ;-)
- die moderne Einrichtung
- kostenloser Parkplatz relativ neben der Firma
- Kommunikation mit der Leitung
- Buschfunk zwischen "Petzen" und Leitung
- Gehalt
Man muss sehr bedacht sein, wem man was anvertraut.
Gleitzeit, allerdings auch Spätschichten und Wochenendarbeiten.
Möglichkeiten sind vorhanden.
Die besten Kollegen (m/w) sind die, die die Fehler anderer Mitarbeiter direkt an die Leitung preisgeben und sich so selber brüsten wollen.
Getroffene Absprachen werden mehrmals geändert und/oder so formuliert, dass man meistens als ahnungsloser Mitarbeiter da steht.
Moderne Büroeinrichtung
Im Vergleich zu den Tätigkeiten, steht die Vergütung in absolut keinem Verhältnis.
Durch den Buschfunk kriegt man vieles vertragliches mit.
Direkter Draht zu den Mitarbeitern
Häufig wechselnde Mitarbeiter
Vorausschauender Umgang mit den Mitarbeitern
Jeder Mitarbeiter kann auch mit Fragen/ Sorgen/ Schwierigkeiten zur Geschäftsleitung gehen. Auch wenn dies privat ist und findet ein offenes Ohr und, wenn möglich, Hilfe.
Es werden Ziele gemeinsam festgelegt und in offenen Gesprächen verfolgt.
Weiterbildung wird gerne gesehen und auch gefördert.
Mitarbeiter werden nach Stärken und Schwächen eingesetzt.
Das Team arbeitet zusammen miteinander und nicht gegeneinander.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit / Wochenendschichten werden lange im Voraus geplant / Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr / u.v.m.
Es gibt immer Möglichkeiten sich zu verbessern ;-).
Bei Fragen kann man immer gerne an die Tür klopfen. Sehr nah zu den Mitarbeitern.
Technisch immer auf dem neuesten Stand und wird stets aktuell gehalten.
Bei Fragen findet man immer einen Ansprechpartner und darf sich wirklich an jeden wenden.
So verdient kununu Geld.