Erfahrungen und Verbesserungspotenzial
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Flexibilität, die gegen wird
Den Zusamenhalt der Kollegen untereinander
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den stetig zunehmenden Druck
Die Ungleichheit der Arbeitslast der Kollegen
Die teilweise verletzende Kritik einzelner Führungskräfte
Zum Teil kein Verständnis des Führungspersonals für die Probleme und die Herausforderungen der Mitarbeiter mit den zunehmenden Aufgaben.
Verbesserungsvorschläge
Motivation statt Druck
Gleichbehandlung der Mitarbeiter bezüglich der Aufgaben- und Arbeitsverteilung
Sensibilisierung einzelner Führungskräfte bezüglich des Führungsstils
Wahrnehmung der Probleme der Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Als ich vor ca 2 Jahren angefangen habe bei E&G zu arbeiten, empfand ich die Atmosphäre als gut.
Seitdem ist das Arbeitsvolumen und der Druck auf die Mitarbeiter stetig gestiegen.
Dadurch hat sich das Wohlbefinden und die Arbeitsatmosphäre verschlechtert.
Image
Ich würde sagen, dass Image des Unternehmens ist gut.
Aber durch die stetig wachsende Arbeitslast, den andauernden Druck und dem verletzenden Führungsstil einzelner Führungskräfte, sollte das Unternehmen aufpassen, dass die Fluktation nicht noch höher wird und dadurch auch das Image leidet.
Work-Life-Balance
War auf jeden Fall mal besser.
Dadurch, dass der Druck und das Arbeitsvolumen immer größer wird, wirkt sich das negativ auf die Work-Life-Balance aus.
Es wird erwartet, dass das monatliche Arbeitsvolumen erledigt wird, bei manchen Monaten sind Überstunden unumgänglich, gerade wenn man Urlaub hat oder krankheitsbedingt ausfällt.
Karriere/Weiterbildung
Dazu kann ich nichts sagen.
Gehalt/Benefits
Mein Gehalt ist in Ordnung.
Generell wäre es schön das Gehalt dem stetig wachsenden Arbeitsvolumen anzupassen.
Es gibt regelmäßig kleinere Benefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Außendienst ist angehalten die Routen Spritsparend zu planen.
Leider ist das wegen der zunehmenden Arbeitslast teils nicht mehr möglich, da Sonderfahrten oder doppelte Marktbesuche keine Seltenheit mehr sind.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt außerhalb der Führungsebene empfinde ich als gut.
Dadurch, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt werden, was die Aufgabenverteilung oder die Aufgabenlast betrifft, erzeugt dies Neid oder die Frage warum ist das so.
Fragen dazu werden meist unbegründet abgebügelt.
Eine Gleichbehandlung der Mitarbeiter, würde den Zusammenhalt noch weiter stärken.
Umgang mit älteren Kollegen
Dazu kann ich nichts sagen.
Vorgesetztenverhalten
Man kann mit den Führungskräften bisher immer auf Augenhöhe und mit gegenseitigen Respekt kommunizieren.
Seitdem es die neue Führungskraft gibt, hat sich das leider verändert.
Dies zeigt sich durch sehr kurzfristige Feedbackgespräche/ Zusammenarbeiten.
Kritik wird leider nicht immer konstruktiv sondern zum Teil verletzend geäußert.
Zumindestens ist das mein Gefühl.
Ich habe mittlerweile Angst bzw. ein ungutes Gefühl wenn mich diese Person kontaktiert.
Arbeitsbedingungen
Probleme mit dem IPad werden teils zu langsam gelöst, dies erschwert das Arbeiten im Arbeitsalltag.
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen dem Innendienst und dem Außendienst hat sich zum Teil verschlechtert.
Auch hier wird die Masse an Informationen das Problem sein.
Das provoziert Fehler und Missverständnisse.
Gleichberechtigung
In der Führungsebene gibt es mehr Männer aber ich denke nicht, dass das beabsichtigt ist.
Interessante Aufgaben
Es gibt grundsätzlich eine Vielzahl an interessanten Aufgaben, aber dadurch, dass der Druck auf die Mitarbeiter immer mehr anwächst und die Aufgaben auch zunehmend mehr werden, demotivert das, weil man deswegen seine Aufgaben nicht mehr mit der Leidenschaft ausüben kann wie davor.

