46 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan wenig.
Momentan (leider) viel.
Fachkräfte einstellen, keine Leute mehr einstellen die nur viel reden aber nichts können. Auch auf Abteilungsleiterebene. Was bringt einem jemand der einem ständig erzählt wie gut er alles in seiner letzten Firma gemacht hat? Und warum hat er dann den Job nicht mehr wenn er doch alles so gut und toll gemacht hat?
Auch andere Führungskräfte sollte man mal überdenken.
War mal gut, heute nur noch grußelig
Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut
War früher mal gut, heute nur noch schlimm. Das Verhalten der Ber-leiter ist in den Lyrics von Falco´s "Egoist" gut beschrieben.
• Sehr freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
• Hilfsbereite und offene Kolleginnen und Kollegen
• Angenehme Extras wie kostenlose Getränke, Kaffee sowie gemeinsame Feste
Es sind mir keine negativen Punkte aufgefallen.
Ich habe keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da ich insgesamt sehr zufrieden bin.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Ich habe mich in allen Abteilungen von Anfang an willkommen und wohl gefühlt.
Ein sehr attraktives Unternehmensimage. Das Unternehmen wirkt professionell, innovativ und gleichzeitig sehr menschlich.
Sehr gute Work-Life-Balance, insbesondere durch die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten. Arbeitszeiten waren klar geregelt und gut planbar.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch viele Arbeitsprozesse
Es wird viel Wert auf Lernen und Entwicklung gelegt. Ich habe mich dabei immer unterstützt gefühlt. Besonders freut es mich, dass ich die Möglichkeit habe, weiterhin im Unternehmen zu arbeiten.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Der Zusammenhalt im Team ist besonders positiv hervorzuheben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr freundlich und respektvoll. Ihre Erfahrung wird wirklich wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten sind respektvoll, unterstützend und nehmen sich Zeit für Erklärungen. Man fühlt sich ernst genommen und gefördert.
Sehr moderne und angenehme Arbeitsbedingungen. Das Arbeitsumfeld wirkt professionell und gut organisiert.
Die Kommunikation ist offen, transparent und respektvoll.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen wirklich gelebt. Auch als Praktikantin wurde ich stets als vollwertiges Teammitglied behandelt und in alle Prozesse eingebunden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant. Durch den Einsatz in verschiedenen Abteilungen konnte ich viele neue Einblicke gewinnen.
Die meißten sind mit der Firma und dem Geschäftsführer an sich sehr zufrieden, es sind wirklich nur zwei bis drei Leute die die Stimmung komplett herunterziehen und daran auch kräftig arbeiten.
Dass diese Missstände bekannt sind aber überhaupt nicht gehandelt wird. Je länger man es aussitzt umso mehr Leute steigen innerlich aus.
Bitte einfach mal eine anonyme Umfrage starten woher denn die schlechte Stimmung kommt. Ich bin mir sicher da werden immer wieder nur 2-3 Namen fallen. Und der Hebel einer der Personen wurde erst kürzlich noch einmal deutlich verlängert.
Man sollte wieder an den Punkt "Wir" kommen und nicht "Ich" und "Die"
- sehr offen für Verbesserungen oder aber auch für die Umsetzung von neuen Ideen
- die verschiedenen Anlässe für Feiern auch um die Mitarbeiter eine gewisse Wertschätzung entgegen zu bringen und das "WIR"-Gefühl zu stärken
- Weiterbildungsmöglichkeiten und auch die Aus- und Weiterbildung für junge Führungskräfte um ihnen den Einstieg zu ermöglichen
- bis auf fehlendes Home Office nichts schlecht zu reden
- Home Office und Lösungen für diese Umsetzung wäre schon ein Vorteil auch um weitere Mitarbeiter zu lotsen aber auch um einigen Mitarbeitern effizientere Arbeit zu ermöglichen
sehr angenehmes Arbeitsklima auch Abteilungsübergereifend
hier ist sicherlich noch etwas Luft nach oben seitens der Mitarbeiter
hier wird viel auf die jeweiligen Belange der Mitarbeiter eingegangen und auch nach Lösungen gesucht falls nötig
Weiterbildungen sind immer im Fokus und dienen auch dem Unternehmen seine Stellung im Markt weiter zu behaupten
kann es nicht immer mehr sein?
Nachhaltigkeit wird seit der Gründung gelebt
wird von den meisten Kollegen gut umgesetzt
es wird viel Wert auf den Meinungen und Erfahrungen der älteren Kollegen gesetzt
Tipi Toppi
auch hier wird stark darauf geachtet das die Arbeitsbedingungen mehr als eingehalten und umgesetzt werden, das Wohl der Mitarbeiter steht im Vordergrund
gut, Vorschläge zu Verbesserungen werden umgesetzt
Gleichberechtigung wird sehr beachtet und gelebt
sehr spannende Aufgaben im gesamten Unternehmen auch hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen und Ausrichtungen des Unternehmens
- Die 13,75 Gehälter kommen stets pünktlich
- Urlaub wird meist genehmigt
- Events die organisiert werden
- Gleitzeit
- Kommunikation
- Hierarchie
- kein Homeoffice und schlechte ÖPVN
- unnötige Ausgaben stehen wichtigen Arbeitsmitteln teilweise gegenüber
- Homeoffice!!
- anonyme Zufriedenheitsstudie durchführen
- Vertrauen schaffen, vor allem wieder in die Mitarbeiter
- ein Betriebsrestaurant wäre schön ist aber kein Muss in meinen Augen
Das Betriebsklima war früher ein klarer Pluspunkt, inzwischen ist davon leider nicht mehr viel zu spüren.
Eichler ist durch Werbung gut sichtbar geworden, von Kunden aber als teuer wahrgenommen. Bewerbungsprozesse gelten als langwierig, und die Motivation der Mitarbeiter lässt stellenweise nach.
Die klassische 40-Stunden-Woche ist etwas überholt, jedoch bietet die flexible Gleitzeitregelung - zumindest für einen Teil der Kollegen - eine gute Work-Life-Balance.
Weiterbildung ist möglich, Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch begrenzt, da höhere Positionen schon stark besetzt sind.
Ist inzwischen wirklich in Ordnung, gibt durchaus Firmen im Umkreis die schlechter bezahlen
Eichler lebt von und durch Nachhaltigkeit, trotzdem geht immer noch ein bisschen mehr.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin stark, man unterstützt sich gegenseitig – allerdings kann sich das Klima schnell ändern, wenn Unruhe aufkommt.
Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen sind soweit ich weiß durchweg positiv.
Immer noch mehr Führungsebenen sorgen für Unklarheiten, Kontrolle nimmt zu – Vertrauen und Eigenständigkeit leiden darunter.
Hängen stark vom jeweiligen Bereich ab.
Die interne Kommunikation zeigt trotz Ankündigungen wenig Fortschritt – vieles erfährt man weiterhin über den Flurfunk.
Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen sind soweit ich weiß durchweg positiv.
Die Aufgaben waren früher abwechslungsreicher, inzwischen fehlt durch die eingeschränkte Selbstständigkeit etwas die Abwechslung. Zusätzlich werden Aufgaben häufig zwischen Abteilungen hin- und hergeschoben, weil sich oft niemand wirklich verantwortlich fühlt - engagierte Mitarbeiter ziehen dabei häufig den Kürzeren, was dann für Unmut sorgt.
Es gibt gratis Kaffee und Wasser.
Es gibt ein Team das immer wieder kleine Events plant und durchführt.
Dringend über Homeoffice nach denken! Gerade wenn Menschen viel am PC arbeiten oder viel telefonieren müssen.
Kein Homeoffice
Sehr schlecht bis gar nicht mit den ÖPNV zu erreichen
Kommunikation im Unternehmen muss noch verbessert werden. Man erfährt nur einmal im Quartal was passiert. Besser wäre einmal im Monat
Das Image wird besser in der Region. Die Firma wird auch bekannter.
Urlaub ist nie ein Problem, außer die Kollegen haben schon frei und es wurde sich mal wieder nicht abgesprochen.
Gehalt kommt pünktlich. Es gibt Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Das Gehaltsniveau hat sich auch an das Landsberger Niveau angepasst.
Da es sich um ein Reperaturservicecenter handelt ist man hier absolut Umweltbewusst.
Sind halt Kollegen, gibt nur vereinzelt welche mit denen man auch Privat Zeit verbringen möchte.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt. Dort verbirgt sich jede Menge an Wissen und Lebenserfahrung
Es kommt das Gefühl auf mehr und mehr von den Vorgesetzten überwacht zu werden. Vor allem da sie sich in das Tagesgeschäft plötzlich einmischen was vorher nie der Fall war. Vertraut euren Mitarbeitern wieder mehr und lasst sie machen.
Hat sich gebessert, geht aber immer noch um einiges Besser. Es wäre schön wenn im Gebäude einfach eine gleichbleibende Temperatur herrscht.
Die Kommunikation hat sich erheblich gebessert in den letzten Jahren. Trotzdem erfährt man vieles noch über den Flurfunk
Jeder wird gleich behandelt. Egal ob Männlein, Weiblein, Diverslein, Schwarz, Weiß, oder bunt.
Jeden Tag was neues. Interessanter kann es nicht sein
Die kurzen Wege und den engen Kontakt im Führungskreis.
Kein Homeoffice
Tolles Team und auch mit den allerallermeisten Kollegen macht die Zusammenarbeit Spaß.
Im Kontext mit der WISAG gehen wir etwas unter, aber in der Region ist das Image gut.
Homeoffice wäre schön.... so mal einen Tag in der Woche...
Die Schulungen die wir benötigen werden ohne Diskussion bewilligt.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Anpassungen im Rahmen des Tarifs, regelmäßige Feedbackrunden.
Im Rahmen der WISAG Mutter.
Im Team klappt es bestens, aber es geht wohl auch teilweise anders.
Gerade die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt und benötigt
kann mich nicht beklagen, aber es wird gefordert und wenn alle liefern dann klappts auch.
Gleitzeit und andere Benefits. Werden auch gerne genutzt, auch wenn kaum jemand drüber spricht. Es ist eben nicht alles selbstverständlich.
Besser geht wohl immer und daran müssen wir alle (also auch ich) jeden Tag arbeiten. Digitale Medien werden intensiv genutzt.
Im Team 50:50 - Top!
Immer was neues und das ist auch gut so.
Das fast schon familiäre Verhältniss zur Firma ist entgültig vorbei. Es ist nur ein Job. Love it, change it or leave it. Love it ist vorbei und mit change wird es auch verdammt schwierig da man auf keine offene Ohren stößt. Was bleibt?
Immer mehr Führungskräfte. Abteilungsleiter, Bereichsleiter, zig Stellvertreter natürlich auch noch. Dann noch eine weitere neue Führungstelle.... Es werden immer mehr bei einer überschaubaren Größe der Firma. Hat eigentlich noch jemand einen Überblick wer für was zuständig ist? Und wenn man schon neue Führungsstellen besetzt, dann sollte man vielleicht auch mal die menschliche Eignung in Frage stellen. Trotz zahlreicher Missstände, Austritte oder qualifizierten Leuten die kurz vor dem Austritt stehen, es gibt keinerlei Gespräche. Man sieht nie jemand von GF oder HR. Muss man immer selbst aktiv werden oder wäre es vielleicht mal an der Zeit einzugreifen und zu erfragen was los ist?
Schaut mal in die Gesichter der Leute. So viele haben keine Lust mehr.
Der ist tatsächlich überwiegend gut bis sehr gut
Von sehr gut bis sehr schlecht alles dabei.
Wichtiges erfährt man auf dem Flur
Große Freiheiten bei der Arbeitseinteilung.
Viele kleine Benefits, die den Arbeitsalltag verbessern( gratis Wasser, Tee, Kaffee).Viele Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung.
Flutung mit Quereinsteigern und mangelnde Facharbeiterdichte führen oftmals zur Überlastung von Kompetenzträgern. Außerdem ist die Firma wirklich nur privat zu erreichen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hat man leider absolut keine Chance.
2023 wurden viele richtige Entscheidungen getroffen. Diese sind jedoch nur der Anfang eines Prozesses, der unbedingt weiter gehen muss um am Arbeitsmarkt wieder eine Rolle zu spielen.
Die Arbeitsatmosphäre ist noch gut. Die Arbeitsverteilung im Unternehmen ist verbesserungswürdig. Die Stimmung leidet unter der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der internen Reaktion des Unternehmens darauf.
Das Image ist vor allem wegen der Gehaltspolitik der Vergangenheit in der Umgebung relativ schlecht.
Zum Großteil wird sich hier unnötigerweise an die 40 Stunden Woche geklammert. Homeoffice ist im Jahr 2025 noch immer nicht fläckendeckend möglich.
Karrieremöglichkeiten sind absolut vorhanden. Wer geeignet und willig ist, Verantwortung zu übernehmen, kann diese auch bekommen. Allerdings sind die Schulungsangebote noch verbesserungswürdig. Aufgrund des einzigartigen Tätigkeitsfeldes sind Schulungen, die Mitarbeiter wirklich voranbringen würden, sehr schwer zu finden.
Die Vergütung war lange Zeit das größte Problem des Unternehmens. Die Marktlage zwang die Führungsebene 2023 letztendlich zu einer Reaktion, um das Unternehmen arbeitsfähig zu halten. Aktuelle Gehälter entsprechen nun etwa dem regionalen Mittel.
Alleine das Kerngeschäft des Unternehmens ist ein Paradebeispiel für Nachhaltigkeit. Die Firma könnte allerdings noch deutlich papierärmer werden.
Der Kollegenzusammenhalt leidet. Anspruchsvolle Zeiten führen zu Schuldzuweisungen untereinander. Das Verhältnis der Abteilungen untereinander hat sich im letzten Jahr deutlich verschlechtert. Der Trend hält an.
Ältere Kollegen werden geschätzt und bleiben oftmals bis nach ihrem Renteneintritt in Teilzeitpositionen im Unternehmen.
Das Vorgesetztenverhalten ist meist professionell - cholerisch veranlagte Führungskräfte gibt es gar nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und verbessern sich stetig.
Bei der Kommunikation gibt man sich Mühe. Einige strategische Entscheidungen führen bei der Belegschaft zu Unverständnis. Das belastet das Betriebsklima zusätzlich. Viele haben den Eindruck die Führung arbeitet mehr für den Konzern als für und mit dem eigenen Unternehmen.
Heikles Thema - fast alle Führungsaufgaben liegen bei männlichen Kollegen. Allerdings entstand dieser Fakt primär aus fachlichen Gründen. Eine nachweisbare Benachteiligung konnte ich bisher in meiner Zeit nicht feststellen.
Zumindest in der Technik sind die Aufgaben sehr interessant. Die Firma arbeitet derzeit an vielen Möglichkeiten zur Mitarbeiterentwicklung, so ist es jedem Mitarbeiter möglich, falls dieser denn möchte, eine herausfordernde Aufgabe zu erhalten.
Es gab natürlich auch gute Seiten, das möchte ich nicht abstreiten.
Es war wirklich mal eine schöne Zeit, ein Miteinander. Der Erfolg der Firma, zufriedene Kunden, neue Aufträge. Das waren die gemeinsamen Ziele. Die letzen Jahre gab es immer mehr Einzelkämpfer. Man sah so vielen Leuten an, dass sie die Nase voll haben.
Ich würde dem AG raten, einmal eine anonyme Zufriedenheitsstudie durchführen zu lassen. Es gibt immer mehr Leute, die innerlich kündigen. Mir ging es genauso. Es hat auch nichts mit dem Gehalt zu tun sondern mit dem Umgang. Man redet nicht mehr miteinander sondern übereinander. Probleme oder Ideen mit Aufträgen spricht man am besten gar nicht an, man bekommt nur Probleme. Einfach die Klappe halten, damit fährt man besser. Leute die einen behandeln wie das Letzte werden befördert wie ich durch einen Ex Arbeitkollegen erfahren dufte. Na dann, Glückwunsch. Alles richtig gemacht.
Je nach Abteilung, teils gut, teils gruselig
Ok
Teilweise gut, teilweise erscheint die andere Abteilung wie ein Mitbewerber.
Respektvoller Umgang
Gemischt, von gut/kompetent bis zum Selbstherrscher im Höhenflug. Für so manchen Vorgesetzten gilt: Sozialkompetenz? Was ist das?
Gleichberechtigung ist zu 100% gegeben. Alle (m/w) werden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben sind gegeben.
So verdient kununu Geld.