13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Arbeit, fairer Umgang miteinander, gutes Image der Firma, strukturierte Arbeitsabläufe.
Hoher Druck, das ist aber allgemein in der Branche der Fall. Die Bezahlung ist mittelmäßig, für die Branche aber leider normal.
Obwohl viele Mitarbeiter unter Leistungsdruck arbeiten, ist die Atmosphäre meistens ausgelassen und fröhlich.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf bei Kunden und Lieferanten und man wird hofiert, was großen Spaß macht!
Es gibt eine Stechuhr, ein großer Vorteil, wenn man viel arbeitet. Überstunden kann man abfeiern, und da kommt ganz schön was zusammen!
Die Firma war so etwas wie mein zweites Zuhause und ich die Mutter der Kompanie. So bekommt man natürlich auch den einen oder anderen Konflikt unter den Mitarbeitern mit. Es wird aber alles ausgesprochen und man ist an einem guten Klima interessiert.
Es wird kein Unterschied wegen des Alters gemacht.
Ich bin in den Mutterschutz gegangen und man hat mich spüren lassen, dass ich ein großer Verlust für die Firma bin. Insbesondere die Geschäftsleitung hat mich besonders herzlich verabschiedet.
Bürogebäude ist hochmodern und nagelneu. Das Netzwerk wird offenbar aus Kostengründen intern administriert, was nicht immer optimal ist. An der Hardware wird gespart!
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich! Wer den Mund aufmacht, ist klar im Vorteil!
Es sind mehrheitlich Frauen beschäftigt, auch in Führungspositionen.
Die Arbeit ist sehr umfangreich und anspruchsvoll. Ausruhen kann man sich woanders...
Das Arbeitsklima ist echt super, man findet da auch ein paar Leute, mit denen man sich auch abends gern mal trifft. Aufstiegschancen sind gut, wenn man auch gut ranklotzt. Man wird fair behandelt, bekommt aber auch nicht viel geschenkt. Alles ist gut durchstrukturiert und daher werden alle recht gleich behandelt. Wenn es einem mal (auch privat) nicht so prikelnd geht, dann interessiert das die GL und die Mitarbeiter auch und man bekommt Hilfe angeboten,
Das Geschehen in die Firma wird sehr stark von der GL bestimmt. Die haben den Laden aber hochgezogen und somit nachvollziehbar, manchmal aber etwas anstregngend.
Mitarbeioter mehr Verantwortung übetragen, mehr Firmenfeiern.
Gutes Betriebsklima und sehr schönes, neues Büro. Gut ist, dass man jeden Tag mit neuen Produkten zu tun hat und immer neue Aufgaben erledigen muss und es nicht langweilig wird. Man findet ein offenes Ohr für Probleme, auch private.
Auch als Azubi muss man schon sehr früh Verantwortung übernehmen, was manchmal recht happig ist.
Es wäre gut, wenn man sich mehr Zeit für Gespräche mit den Azubis nehmen würde. Das kommt in der Hektik manchmal zu kurz.
Es ist meistens gute Stimmung und es wird viel gelacht. Man sitzt mittags in der Küche zusammen und trifft sich auch mal privat. Es gibt einen hohen Leistungsdruck, aber auch die Unternehmensleitung klotzt ran und geht auch mal selbst ins Lager zum Packen. Es gibt ein offenes Ohr für Probleme bei den Vorgesetzten, insbesondere bei der Unternehmensleitung.
Fast alle Azubis werden übernommen, aber es scheiden wenige Leute aus dem Unternehmen aus, daher ist es nicht ganz so einfach, schnell aufzusteigen. Aber eine Teamleitung von einem Key Account Team hat hier als Azubi angefangen.
Es gibt für alle eine Stechuhr, die mal eingeführt wurde, damit es keine Ungerechtigkeiten und Diskussionen mehr gibt. Wenn man Überstunden macht, kann man die abfeiern. Als Azubi muss man aber so gut wie nie Überstunden machen.
Durch das Rotationsprinzip lernt man mehrere Teams kennen, für die Ausbildung ist immer die jeweilige Teamleitung zuständig. Trotz vollem Terminkalender versucht man, die Azubis in allen Bereichen zu fordern und zu fördern, weil man sie am liebsten auch gleich übernehmen will. Es gibt Feedbackgespräche und einen Arbeitstest, mit dem die Leistungen geprüft werden, und man muss eine Selbsteinschätzung vornehmen, die auch noch einmal besprochen wird.
Es dutzen sich in der Firma alle, auch mit der Unternehmensleitung. Natürlich steht die Arbeit im Vordergrund und man muss auch einiges leisten, aber es wird viel gelacht und man lernt die Kollegen recht gut kennen. Viele treffen sich auch privat abends und am Wochenende. Der letzte gemeinsame Ausflug mit der gesamten Firma ist leider schon eine Weile her.
Zum Teil sehr anspruchsvoll für einen Azubi, aber dafür sehr spannend. Nach außen darf man schon bald als vollwertiger Mitarbeiter auftreten und wird teilweise ins kalte Wasser geworfen. Berichtshefte darf man in der Arbeit schreiben, wenn genug Zeit ist, und manchmal helfen einem die Kollegen auch dabei und die Unternehmensleitung gibt ein paar Tipps.
Es gibt ein Rotationsprinzip für Azubis, damit diese alle Abteilungen durchlaufen. Das hat gewisse Nachteile, da man auch mal in der Logistik mit anpacken muss, und auch in der Buchhaltung ist es nicht so spannend. Und immer dann, wenn man mal in einem Team gut eingearbeitet ist, muss man wieder weg. Aber immer noch besser, als dauernd Kaffee zu kochen und zu kopieren, wie man das von anderen Betrieben so hört.
Man kommt sich als Azubi nicht vor wie ein Handlanger, sondern bekommt schon recht früh einiges an verantwortungsvollen Aufgaben und wird für voll genommen. Auch Kunden gegenüber darf man schon vieles machen und auf Messen dabei sein und dort die Kunden persönlich betreuen und beraten.