19 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es hat (fast) immer Spaß gemacht dort zu arbeiten, weil die Leute dort Menschen sind und keine Maschinen (auch die Chefs) / man muss keinen Parkplatz suchen / ordentliche Dusche im Büro, wenn man mit dem Fahrrad kommt / Zeiterfassung für alle
nach den 2 Messen ist es einige Wochen lang immer sehr stressig, zumindest im Tagesgeschäftsteam
Mittagessen for free
nette Kollegen, sehr familiäres Betriebsklima
in der Branche und bei den Lieferanten hat Eidex ein sehr gutes Image
einige haben sich dort richtig hoch gearbeitet und viel Verantwortung bekommen, Weiterbildung wird unterstützt, wenn man von sich aus danach fragt
mehr Geld geht immer, die Fahrtkosten werden erstattet und zwar über Kilometergeld, was lukrativer ist als nur die Fahrkarte
o. k.
zum Geburtstag bekommt jeder ein Geschenk, alle legen zusammen und singen ein Ständchen
man wird nicht nach Alter oder Hautfarbe, sondern nach seiner Leistung beurteilt. Ältere Arbeitnehmer haben etwas mehr Urlaub.
immer korrekt und fair, aber Leistungsträger werden bevorzugt
das Büro war damals erst ein paar Jahre alt, sehr angenehm war die natürliche Kühlung im Sommer
5 weibliche Team-Leiterinnen und 2 männliche Team-Leiter, eine Prokuristin und ein Prokurist
wer Gas gibt und Ideen hat, bekommt die interessanten Kunden
Ich konnte meine Ausbildung dort abschließen und wurde übernommen.
Prinzipiell gute Voraussetzungen - aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Ich denke in der Bewertung ist bereits alles ausführlich beschrieben.
- sich grundlegend überlegen, ob man ausbildet weil man billige Arbeitskräfte hat oder ob man jemandem wirklich was beibringen will.
- Macht es Sinn Marketingkommunikation auszubilden, wo man doch wenn überhaupt nur minimale Überchneidungen mit dem entsprechenden Lehrplan hat?
- Ein Ausbildungsmanagement einführen, bei im Schnitt 4-6 Auszubildenden gleichzeitig sollte es einen zentralen Ansprechpartner - nicht einmal mit dem und dann wieder mit dem und dann mit noch einem anderen sprechen...
Vielleicht auch hier mal schauen wie es andere Betriebe machen, bsp. dass Azubis aus höheren Jahrgängen die jüngeren an die Hand nehmen und quasi eine Art PAte sind.
- dem Azubi das Gefühl geben, dass er auch etwas Wert ist!
- Auch den Azubis gewisse Benefits bieten, denn damit diese immer eine entsprechende Motivation an den Tag legen - und damit ist nicht gemeint, dass die Azubis mit auf Messen dürfen. Denn dort Geschirr hin und her tragen kann man nun wirklich nicht als Belohnung sehen!
Ebenfalls ein hin und her...
Bedingt durch die Kollegen mit denen man arbeitet.
Im allgemeinen kann man sagen dies ist OK
Als Azubi gibt es diese nicht.
Die Wahrscheinlichkeit übernommen zu werden ist jedoch recht hoch.
Normale Arbeitszeit für einen Azubi sind 40h. daran kann man sich gewöhnen. Jedoch ist es nicht unüblich, dass Azubis auch einiges an Überstunden haben. Gewollt ist dies sicher nicht, dennoch sind diese Überstunden faktisch da!
Gegen Ende der Ausbilduing werden diese dann mit einem, zumindest mir noch nicht durchsichtigen, System umgerechnet/ verrechnet oder sonst was - denn diese darf man natürlich nicht mitnehmen in ein Festangestelltenverhältnis.
Eher bescheiden ist die Sache mit der Berufsschule geregelt, hier könnte man als Arbeitgeber richtig Bonuspunkte gutmachen...
Aber einen Azubi, der im Schnitt ebenfalls eine Wochenstundenzahl von 34-38 Stunden hat, Freitag Nachmittag noch in den Betrieb zu holen ist überflüssig. Zumal dies nur für ca. 2 Stunden keinen Sinn macht. Laut Gesetz ist dies zwar zulässig, wenn man aber aus der Schule ca. 1h zum Arbeitsplatz braucht um dann dort 2h abzusitzen - denn meistens macht man freitags nicht anderes - dann fehlt mir dafür jegliches Verständnis...
Dann bitte wenigstens den Farhtweg zum Betrieb mit anrechen wie es sich gehört.
Dass freitags der Unterricht nur bis 12.30 geht liegt übrigens nur daran, dass die Berufsschüler freitags zu vernünftigen Zeiten nach Hause kommen. Denn einige der der Auszubildenden kommen aus ganz Bayern und verbleiben unter der Woche in Wohnheimen.
Urlaubstage - hier bekommt man das gesetzliche Minimum von 20 Tage + einen halben Tag für Xmas und Silvester. Ob dies viel oder wenig ist darf jeder selber entscheiden. Bevor jetzt weider die Geschichte mit der Zeiterfassung kommt... jajaja man darf seine Überstunden abbauen - muss diese aber schließlich vorher schon mit zusätzlicher Zeit aufbauen! Arztbesuche werden von den Stunden abgezogen - d.h. wenn zum Arzt, dann am besten einen Tag krankschreiben lassen. Aber Vorsicht krank sein, wird nicht allzugerne gesehen.
und wieder an den Stellungsnahmeschreiber: NEIN eidex ist nicht das einzigste Unternhemen in der Branche mit einer Zeiterfassung!
naja...
auch wenn geschrieben wird, dass man über dem Branchendurchschnitt liegt, war dies im Vergleich zu meinen Klassenkamaraden bis auf einen anderen die schlechteste Vergütung - zumal es auch keine anderen Zusatzleistungen gibt - Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, soziale Benefits oder ähnliches...
Und wieder die Worte an den STellungsnahmeschreiber: doch so etwas gibt es bei anderen Firmen! Auch wenn es dich dabei nur im die Hälfte eines Azubigehaltes handelt...
Anscheinend hat jeder der Teamleiter + die Inhaber ein Ausbilderschein.
Davon merkt man allerdings bei nicht vielen was! Eine Azubi ist nicht nur eine billige Arbeitskraft... Diesen zu betreuen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Dazu gehört eine Einarbeitung, die Möglichkeit Fragen zu stellen, regelmäßige Feedbackgespräche, Themen aus der Berufsschule besprechen und ggfs. Hilfe anbieten usw usw... jaaaaa auch wenn viel Stress ist!
ERster Tag - setz dich hin und schau Dir unsere Kataloge an und lies die Leitfäden - Leitfäden? Ein Sammelsurium an einzeln zusammengetragenen Ideen, welche bereits nicht mehr aktuell sind - denn danach wurde einem beigebracht, dass die Leitfäden nicht mehr aktuell sind. Man sollte sich laut Leifaden beispielsweis an Ansprechpartner wenden, die schon lange nicht mehr im Unternehmen tätig sind!
Hier gab es lediglich zwei Lichtblicke bei den Teamleitern - leider sind beide nicht mehr dort!
Gleiches gilt für damalige Prokuristin, diese hat sich immer wieder,selbst wenn sie selber total im Stress war, Zeit für die Azubis genommen und bis zum Firmenumzug auch regelmäßig Freitags ein Azubi get together vorbereitet. Dabei mussten die Azubis Referate zu Drucktechniken oder ähnlichem halten. Danke dafür!
Lieber Herr Stellungsnahmeschreiber - die folgende Info ist für Sie. Konkrete Beispiele oder Namen würde ich gerne nennen, ist aber nicht gestattet. Und nein bitte nicht wieder der Spruch mit der offenen Tür... Denn dies stimmt faktisch so sehr wie die Traumgeschichte von FairTade oder dem ÖkoSiegel...
Man kann seine Probleme zwar vorbringen, jedoch ist 1. innerhalb kürzester Zeit die ganze Firma involviert. 2. wird es einem zum Vorwurf gemacht wenn man mit etwas unzufrieden ist. 3. Ändert sich eh nichts, denn das Leitmotto ist "Das machen wir schon immer so"
hier ist es wie mit Fanta: Spaß ist was man draus macht...
von Produktrecherche bis Rechnungsstellung bekommt man ein Einblick in den kompletten Arbeitsablauf - Ich habe allerdings eine Ausbildung in Marketingkommunikation - vielleicht sollte man dies mal überdenken und nicht mehr für diesen Beruf ausbilden...
Mit den klassichen Theman des Marketings kommt man bei eidex nicht in Berührung.
Eigentlich eine Ausbildung die recht abwechslungsreich sein könnte... KÖNNTE!
Wenn man nicht fast das gesamte erste Lehrjahr im Lager verbracht hätte - ob dies aus Personalmangel im Lager oder an der Unlust des jeweilige Ausbilder liegt ist dabei eigentlich egal! Eine Ausbildung im Bereicht Marketing sollte nicht über weiter Strecken im Lager stattfinden! Gegen gelegentliches Aushelfen spricht nichts, aber über viele Wochen am Stück...
Bevor jetzt weider die Stellungnahme kommt: dies haben wir geändert... ja ist richtig dies wurde geändert.. jetzt hat man dafür Praktikanten oder Schüler der Berufsoberschule, welche in einen Beruf reinschnuppern möchten - und zur Belohnung im Lager arbeiten dürfen... Ob dies die richtige Lösung ist?
Auch sonst war nicht wirklich Abwechslung geboten... Dies hängt tatsächlich etwas vom jeweiligen Ausbilder ab. Man merkt ziemlich schnell wer Lust hat sich mit dem Azubi befassen und wer nicht - nur beschweren darf man sich halt nicht...
Auch hier eher ein hin und her...
Hängt vom jeweiligen Team und dem Leiter ab - bei manchen hat man das Gefühl dazu zugehören und als gleichwertiges Teammitglied behandelt zu werden.
Andere lassen einen deutlich spüren, dass man nur der Azubi ist.
Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, ich bin nicht beleidigt und auch nicht wirklich angeschrieen worden. Ok es wurde mal lauter, aber nichts außerhalb der Norm.
Es gab aber einige Situationen mit anderen Angestellten (Azubis und Festangestellte) da liefen solche Gespräche anders.
Persönliche Beleidigungen und anschreien ist noch die nette Umschreibung hierfür - gerne würde ich hierfür Beispiele auch mit Personen nennen, aber dies ist nicht erlaubt und vermutlich auch besser so!
Ein NoGo ist z.B. den Azubi loszuschicken um einem ein Glas Wasser zu bringen, einen Kaffee zu machen, oder Essen in der Kantine neben an zu holen - nur weil der Vorgesetzte/ Inhaber dazu selber zu faul ist - und nein nicht jeder Azubi hat den Mut dazu sich dagegen zu wehren. Dies ist auch nicht Aufgabe eines Azubis...
Auch hier wieder an den Stellungsnahmenschreiber: dies hat sich bis heute noch nicht geändert! Ganz egal wie man es argumentiert und versucht es zu umgehen. Und dies sind auch Sachen die eben nicht nur einmalig passiert sind, sondern nichts außergewöhnliches sind.
Stimmung ist meistens echt in ordnung und Arbeitsplatz / Büro auch. Wenn man bei Lieferanten und Kunden mit "EIDEX" antruft, dann kennt jeder sofort die Firma und die ist positiv besetzt und es macht insofern echt Laune. Ich denke, dass auch der Weg, der bei EIDEX eingeschlagen wurde der richtige ist und die Fa. daher gute zukunftschancen hat.
Man geht mit nörgelnden, teilweise mobbenden Mitarbeitern nicht konsequent genug um und ist oft falsch verstanden "sozial".
Man muss bei den "faulen" Elementen da öfter mal auf den Tisch hauen, sonst sind die guten Mitarbeiter auf Dauer auch genervt.
Ihr müsst noch ein bisschen zulegen bei der Azubi-Ausbildung.
weiß nicht, was die Freizeit mit dem Betrieb zu tun haben soll, abner wenn man weniger als die üblichen 42,5 Std. pro Woche arbeiten will, dann geht das und lässt sich vertraglich vereinbaren (gibt einige, die nur halb- oder 3/4 arbeiten). Es gibt keinen Stress bei der Urlaubsabstimmung.
Es gibt halt leider nicht so viele Stufen, die man erklimmen kan, Teamleitung und das war's
Die meisten Kollegen sind echt OK und arbeiten im Team
- offenes Klima
- flache Hierarchien
- gute Arbeitsatmosphäre
- Kritikpunkte können angesprochen werden beim jeweiligen Ausbilder
- 9 Monate Lager/Logistik sind einfach zu viel!!
- Zielsetzungen wurden nicht eingehalten, wie zu Beginn der Ausbildung besprochen
- Azubis müssen teilweise zuviel Verantwortung tragen und für Fehler beim Chef gerade stehen ,Ausbilder unterstützen hierbei nicht!( Fehler sind aber in der Ausbildung Normal)
- Zielsetzungen sollten zu beginn der Ausbildung auch konkret Umgesetzt werden
- Absprachen sollten eingehalten werden.
- Kritikpunkte (Lager...) von Azubi zum Ausbilder zum Chef sollten ernster genommen werden und nicht runtergespielt werden
Das Betriebsklima war zu jederzeit wirklich locker und offen, man hatte nie den Krampf irgendwie anders aufzutreten oder sich verstellen zu müssen.
Gegen Ende der Ausbildung kam kein Ausbilder oder ähnliches auf mich zu, ich fühlte mich ein wenig verloren. Unter anderem wie es weitergeht oder ähnliches. Erst durch meine Eigeninitiative..
Nach dem Motto: "Wenn interessiert es schon das du fertig wirst"
Oft waren Überstunden an der Ordnung, aber man bekam die Möglichkeit diese auch wieder abzufeiern, oder anders zu Vergüten.
War nicht sehr hoch, aber in der Branche noch OK!! Also lag im Durchschnitt!
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr.
Manchmal hatte ich jedoch das Gefühl dass manche Gespräche für die Katz waren. Plötzlich konnte man sich an Absprachen nicht mehr erinnern oder Vereinbarungen wurden einfach verschoben auf unbestimmte Zeit :(
Naja, die ersten 9 Monate war ich nur im Lager und hab Kisten gepackt für Kunden und Messen, mit Spass hatte das allerdings nicht viel zutun, zumal ich Kaufmann für Marketingkommunikation gelernt hatte.
Zu Beginn der Ausbildung hieß es:
--Alle müssen zuerst in Lager--
Die ersten 9 Monaten Lager waren wenig bis gar nicht Abwechslungsreich, immer die gleiche Arbeit. Kisten packen und Messen vorbereiten. Die Ausbilder hat das eigentlich gar nicht interessiert.... Erst durch meine eigene Initiative kam da Bewegung rein....!! Eigentlich sehr traurig!
Die ersten 9 Monate waren für die Katz, hier hab ich eigentlich nur die Aufgaben eines Logistikers gelernt, anstatt mit Marketing ähnlichen Aufgaben in Berührung zu kommen.
Erst danach war ich in unterschiedlichen Teams, wo ich mit unterschiedlichen Kunden in Berührung gekommen bin und mein Wissen ausspielen konnte, dabei hat man stets auch Verantwortung bekommen, mit der Kontrolle des Ausbilders.
Respekt war all gegenwärtig!
Das Arbeitsklima und die Leute sind toll. Die Arbeit macht viel Spaß, wenn man willens ist sich reinzuhängen und der Fleiss wird auch belohnt. Kommunikation ist hier das A und O, wer dazu nicht fähig ist, ist selber schuld!
Die Sozialleistungen und freiwilligen Zuschüsse könnten noch verbessert werden.
s.o. - die Sozialleistungen und freiwilligen Zuschüsse könnten noch verbessert werden.
Ich war hier sehr gerne. Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied. Wer meint ständig Miesepeter zu sein, dem kann man nicht helfen. Wenn man positiv und gut gelaunt anfängt, so rückt auch der Feierabend in Hochstimmung näher.
Die Personen die hier auf kununu nur stänkern, haben glaube ich in einer anderen Firma gearbeitet als ich oder sie sind einfach gefrustet weil sie EIDEX verlassen haben und den angeblich so viel besseren anderen Job nicht gefunden haben. Seid zu euch doch mal ehrlich und fasst euch an die eigene Nase, anstatt hier alles auf EIDEX zu schieben.
Das Arbeitsklima und die Kollegen machen es einem einfach die Firma weiterzuempfehlen. Für mich war es dort wie in einer Familie und das wusste auch jeder in meinem Bekanntenkreis. Im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche geht EIDEX mit seinen Mitarbeitern fair um und ich kann nur empfehlen hier zu arbeiten - mit einer Einschränkung: Du musst effizient und schnell arbeiten können, sonst hast du hier nichts verloren!
Die Arbeitszeiten werden grundsätzlich individuell auf jede Person angepasst. Man kann früher anfangen und dafür früher aufhören oder eben anders herum. Zu Stoßzeiten wird Überstundenabbau natürlich eher nicht genehmigt, aber sonst können die Urlaube Teamintern individuell geplant werden. Familie wird groß geschrieben, wenn etwas passiert kann man sich darauf verlassen, dass man die Möglichkeit hat, für seine Familie da zu sein. An sich wird bei EIDEX gestempelt, d.h. die Überstunden genau erfasst. Diese können nach Möglichkeit abgefeiert werden. Wer allerdings Überstunden wissentlich aufbaut um sie abzufeiern, dem wird ein Strich durch die Rechnung gemacht - RECHT SO! Ehrlichkeit und Fleiss wird belohnt.
Beruflicher Aufstieg ist grundsätzlich in einem passenden zeitlichen Rahmen möglich, allerdings muss dafür auch die Arbeitseinstellung passen. Wer fleissig ist, wird belohnt, wer vorgibt fleissig zu sein kommt nicht weit. Weiterbildungen gibt es in Form von Schulungen mit Lieferanten und ab und zu auch interne Schulungen, allerdings könnte hier noch etwas aufgestockt werden. Wenn passend, gibt es auch die Möglichkeit den Ausbilderschein oder Staplerschein zu machen.
Das Gehalt ist in Ordnung, man muss einfach gut verhandeln und sich dann auch final im klaren darüber sein, dass man hier nicht bei Siemens nach Tarif bezahlt wird. Vernünftige Argumente schaffen eine gute Verhandlungsbasis. Die Gehälter werden z.T. von der Firma sogar selbsttätig nach und nach erhöht, d.h. man wird nicht fünf Jahre vertröstet und darf dann um 1% streiten. Das finde ich sehr fair!
Sozialleistungen und andere Zuschüsse werden aber leider nicht angeboten. Dafür gibt es Unternehmungen wie z.B. Oktoberfestbesuche, Weihnachtsfeiern z.T. sogar mit Übernachtung auf einer Hütte, zu Geburtstagen geben die Chefs etwas aus usw.
Der Müll wird getrennt und EIDEX unterstützt div. Soziale Projekte. Bei Spendenanfragen wird auch immer direkt mit Sachspenden reagiert. Das Haus versorgt sich selbst und ist im Prinzip Klimaneutral. TOP.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll. Wenn es einem schlecht geht, merken das die anderen gleich und gehen darauf ein, weil man sich auch viel privat kennt. Klar, auch hier gibt es ab und an schwarze Schafe, aber die merken schnell dass sie nicht willkommen sind. Ich hatte das Gefühl in einer großen Familie zu arbeiten, in der es zwar immer mal wieder Reiberein gibt, aber am Ende hat man sich immer wieder vertragen.
Aktuell hat EIDEX mehrere Ü45 Mitarbeiter, diese werden liebevoll EIDEX-Mamas und EIDEX-Omas (war ihre eigene Idee!) genannt und verhalten sich auch so - sie helfen wo sie können.
Chef sein ist etwas ganz anderes als seine 8 Std. im Büro abzusitzen und darauf zu warten, dass die Uhr 17.00 Uhr schlägt. Das ist aber den meisten Angestellten nicht bewusst. Keiner der Angestellten möchte den Job übernehmen, für andere Personen verantwortlich zu sein, aber trotzdem wollen sie immer alles besser wissen. Klar, die Chefs sind auch nur Menschen und als solche machen auch diese Fehler - aber es ist einfach hinten herum zu kritisieren (z.B. hier auf kununu) anstatt selbst daran etwas zu ändern. Wer den Chefs gegenüber vernünftig argumentiert wird angehört und so können Änderungswünsche die einen persönlich betreffen, schnell umgesetzt werden. Die Türen stehen immer offen und der Umgang ist herzlich. Allerdings bekommt man das auch nicht geschenkt, dafür muss man natürlich auch dementsprechend Leistung bringen. Wer verantwortungsvoll und engagiert arbeitet, wird mit einem Vertrauensbonus belohnt und wird von den Chefs gewürdigt.
Tolles Büro mit hellen Räumen und sogar klimatisiert. Für alle Radler gibt es sogar die Möglichkeit zu duschen, was der ein oder andere bisher schon in Anspruch nimmt. Mit Schnellklickern und 10-Programm-Multitaskern sind die PCs allerdings manchmal überfordert.
Die Mitarbeiter sind sehr nah an den Chefs, insofern erfolgen Feedbacks auch schnell. Wer allerdings selbst nicht kommuniziert und sich auf den Flurfunk verlässt darf nicht erwarten, dass die anderen wissen was los ist. Nur wer den Mund aufmacht und über alles vernünftig spricht, gewinnt.
Es wird kein Unterschied gemacht, die Person muss einfach von der Art her ins Firmenklima passen. Die Frauenquote hat EIDEX längst geknackt, im Einkauf und Vertrieb arbeiten überwiegend weibliche Personen.
Aufstieg in der Firma ist grundsätzlich möglich, allerdings auch nicht von heute auf morgen. Azubis werden, sofern möglich und sie gut sind, übernommen. Einige der derzeitigen Angestellten haben als Azubi bei EIDEX begonnen. Einer hier geschriebenen Aussage dass man schnell vom Azubi zum Teamleiter aufsteigen kann, kann ich nicht zustimmen. Grundsätzlich besteht natürlich die Möglichkeit, aber dies ist keiner Fluktuation geschuldet, sondern wenn dann nur der Qualitfikation des jeweiligen Mitarbeiters. Auch Teilzeitarbeit, z.B. für Mütter ist kein Problem. Eine Kollegin sagte sogar zu mir "Hier fühle ich mich ernst genommen und nicht nur als Hilfsarbeiter abgestempelt." Wenn eingestellt wird - wird die Person auch benötigt und das stößt offensichtlich auf positive Resonanz.
Das Arbeitsvolumen ist hier nicht zu vernachlässigen. Die Grenzen der Belastbarkeit wurden schon des öfteren überschritten, allerdings auch nur wenn man es selbst zulässt. Als Facharbeiter arbeitet man zu 95% eigenverantwortlich und ist für seine Arbeitseinteilung selbst verantwortlich. Wer nicht priorisieren kann, muss es schnell lernen, sonst geht man unter. Verlangt wird also viel, aber wer strukturiert arbeiten kann, dem macht es Spaß weil die Arbeit schnell Früchte trägt.
Abwechslungsreiche Arbeit, fairer Umgang miteinander, gutes Image der Firma, strukturierte Arbeitsabläufe.
Hoher Druck, das ist aber allgemein in der Branche der Fall. Die Bezahlung ist mittelmäßig, für die Branche aber leider normal.
Obwohl viele Mitarbeiter unter Leistungsdruck arbeiten, ist die Atmosphäre meistens ausgelassen und fröhlich.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf bei Kunden und Lieferanten und man wird hofiert, was großen Spaß macht!
Es gibt eine Stechuhr, ein großer Vorteil, wenn man viel arbeitet. Überstunden kann man abfeiern, und da kommt ganz schön was zusammen!
Die Firma war so etwas wie mein zweites Zuhause und ich die Mutter der Kompanie. So bekommt man natürlich auch den einen oder anderen Konflikt unter den Mitarbeitern mit. Es wird aber alles ausgesprochen und man ist an einem guten Klima interessiert.
Es wird kein Unterschied wegen des Alters gemacht.
Ich bin in den Mutterschutz gegangen und man hat mich spüren lassen, dass ich ein großer Verlust für die Firma bin. Insbesondere die Geschäftsleitung hat mich besonders herzlich verabschiedet.
Bürogebäude ist hochmodern und nagelneu. Das Netzwerk wird offenbar aus Kostengründen intern administriert, was nicht immer optimal ist. An der Hardware wird gespart!
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich! Wer den Mund aufmacht, ist klar im Vorteil!
Es sind mehrheitlich Frauen beschäftigt, auch in Führungspositionen.
Die Arbeit ist sehr umfangreich und anspruchsvoll. Ausruhen kann man sich woanders...
EIDEX fordert einen, aber ist immer fair! Ist halt kein Großkonzern, sondern die Chefs sind die Gründer.
Super Betriebsklima!
Von der Marke und vom Image her sicherlich eines der coolsten Unternehmen der Branche.
Wer will, kann sich weiter bilden und wird dabei vom Betrieb auch unterstützt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich o. k. Allerdings hat EIDEX im Gegensatrz zu den Mitberwerbern als einziges Unternehmen eine Zeiterfassung. So arbeitet also keiner für lau!
Geheizt und gekühlt wird mit Erdwärme und der Müll wird getrennt.
Super Klima und viele Freundschaften unter den Kollegen auch privat.
Der Umgang mit allen Mitarbeitern, egal welchen Alters, ist völlig unproblematisch.
Alle sind per "Du" und die Chefs helfen den Mitarbeitern sogar mit Arztterminen oder bei rechtlichen Fragen.
Dank Fußbodenheizung und Klimadecke immer angenehm temperiert.
Einmal pro Jahr gibt es Gespräche mit der GL, aber deren Tür ist immer offen und wer zum Chef will, der wird auch wohlwollend gehört.
Frauen sind in der Mehrzahl und bekleiden viele Führungspositionen.
Immer wieder neue Kunden und neue Artikel - Abwechslung garantiert.
Das Arbeitsklima ist echt super, man findet da auch ein paar Leute, mit denen man sich auch abends gern mal trifft. Aufstiegschancen sind gut, wenn man auch gut ranklotzt. Man wird fair behandelt, bekommt aber auch nicht viel geschenkt. Alles ist gut durchstrukturiert und daher werden alle recht gleich behandelt. Wenn es einem mal (auch privat) nicht so prikelnd geht, dann interessiert das die GL und die Mitarbeiter auch und man bekommt Hilfe angeboten,
Das Geschehen in die Firma wird sehr stark von der GL bestimmt. Die haben den Laden aber hochgezogen und somit nachvollziehbar, manchmal aber etwas anstregngend.
Mitarbeioter mehr Verantwortung übetragen, mehr Firmenfeiern.
Gutes Betriebsklima und sehr schönes, neues Büro. Gut ist, dass man jeden Tag mit neuen Produkten zu tun hat und immer neue Aufgaben erledigen muss und es nicht langweilig wird. Man findet ein offenes Ohr für Probleme, auch private.
Auch als Azubi muss man schon sehr früh Verantwortung übernehmen, was manchmal recht happig ist.
Es wäre gut, wenn man sich mehr Zeit für Gespräche mit den Azubis nehmen würde. Das kommt in der Hektik manchmal zu kurz.
Es ist meistens gute Stimmung und es wird viel gelacht. Man sitzt mittags in der Küche zusammen und trifft sich auch mal privat. Es gibt einen hohen Leistungsdruck, aber auch die Unternehmensleitung klotzt ran und geht auch mal selbst ins Lager zum Packen. Es gibt ein offenes Ohr für Probleme bei den Vorgesetzten, insbesondere bei der Unternehmensleitung.
Fast alle Azubis werden übernommen, aber es scheiden wenige Leute aus dem Unternehmen aus, daher ist es nicht ganz so einfach, schnell aufzusteigen. Aber eine Teamleitung von einem Key Account Team hat hier als Azubi angefangen.
Es gibt für alle eine Stechuhr, die mal eingeführt wurde, damit es keine Ungerechtigkeiten und Diskussionen mehr gibt. Wenn man Überstunden macht, kann man die abfeiern. Als Azubi muss man aber so gut wie nie Überstunden machen.
Durch das Rotationsprinzip lernt man mehrere Teams kennen, für die Ausbildung ist immer die jeweilige Teamleitung zuständig. Trotz vollem Terminkalender versucht man, die Azubis in allen Bereichen zu fordern und zu fördern, weil man sie am liebsten auch gleich übernehmen will. Es gibt Feedbackgespräche und einen Arbeitstest, mit dem die Leistungen geprüft werden, und man muss eine Selbsteinschätzung vornehmen, die auch noch einmal besprochen wird.
Es dutzen sich in der Firma alle, auch mit der Unternehmensleitung. Natürlich steht die Arbeit im Vordergrund und man muss auch einiges leisten, aber es wird viel gelacht und man lernt die Kollegen recht gut kennen. Viele treffen sich auch privat abends und am Wochenende. Der letzte gemeinsame Ausflug mit der gesamten Firma ist leider schon eine Weile her.
Zum Teil sehr anspruchsvoll für einen Azubi, aber dafür sehr spannend. Nach außen darf man schon bald als vollwertiger Mitarbeiter auftreten und wird teilweise ins kalte Wasser geworfen. Berichtshefte darf man in der Arbeit schreiben, wenn genug Zeit ist, und manchmal helfen einem die Kollegen auch dabei und die Unternehmensleitung gibt ein paar Tipps.
Es gibt ein Rotationsprinzip für Azubis, damit diese alle Abteilungen durchlaufen. Das hat gewisse Nachteile, da man auch mal in der Logistik mit anpacken muss, und auch in der Buchhaltung ist es nicht so spannend. Und immer dann, wenn man mal in einem Team gut eingearbeitet ist, muss man wieder weg. Aber immer noch besser, als dauernd Kaffee zu kochen und zu kopieren, wie man das von anderen Betrieben so hört.
Man kommt sich als Azubi nicht vor wie ein Handlanger, sondern bekommt schon recht früh einiges an verantwortungsvollen Aufgaben und wird für voll genommen. Auch Kunden gegenüber darf man schon vieles machen und auf Messen dabei sein und dort die Kunden persönlich betreuen und beraten.