40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- pünktliche Gehaltszahlung plus ein paar Bonuszahlungen
- Personalrat
- sicherer Arbeitsplatz, kaum befristete Arbeitsverträge bis vor einigen Jahren
- zu wenig teamfördernde Maßnahmen
- kaum Wertschätzung und Anerkennung
- viel zu wenig VNZ (1h pro Woche bei 32h)
Den Personalschlüssel endlich anpassen: in der Krippe 1:3, in der Kita 1:6.
Mehr Supervision und ein besseres Beschwerdemanagement.
Mehr Gehalt - angemessen für die Ansprüche und Verantwortung des Berufs.
Gehörschutz für Mitarbeitende.
Ständig Personalmangel und dadurch Überstunden, die aufgrund von dauerhaftem Personalmangel kaum abgesetzt werden können. Fehlende Wertschätzung, wenn man "den Laden irgendwie am laufen hält".
Ist in Ordnung.
Dienstplan ist immer anders, aber sehr verlässlich. Man kann Wünsche im Vorfeld angeben und sie werden fast immer berücksichtigt. Diensttausch möglich und unkompliziert. Urlaub muss schon im Oktober des Vorjahres festgelegt werden und ist dann kaum flexibel.
Es müssten viel mehr Weiterbildungen aktiv angeboten werden. Man muss sich als Mitarbeiter und Mitarbeiterin oft zeitaufwändig selbst kümmern, da die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten kaum ausreichen oder nicht interessant genug sind.
Gehalt kommt pünktlich, es gibt einige Bonuszahlungen wie LOB und "Weihnachtsgeld". Leider reicht es trotzdem gerade so zum (Über-)leben und ist der Verantwortung, der psychischen Belastung und dem Arbeitsumfang in keinem Fall angemessen.
Kann ich schlecht beurteilen.
Vermutlich wie in jeder großen Einrichtung: mit vielen Kollegen und Kolleginnen kommt man gut klar, es gibt aber auch viele Konflikte. Leider passiert in dem Fall zu wenig, es müssten mehr teamstärkende Maßnahmen und/oder Supervisionen stattfinden. Viele Mitarbeitende sind psychisch am Limit.
Werden wertgeschätzt und erhalten nach gewisser Zeit mehr Urlaubstage.
Ausbaufähig. Viel zu selten am Kind und daher nur wenig Einblick wie es den meisten Mitarbeitenden wirklich geht. Unrealistische Vorstellung von Personalschlüssel, unterstützt auch in Krisenzeiten nur selten.
Pflegt Freundschaften zu einigen Mitarbeitenden und wirkt kühl und distanziert zu anderen.
Teamevents müssen zum größten Teil aus eigener Tasche bezahlt werden.
Zu kleine, im Sommer überhitzte Räume, Personalschlüssel ist immer noch zu schlecht.
Technik ist veraltet und ständig funktioniert etwas nicht. Zeiterfassung raubt extrem viel Zeit und Nerven, von Digitalisierung ist keine Spur.
Wenig Zeit im Alltagsgeschehen um sich auszutauschen. Es finden monatlich Teamberatungen statt und wichtige Infos werden regelmäßig per E-Mail versendet.
Es wird mehr über organisatorische Abläufe kommuniziert als über pädagogische.
Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte werden endlich mal bearbeitet. Leider viel zu selten und viel zu spät, aber besser jetzt als nie.
Der Arbeitgeber positioniert sich falsch vor den Eltern. Wir sind keine Dienstleistung sondern eine Bildungseinrichtung.
Wenig Dankbarkeit für stressige Zeiten
Eingeschränkte Fortbildungsmöglichkeiten
Ein offenes Ohr für Mitarbeiter haben
Pünktliche Auszahlung des Lohns, auch wenn dieser nicht angemessen zum hohen Herausforderungsgrad und den täglichen Anforderungen an die Erzieher ist.
Die Verwaltung sucht oft einfache und kurzfristige Lösungen, um Probleme zu beseitigen. Statt die qualitative Umsetzung des eigenen Auftrags und der selbst formulierten Standards zu fördern, wurden mehrfach sehr gute Erzieher entlassen, nur um kurzfristig Ruhe (im Team) herzustellen. Fachliche Probleme werden ignoriert oder monatelang ohne Ergebnis 'bearbeitet'. Es scheint mehr Interesse an angepassten, unkritischen Mitarbeitenden zu bestehen als an qualifizierten Fachkräften.
Qualifizierte und führungskompetente Leitungskräfte einstellen, die bestehende Führungskräfte weiterbilden, mehr Interesse und Unterstützung für die Kitas vor Ort zeigen und regelmäßig hospitieren, um sich ein eigenes Bild vom Alltag zu machen, anstatt sich ausschließlich auf die subjektive Meinung der Leitung zu verlassen. Ein effektives Konfliktmanagement etablieren, das Mitarbeitende fair unterstützt, anstatt bei Problemen vorschnell diejenigen loszuwerden, die kritisch hinterfragen.
zeichnet sich durch fehlende Neutralität aus. Es wird ein "Kernteam" aus ausgewählten Mitarbeitenden gebildet, das den Leiter "informiert", seine Meinung prägt und maßgeblich Entscheidungen beeinflusst. Dadurch entsteht eine belastende Arbeitsatmosphäre, in der viel Energie darauf verwendet werden muss, persönliche "Nähe" zur Leitung zu halten, um informiert zu bleiben und negative Gerüchte zu entkräften. Bonuspunkte und Anerkennung scheinen weniger durch berufliche Leistung, sondern vielmehr durch persönliche, nicht dienstliche Kontakte erlangt zu werden.
Gehalt kommt zuverlässig, Tarifbindung
jedes Engagement wird im Keim erstickt, Masse vor Qualität, nach außen und innen völlige Intransparenz, Kritik wird nicht geduldet, sehr hierarchisch, über Mitarbeitende wird ohne Rücksprache nach Gutdünken verfügt (Dienstzeiten verändert, Weiterbildung gestrichen...), riesiger Verwaltungsapparat, der als eine Art black box für jede Ausrede und jeden Stillstand als Ausrede dient
Das Personal als Ressource anerkennen und aktiv an der Gestaltung von Beteiligungsprozessen arbeiten.
Unfähiges Leitungspersona nicht wegloben, sondern qualifizieren, unterstützen - im schlimmsten Fall aber auch reagieren.
Nicht alles schönreden, sondern ehrlich, wwertschätzend und transparent sein.
Das man sagt, wenn etwas nicht wird und keine Illusionen aufbaut.
Man kommt übers Jahr zu wenig ins Gespräch. Fertige Entscheidungen werden übermittelt, ohne den Sinn vorher mit den Anwendern zu besprechen.
Das eigene Personal mehr an Entscheidungen teilhaben lassen. Unabhängiger von Wirtschaft und Politik werden.
Sicherer Arbeitsplatz, gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten,
Allgemein bessere Arbeitsbedingungen
Alleinerziehend mit zwei Kindern bei den aktuellen Mieten und sonstigen Preisen reicht das Gehalt zum überleben
Pünktlicher Lohn
Fehlende Flexibilität
Veraltete Technik
Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten
Mehr Bereitschaft zur Unterstützung von Weiterbildungen
Mehr Flexibilität bei Urlaubsplanung
Urlaub muss schon im Oktober des Vorjahres vollständig verplant werden und es gibt keine Flexibilität später daran nochmal etwas zu ändern.
Dienstpläne sind oft nicht sinnvoll gestaltet sodass wir als Personal ständig selbst umplanen müssen um alles abzudecken. VNZ muss dadurch oft am Kind stattfinden, obwohl diese eh schon ständig durch Dienstberatungen usw abgezogen wird. Entsprechend bleibt viel Schreibarbeit auf der Strecke. Dienstpläne an sich sind oft erst 2 Wochen vorher vorhanden und nie voraussehbar, also immer andere Dienste.
Pluspunkt in meiner Einrichtung: ein Terminbuch wo man Arzttermine rechtzeitig vermerken kann.
Weiterbildungen finden nur intern statt mit Themen die durch die Leitung vorgegeben sind. Externe Weiterbildungen werden nur mit 50€ pro Jahr!!! unterstützt. Studium oder WB wie zb HPZ o.ä. werden trotz Eigeninitiative nicht unterstützt
Die Bezahlung ist entsprechend Tarif und daher gut.
Die Technik ist sehr unmodern und umständlich
Mehr Weiterbildung anderer Schlüssel
Das das Gehalt pünktlich kommt.
Elektronik, Software, Programme, tablets
Viele Vorschriften von oben, die die Umsetzung vor Ort erschweren, weil sie unrealistisch sind. So leidet die Arbeitsatmosphäre.
Wunscharbeitszeiten bekommt man meist. Urlaubsregelungen, regenations- und umwandlungstage sind schwer zu planen bei vielen MA. Wie die mehr Urlaubstage umgesetzt werden sollen, war bei Beschluss offensichtlich nicht klar...
Können nicht gekündigt werden ab einem gewissen Alter. Ist solange gut, wie sie ihren Job auch gut machen. Gibt aber auch einige die gehören in Rente zu. Wegen veralteten Wertvorstellungen/ Bild vom Kind...
Vetternwirtschaft. Leitung ist mit Personalabteilung gut und man hat so nicht viele Chancen auf eine eigene andere Meinung/ Sichtweise. Leitung hat immer Recht. Scheinpartizipation der Angestellten.
Zu wenig und vorsllem schlechte Elektronik. Veraltete Arbeitsmittel. Oft scheitern Projekte an fehlenden technischen Geräten oder Erlaubnissen für Software. In dem Bereich sollte ganz schnell eine Anpassung erfolgen. Das frustriert und behindert Angestellte bei ihrer Arbeit.
Bleibt vieles im Verborgenen.
Könnte besser sein für die Verantwortung. Betriebsärztin ist ein Muss. Diese ist allerdings nur auf ihr Geld aus und hilft nicht wirklich.
Abwechslungsreich.
Öffentlicher Dienst, Gehalt
Das Landesjugendamt sollte Kontrollen durchführen, die Zustände prüfen. Das Konzept sollte überdacht werden, die Leitung getauscht und Gespräche mit den Kollegen über die Art und Weise der Kinderbetreuung geführt werden.
Teilweises Mobbing unter den Mitarbeitern, Zwei "Lager" in der Einrichtung. Herablassende Blicke.
Der Ruf ist nicht gut
Dienstplan wird nur eine maximal zwei Wochen im vorraus herausgegeben. Überstunden sind an der Tagesordnung.
Kann ich nicht beurteilen
Nach Tarif, das dieser zu wenig Gehalt beeinhaltet ist ein generelles Problem.
Es wird sehr viel essen weggeworfen. Reste dürfen vom Personal nicht gegessen werden.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
DDR Methoden die an Kindeswohlgefährdung Grenzen
Die Leitung ist nett, hat aber keinerlei Durchsetzungsvermögen.
Der Spaß bleibt fern, Gehalt ist nach Tarif und Branchen üblich.
Absprachen kommen teilweiser nicht beim Personal an.
Ich bin über einen Gestellungevertrag mit Kollegen ausgeliehen. Man merkt, das man nicht willkommen ist, man wird dem angemacht und unfreundlich behandelt.
So verdient kununu Geld.