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EIKONA AGals Arbeitgeber

Deutschland Branche Internet / Multimedia
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EIKONA AG: Du findest uns im Office Center Volkach im ersten, zweiten und dritten Stockwerk.EIKONA AG: Team-Meeting EIKONA MediaEIKONA AG: Burgerparade bei EIKONA :-)

Bewertungsdurchschnitte

  • 40 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    57.5%
    Gut (7)
    17.5%
    Befriedigend (6)
    15%
    Genügend (4)
    10%
    3,73
  • 5 Bewerber sagen

    Sehr gut (4)
    80%
    Gut (1)
    20%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,28
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,44

Firmenübersicht

EIKONA wurde 2001 gegründet. Im gesamten DACH-Markt vertrauen Firmen auf die Software- und IT-Lösungen der EIKONA Gruppe. Mit den verschiedenen Geschäftsbereichen und der hohen Eigenkapitalquote bietet die EIKONA Gruppe ihren mehr als 80 Beschäftigten sichere Arbeitsplätze. Entstanden ist EIKONA aus der heutigen EIKONA Media. Torsten Herbert und Manuel Drescher, Vorstandsvorsitzender der EIKONA AG, gründeten das Unternehmen EIKONA Medien GmbH, das Internetseiten für kleine Einzelhändler in Unterfranken entwickelte.


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Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Ein Software-Framework als Schlüssel zum Erfolg: Geschäftsbereich EIKONA Media

Ein selbst entwickeltes, webbasiertes Software-Framework brachte EIKONA schon zu Beginn den Schlüssel zum Erfolg. Kunden bekamen nämlich nicht nur eine schöne Website, sondern ein auf dem Framework basierendes Content Management System, mit dem sie ihre Seiten ganz alleine und ohne Programmierkenntnisse bearbeiten konnten. Heute entwickelt EIKONA Media digitale Marketinglösungen für Unternehmen. EIKONA Media realisiert Medien- und Produktdatenbanken und mobile Lösungen für namhafte Kunden wie die Simba-Dickie-Group oder Herlitz.


Vom Website-Hosting zum Full-Service-IT- und Cloud-Partner: Geschäftsbereich EIKONA Systems

Im Jahr 2005 wurde die EIKONA Systems GmbH als Tochterunternehmen der EIKONA AG gegründet, zu dem Zweck, die von der Muttergesellschaft entwickelten Websites zu hosten und hochverfügbare Server bereitzustellen. Jenes klassische Hosting ist auch heute noch ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftes. Im Laufe der Jahre jedoch hat sich das Portfolio um alle relevanten Dienstleistungen erweitert, welches EIKONA Systems zu einem deutschlandweit agierendem Full-Service-IT- und Cloud-Partner macht. EIKONA Systems arbeitet regional für Firmen wie die Schäflein AG oder die GEOMED-KREISKLIINIK und auch international zum Beispiel für die CargoLine GmbH & Co. KG oder  die System Alliance GmbH.


Prozessoptimierung und Leistungssteigerung in der Logistikbranche: Geschäftsbereich EIKONA Logistics Solutions

Ausschlaggebend für die Gründung des heute größten Geschäftsbereiches der EIKONA Gruppe war vor vielen Jahren die An­frage einer Logistik-Kooperation für eine Web-Plattform. Nun ist EIKONA Logistics Entwicklungspartner für Speditionen und Logistikunternehmen. Und auch hier ist die Basis für einige Lösungen ein speziell entwickeltes Framework. Darauf basierend entwickelt EIKONA Logistics Supply-Chain-Softwareplattformen, auf denen die verschiedensten Logistikprozesse abgebildet und Logistiker untereinander und mit ihren Kunden verbunden werden. Die jüngste und innovativste Entwicklung ist die App habbl. habbl versteht sich mit seinen verschiedenen Modulen als Integrationsplattformund bringt damit Verlader, Spediteure, Frachtführer und Kunden zusammen. Von der Beauftragung, über die Disposition und Weiterleitung von Touren bis hin zurAuftragsverfolgung wird, unabhängig von der Integrationstiefe einzelner Parteien,ein transparenter Blick auf Aufträge und Touren gewährleistet. Große Logistik-Kooperationen wie die E.LV.I.S. AG oder Unternehmen wie die SSI Schäfer Dienstleistungs GmbH steuern bereits erfolgreich ihre Prozesse mit der mobilen Logistiklösung von EIKONA Logistics. habbl kann in jeder Branche eingesetzt werden, um Papier-Prozesse zu digitalisieren.


Das ist filmreif: Geschäftsbereich EIKONA Cinema Solutions

Und dann auch noch Kino? Ja, denn auch in dieser Branche ist heute, nicht zuletzt wegen der Digitalisierung der Leinwände, ein hohes Maß an Individualität und Automatisierung gefordert. Mit dem Theater Management System ATLAS von EIKONA Cinema Solutions verwalten Kinos den Theaterbetrieb von einem Ort per Mausklick. Vor- und Hauptprogramm, Beleuchtung, Pausen, Werbespots und vieles mehr werden automatisch gesteuert, ohne die Vorführräume aufsuchen zu müssen. Mit der Software von EIKONA Cinema wird jede vierte Leinwand in Deutschland gesteuert, zu den Kunden zählen beispielsweise alle Kinos innerhalb der Cineplex-Gruppe Deutschland.


Perspektiven für die Zukunft

Bei EIKONA stehen die Türen offen für alle, die motiviert sind, etwas bewegen zu wollen. Egal, ob du Anfänger bist oder schon genau weißt, wo du hin willst. Wir bieten dir vom Praktikum bis hin zur Festanstellung viele Karriere-Möglichkeiten an.

Für uns ist Lernen ein kontinuierlicher Prozess, der niemals endet. Deshalb bieten wir jungen Menschen die Möglichkeit, sich in unserem Unternehmen aus- und weiterzubilden - ein (Arbeits-)Leben lang. Die dualen Studiengänge Angewandte Informatik und Wirtschaftsinformatik mit dem Abschluss Bachelor of Sience geben dir die Chance die Theorie an der DHBW Mosbach und die Praxis bei EIKONA miteinander zu verbinden. Bei EIKONA kannst du auch eine Ausbildung zum/r Fachinformatiker/In machen. Für IT-begeisterte Schüler/innen und Studentin/en der Informatik und Wirtschaftsinformatik bieten wir Praktikumsplätze an. Weitere Informationen und die detaillierten Profile findest du auf: wirsuchendich.eikona.de

Unser Personalentwicklungsprogramm qualifiziert unsere Führungskräfte und bietet unseren Mitarbeitern jedes Jahr neue Weiterbildungsmöglichkeiten.

Benefits

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Kantine
  • Mitarbeiter-Events
  • Internetnutzung
  • Müsli, Obst, Kaffee, Tee und Wasser kostenlos und unbegrenzt
  • WII
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Barrierefreiheit
  • Coaching
  • Parkplätze
  • Gute Anbindung
  • Firmenwagen (Bei Außendienst-Tätigkeiten)
  • Handy (Bei Außendienst-Tätigkeiten)
  • Mitarbeiterbeteiligung (Wenn es zur Tätigkeit und / oder Position passt)

Standort


  • Am alten Bahnhof 8
    97332 Volkach
    Deutschland
Standorte Inland

1 Standort im Inland

Für Bewerber

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Bei uns bist du richtig, wenn du das, was du kannst, mit Begeisterung tust. Vorrangig sind wir auf der Suche nach Software-Entwickler/innen mit Kenntnissen im .NET Framework, in C#, XML, SQL und OOA / OOD oder Kenntnissen in PHP, MySQL. Aber auch für Vertrieb, Marketing und die Verwaltung suchen wir immer wieder Teamkolleg/innen.

Gesuchte Qualifikationen

Wir suchen Persönlichkeiten, die motiviert sind zu arbeiten. Daneben sind die hohe fachliche Qualifikation, das flexible Denken und die konstruktiv-kritische Teamarbeit Voraussetzung für unser Tagesgeschäft.

Gesuchte Studiengänge

Ein abgeschlossenes Studium im Bereich Informatik ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Auch Quereinsteiger/innen  mit Berufserfahrung sind bei uns willkommen.

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Bei EIKONA ist jeder Mitarbeiter aktiv an der Schaffung passender Arbeitsbedingen beteiligt. In Workshops werden die aus Arbeitnehmersicht vorhandenen Defizite erarbeitet. Wir versuchen jedem, den größtmöglichen Freiraum zu geben, seine Ideen zu entwickeln.

Bei leistungsorientierter und verantwortungsbewusster Arbeitsweise wird den Angestellten eine freie Arbeitszeiteinteilung geboten.

Wir sind ein tolles Team bei EIKONA und pflegen einen guten Umgang miteinander. Auch in stressigen Situationen gehen wir respektvoll miteinander um. Wir pflegen grundsätzlich eine freundschaftliche Unternehmenskultur mit allen Vor- und Nachteilen.

Wir sind zwar bodenständig und fleißig, aber dennoch auch sehr innovativ und kreativ.
Wir sind nicht auf der Jagd nach High Potentials, sondern auf der Suche nach Team-Mitgliedern, die genauso viel Freude an der Arbeit haben wie wir und ebenso „EIKONA“ sind.

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Wir wollen nicht zu den Größten, aber zu den Besten gehören. Mit unserem betriebswirtschaftlichen und erfolgsorientierten Handeln wachsen wir aus eigener Kraft. Wir sind unseren Kunden ein selbstbewusster und starker Partner und bleiben dennoch auf dem Boden.

Kundenorientierung
Wir pflegen einen offenen und partnerschaftlichen Dialog mit unseren Kunden. Wir sehen uns als Lösungsanbieter auf Augenhöhe. Unsere tägliche Arbeit ist ausgerichtet auf den Nutzen für unsere Kunden. Wir halten unsere Versprechen und lösen Probleme schnell und individuell.

Innovation
Wir sind offen für Kritik und Wünsche. Als Innovationsschmiede entwickeln und nutzen wir neue Technologien. Dabei verstehen wir Ideen und unsere Kunden als treibende Kraft.

Zusammenarbeit
Die Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden und Partnern auf Dauer zu halten und zu pflegen, steht für uns an oberster Stelle. Das Miteinander von EIKONA und den Menschen nach innen und außen wird geprägt durch Wertschätzung, Respekt, Fairness, Vertrauen und Zuverlässigkeit.

Soziales Engagement
Wir sind ein sozial engagiertes Unternehmen, bei dem Gewinnmaximierung nicht an erster Stelle steht. Wir übernehmen Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen und schaffen nachhaltige Werte.

Stabilität
Wir wollen nicht zu den Größten, aber zu den Besten gehören. Mit unserem betriebswirtschaftlichen und erfolgsorientierten Handeln wachsen wir aus eigener Kraft. Wir sind unseren Kunden ein selbstbewusster und starker Partner und bleiben dennoch auf dem Boden.

Verantwortung
Wir übernehmen Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Wir orientieren uns an klar definierten Unternehmenszielen. Unsere Geschäftsprozesse sind transparent und für jeden verständlich. Wir handeln nach Gesetzen und Vorschriften, die maßgeblich für die Entwicklung unserer Lösungen sind.

Mitarbeiter
Unsere Mitarbeiter sind der entscheidende Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. Ihre Motivation und Freude an der Arbeit liegen uns am Herzen. Die Leistungsbereitschaft und das „Wir-Gefühl“ innerhalb unseres Teams bringen uns jeden Tag einen Schritt weiter.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Zeige uns, dass du dich wirklich für EIKONA interessierst. Für uns ist es wichtig, dass du bei uns arbeiten willst und die entsprechende Qualifikation für die beworbene Vakanz hast. Wie du diese erreicht hast - Studium, Ausbildung oder als Quereinsteiger mit Berufserfahrung - ist nebensächlich.

Unser Rat an Bewerber

Wir suchen authentische Kollegen. Verstelle dich nicht und sei ganz du selbst.

Bevorzugte Bewerbungsform

Am liebsten sind uns online-Bewerbungen an karriere@eikona.de oder über das Formular auf wirsuchendich.eikona.de

Auswahlverfahren

In der Regel gibt es ein Vorstellungsgespräch mit einem Vorstandsmitglied und der jeweiligen Bereichsleitung. In einigen Fällen finden Assessment Center mit konkreten Aufgabenstellungen statt.

EIKONA AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,73 Mitarbeiter
4,28 Bewerber
4,44 Azubis
  • 23.Mai 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Vorwort - meine Bewertung bezieht sich auf die Eikona Media, die sicherlich mittels Arbeitgeberkommentar die Bewertung zerpflückt und als unwahr hinstellen wird.
Am Wahrheitsgehalt einiger positiver Bewertungen hier zweifle ich ja auch.

Das Arbeitsklima ist geprägt von Druck, Restriktionen und Respektlosigkeit. Wenn die Führungskraft schon den Tag eröffnet mit "moin Mädels" - in einem Raum voller erwachsener, männlicher FACHKRÄFTE. Gründe für das Verlassen des Unternehmens waren unter anderem fehlende Wertschätzung / Fairness / Vertrauen und das Gefühl der permanenten Erniedrigung - gefolgt von zu niedrigem Gehalt.

Es gab viele Eskalationsgespräche mit der GF (seitens der Mitarbeiter) um die Probleme lösen zu wollen, gebracht hat es nichts. Meist war man hinterher sogar geknickter, fast schon trauriger, als vorher.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist tatsächlich unterste Schublade. Der eine ändert gerne mal hinterher seine Meinung zu einer Abmachung, dem anderen rutschen dafür mal Aussagen wie "ihr macht nur euren 0815-Job" oder "nur 40h pro Woche sind in unserer 'Agentur'-Branche nicht üblich" heraus.

Das größte Misstrauensvotum, dass man einem Mitarbeiter entgegenbringen kann, ist das Anzweifeln der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei der Krankenkasse bzw. dem MDK. Selbst miterlebt und laut Aussage der GF wird sowas häufiger gemacht. Geht gar nicht...

Der Haupt-GF hat ohnehin ein sehr differenziertes Rechtsverständnis. Da wurde auch angedroht, man behalte sich das Recht vor, bereits genehmigten oder angetretenen Urlaub zu stornieren - nur um einen Meilensteintermin zu halten. Soso.
Man hat häufiger nach Rechtslagen gegoogled ob das, was da gerade passiert, so toll ist.

Dieses respektlose Verhalten wird dadurch getoppt, dass man Monate lang seinem Arbeitszeugnis hinterherlaufen und es beanstanden muss (das betraf vier Kündigungen ab Mitte 2018). Die erste Version wurde förmlich hingerotzt, mit Fehlern, fehlenden Bewertungen, abgeschnittenes Logo...etc.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig. Zwar spricht die Obrigkeit stetig von einem vermeintlich familiären Zusammenhalt und lange Zeit redete man sich auch selbst ein, es gäbe da ein tolles Team, aber mit geöffneten Augen sieht das doch wieder anders aus. Gruppenbildung, nicht nur fachlich/technologisch sondern auch sozial.
Das klappte z. B. in der Logistik-Abteilung deutlich besser. Die sind auch mal gemeinsam in die Mittagspause gegangen, haben zusammen gegrillt. In der Media dagegen wollten die meisten Entwickler einfach nach dem Feierabend nur noch raus und heim.
Das Vertrauen untereinander war auch etwas merkwürdig. Es hatte bei vielen Kollegen häufig einen etwas von Intrigen geprägten Charakter - über diese Grüppchen hinweg. Klar, die eine Gruppe setzte "modernere" Frameworks ein und da wurde auch schon mal schlecht über die Kollegen aus dem Büro nebenan gelästert, die in der alten cms-Suppe programmieren mussten.

Interessante Aufgaben

Das ist nun tatsächlich abhängig davon, in welche Projekte man reingedrückt wird. Da waren schon mal sehr interessante Geschichten dabei. Großprojekte werden mit den Jahren häufig monoton.
Raum zur Eigeninitiative gibt es nicht. Was nicht beauftragt wird, wird i. d. R. nicht entwickelt. Da leidet aufgrund des Zeitdrucks auch mal die Qualität an Stellen, an denen die Entwickler zu mehr Entwicklungsarbeit raten.
Slacktime gab es nicht. Man macht eben, was gemacht werden soll.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings (1x monatliches Media-Meeting) stand zwar im Kalender, fand dennoch recht selten statt. Zumeist wurde da seitens der GF demotivierend über schlecht laufende Projekte und daraus resultierende Konsequenzen für alle oder über neu abgeschlossene Projekte, für die allerdings eigentlich keine Kapazität zur Verfügung stand, gepredigt.
Einige wenige Erfolge, prestigeträchtiger Kunden, wurden gelegentlich im internen Newsletter erwähnt. Sitzt man als Entwickler allerdings an einem der vielen Großprojekte, die über mehrere Jahre laufen, guckt man im wahrsten Sinne in die Röhre. Ein richtiges Lob wie ein Schulterklopfen gefolgt von einem "hast du gut gemacht" gab es nie.

Dennoch: einer der Projektmanager (DER beste PM überhaupt) war sich nicht zu schade, als Kollege, seinem Projekt-Buddy ein Lob des Kunden weiter zu geben. Danke für die tolle Zeit an dich.

Gleichberechtigung

Bereits früher bewertete das jemand hier und ich nehme mal an, derjenige hat nicht die Geschlechter-Gleichberechtigung gemeint, wie es dann im Kommentar ausgelegt wurde.
Einige Mitarbeiter wurden gewollt weiter geschult und hatten auch ein "moderneres" Equipment als andere.

Projektmanager durften gefühlt nach Lust und Laune im Homeoffice verschwinden (Zitat "mir ist das hier zu unruhig, ich arbeite von Zuhause aus") während die Entwickler vom GF immer vor Ort im Büro gesehen werden wollten. Anträge auf einen Tag Homeoffice (z. B. wegen Handwerkern etc) oder Ähnliches wie auf Urlaub waren sehr unangenehm durch die Laune des Haupt-GF... solche Anfragen waren nie sehr beliebt bzw. dieses Gefühl bekam man vermittelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist neutral zu bewerten. In der Media gab es kaum ältere Kollegen, die sind ja meist vorher gegangen bzw. auch mal gegangen worden.

"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob ältere Arbeitnehmer eingestellt werden und ob langdienende Kollegen geschätzt und gefördert werden."

Man schreckt nicht zurück, ältere Kollegen (>40) einzustellen. Ich kann jedoch von mir behaupten, weder geschätzt noch großartig gefördert worden zu sein. Dieser Eindruck wurde mir jedenfalls sehr intensiv eingeprägt.

Karriere / Weiterbildung

Mager. Ein Kollege bekam den Ausbilderschein bezahlt (Durchführung dann in der Freizeit), einige Auserwählte bekamen Kurse zu Symfony/Akeneo/Contao - nichts Wildes. Es wird zwar immer wieder behauptet, man müsse ja nur Anträge an die Bereichsleiter stellen, aber daraus wurde ja eben nicht viel. Jeder von denen verließ letztes Jahr mit gutem Gewissen das Unternehmen.
Es bestand immer die Ansicht, Weiterbildung müsse vom Entwickler ausgehen und in dessen Freizeit stattfinden. Auch das halten andere Firmen viel besser (und selbstverständlicher).
Ein langjähriger Kollege vermutete, er würde seitens GF trotz mehrere Anfragen absichtlich nicht weiter geschult werden, weil er sich in seiner Freizeit nicht genug selbst um Weiterbildung gekümmert hat. Diesen Eindruck hatten auch mehrere Kollegen von dieser Situation.

Gehalt / Sozialleistungen

Das liebe Geld war immer ein Thema. Permanente Unterbezahlung, begründet durch "wir sind ein kleines Unternehmen und Volkach ist ja auch nicht München". Ja stimmt, wenn die Durchschnittsgehälter aber dennoch >20% höher liegen, zieht das nicht mehr.

Gehaltsanpassungsgespräche alle paar Jahre hatten dann zunächst den Charakter, unter Demotivation schrumpfen die Erwartungen des Entwicklers. Oft genug miterlebt und berichtet bekommen.

Sozialleistungen .. ja man kann diverse "Benefits" einstreichen, die beim Firmenaustritt dann natürlich nicht mehr subventioniert werden. Das muss jeder für sich selbst ausrechnen.
Solche vermeintlichen Benefits wirken auf mich eher wie Möglichkeiten Mitarbeiter mehr zu binden.

Jeder der letztes Jahr gekündigt hat berichtete, dass es beim neuen AG problemlos mehr Geld gab.

Arbeitsbedingungen

Hat sich sehr zum Negativen verändert. Die Räume sind zu klein und es sind zu viele Mitarbeiter darin. Es werden Arbeitsplätze rein gestellt, so viele wie rein passen. Dadurch entsteht eine hohe Lautstärke, viel Durchgangsverkehr und - das Schlimmste - die Luft wird schlecht/muffig/stinkig/abgeatmet. Alles zu Lasten der Konzentration und Leistung.
Im Sommer ist es zu heiß um die Fenster aufzureißen, also bleibt die umwälzende Klimaanlage an. Stinken oder Schwitzen.
Die Arbeitsgeräte sind alles andere als angemessen. Immerhin sind die Monitore mittlerweile ergonomisch. Die Notebooks hatten nur mobile Prozessoren, entwickelt wurde unter Windows mit einer laufenden Unix-VM. Da kommt der Intel-U enorm ins Schwitzen. Ein Kollege konnte sich ein uraltes MacBook von 2011 ergattern unter der Prämisse, er richtet alles in seiner Freizeit (natürlich, wann auch sonst) ein.

Positiv: es gibt kostenlos aufbereitetes Leitungswasser, Kaffee, bisschen Müsli/Obst und ein paar andere Sachen dieser Art. Alles ganz nett, aber keine Killerfeatures mit Wow-Effekt. Eigentlich Standard heutzutage.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Müll wird in den Büros getrennt.
Ja, also irgendwie wird da etwas für die Umwelt oder zumindest "weniger gegen die Umwelt" getan. Das kostenlose Obst ist wohl Bio und daher vermutlich auch fair.

Work-Life-Balance

Lässt sich schwer bewerten, denn dafür müsste die Komponente "Life" messbar vorhanden sein. Man geht hier früh zur Arbeit und schuftet (lieber mehr als weniger) bis es das Gewissen zulässt zu gehen. Vom Privatleben will keiner etwas wissen.

2.5h Mehrarbeit pro Woche sind mit dem Gehalt abgegolten - derlei Inklusivklauseln kennt man nur von hochbezahlten Führungskräften. Tragisch ist vor allem, wie das gelebt wird. Möchte man auf seinem "Gleitzeit"-Konto (Kernarbeitszeit beachten..!) z. B. nur eine Plusstunde aufbauen, muss man dafür 43.5h in einer Woche arbeiten.

Hat man im Gegenzug mal eine Minusstunde erwirtschaftet, gleicht man die ebenfalls erst nach 43.5h aus - theoretisch. Die Konsequenz daraus ist, dass der eigentlich motivierte Entwickler irgendwann keine Lust mehr bekommt, ständig länger zu Arbeiten ohne etwas auf dem GZ-Konto davon zu sehen. Diese Praxis ist in der Arbeitswelt völlig untypisch und im Zuge des Fachkräftemangels auch absolut unattraktiv und unangemessen.

Beiläufig wird im AV auch § 616 BGB ab bedungen. Der § regelt bezahlte Freistellung z. B. durch Todesfall/Hochzeit/Niederkunft oder auch Kindkrank.
Ein Ärgernis wenn man mal davon betroffen ist.

Image

Während der stetigen Selbstbeweihräucherung wird ein immer positives Image erzeugt.

Nach außen ist das auch echt toll. Viele Jahre habe ich stolz die Eikona-Flagge hoch gehalten.

Innen sah das natürlich ganz anders aus. Dieser Aspekt ist aber vermutlich in den meisten Firmen wieder zu finden.

Verbesserungsvorschläge

  • Die Kündigungswelle 2018 hat vermutlich bewirkt, dass die noch verbliebenen Entwickler lässigere Regelungen zu Homeoffice und etwas angemessenere Gehälter raushandeln konnten. Es gibt wohl auch bei jemandem Vertrauensarbeitszeit (wobei die Stechuhr nicht das Problem war, sondern die lückenlosen Zeitbuchungen). Solange nicht das Bewusstsein entsteht, dass Softwareentwickler wertvolle Fachkräfte sind (die am Markt überall gefragt sind) für die ein Arbeitgeber etwas tun muss, lässt sich nur schwer etwas verbessern. Die oben genannten Verbesserungen hätten besser mal Anfang/Mitte 2018 stattgefunden, bevor als Konsequenz so viele Kündigungen ausgesprochen wurden. Es muss einem Mitarbeiter Spaß machen seine Zeit auf der Arbeit zu verbringen - das erreicht man nicht unbedingt durch Geld, auf keinen Fall aber durch Inklusivstunden, Vertrauensbrüche oder Respektslosigkeiten.

Pro

Dass einige Mitarbeiter nach der Kündigungswelle für sich etwas bessere Konditionen aushandeln konnten. Hoffentlich bleibt das so.

Contra

Das respektlose Verhalten, das mir und meinen Kollegen entgegen gebracht wurde.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    EIKONA AG
  • Stadt
    Volkach
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe/r Leser/innen, wir bedauern sehr, dass sich jemand bei uns ganz offensichtlich überhaupt nicht wohlgefühlt hat und nun – wie gehabt – nicht das offene Gespräch mit uns sucht, sondern auf diesem Weg versucht, die EIKONA Gruppe pauschal und polemisch vollkommen überspitzt an den Pranger zu stellen. Wir wollen diese Bewertung, die wir eher für eine nachträgliche Abrechnung halten, für sich sprechen lassen. Wir sind der Auffassung, dass sie beleidigende und rufschädigende Inhalte aufweist, die nicht der Realität entsprechen. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, sie anzugreifen und gegebenenfalls sogar zu Teilen oder auch ganz entfernen zu lassen, denn eine offene Kommunikation gehört ebenso zu unserer Wertevorstellung wie der selbstbewusste Umgang mit berechtigter oder – wie hier – unberechtigter negativer Kritik. Eines vorweg: Wir gehen nicht auf jeden einzelnen Punkt ein, bieten jeder Leserin und jedem Leser aber die Möglichkeit, offen mit unserer Geschäftsführung über alles zu sprechen. Mangelnde Wertschätzung, Druck am Arbeitsplatz und damit fehlende Work-Life-Balance sind Kritikpunkte, die sich durch die gesamte Bewertung ziehen. Es gab umgehend ein internes Meeting, in dem die Bewertung und vor allem diese Dinge offen im Team besprochen wurden. Natürlich vergeben wir hier keine Fleißbildchen bei erfolgreicher Arbeit und natürlich fallen auch bei uns mal Überstunden an. Wir leben schließlich von spannenden und erfolgreichen Projekten, die nun einmal Abgabetermine mit sich ziehen. Das gesamte Team ist sich einig, dass Projektendphasen zwar stressig sein können, aber eben zum Business gehören. Team-Events, positive Rückmeldungen der zufriedenen Kunden und der eigene Erfahrungs- und Reputationsgewinn nach Projektabschluss sind ein guter Ausgleich. Das liebe Geld! Die Gehälter bei EIKONA entsprechen dem Brachen-üblichen Standard. Jährlich gibt es für jede/n ein Jahresgespräch, in dem über das Gehalt verhandelt werden darf. Gleichberechtigung, Förderung und Karriere: Nahezu jeder Arbeitsplatz ist identisch ausgestattet. Aber es gibt eben einige Stellen, die auf anderes Equipment oder Weiterbildungen angewiesen sind. Wir wollen an dieser Stelle gar nicht auf konsequente Gleichberechtigung setzen. Dann haben entweder alle zu viel oder eben nicht das, was sie brauchen. Deshalb hat jeder ein Budget, dass er zur individuellen Fortbildung nutzen darf. Und so lange wir das größenbedingt noch können, behalten wir uns diese Flexibilität bei. Es wird in der Abrechnung davon geschrieben, dass die Arbeitsbedingungen suboptimal seien. Ganz ehrlich, stellenweise stimmt das. Es gab gerade im letzten Jahr enorme Veränderungen und viele, viele neue Kolleginnen und Kollegen. Da musste man kurzfristig zusammenrutschen, bis neue Räumlichkeiten geschaffen wurden. Das mag für den oder die Betroffene/n unangenehm sein, was uns natürlich leidtut. Aber wir wissen, dass gute Arbeit in einer guten Arbeitsumgebung floriert. Natürlich streben wir darum immer nach Verbesserungen. Bei Fragen stehen wir euch sehr gerne zur Verfügung. Torsten Herbert und Salvatore Accaputo. Geschäftsführung EIKONA Media GmbH

Sabrina Strätz
Bereichsleitung Marketing
EIKONA AG

  • 07.Feb. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Zielgerichtet, konstruktiv, meist freundschaftlich geprägt

Vorgesetztenverhalten

Tür und Ohr stehen immer offen, manchmal fehlt noch etwas der Sensor Probleme der Mitarbeiter zu erkennen,

Kommunikation

innerhalb des Kollegiums sehr gut, in die Führungsebenen manchmal nicht so einfach

Gleichberechtigung

Noch mehr weibliche Kollegen wären klasse, ist aber im Technikerumfeld oft schwierig!

Karriere / Weiterbildung

Übernahme aller Kosten bei Weiterbildungswünschen (die natürlich zum Tätigkeitsfeld passen sollten), Klasse. Ist nicht überall so!

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist okay, Raum für mehr ist da. Soziale Leistungen sind TOP

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt immer die eine oder andere Aktion

Verbesserungsvorschläge

  • Stärker ins Recruiting gehen, die bestehende Belegschaft läuft teilweise auf dem Zahnfleisch aufgrund der Projekt und Kundenfülle.

Pro

Über konstruktive VErbesserungsvorschläge wird immer nachgedacht und gesprochen. Wenn ein Mehrwert fürs Unternehmen oder die Mitarbeiter da ist, wird auch nahezu immer umgesetzt. Gut, dass der Fokus nicht auf Gewinnmaximierung unter allen Umständen ausgerichtet ist.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    EIKONA AG
  • Stadt
    Volkach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für deine gute Bewertung! Du hast vollkommen Recht mit deinem Verbesserungsvorschlag, den wir bereits in die Tat umsetzen.

Sabrina Strätz
Bereichsleitung Marketing
EIKONA AG

  • 19.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Oft sehr chaotisch und unorganisiert, bedingt durch Vorleben des Bereichsleiters

Vorgesetztenverhalten

Fachlich sehr gut, super chaotisch und leider sozial nicht sehr kompetent. Kann nicht auf seine Mitarbeiter eingehen und sieht nur seine Meinung.

Kollegenzusammenhalt

Super Kollegen, darum bin ich noch hier.

Karriere / Weiterbildung

Wenig Förderung der Bereichsleitung, es gibt ein Gespräch im Jahr und das nicht vom direkten PM. Er hat keine Ahnung was wirklich im vergangenen Jahr passiert ist.

Gehalt / Sozialleistungen

Ganz ok

Arbeitsbedingungen

Super Büroräume und Hardware

Verbesserungsvorschläge

  • Bereichsleitung mit mehr sozialer Kompetenz

Pro

Tolle Kollegen

Contra

Keine Änderungen, obwohl Punkte von mehreren Kollegen angesprochen werden. Sehr schade

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    EIKONA AG
  • Stadt
    Volkach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Logistik / Materialwirtschaft

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege! Schön, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung zu schreiben. Dass wir eine super Truppe sind, finden wir übrigens auch. ☺ Bezugnehmend auf die anderen Punkte, geht es zusammengefasst um deinen Vorgesetzten. Bitte ergänze doch in deiner Bewertung, die Abteilung um die es geht. So können wir mit dem Kollegen sprechen und überlegen was wir in Zukunft besser machen können.

Sabrina Strätz
Bereichsleitung Marketing
EIKONA AG


Bewertungsdurchschnitte

  • 40 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    57.5%
    Gut (7)
    17.5%
    Befriedigend (6)
    15%
    Genügend (4)
    10%
    3,73
  • 5 Bewerber sagen

    Sehr gut (4)
    80%
    Gut (1)
    20%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,28
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,44

kununu Scores im Vergleich

EIKONA AG
3,80
46 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Internet / Multimedia)
3,86
55.544 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.499.000 Bewertungen