46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel auf Augenhöhe.
Transparenter Probleme benennen und erklären.
Recht stressig, aber normal für ein junges Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten.
Keine klare Vorgaben.
Gutes Gehalt. Entsprechend eines jungen Unternehmens.
Hoher Zusammenhalt, auch wenn der Druck hoch ist.
Könnte transparenter sein. Mehr auf die Meinung der MA hören.
Könnte transparenter sein.
Abwechslungsreich.
Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit und ins Büro gegangen. Gerade auf Grund der Arbeitsatmosphäre!
Mega viele und tolle Benefits! Es wird viel für eine gute Work-Life-Balance getan und angeboten!
Man hat das Gefühl, dass alle für das gleiche größere Ziel arbeiten und sich unterstützen!
Gibt kaum welche
Gerade als Werkstudentin hatte ich viele interessante abwechslungsreiche Aufgaben und mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen.
Das untereinander ist sehr familiär.
Trotz der ambitionierten Ziele ist das gemeinsame Arbeiten sehr angenehm, da alle an einem Strang ziehen.
Um die Ziele zu erreichen, muss einiges investiert werden. Man hat jedoch die Möglichkeit, Überstunden zeitnah wieder abzubauen. Generell ist das Arbeitszeitmodell sehr flexibel sodass man seine Aufgaben gut ins Privatleben integrieren kann.
Top!
Viele „ältere KollegInnen“ gibt es nicht. Der Durchschnitt ist recht niedrig.
Auf allen Ebenen unterstützen alle, wo sie können. Im Zweifel auch bis in die operative Ebene.
Auf Kommunikation und Feedback wird sehr viel Wert gelegt. Es gibt viele Kanäle und Formate, um die Kommunikation zu allen wichtigen Themen aufrecht zu erhalten.
Wichtiges Thema im Unternehmen!
Wir sind maßgeblich an der Dekabonisierung der Gebäudebestände in Deutschland beteiligt. Durch die Komplexität unseres Produktportfolios setzen wir Maßstäbe im Markt, die unzählige interessante Aufgaben mit sich bringen.
Toller Teamgeist! Alle brennen für die Energiewende. Kritik findet langfristig Gehör.
Siehe oben.
Ziele nochmal hinterfragen und vor allem bitte genau hinhören bei Feedback und Kritik im Gespräch. Ehrlichkeit zahlt sich aus. Bitte bitte ehrlich im Gespräch.
Ggf. über einen Betriebsrat nachdenken?
Image des Unternehmens top. Mit dem Image des Produkts hat man mitunter zu kämpfen. Liegt fairer weise nicht an 100 sondern am allgemein schwierigen Image von Mieterstrom.
Die Firma macht wirklich Vieles möglich um den Workload so angenehm wie möglich zu gestalten bzw Auszeiten zu ermöglichen. Workation, hybrid oder Full time Home Office, sabbatical, vier Tage Woche. Alles möglich. Der workload ist trotzdem hoch. Außerdem habe ich selbst mitbekommen wie über andere Kollegen/innen gesprochen wurde die sich im Angesicht „dieser Ziele“ nun ein Sabbatical nehmen… oder die Arbeitszeit reduzieren. Genannte Optionen sind also leider noch nicht vollends bei jeder Person akzeptiert und werden sogar in kleiner Gruppe negativ thematisiert.
In meinem spezifischen Fall leider kräftig daneben gewesen. Hätte man mir Konditionen und Plan für die Stelle/Abteilung ehrlich dargelegt hätte ich den Arbeitsvertrag nicht unterschrieben.
In Ordnung - gutes, durchschnittliches Gehalt.
CO2 Reduktion ist Unternehmenszweck
Das Team ist wirklich super! Sehr angenehme Atmosphäre. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und viele offene, freundliche und interessante Gespräche geführt.
Wenige ältere Kollegen. Grundsätzlich ist der Umgang untereinander top.
Am Anfang super, zum Ende meiner Zeit bei Einhundert leider mit Enttäuschung verbunden. Aufgrund von ungenauer Kommunikation kam es leider zu einigen Missverständnissen. Das gröbste und für mich gewichtigste Missverständnis - der Inhalt meiner Position und Kompromiss meines Verbleibs in der Firma. Wir hatten uns auf klare Rahmenbedingungen meiner Arbeit geeinigt die durch Umstrukturierung der Abteilung nicht gehalten werden konnten. Ich wurde im Team Meeting vor vollendete Tatsachen gestellt und zum Entscheid über meine Position nicht vorher abgeholt bzw. um meine Meinung gefragt. Im Nachhinein wurde das Thema von meiner Seite aus oft angesprochen doch leider von Vorgesetzten vom Tisch gewischt, sodass ich letztendlich den Entschluss gefasst habe zu gehen.
Zielerreichung: hier wurde den Investoren ein mMn sehr ambitioniertes Ziel versprochen. Entsprechend wächst das gap zwischen ist und soll Zielerreichung genauso wie der Stress im Team. Ggf auch der Grund warum kritischen Gesprächen nicht mehr so viel Raum gegeben werden kann und meine Stimme entsprechend kein Gehör gefunden hat. Nachvollziehbar im Hinblick auf die Gesamtsituation aber natürlich trotzdem schade im Einzelfall.
Hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verbessert
Sehr gut.
Wird nicht nur drauf geachtet sondern aktiv vom Großteil des Teams gelebt.
Wiederholende Tätigkeiten aber ich denke, dass das normal ist. Wer mag und noch Kapazität hat kann an abteilungübergreifenden Projekten mitarbeiten.
Die Kollegen sind nett, zuvorkommen & hilfsbereit. Ich habe mich eigentlich immer sehr wohl gefühlt. Jeder kann auf Augenhöhe miteinander kommunizieren, ob CEO oder Handwerker/Dienstleister. Ideen können immer angebracht werden. Home Office darf in jeder Facette gelebt werden. Workacion darf gemacht werden. Die Benefits (für lokale Mitarbeiter) sind super.
Das Unternehmen setzt sich halbjährlich Ziele (OKRs) und verläuft sich dabei recht regelmäßig in zu vielen Baustellen, die dann alle gleichzeitig anfangen zu brennen. Für mein Empfinden sind das manchmal auch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen neben dem normalen täglichen Geschäft.
Der Mitarbeiten muss dann für sich entscheiden wie er damit umgehen kann und will. Immerhin sind hier (zumindest in meinem Bereich) keine monetären Konsequenzen dran gebunden, so dass es dann eher um das persönliche Stressempfinden und Kollegschaft geht.
Das tolle freundschaftliche Verhältnis unter allen Kollegen führt durchaus dazu, dass man gewillt ist immer viel zu investieren und auszuhelfen bis man an den Punkt kommt, dass man auch mal eine Pause braucht. An der Stelle kommen dann oft die neu entfachten Brände mit ins Spiel und der Kreislauf beginnt von neuem. Wie beschrieben, habe ich hier aber durchaus das Empfinden, dass sich hier so langsam etwas bewegt und diese Dinge bemerkt werden.
Die Atmosphäre und der Zusammenhalt ist super! Ehrlicherweise musste ich für mich aber auch die Grenzen zwischen "Hilfe anbieten" und "eigene Aufgaben erledigen" immer wieder klar aufzeigen. Ein familiäres Verhältnis ist schön und wertvoll, kann aber auch mal etwas toxisch werden. Hier muss jeder für sich den besten Weg in die Balance finden.
An vielen Stellen empfinde ich keine Übereinstimmung von dargestellten Werten und gelebten Werten.
Meiner Meinung nach ein echtes "Problem" bzw. ein Abzweig der noch nicht so richtig in die Hand genommen wurde. Hier ist man vorerst auf sich allein gestellt. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass das Thema zunehmend an die Oberfläche gespült wird und Strategien und Konzepte entwickelt werden. Ich bin zuversichtlich, dass sich hier etwas bewegt.
Bildungsurlaub kann gemacht werden. Auch Weiterbildungsmaßnahmen werden genutzt. Die Firma überlässt das aber ganz klar den Mitarbeitern und geht hier nicht aktiv auf einen zu. Leider muss ich sagen, dass das Budget für eine technische Abteilung absolut fernab der Realität ist. Bis man hier Weiterbildungsmaßnahmen gemacht hat, die einem auch wirklich was bringen, vergehen beim aktuellen Budget Jahre. Hier besteht definitiv Potential!
Wie immer in einem Startup nicht auf der Poleposition aber durchaus verhandelbar.
Leider empfinde ich die Hürde dieses Thema anzusprechen und ernst genommen zu werden teils als sehr hoch. Hier muss man dann auch echt die richtig harten Argumente aus der Tasche ziehen und mit einer Liste an Argumenten vorpreschen.
Leider immer mal wieder etwas an der falschen Stelle gespart (das gibt es aber überall), aber unterm Strich empfinde ich die gelebte Nachhaltigkeit als vorbildlich.
Tolle Kollegen. Viele motivierte & junge Leute.
Gibt es kaum bzw. habe ich nie einen Unterschied bemerken können. Das Startup lebt von Diversität und Multikulti Pipao.
Mir fehlte ein direkter Vorgesetzter (die Leadstelle im Team Sys Ops war bis vor kurzem unbesetzt). Die Situation war für ich enorm Kräfte zehrend und wahnsinnig anstrengend, da sich dadurch diverse Themen bei mir stapelten und die Verantwortung unklar verteilt war. Trotz mehrfacher Kommunikation über die Situation und die daraus resultierenden Probleme, hatte ich nicht das Gefühl ernst genommen zu werden. Mit meiner Kündigung hatte ich dann durchaus das Gefühl, dass etwas in Rollen gekommen ist. Ich bin zuversichtlich, dass diese Lücke bald gefüllt sein wir und das Team an Stabilität gewinnen wird. Leider muss manchmal erst der Ernstfall eintreten, bevor etwas passiert..
Das Unternehmen ist nachhaltig und für mich als Auswärtige mit Autoanreise leider nicht ganz so zuvorkommend wie ich es mir gewünscht hätte. Für alle lokalen Mitarbeiter spielt das keine Rolle, die Benefits sind dazu super, dennoch hätte ich mir da etwas "Mitdenken" gewünscht. Vor dem Hintergrund, dass neue Mitarbeiter gerne auch aus anderen Städten kommen sollen, wird es auf kurz oder lang auch keine andere Option geben, als das Thema ausreichende und verfügbare Parkplätze nochmal aufzugreifen!
Das Technik Setup ist leider eine ewig währende Diskussion. Auch hier hatte ich das Gefühl, dass sich was tut. Langsam aber sicher kommt man hier bestimmt auch mal ans Ziel.
Natürlich ändert sich in Startups recht häufig etwas. Allerdings fehlt schon öfter mal die Transparenz über die immer so viel geredet wird.
Habe ich keine negativen Erfahrungen mit machen können bzw. sind die Dinge, die ich als unfair empfand nicht auf die Geschlechterrollen zurück zu führen. Hier ging es dann eher um die Durchsetzungsfähigkeit gegenüber der Führungsposition.
Die Vielfalt der Aufgaben ist so wahnsinnig groß, dass man aufpassen muss sich nicht zu verlaufen oder den eigentlichen Job aus den Augen zu verlieren! Ich habe bei EINHUNDERT neben meinen eigentlichen Themenbereichen so viele Aufgaben mit übernommen, dass ich mir in kürzester Zeit einige weitere Kompetenzen drauf schaffen konnte, die mir in meinem weiteren Berufsleben Vorteile verschaffen werden. Hier kann ich nur 5 Sterne geben. Wer Herausforderungen sucht und gerne mal außerhalb seiner eigentlichen Tätigkeit Interessen entwickelt, der findet hier einen Spielplatz voller toller Gerätschaften.
Feelgoodmanager (Bürohunde) erlaubt
Home Office ist problemlos immer möglich, im Büro gibt es kalte Getränke.
Refurbished Laptops, sämtliche Speisen bei Firmenevents sind vegetarisch und meist sogar vegan. Fritz Kola, keine Nestle-Produkte und generell bauen wir PV-Anlagen.
1000€ pro Jahr und Person für Weiterbildungen (komplett frei wählbar!)
Etwas zusammengewürfelte Monitore. Laptops waren längere Zeit älter werden nun aber sukzessive ausgetauscht. An der Ausstattung mit guten Headsets sollte gearbeitet werden, gerade bei einem so digitalen Unternehmen mit vielen online Meetings.
Wir gerade sukzessive angehoben, Studis leider etwas benachteiligt
Gehaltsbänder pro Position, daher ist Gleichberechtigung absolut gegeben.
Kolleg:innen, Umweltaspekt, Work-Life Culture, flexibel, Standort
Stellenweise Intransparenz zur Entscheidungsfindung
Fokus auf die Stärken der Mitarbeiter legen und Bereiche ausbauen, die die finanzielle Stabilität erhöhen (Installateure) und damit Sicherheit in der Weiterentwicklung aller Mitarbeiter geben. (Leichter gesagt als getan)
Gute Arbeitsatmosphäre, Büro ist top und Balance zwischen Unterhaltung und konzentriertem Arbeiten ist gegeben.
Sehr gut, auch wenn viele Leute viel arbeiten hatte zumindest ich nicht das Gefühl man dazu gezwungen wird, gibt halt viel zu tun in der Branche aktuell und wenn man motiviert ist macht man auch viel. Wenn es mal nicht so gut im beruflichen oder privaten Leben läuft ist das aber auch nicht schlimm.
Ziemlich junges Unternehmen, deshalb schwierig zu bewerten.
Gut, leider manchmal etwas wechselhaft was aber auch der Marktlage geschuldet ist. Ist nun mal ein eher schwieriges Business aufgrund der aktuellen Preise etc.
Tendenziell gut, Team-intern auch sehr gut, manchmal zwischen den Teams noch Verbesserungsbedarf.
Könnte manchmal etwas breiter gestreut sein aber all in all wird sich schon Mühe gegeben.
Es gibt in Köln und Berlin Büros und Homeoffice ist jederzeit möglich. Durch regelmäßige Teamevents lernt man alle Kollegen und Kolleginnen schnell kennen. Generell ist natürlich in der Branche aktuell viel zu tun, ich finde aber, dass sich niemand hier überarbeit und Überstunden eher die Seltenheit sind. Grundsätzlich legt die Geschäftsführung viel Wert auf zufriedene Mitarbeiter und auch schlechte Bewertungen bei z.B Kununu werden sehr ernst genommen.
Homeoffice, Sabatical, 4 Tage Woche, 30 Tage Urlaub, freier Tag am Geburtstag...alles ist möglich
Ein sehr soziales und umweltbewusstes Unternehmen mit dem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit
tolles Team!!
Das Unternehmen ist generell sehr jung
Es gibt zwar klare Hierarchien, dennoch begegnen sich alle auf Augehöhe.
Grundsätzlich sind Ausstattung und Räumlichkeiten mehr als ausreichend. An machen Stellen gibt es jedoch noch verbesserungsbedarf. Das letzte Büro in Köln war nicht ideal - deshalb nun der Umzug in neue schöne Räumlichkeiten. Außerdem könnte an der ein oder anderen Stelle die technische Ausstattung besser sein. Das hat die Geschäftsführung auf dem Schirm und will dies im Laufe des Jahres noch angehen.
Wie üblich für ein Start Up sind manche Prozesse noch nicht ganz klar definiert oder im Aufbau. Alle sind aber sehr bemüht.
Kollegen schätzen sich, man arbeitet miteinander nicht gegen einander
Vorreiter der Energiewende
Es ist ein ambitioniertes Startup, dennoch gibt es viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten sich auszuruhen (schönes Büro dafür und auch flexible Arbeitszeiten)
Steht jeder*m offen!
Durchschnittliches Gehalt
Es wird auf vieles geachtet und jede*r trägt mit dazu bei.
Hier gibt es niemand, der falsch spielt oder mit der/dem man nicht offen reden kann.
Es gibt ein paar und mit diesen wird genau wie mit allen gut bis sehr gut umgegangen
Fair, offen, interessiert und menschlich. Manchmal ist noch nicht genügend Erfahrung da um ganz klar und sicher zu sein, dann Arbeitet man nach Best Practice aber auch damit wird offen umgegangen
Sehr schönes Büro, Ausstattung ok und wird ausgebaut, Küche etc.
Es wird viel kommuniziert, im letzten Quartal hat das noch zugenommen und alle sind sehr gut zu Zielen und Zielerreichungen (Quartalsziele) abgeholt
Mann und Frau (sowie alle weiteren) jedes Alters werden gehört, respektiert und gefördert
Man ist ganz vorne bei politischen und marktentwicklungsthemen dabei! Entsprechend sind die Projekte und Aufgaben spannend. Dabei wird man aber nicht alleine gelassen.
Die Eigentumer des Unternehmens sind wirklich gute Leute, es gibt kostenlose Getränke und gute Partys, ein guter Ort, um etwas zu tun und die Auswirkungen dessen zu sehen, was man getan hat. Sehr freundliche Menschen auf individueller Ebene
Arbeitsbelastung kann erdrückend sein
Bessere Führungskräfte, die eine menschliche Seite haben und sich auf Menschen konzentrieren und nicht nur auf Zahlen
Seit der Einstellung der neuen VPs und der Entlassung einiger Mitarbeiter geht es nur noch bergab, jeder ist sich seiner Zukunft nicht mehr sicher.
Es ist alles nur Fassade
Das Unternehmen ist hier sehr stark mit Optionen für Home-Office und Workations
Sie finden die Weiterbildung und können sie bezahlen, aber sie haben keine Entwicklungspläne für ihre Arbeitnehmer
Es handelt sich um ein Startup, es wird nicht viel erwartet. Sehr schlechte Gehaltsstruktur und sehr schlechte Aufstiegschancen
Dies wird sehr ernst genommen
Alle Mitarbeiter bemühen sich, gut zu arbeiten, aber das Problem ist die abteilungsübergreifende Durchsetzung, und die Abteilungen nehmen die Aufgaben der anderen Abteilungen nicht ernst.
Es gibt keine
Die neuen Führungskräfte verstehen nicht, was Leadership bedeutet. Es fehlt an Wertschätzung für gute Arbeit und an Verantwortlichkeit für schlechte Entscheidungen. Man hört nie einen VP sagen: "Ich habe mich geirrt".
Man bekommt einen Laptop und ein Headset, es wäre besser gewesen, wenn die Headsets wegen des Lärms im Büro lärmunterdrückend wären.
Die Kommunikation mit den Teamleitern ist okay, aber abteilungsübergreifend ist sie schlecht
Es gibt einen klaren Druck von der Geschäftsführung in Richtung Gleichberechtigung, die noch nicht erreicht ist, aber es gibt sie.
OKRs machen die Arbeit weniger monoton, aber dann sind die OKRs oft überambitioniert und es gibt keine echten Teams, die daran arbeiten.
So verdient kununu Geld.