7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das junge Team trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Die Arbeit mit vielen verschiedenen Menschen ist sehr erfüllend. Die Vorgesetzten üben jedoch einen enormen Druck auf die Angestellten aus was das Arbeitsklima stark vergiftet. Mitarbeiter sind regelmäßig Konfrontationen und Manipulation durch die Vorgesetzten ausgesetzt was spaltend auf das Kollegium wirkt.
Der Verein übernimmt nach der Ausbildung nur einzelne Azubis. Die Übernahme ist stark davon abhängig, ob der Vorstand für einen Sympathie hat und wie willig man ist sich in diese Hierarchie einzuordnen. Außerhalb des Vereins ist man nach der Ausbildung für den Fitnessmarkt völlig unqualifiziert, da die Arbeit stark von den üblichen Anforderungen abweicht. Ein Großteil der Azubis arbeitet nach der Ausbildung in einer anderen Branche oder beginnt eine andere Ausbildung.
Die Arbeitszeit verteilt sich über den gesamten Tag. Dadurch, dass zwischen den Einsätzen immer wieder längere Pausen liegen, kann ein Arbeitstag gut mal von 8 bis 19 Uhr gehen. Die Pausen können durch viel Fahrtzeit zwischen den Einsatzstellen nur bedingt wahrgenommen werden. Der Verein gewährt jedoch verhältnismäßig viele Urlaubstage.
Die Vergütung ist gemessen an den Aufgaben zu gering
Bei der Menge an Auszubildenden können Azubis nicht ausreichend betreut werden. Die Führungskräfte sind mit ihrem Job sichtlich überfordert und besitzen nicht die nötige Kompetenz um junge Menschen auszubilden oder zu führen.
Die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Menschen erfüllt einen.
Auszubildenden u. FSJlern wird ab dem ersten Tag viel Verantwortung übertragen. Aufgaben werden weder nach Stärken, noch nach Interessen zugeteilt. Vielmehr werden Mitarbeiter ohne Vorerfahrung mit komplexen Aufgaben betraut, die normalerweise eine zusätzliche Qualifikation erfordern. Darunter fallen auch die Betreuung von Schulklassen oder das Anleiten von Schwimmkursen. Auszubildende arbeiten größtenteils in für sie fachfremden Tätigkeiten.
Die meisten Angestellten arbeiten über den Tag verteilt an verschiedenen aufgaben und Einsatzstellen, was für viel Abwechslung sorgt, gleichzeitig aber sehr kräftezehrend ist. Durch die ständigen wechsel entsteht nie ein Arbeitsflow und man kann sich nur schwer über den gesamten Tag motivieren.
Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern ist schlicht nicht vorhanden. Die Leistungen der Angestellten wird keine Wertschätzung entgegengebracht. Persönliche Grenzen werden nicht respektiert, Mitarbeiter manipuliert und extrem unter Druck gesetzt. Auch im Krankheitsfall ist man davor nicht sicher. So werden Krankmeldungen nicht akzeptiert und Mitarbeiter überzeugt, trotz Unwohlsein zur Arbeit zu kommen. Unter den Angestellten herrscht ein Klima der Angst, weshalb Probleme oft totgeschwiegen werden und nicht mit Vorgesetzten besprochen werden. Auf der Führungsebene ist man an einem Austausch auf Augenhöhe nicht interessiert.
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- Ausbeutung
- herablassend
- kein Interesse an den Mitarbeitern
- 10 Stunden am Tag
- bei Kritik/ Meinungsäußerung =
Mobbing bis hin zur Kündigung
- keine vernünftige Absprache/
Kommunikation unter den Vorgesetzten
Das was der Verein nach außen hin präsentiert, wird im inneren leider nicht umgesetzt. Verbesserung definitiv notwendig.
Im eigenen Umfeld wird von dem Verein abgeraten
Systematische Ausbeutung
Nur bezogen auf die Geländemitarbeitenden
Unter Gleichgesinnten
herablassend, diktatorisch
Außerhalb des Vereinsgeländes
“Exzellente Arbeitsatmosphäre, außergewöhnlicher Teamgeist, maximale Förderung und vorbildliche Arbeitsbedingungen!”
“Kaum etwas – höchstens minimale Optimierungspotenziale in Details.”
• Kommunikation: Offen und klar.
• Weiterbildung: Förderung gegeben.
• Work-Life-Balance: Flexibel gestaltet.
Top-Arbeitgeber – kaum Verbesserungen nötig!
“Vielfältiger Arbeitgeber: Sportverein Eintracht Hildesheim bietet Chancen und Teamgeist”
“Eintracht Hildesheim: Vorreiter im Sport in Niedersachsen und deutschlandweit mit starkem Ruf und Tradition.”
“Gute Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten, angepasst an individuelle Bedürfnisse.”
“Vielfältige Karrierechancen durch duales Studium und offene Türen für Quereinsteiger mit Entwicklungspotenzial.”
“Faires Gehalt im Sportbereich, ergänzt durch maximale Sozialleistungen und vielfältige Zusatzangebote.”
“Engagement für Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein durch umweltfreundliche Maßnahmen und Gemeinschaftsprojekte.”
“Starker Kollegenzusammenhalt durch Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Engagement.”
“Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen, geprägt von Wertschätzung ihrer Erfahrung und Wissen.”
“Gute Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung, sicherem Umfeld und Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit.”
“Klare und offene Kommunikation, regelmäßiger Austausch und wertschätzender Umgang auf allen Ebenen.”
“Hoher Stellenwert von Gleichberechtigung: Chancengleichheit und Wertschätzung unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.”
“Wertschätzendes Vorgesetztenverhalten mit offener Kommunikation, Unterstützung und fairer Entscheidungsfindung.”
Teilweise bis zu 12 Sunden an einem Tag arbeiten und dann am nächsten Tag um 7:30 Uhr wieder anfangen
Schlechte Kommunikation. Man wird nicht in Entscheidungen mit einbezogen und muss sich dann vollendeten Tatsachen stellen
Haltet euch an eure Angebote/ euer Wort gegenüber den Mitarbeitern und sprecht euch als Vorgesetzte mal ab und trefft einheitliche Aussagen
Weiterbildungen werden nicht finanziert und man wird auch nicht freigestellt. Man bekommt nicht einmal den gesetzlichen Weiterbildungsurlaub