34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, gute Work-Life-Balance
Schlechte Fortbildungsmöglichkeiten, gelebte Stände-Gesellschaft (höherer, gehobener, mittlerer Dienst)
Sich einmal für einzelne Berufsgruppen über Fortbildungsmöglichkeiten Gedanken machen. Abschaffung der bei manchen noch gelebten Stände-Gesellschaft (höherer, gehobener, mittlerer Dienst). Manche Juristen führen sich auf, als wären sie etwas Besseres und missbrauchen andere zur Ausführung niedriger Tätigkeiten (Kaffee kochen, persönlicher Fahrdienst, Kopieren, Büromaterial holen, abheften etc.).
Verhältnismäßig geringes Arbeitsaufkommen und bis zu 60 % Home Office. Viele Hiwi-Tätigkeiten werden auf neue delegiert, worauf die alten Hasen keinen Bock haben.
Naja, die Bundesoberbehörde kennt niemand. Die, wo das EBA kennen, haben einen guten Eindruck vom Amt.
Sehr gut!
Beförderungen erfolgen durch Vetternwirtschaft und Senioritätsprinzip. Wenn der örtliche Personalrat oder der Gesamtpersonalrat nicht einverstanden ist, wird das BMDV unter Fristsetzung befragt. Wenn bist zu einem bestimmten Datum keine Rückmeldung erfolgt, gilt die Zustimmung als erteilt. Juristen und Bauingenieure haben Beförderungsmöglichkeiten.
Beförderungen sind jedoch für bestimmte Berufsgruppen (mittlerer Dienst, Betriebs- und Verwaltungswirte im gehobenen Dienst) nicht vorgesehen.
TVÖD, es wird nach Tätigkeit, nicht nach Anschluss bezahlt. Viele Mastersabsolventen arbeiten im gehobenen Dienst. Trotz des gehobenen Dienstes müssen manche Mitarbeitenden Hilfstätigkeiten verrichten.
Wird der Deutschen Bahn abverlangt, ist aber auch intern gegeben.
Wir haben uns offiziell alle lieb. Lästereien gibt es nur im Vier- und Sechsaugen-Gesprächen.
Stände-Gesellschaft (mittlerer, gehobener und höherer Dienst). Die meisten Juristen im höheren Dienst halten sich für etwas Besseres und behandeln andere als Fußvolk.
Gut!
Beförderungen erfolgen durch Vetternwirtschaft und Senioritätsprinzip. Wenn der örtliche Personalrat oder der Gesamtpersonalrat nicht einverstanden ist, wird der Präsident und dann das BMDV unter Fristsetzung befragt. Wenn bist zu einem bestimmten Datum keine Rückmeldung erfolgt, gilt die Zustimmung als erteilt. Warum äußert sich das BMDV bloß nicht? Hahaha
Ein juristischer oder Ingenieur-Abschluss und Berufserfahrung befähigt noch nicht zur Führungskraft.
Gut, bis auf Stände-Gesellschaft.
Juristen unter sich ja. Die anderen Mitarbeiter sind Fußvolk.
Die Gleichstellungsbeauftragte ist sehr aktiv und Frauen werden bevorzugt. Hier wird jeweils auf die Auswertungen in den jeweiligen Laufbahnen geachtet. Das EBA hat sich mit dem BMDV zum Ziel gesetzt, eine Schwerbehindertenquote von 12 % zu erfüllen. Schwerbehinderte erhalten aber keine verantwortungsvollen oder Führungsaufgaben, wenn diese diese vor Eintritt der Schwerbehinderung nicht schon inne hatten. Schwerbehinderte werden somit nicht weiter gefördert und diskriminiert, aber toleriert.
Nicht wirklich, aber manchmal gibt es Gesetzesänderungen.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass sich der Job dem Leben auch mal anpassen muss. Private Termine können flexibel eingehalten werde. Gleitzeit, Gleittage, Teilzeit etc. sorgen zusätzlich für eine gute Balance.
Die Laufbahnausbildung macht wirklich Spaß, ist interessant und bereitet einen gut auf die Tätigkeit danach vor. In dieser Zeit reist man viel durch Deutschland.
Die Arbeit als Sachbearbeiter in der Aufsicht ist abwechslungsreich und die Kollegen sind super lieb. Man fühlt sich sehr wohl und wertgeschätzt.
Die Karrieremöglichkeiten sind natürlich, wie fast überall im öffentlichen Dienst, eingeschränkt. Dessen sollte man sich bewusst sein.
Frühere Nachbesetzung von Kollegen die in den Ruhestand gehen. So kann man vermeiden, dass Fachwissen verloren geht.
Sehr familienfreundlich ausgelegt. Nach Rücksprache auch längerfristiges homeoffice kein Problem (mehr als 2-3 Tage pro Woche)
Immerhin 3 Tage Homeoffice möglich. Insgesamt guter Arbeitgeber.
Einzelne Führungskräfte blockieren wichtige Entscheidungen gegen das wohl aller Beschäftigten.
Beförderung, Verbeamtung und Gehaltszulagen werden mit vielen kreativen Argumenten verhindert, auch wenn dies verwaltungsrechlich zulässig ist.
Endlich in der Moderne ankommen und ein vollständiges, flexibles Homeoffice-System einführen. Der Büro-Zwang ist sowas von 1900...
Überwiegend nette Kollegen. Gemeinsame Feiern/Veranstaltungen.
Gute, flexibel Einteilung der Homeoffice-Tage. Mit max. 3 Tagen/Woche könnte zwar noch mehr drin sein, aber immerhin deutlich mehr als 0.
Anstatt Energie und Kosten zu sparen, müssen Mitarbeiter immernoch ins Büro fahren. Energiesparmaßnahmen werden nicht oder nur sehr zögerlich umgesetzt und hat hohe organisatorische und bürokratische Hürden.
Karrierechancen sehr beschränkt. Weiterbildung erst Jahre nachdem die neue Aufgabe dazukam.
Glücksache. Manche sind sehr modern, offen und freundlich. Andere sehr verkorkst und engstirnig. Leider zeigt der Arbeitgeber wenig Interesse an der Qualität der Führungskräften. Oft wird jemand zwangsversetzt oder hochbefördert, obwohl er als Führungskraft nicht taugt.
Arbeitsplatz, Schreibtisch und Stühle sehr gut. Technik gut. Bürobelüftung und Heizung eher schlecht. Geräuschpegel eher schlecht. Bürogebäude mittelmäßig.
Gleichberechtigung gibt es hier nur als Frau. Als Mann wird man teilweise sogar diskriminiert. Das wirkt teilweise systematisch.
Das Gesamtpaket aus netten Kollegen, sichere Beschäftigung und flexible Lebensgestaltung.
Mehr ITler einstellen
Faire Vorgesetzte und gutes Klima im Referat
Nicht unbedingt die bekannteste Bundesbehörde
Ausgeprägtes Weiterbildungsangebot, aber wenige Karrierechancen
Tarifvertrag öffentlicher Dienst Bund
Eine der ersten Bundesbehörden mit elektronischer Akte, Green-IT - wenn jetzt noch die Drucker weniger werden würden :)
Personalbestand sollte aufgestockt werden
Meinungsaustausch auf Augenhöhe
Interessante Aufgaben, aber aktuell zu viele
Ich habe in 15 Berufsjahren (5 davon im EBA) noch nirgendwo so gerne gearbeitet. Gefühlte 99% der Kolleginnen und Kollegen sind sehr nette Menschen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann. Durch die frühe Umsetzung der elektronischen Akte vor 15 Jahren (die meisten anderen sind noch lange nicht da wo das EBA schon lange ist) gibt es keine Aktenberge, sondern die Möglichkeit zum bequemen Arbeiten am PC mit kurzen Dienstwegen. Hier steht spürbar Vernunft bei der Einführung neuer Maßnahmen und Regeln an erster Stelle, was sich in einer tollen und produktiven Arbeitsatmosphäre widerspiegelt. Ich bin einfach rundum komplett zufrieden.
Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Wer will, kann Weiterbildungen bis zum Umfallen machen.
Insbesondere zeichnet sich dies in der neuen Besetzung des Nachhaltigkeitsbeauftragten ab. Die Behörde will mit gutem Beispiel voran gehen.
Man merkt bei jedem Thema, dass die Personalvertretung und die Hausleitung eng und konstruktiv zusammenarbeiten, um die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für alle zu ermöglichen!
Die Gleichstellungsbeauftragte ist die mitunter mächtigste Instanz in der ganzen Behörde. Auf das Thema wird sehr viel wert gelegt und dies sieht man auch im Alltag.
Kommt natürlich auch stark auf das Tätigkeitsfeld an. Im EBA gibt es sehr viele verschiedene Aufgabengebiete.
Home office Angebot umfassend, wiederverwendbar Masken für alle,
Leistungsdruck der Situation angemessen, besonders bei Mitarbeitern mit mehreren Kindern Alltag so überhaupt erst möglich! Danke!
Sehr schnell reagiert und das Home Office Konzept umgesetzt.
Den Kollegen, die nicht im Home Office arbeiten können/dürfen, eine andere Möglichkeit ermöglichen, in der Situation optimal geschützt zu sein
Es ist eine optimale Unterstützung vorhanden
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Bessere Bewertung und Bezahlung der Leistungsträger
So verdient kununu Geld.