11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Engagement im Stadtgebiet und der Wille zur Veränderung.
Das Tempo, in dem manche Dinge geändert werden, ist manchmal zu langsam.
Mehr auf die "stillen" Arbeiter achten und nicht nur den "Lauten" zuhören / glauben.
Als Unternehmen sehr gut - Dresden Half Sponsor, Westhangfest, Westhanglauf, etc.
37-Stunden-Woche und flexibile Arbeitszeiten machen es möglich. Dienstag und Donnerstag sind die Öffnungszeiten bis 18 Uhr, aber das heißt nicht, dass jeder immer bleiben muss.
Aufstiegschancen sind bei der Unternehmensgröße Grenzen gesetzt, aber Weiterbildung wird gelebt.
Tarifgebunden und damit nicht schlecht
Engagement als Unternehmen im Sozialen Bereich (Unterstützung von Schulen, Sportvereinen, NHV e.V.)
Diensträder sind beim Umweltbewusstsein ein guter Schritt, der nächste wäre auch die Fahrzeugflotte auf Elektro umzustellen.
In der Abteilung, aber auch über die Abteilungsgrenzen hinweg wird miteinander gearbeitet und unterstützt, wenn es möglich ist.
Hier gibt es Unterschiede, manche sind noch von der alten Schule, andere zum Glück nicht mehr. Alles im Allem geht es in die richtige Richtung, es hat sich in den vergangenen Jahren einiges zum Guten getan.
Nur die Wertschätzung kann noch optimiert werden, gerade die, die kein großes Aufheben um das machen, was sie tun, werden übersehen. Hier sollte noch mit offeneren Augen durch Haus gegangen werden.
Bis auf die Hitze im Sommer ist alles ok.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, aber nicht immer interessant. Manches muss einfach gemacht
Das alte Plattenbauten Stück für Stück saniert werden und für die Mieter weiterhin bezahlbarer Wohnraum erhalten bleibt
Mehr Benefits für die Mitarbeiter und darunter zählt nicht kostenloses Wasser.
Zum Beispiel:
- den Mitarbeiterrabatt für Wohnungen erhöhen
- Vergütungen für Projektgruppen
Durch die Kernarbeitszeit und den Sprechtagen bis 18:00 Uhr ist eine Work-Life-Balance meiner Meinung nach so gut wie nicht gegeben.
Tarif
Die Firma besitzt E-Bikes
Die Kollegen sind super.
Ich habe das Gefühl, dass die Kommunikation unter den Vorgesetzten besser sein könnte und die Führungspolitik ist meiner Meinung nach veraltet.
Ich finde, dass die Büros teilweise für zwei Leute zu klein sind.
Meiner Meinung nach werden Informationen durch den Buschfunk verbreitet, die nicht jedem Mitarbeiter etwas angehen.
Manche Mitarbeiter erhalten Zuschläge andere nicht.
Ist meiner Meinung nach sehr von der Abteilung abhängig
Ein Arbeitgeber mit Zukunft, der Förderung bietet und trotz der vielen Mitarbeiter jeden Einzelnen sieht und schätzt. Den Wechsel zur EWG habe ich bisher nie bereut.
Bei den Mitarbeiter-Benefits gibt es sicherlich noch Verbesserungspotenzial, wie zum Beispiel Tankgutscheine oder ein Jobticket.
Ich komme gerne zur Arbeit, da das Arbeitsumfeld sehr angenehm ist. Meine Kollegen sowie der Abteilungsleiter sind offen und nett, was die Zusammenarbeit sehr positiv gestaltet. Besonders schätze ich, dass man keine Bedenken haben muss, Urlaub zu nehmen oder krankheitsbedingt auszufallen – ein Umgang, den ich in anderen Firmen oft anders erlebt habe.“
Die Firma hat in Dresden und Umgebung einen guten Ruf, was sicherlich auch an dem stabilen Team und einem Vorstand liegt, der seine Mitarbeiter schätzt. Der Genossenschaftsgedanke wird hier zudem auch intern gelebt
Mit einer 38-Stunden-Woche, die bald auf 37 Stunden reduziert wird, bietet das Unternehmen ein flexibles Gleitzeitmodell. Es ist zudem möglich, bis zu 6 Tage im Jahr Überstundenfrei zu nehmen. Mit 32 Tagen Urlaub und der Option auf mobiles Arbeiten bleibt kaum ein Wunsch offen. Ich kann mir kaum bessere Rahmenbedingungen vorstellen! :-)“
Gewünschte Fortbildungen werden aktiv gefördert und unterstützt, um die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Tarifvertrag zzgl. Urlaubs und Weihnachtsgeld :-)
Meine Kollegen schätze ich sehr! Es herrscht ein tolles Miteinander, und jeder hilft jedem.
Viele Kollegen sind seit über 20 Jahren im Unternehmen, was für den Arbeitgeber spricht.
Mein Abteilungsleiter nimmt sich immer Zeit und ist offen für Anregungen sowie persönliche Weiterentwicklung.
Die Büroausstattung ist etwas veraltet, aber ein vernünftiges Arbeiten ist dennoch möglich.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte noch optimiert werden.
Sichere Arbeitsstätte, offen für Veränderungen (bezüglich Arbeitsprozesse), selbstständiges Arbeiten gewünscht
Wenig bis gar keine Benefits. Einige Unternehmensentscheidungen dauern zu lang. Ungleichheit bezüglich der Vergütung der Arbeitnehmer.
Der Sozialgedanke sollte auch gegenüber den Mitarbeitern ausgeprägter sein. Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Personalkosten sollten nicht auf Krampf niedrig gehalten werden
Die Kolleginnen und Kollegen untereinander harmonieren sehr gut was ein sehr positives Arbeitsklima schafft. Das kann man jedoch von einigen Führungskräften leider nicht sagen.
Der Genossenschaftsgedanke ist bei den meisten Mitarbeitern noch weit oben. Was jedoch nicht nur nach außen vertreten werden sollte, sondern auch intern von den Vorständen gegenüber seinen Mitarbeitern.
Der Begriff Gleitzeit ist zwar bekannt, kann im Rahmen auch in Anspruch genommen werden, jedoch gelegentlich auch negativ behaftet. Wer die meisten Überstunden hat, hat auch die meiste Arbeit.. (was nicht 100%ig der Wahrheit entspricht)
Mobiles arbeiten ist durchaus verbesserungsfähig.
Im Rahmen seiner Tätigkeit sind Weiterbildungsmöglichkeiten erlaubt und werden gefördert.
Geteiltes Leid, ist halbes Leid. Die Kolleginnen und Kollegen motivieren sich gegenseitig und versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Arbeitsprozesse und Abläufe so schnell wie möglich zu optimieren und andere zu entlasten. Die Kapazität eines jeden ist jedoch begrenzt.
Einige ältere Mitarbeiter unterstehen einem gewissen Schutz, was manchmal zu Lasten anderer erfolgt. Das sind jedoch nur Ausnahmen
Sehr abteilungsabhängig. Leider werden viele interne Prozesse oder Probleme nicht weitergegeben.
Man kann seiner Tätigkeit sehr selbständig nachkommen und seinen allgemeinen Arbeitsaltag so individuell gestalten.
Der Kommunikationsfluss wird oft von den Vorgesetzten unterbrochen. Mitteilungen, Planungen, Probleme sowie Verbesserungsvorschläge werden oft nicht weitergegeben, was einen schnellen Lösungsprozess fast unmöglich macht.
Nach oben noch Luft.
Gute Rahmenbedingungen die jedoch langsam überholt werden. Auch die Eingruppierung der meisten Mitarbeiter ist fraglich.
Durchwachsen
Man wird definitiv gefordert und gefördert. Wenn man in der immobilienwirtschaftlichen Branche tätig ist, gibt es genügend abwechslungsreiche Arbeit.
So verdient kununu Geld.