46 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben und tolle Kollegen. Das war es auch schon.
Schlechte Geschäftsleitung, miese Informationspolitik, kein Investment, immer mehr Benefits gestrichen, alle Firmenfeste gestrichen, usw.
Mehr Investment in den Hauptstandort hätte nicht geschadet. Stattdessen wurden hohe Millionenbeträge aus der Firma auf das Eigentümerkonto gepumpt. Etwas mehr den Arbeitern zuhören hätte eine Insolvenz verhindern können, das Auftreten der Geschäftsleitung wurde aber durch Inkompetenz gepaart mit Arroganz geprägt.
Langes Hoffen während der Insolvenz schweißten etwas zusammen.
Technisch leider alles veraltet und es gab häufig ein Misstrauen ggü. den Mitarbeitern
Insolvenz zeigte viel auf was nicht ganz sauber nebenher lief...
40h Woche. Immerhin kurz vor dem Untergang Einführung von Gleitzeit
War einiges möglich, hing aber vom Vorgesetzten ab. Insolvenz hat leider alle Schulungen geschluckt
Könnte höher sein bei einer 40h Woche.
Aluschalen in der Kantine, nach Hausmesse komplette Entsorgung der neuen temporären Teppiche, Lager für z.B. Schrauben wurden verboten und damit Überschüsse entsorgt die nicht mehr für den Auftrag gebraucht wurden,... enorme Verschwendungssucht!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen aus dem eigenen Team war gut. Abteilungsübergreifend war das teilweise aber eher eine Feindschaft als ein Zusammenhalt..
Alte Kollegen wurden gerne mit Arbeit überladen da sie viel Erfahrung haben. Wenn die Rente näher kam gab es oft keinen Nachfolger...
Ansonsten waren langjährige Kollegen der Geschäftsführung ein Dorn im Auge da teuer.
Kam auf den Vorgesetzten an. Gab einige die gern schlechte Bewertungen bei MAG‘s vergeben um interne Wechsel zu erschweren.
Völlig veraltete Ausstattung der Büros und Fertigungshallen. Büroteppich wurde nie gereinigt, dafür die Grünanlagen außenrum und Bereiche in denen sich Kunden aufhalten...
Immerhin bedingt durch Corona am Ende der Firmengeschichte Home-Office.
Flurfunk war immer die Informationsquelle mit der man zuerst informiert wurde...
Chefinnen gab es wenig und wenn wurden sie belächelt.
Interessante Aufgaben waren fast immer gegeben
Nichts
Siehe...
Nun eine Änderung gab es ja nicht. Es wuede Geld geklaut... es wurden Mitarbeiter entlassen mit der Begründung der Insolvenz... dabei weiss jeder Mitarbeiter der ein Kleinwenig ins detail schauen konnte wie das Unternehmen zum klauen getrimmt wurde. Würde mich freuen wenn diese Dinge mal in einer Zeitung...
Zum Ende hin hat man nur noch über die Lügen des oberen Managements gestaunt. Die Arbeitsmoral dieser war lächerlich.
Ruiniert durch falsches Management
Anfang Ausbeutung der Mitarbeiter und am Ende auch noch die Gelder der Mitarbeiter geklaut.
Wenn man dem Vorgesten immer freundlich zugenickt hat und die Lügen nicht korrigiert hat... Der Charakter entscheidet ob du Mensch bleibst und selbstbewusst bist! Wegen ein paar Euro mehr haben einige Ihren wahren Charakter gezeigt. War lustig wenn man dies wusste und Ihnen beim Lügen zuhören konnte.
Unter dem Durchschnitt. Die Führubgskräfte die fürs Lügen bezahlt wurden bekamen etwas mehr oder einen Titel um sich zu schmücken. Wirklich was auf dem Kasten hatten viele davon aber nicht.
Essen in Aluschalen... Umweltbewusst sieht anders aus
Top. Aber eben nur mit den Kollegen. Zum Ende hin hat keiner mehr die Führungskräfte für voll genommen.
Wer so mit jüngeren und vor allem älteren Kollegen umgeht der gehört ins Gefängnis.
Ohne Worte
Man hätte die Insolvenz kommen sehen müssen. 0 Investitionen alles veraltet. Tische Stühle Inventar... Aber in Unternehmensberatungen wurdwn Millionen gesteckt um die vorhandenen Vermögenswerte durch Verschiebungen zu sichern. Alle wurden letzten Endes betrogen. Die Mitarbeiter... die Kunden ... der Staat ...
Management und die oberen Herren haben nur noch die Lügen erzählt die Sie erzählen sollten. Eine Ansage auf Band hat mehr Charakter als diese Art von Führungskraft. Die für ein paar Euros mehr oder einen Titel Ihren Charakter verkauften.
Gab es nur wenn man sich selber ein Ziel gesetzt hat.
Kollegen in der Fertigung.
Über viele Jahre auch eine exzelente Ausbildung (Lehre)
sehr, sehr vieles.
Die vielen Seilschaften und 'Radfahrer' hätten schon vor Jahren eleminiert gehört.
Die Insolvenz ist das Ergebnis dieses Missstandes
Unter den Kollegen in der Fertigung herrschte zu meiner Zeit eine tolle Atmosphäre
Von Jahr zu Jahr schlechter
Unbezahlte Überstunden!!
Von heute auf Morgen ungefragt eine andere Tätigkeit.
Man wird ungefragt und kurzfristig auf Montage geschickt ohne auf den familiären Hintergrund zu achten.
Wenn man auf offensichtliche Fehler hinweist wird man vom Vorgesetzten niedergemacht mit der Begründung, dies sei nicht meine Aufgabe
K.A.
Gehalt war mal Überdurchschnittlich.
Heute jedoch..............
Absolut Verbesserungswürdig
War das Einzige, welches mich 7 Jahre in der Firma gehalten hat
Innerhalb der Produktion weden diese sehr geachtet. Von der Geschäftsleitung leider nur als Kostenfaktor gesehen
Teilweise Gut. Teilweise Unterirdisch.
Maschinen teilweise veraltet.
Unbezahlte Überstunden werden einfach mal angeordnet.
Betriebsrat?? Eine Farce. Wurde anscheinend von der Geschäftsleitung eingesetzt.
Leider KEINE Gewerkschaft, weshal die Geschäftsleitung nach Gutsherrenart agieren kann
Unter den Kollegen gut. Von 'oben' nach 'unten' schlecht
K.A.
Die gibt es. Allerdings weiss man heute nicht ob man diese morgen noch hat
Flexible Home Office Lösungen wurden umgesetzt.
In den unterschiedlichen Finanzabteilung herrschte immer ein gutes Arbeitsklima und man hat sich gegenseitig gefördert und unterstützt.
Insolvenz.
Vertrauensarbeitszeit, aber es kommt immer darauf an was man daraus macht.
Weiterbildungsmöglichkeiten im EBZ sehr umfangreich, es wird internen Mitarbeitern die Chance auf Manager/Senior Manager Stellen ermöglicht.
Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Gehaltsbänder ein Witz.
Preise und Auszeichnungen für Anlagen, aber Aluschüsseln beim Mittagessen und keine Mülltrennung.
Mega Zusammenhalt. Man hatte nie das Gefühl alleine zu sein.
Fehlende Altersteilzeit verhindert 5 Sterne.
Direkte Vorgesetzte bis hin zum SVP waren immer da und haben Probleme und Anregungen ernst genommen. Leider war dies beim Vorstand nicht mehr so.
Zum Teil veraltete Systeme/Hardware. Ein Kampf wenn man einen zweiten Bildschirm wollte.
Leider funktioniert der Flurfunk am Besten. Ich hoffe der neue Investor investiert hier und die Unternehmenskultur ändert sich hier auf allen Ebenen.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte, sehr viel gelernt und gesehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist doch stark Abteilungsabhängig, hier merkt man zumeist wie sich die Vorgesetzten einsetzen, den Umgang unter den Kollegen und einiges mehr. Aber die Grundlage stimmt.
Diese Bewertung bezieht sich explizit auf die Ausbildung! Sehr hoch angesehen auch bei anderen Firmen. Hier wurde der Nachwuchs ausgebildet, Expertise geschult, ein gewisses Leitbild weitergegeben! Man merkt den Unterschied, ob man bei EISENMANN gelernt hat oder nicht!
Hier ist es in der Firma leider extrem Abteilungsabhängig.
50:50 Chance, hatte schon solche und solche Vorgesetzte:
Es gibt welche die sich wirklich einen Kopf machen und um ihre Mitarbeiter sorgen, aber auch diese die einem nur leere Versprechungen machen.
Klar die Einrichtung ist ein wenig älter, in den Großraumbüros ab und zu ein wenig lauter, die Schweißgeräte haben schon bessere Tage gesehen, aber es funktioniert! Es könnte besser, aber auch deutlich schlimmer sein.
Es wird meist viel geredet, doch kommt leider allzu oft nicht viel dabei raus.
Das Gehalt war seit Abschluss der Ausbildung alles andere als überdurchschnittlich, zumeist nicht mal durchschnittlich im Betracht auf die Industrie. Man wartet, dass die Gehaltslogik der Firma einen langsam mal "einsammelt". Und ja, ich musste so manches mal lachen, als Leute mich ansprachen: Du arbeitest doch bei Eisenmann, du musst doch ein Batzen Geld verdienen?!
Hier kann man nicht richtig bewerten! Wenn jemand wieder zurück zur Firma kommt wird man aufgenommen, zumeist auch mit besseren Gehalt. Dadurch wird man auch regelrecht bestraft wenn man nicht einmal weg war.
Wenn man sich damit beschäftigt und nicht nur stur seine Aufgaben abarbeitet, kann man wirklich einen interessanten Job haben.
Interessantes Aufgabenfeld.
Zu starre Arbeitswelt. Zu viel Anarchie (Freiheiten), zu wenig Konzept. Aber da ist ja viel Verbesserungspotential nach oben noch vorhanden!
Auf Experten hören. Experten auch ernsthaft einbinden und Vertrauen zu ihnen aufbauen. Nicht erst dann, wenns eng wird, weil zuviele Kollegen schon gekündigt haben.
Unklar, wie es weiter geht, keine Informationen für zu lange Zeit wegen der Insolvenz. Und die hält immer noch an.
Sehr gute Produkte. Da kann man kaum klagen.
Schwach bis gar nicht.
Schwach.
Ziellos. Konzeptlos.
Kein Abbau von Überstunden bislang, soll sich aber ab Mitte 2020 ändern.
Wir erfahren fast gar nichts. Das meiste aus der Presse.
Sehr interessant. Mit Konzept kann da richtig viel rauskommen!
Innovationsmöglichkeiten (dazu finden sich aber keine Leute bei solchen Negativpunkten)
Vieles...
Kein Preisdumping mit der Konkurrenz für "Prestige"
Recht schwierig. Meist ist sich jeder selbst der nächste. Fast jeder duckt sich weg bei anfallender Arbeit, wodurch Leute die gerne "Ja" sagen sehr schnell an die Belastungsgrenze gebracht werden können.
Eigentlich 0 Sterne. Für großen Einsatz mit "Gefahr im Verzug" lange Zeit 65-80h Woche gearbeitet, für die man am Ende einen feuchten Händedruck bekommen hat. (Dass es bei der Firma eigentlich immer "Gefahr im Verzug" ist habe ich daraus und den Folgeprojekt gelernt)
"Vertrauensarbeitszeit": Schufte bis zum umfallen und erhalte keine Überstunden
Nur das allerallernötigste... (in der Entwicklung)
In der Regel recht gut (bspw die Teams auf der Baustelle), jedoch gibt es nicht gut organisiertes Teamwork
Kann ich nicht viel zu sagen, da der Chef sich nur sporadisch und auch nur für spezifische Bereiche interessiert hat.
Im Bereich der Entwicklung gab es schnell notwendige Gerätschaften, wenn man es anständig begründet hat. Aber nicht mehr
Es gibt teilweise regelmäßige, aber trotzdem nichtssagende Meetings. Richtige Zeitverschwendung
Durch den Folgejob kann ich nun sagen: sehr weit drunter
Interessante Aufgaben waren möglich, jedoch nur wenn man bereit ist das zusätzlich zur normalen Arbeit zu machen ("Zeitkompression")
Schlechte Kommunikation, Alte Denkweise hinsichtlich Hierarchie etc.
Ohne Studiumabschluss, dafür mit sehr guter Lehre und Berufserfahrung + bereits Leitungsnachweis, keine Chance auf Karriere
Es wird so gut wie nicht drauf geachtet, ob der Müll getrennt wird. Immer noch viele Plastikbecher- und Löffel in Benutzung.
Aber auch nur innerhalb der Abteilung
Normal
Vorgesetzter lässt sich auf der Nase rum tanzen, keine klare Ansagen, Informationen bekommt man eher aus dem Flurfunk mit
Könnte verbessert werden
Kaum Arbeit;schon vor der Insolvenzbeantragung, Aufgaben schlecht verteilt , ohne Studium ist man nichts wert und bekommt daher auch kaum Aufgaben zugewiesen
Man ist fast ganz unten doch mit den letzten 5 Prozent wäre ich vorsichtig
Augen auf
Auf privates wird kein wert gelegt, Überstunden gerne gesehen ohne Ausgleich
Man sollte draussen nicht zu oft sagen von wem man ist wenn man nicht belächelt werden mochte
Jeder muss für sich das beste rausholen
Null
Auch ist jeder einzelne gefragt
Vorsicht !
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter kann es respektvoll sein aber von oben wird man als Zahl betrachtet wie man diesen durch einen günstigen ersetzen kann
Es mag den einen oder anderen geben der noch eine menschliche Beziehung zu den Mitarbeiter sucht aber im grossen ganzen ist das meiste Stunden machen, null Informationen
Alle sehr in die Jahre gekommen und dadurch veraltet
Das größte Problem dieser Firma
Jeder muss für sich das beste rausholen
Vielseitig durch die Projekte und deren unkontrolliertes Abwickeln kann es auch spannend werden :-)
Man kann schnell das Unternehmen verlassen wenn man will
... Bezahlung Vorgesetzten verhalten
Der Absturz ist da
Es wird schlimmer
Außen von OEM als nicht wirklich gut bezeichnet in der Performance
Du kannst du musst
Kostet Geld daher wird nach Möglichkeit verzichtet
So wie die Geschäftsführung es erlaubt
...
I
Gesamtbild eher ausreichend
Alter erreicht ab in Rente und junges billiges Personal ohne diese wirklich aufzubauen
Alt eingesessene ohne Weiterentwicklung
70-80 iger Jahre Stil
Von oben nach unten nichts
Jeder macht für sich das beste
Vielseitig
So verdient kununu Geld.