Die EKA ist leider, seit der Übernahme der Franzosen, eine Katastrophe.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man tatsächlich kostenlose Getränke bekommt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sobald das Geschäft mal ein paar Wochen nicht wie geplant läuft, werden Leute entlassen. Wenn es dann 4 Wochen später wieder besser geht, dann werden neue eingestellt. Kein Wunder dass sie keine Leute mehr finden. Dieser Umgang spricht sich herum.
Verbesserungsvorschläge
Pünktliches Gehalt wäre schon mal ein Ding. Wenn das Gehalt bis Mittes des nächsten Monats auf dem Konto ist hat man schon Glück. Muss man halt dem Vermieter erklären dass der Arbeitgeber nicht fähig ist pünktlich zu bezahlen. Essen usw. wird eh überbewertet.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist erdrückend. Man merkt dass das "Entlassungsgespenst" in der Firma umher geht. Entsprechend verhalten sich auf die Kollegen.
Image
Zu Zeiten vor der Übernahme waren es mindestens 10 Sterne. Nachdem die Franzosen übernommen haben ist sogar ein Stern noch zuviel.
Work-Life-Balance
Viel Work - wenig life. Eine Balance ist da nicht zu finden. AUßER es steht wieder mal Kurzarbeit an, dann hat man ungewollt viel Freizeit.
Karriere/Weiterbildung
Da wird nichts angeboten. Offenbar ist die Gefahr zu groß dass man dem Mitarbeiter dann mehr Gehalt zahlen muss oder der Arbeitnehmer sich etwas neues sucht.
Gehalt/Benefits
Gehalt war für die Arbeit halbwegs okay. Aber es ist keine Kunst in einer anderen Firma mehr zu erhalten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In dieser Firma wird alles gedruckt. Also wirklich alles.
Kollegenzusammenhalt
Ist sogar halbwegs okay, wobei viele Kollegen lieber über- statt miteinander reden.
Umgang mit älteren Kollegen
Wird man bald nicht mehr feststellen können weil sie die ganzen alten guten Mitarbeiter vergraulen.
Vorgesetztenverhalten
Der bärtige Boss kommuniziert überhaupt nicht. Er lässt alles über seinen Diener ausrichten. Er strahlt eine arrogante Art aus und lässt das seinem Umfeld auch genauso spüren. Er hat seinen letzten Arbeitgeber bereits in die Insolvenz geführt (ist seine eigene Aussage) und mit dieser Firma gibt er sich auch alle Mühe das gleiche zu erreichen.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter. Es scheint da auch keine feste Linie zu geben sondern wird offenbar nach Sympathie oder Tagesform des Vorgesetzten entschieden.
Kommunikation
Kommunikation funktioniert schleppend. Fehler werden oft über Dritte weitergegeben.
Gleichberechtigung
Da gibt es nichts zu beanstanden. Männer und Frauen werden gleich behandelt. Und spätestens wenn man einen aktuellen Mitarbeiter fragt, weiß man auch wie...
Interessante Aufgaben
Gibt es nicht wirklich. Man wird in ein Feld eingearbeitet und dann soll man auch in keine anderen Felder mehr hinein schauen.