4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige wenige Personen, ansonsten nichts.
Betriebsklima, Führungspositionen(Meister, Werkstattbüro, Vorarbeiter in der Werkstatt) die nicht für ihren Posten qualifiziert sind, und gefühlt auch einfach keinen Bock darauf haben, ein Team zu führen.
Schichtleiter/Vorarbeiter schulen genau dafür, wie man mit Mitarbeitern umgeht, wie man sich verhält.
Vorneweg, bevor diese Firma von dem französischem Unternehmen "Sphering Group" aufgekauft wurde, war vieles angenehmer, der neue Geschäftsführer ist Katastrophe. Mitarbeiter sind verunsichert, es werden momentan Leute entlassen während Lehrlinge gesucht werden.
In dieser Firma herrscht strenge Hierarchie, man hört selten mal ein "gut gemacht" tatsächlich geht es eher in die andere Richtung, bei kleinen Fehlern wird man vor anderen Leuten in der Firma "bloßgestellt".
Diese Firma hat sein Imageschaden schon lange, bevor ich dort anfing zu arbeiten
Arbeitszeiten waren in Ordnung, wenn man mal eher gehen musste, gabs ab und zu Diskussion aber im groben und ganzen ist dass, das beste in dieser Firma
Das einzige was man als "Karriere" ansehen kann, ist der Aufstieg vom Arbeiter zum Vorarbeiter (Finanziell wohl kaum unterschied wie ich hörte) ansonsten bleibt man bis zur Rente auf der Stelle auf der man ist.
Naja, was soll man sagen als Fachkraft gelernt zwischen 16-19€ die Stunde, Weihnachtsgeld ist gering, Urlaubsgeld ist vorhanden, ansonsten ist alles 0815
Umwelt und Sozialbewusstsein ist absolut fehl am Platz, pro Auftrag werden 1 Original gedruckt, 1 Laserkopie gedruckt, und der Mitarbeiter kopiert sich das ganze noch mal, also Minimum 2-3 Ausdrucke pro Auftrag.
Jeder verpetzt jeden im Büro wegen Kleinigkeiten, jeder lästert über fast jeden.
Umgang mit Langjährigen Mitarbeitern scheint okay zu sein.
In Konfliktfällen wird es gerne mal etwas lauter, direkte vorgesetzte (Schichtleiter) sind zum teil absolut Katastrophe und komplett Fehlbesetzt.
Die Arbeitsbedingungen - hier war ich wirklich zufrieden, man konnte immer im Tshirt Arbeiten bei gleichen Temperaturen. Maschinen werden regelmäßig gewartet.
Anlernphase und Kommunikation sind Katastrophe. Gehen Maschinen oder Werkzeug defekt, melden die Leute in dieser Firma nichts, sondern warten bis es der nächste sieht.
Quasi nicht vorhanden.
Arbeit war Umfangreich, viele verschiedene Maschinen - sehr sehr lange lern Phase aber Interessant.
Nix
Alles
Alles, angefangen bei der Geschäftsführung
Richtig schlechte Stimmung in dem Laden, dementsprechend auch die Motivation und Launen der Mitarbeiter
Schlechter Ruf überall, da sie viele Leute schon ausgenutzt, schlecht bezahlt und behandelt haben. Viele wissen, dass die Firma das Letzte ist
Katastrophal, teilweise müssen Mitarbeiter 14-18h am Tag arbeiten, man wird schief angeschaut, wenn man pünktlich geht.
Keine Möglichkeit, viele leere Versprechungen um die Leute einigermaßen bei Laune zu halten.
Woanders kann man deutlich besser verdienen, vorallem als Frau.
Alles wird ausgedruckt, Müll wird nicht sauber getrennt, Ware und Papier wird sinnlos in der Gegend herumgefahren.
Jeder lästert über den anderen, hier darf man keinen Trauen, sonst wird man schnell verkauft.
Alte Kollegen werden einfach entsorgt, obwohl sie gerne noch gearbeitet hätten
Katastrophal, man kann mit der Führung nicht reden, alle arrogant und abgehoben
Das Haus und die Einrichtung ist Veraltet, muffig und stinkig.
Entscheidet alles der neue Geschäftsführer, es werden stundenlange Meetings abgehalten, aber keine Entscheidung getroffen, wenn doch, dann überhastet durch die Geschäftsführung.
Frauen verdienen deutlich weniger als Männer, teilweise haben Neulinge mehr als langjährige Mitarbeiterinnen
Nein, immer der gleiche Alltagstrott
Dass man tatsächlich kostenlose Getränke bekommt.
Sobald das Geschäft mal ein paar Wochen nicht wie geplant läuft, werden Leute entlassen. Wenn es dann 4 Wochen später wieder besser geht, dann werden neue eingestellt. Kein Wunder dass sie keine Leute mehr finden. Dieser Umgang spricht sich herum.
Pünktliches Gehalt wäre schon mal ein Ding. Wenn das Gehalt bis Mittes des nächsten Monats auf dem Konto ist hat man schon Glück. Muss man halt dem Vermieter erklären dass der Arbeitgeber nicht fähig ist pünktlich zu bezahlen. Essen usw. wird eh überbewertet.
Die Atmosphäre ist erdrückend. Man merkt dass das "Entlassungsgespenst" in der Firma umher geht. Entsprechend verhalten sich auf die Kollegen.
Zu Zeiten vor der Übernahme waren es mindestens 10 Sterne. Nachdem die Franzosen übernommen haben ist sogar ein Stern noch zuviel.
Viel Work - wenig life. Eine Balance ist da nicht zu finden. AUßER es steht wieder mal Kurzarbeit an, dann hat man ungewollt viel Freizeit.
Da wird nichts angeboten. Offenbar ist die Gefahr zu groß dass man dem Mitarbeiter dann mehr Gehalt zahlen muss oder der Arbeitnehmer sich etwas neues sucht.
Gehalt war für die Arbeit halbwegs okay. Aber es ist keine Kunst in einer anderen Firma mehr zu erhalten.
In dieser Firma wird alles gedruckt. Also wirklich alles.
Ist sogar halbwegs okay, wobei viele Kollegen lieber über- statt miteinander reden.
Wird man bald nicht mehr feststellen können weil sie die ganzen alten guten Mitarbeiter vergraulen.
Der bärtige Boss kommuniziert überhaupt nicht. Er lässt alles über seinen Diener ausrichten. Er strahlt eine arrogante Art aus und lässt das seinem Umfeld auch genauso spüren. Er hat seinen letzten Arbeitgeber bereits in die Insolvenz geführt (ist seine eigene Aussage) und mit dieser Firma gibt er sich auch alle Mühe das gleiche zu erreichen.
Homeoffice gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter. Es scheint da auch keine feste Linie zu geben sondern wird offenbar nach Sympathie oder Tagesform des Vorgesetzten entschieden.
Kommunikation funktioniert schleppend. Fehler werden oft über Dritte weitergegeben.
Da gibt es nichts zu beanstanden. Männer und Frauen werden gleich behandelt. Und spätestens wenn man einen aktuellen Mitarbeiter fragt, weiß man auch wie...
Gibt es nicht wirklich. Man wird in ein Feld eingearbeitet und dann soll man auch in keine anderen Felder mehr hinein schauen.
Hier war es nur das Gehalt.
Menschlichkeit, Umgang miteinander, Kollegenzusammenhalt, Aufgaben etc.
Unbedingt besserer Umgang mit den Mitarbeitern. Weiterbildungsmöglichkeiten und generell mehr Benefits anbieten. Menschlicher Umgang miteinander ist auch angebracht, sowie eine Sanierung des Gebäudes, denn es gibt unheimlich viele Silberfische und Spinnen.
Es gibt keine Wohlfühlatmosphäre, denn viele sind nur am stöhnen, jammern und völlig unzufrieden. Hier wird man absolut demotiviert. Es herrscht eine eher sehr angespannte Stimmung.
Im Laufe meines neuen Bewerbungsprozesses wurde ich immer wieder gefragt wieso ich denn bei diesem Arbeitgeber gearbeitet habe, denn es gibt nichts Gutes darüber zu sagen.
Das Einzige was hier gut ist, dass es zwei Schichten gibt, so dass es hier die Möglichkeit gibt auch einmal eine Stunde früher aufzuhören. Weiterhin ist es auch kein Problem einmal kurzfristig einen Tag Urlaub für Notfälle etc. zu erhalten. Leider wird hier im Vorstellungsgespräch versprochen, dass es Gleitzeit gibt, aber gibt es dann nicht, sowie kein Homeoffice. Wenn man unpünktlich ist, aus welchen Gründen auch immer, dann wird schon auf die Uhr gesehen und darüber gesprochen, wie viele Minuten man unpünktlich ist und hier geht es nicht um ständige Unpünktlichkeit, sondern um ab und zu vorkommende durch weite Fahrtwege und es geht hier um Minuten, nicht um eine Viertelstunde, nur um fünf Minuten.
Ist keines vorhanden, da beinahe jeder Mitarbeiter einen eigenen Drucker besitzt und es wird alles gedruckt. Sogar E-Mails, um sie dann zu der Person zu bringen, der sie gehört, die sie dann ggf. als unwichtig empfindet und weg wirft. Es wird auch wirklich alles gedruckt, wirklich alles. Später wird der Papierstapel im Laufe des Prozesses sogar durch ein Auto und durch mehrere Personen in den unterschiedlichen Stufen transportiert. Digitalisierung soll aber nun Schritt für Schritt eingeführt werden.
Es gab keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es wurde immer wieder über verschiedene Schritte zur internen Weiterbildung besprochen, aber niemals durch den Vorgesetzen durchgesetzt.
Es gibt keinen, bis sehr wenig Kollegenzusammenhalt. Es gibt einige die lästern über jeden und vorne herum sind sie hilfsbereit zu diesen Personen. Hier muss man unbedingt darauf achten, wem man vertraut, denn durch falsche Behauptungen der Kollegen, wird man hier gekündigt, ohne dass durch den Chef nachgefragt wird, ob diese Behauptungen überhaupt stimmen.
Kollegen die bereits länger im Betrieb waren, wurden gut behandelt.
Ich wurde in meinem ersten Urlaub seit sechs Monaten telefonisch gekündigt, in der letzten Woche meiner Probezeit, obwohl an dem Freitag, vor meinem Urlaub mir gesagt wurde, dass ich die Probezeit bestanden habe. Weiterhin war die Begründung, dass Ex-Kollegen irgendwelche Aussagen von mir weitergegeben hätten und ich deswegen gehen muss. Um welche Aussagen es sich handeln sollte, wurde mir nicht gesagt. Dass es Menschen gibt, die Dinge behaupten, damit jemand gekündigt wird oder Schaden nimmt, kam dem Vorgesetzen nicht in den Sinn.
Weiterhin sollte ich ein Projekt der Geschäftsleitung unterstützen, hier habe ich extra eine Präsentation angefertigt, an der die Geschäftsleitung dann generell niemals mehr etwas dazu geäußert hatte, nachdem ich sie ihm geschickt habe. Es gab ein Lob, dass ich mir so viel Mühe gemacht habe, aber keine generellen Äußerungen mehr, genau dazu, obwohl er meinte, dass wir uns hier nochmal zusammen setzen möchten. Das ist niemals geschehen.
Im Büro ist ein Teppich, der bereits mindestens 50 Jahre alt ist und entsprechend aussieht. Weiterhin hat das gesamte Gebäude einen Wasserschaden. Die Flecken wurden nicht entsprechend entfernt bzw. keine Malerarbeiten durchgeführt.
Es gibt kaum bis keine Kommunikation. Der Geschäftsführer beachtet die Mitarbeiter je nach Laune.
Mein Gehalt war für diese Art von Aufgabe besser als das meiner Kollegen.
Definitiv nicht. Sie waren sehr eintönig.