46 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr modern. Führend in Entwicklung und Vertrieb von Software für Bund und Länder. Hier hat man die Möglichkeit endlich mal was für die Digitalisierung Deutschlands zutun statt nur darüber zu reden.
Teilweise noch veraltete Führungskräfte mit altem Denken bremsen die Entwicklung aus und demotivieren ihre Teams. Leider trennt man sich nicht von diesen unpässlichen Führungskräften.
Weniger externe Berater oder Schickimicki Externe wie Grant Thornton , Earnst and Young - da diese einfach nur noch schlecht sind. Die Zeiten guter Beratung sind vorbei.
Es ist ein sicherer Arbeitsplatz.
Viele Entscheidungen ziehen sich ewig hin oder werden im Nachhinein doch nicht umgesetzt. Hier würde ich mir mehr Transparenz wünschen. Benefits, wie bspw. einen Wellpass würde uns ganz gut tun.
Ich würde mir wünschen, dass man Informationen mehr gebündelt bekommt. Vieles erfährt man nur über den Flurfunk.
Feedback gibt es meist von den Vorgesetzten nur im Mitarbeitergespräch. Feedback und Kritik aus dem Team wird ernstgenommen und versucht zu lösen.
Ich denke das Image ist von Kunde zu Kunde und von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich. Es gibt Kunden, die sehr zufrieden sind und andere, die es gar nicht sind. Mit diesen Kunden hat man es auch recht schwer ein gutes Arbeitsverhältnis aufzubauen.
Durch 100% Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance gut gegeben. Das ist aber nicht in jedem Bereich der Fall, z.B. durch Service Zeiten, die abgedeckt sein müssen.
Es gibt einen gut gefüllten Seminarkatalog und die Möglichkeit einiges auch in eLearnings zu bearbeiten. Allerdings habe ich das Gefühl, dass durch die Sparmaßnahmen aktuell weniger Präsenzschulungen angeboten werden.
Durch die Stellenbewertungen hat sich das Thema denke ich schon gebessert. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nach der Stellenbewertung trotzdem noch recht lange auf seine Höhergruppierung wartet. Auch wenn man rückwirkend höhergruppiert wurde, fühlt man sich mit Blick auf die Dauer wenig wertgeschätzt.
In unserem Team wird z.B. kaum Papier gebraucht, da alles digital abgewickelt werden kann. Die Poolfahrzeuge sind fast komplett E-Fahrzeuge.
Ich persönlich habe mit meinem Team sehr viel Glück. Wir haben eine tollen Zusammenhalt und können uns aufeinander verlassen.
Unser Team ist verhältnismäßig jung. Generell denke ich aber, dass auch ältere Kollegen nicht benachteiligt werden.
Der Vorgesetzte setzt sich für einen ein und steht auch komplett hinter einem.
Man bekommt eine komplette Ausstattung fürs Homeoffice. An den Standorten sind alle Arbeitsplätze mit zwei Monitoren, Dockingstation und Peripherie ausgestattet. Defekte Geräte werden schnell ausgetauscht. Die Akkulaufzeit der Laptops kann allerdings länger sein.
Der Informationsfluss vom FBL bzw. TL ans Team läuft gut. Es finden regelmäßige Abstimmungen und Austausche statt. Oftmals werden uns nicht alle notwendigen Infos oder widersprüchliche Informationen mitgeteilt.
Kann ich nichts negatives zu berichten
Es kann spannende und neue Aufgaben geben. Vieles ist aktuell Troubleshooting und Brände löschen, sodass der Fokus nicht mehr auf der eigentlichen tätig liegt.
Vieles wird unter den Teppich gekehrt. Man versteckt sich hinter anderen...
Die Kollegen mit Erfahrung mehr Wertschätzen
Ältere Kollegen laden schnell auf dem Abstellgleis.
Geringe Wertschätzung, schlechte zeitliche Vereinbarkeit und mangelhafte Kommunikation
Bessere Organisation& Struktur des Unternehmens, klare Aufgabenverteilung, Kommunikation auf Augenhöhe, Team Building
Die Möglichkeiten im öffentlichen Dienst weiterzukommen, Aufstiegschancen zu haben.
Personalmangel, zu viel auf einmal.
die Mitarbeiterzufriedenheite an eine vorderer Stelle stellen als die Kundenzufriedenheit
Die ekom21 ist dabei eine vollständig super Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Es werden Gespräche geführt, die Arbeit nach Tätigkeit bezahlt und an dem ein oder anderen Lob fehlt es auch nicht.
Wird besser, aber definitiv ein guter Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Die Arbeit wird verteilt auf mehreren Schultern. Team!
Urlaubsplanung unter Absprache im Voraus, geplanter Urlaub darf/muss genommen werden, nach Dienstschluss ist Feierabend. Wenn Wochenendarbeit wird dies honoriert und kann ausgeglichen werden.
Pausensport.
Wer sich weiterentwickeln möchte kann das tun und wird unterstützt.
Es wird endlich die Balance zwischen Tätigkeit und Bezahlung hergestellt, orientiert am Tarifvertrag. Aber auch mit einer Verwaltungsausbildung ist die Bezahlung im oberen Bereich nach Tätigkeit möglich.
Regionale Produkte, Dienstgrad
Definitiv, hier wird dem anderen auch gegönnt und ermutigt ins Gespräch zu gehen.
Fair und ehrlich.
Mal so und mal so. Häufig ist es auch für die Vorgesetzten viel. Aber es wird sich sehr bemüht und offen kommuniziert.
Sind vorbildlich, eignet Laptop, Headsets, Hardware fürs Homeoffice
New work in Zweigstelle, Kantine, kostenlos Kaffee, Wasser und div Softdrinks. Dienstwagen für Dienstreisen
Wöchentliche Fachbereichssitzung, regelmäßige Unternehmensbereichssitzungen, alles auch mal kurzfristig wenn nötig, regelmäßige Geschäftsführer-Meetings
BEM-Programm nach langer Krankheit, Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer, Bezahlung nach Tätigkeit
Aufgaben sind sehr interessant, man kann Wünsche äußern und schauen, dass Veränderungen eintreten.
Die neuen Geschäftsführer sind sehr Nahbar und wollen etwas bewegen.
Wenn man sich darauf einlässt, kann man da viel positives erkennen.
Manche Entscheidungen (wie das mit dem Dienstawagen) sind einfach nicht nachvollziehbar. Da gilt dann manchmal das Kredo "war halt immer so". Wobei da schon viel gemacht wurde.
Kürzere Entscheidungswege wenn möglich (ist im öffentlichen Bereich manchmal schwierig)
Im Team gut. Auch im Fachbereich. Man hört, dass es aber auch Bereiche gibt, wo es nicht so harmonisch ist. Standorte sind relativ wenig besucht, da Homeoffice von vielen genutzt wird.
2 neue moderne Büros in Kassel und Fulda laden zu New Work ein. Die anderen Standorte wirken dagegen manchmal etwas trist.
Kommt drauf an wen man fragt :)
Man ist eben Dienstleister, somit ist man beim Kunden natürlich oft Schuld wenn etwas nicht läuft.
In der Öffentlichkeit wird die ekom21 aber schon positiv als größtes kommunales Rechenzentrum wahrgenommen.
Flex-Arbeitsmodell mit bis zu 60% Homeoffice (8 Tage im Montag Präsenzpflicht oder Außendienste)
Angebote für Eltern oder Pflegende gibt es auch. Man muss sich halt auch selbst drum kümmern.
Bei richtigen Vorgesetzten und Aufgaben ist es möglich seine Arbeitszeit zwischen 6 und 21 Uhr frei zu erledigen.
Es gibt einen großen Seminarkatalog und man kann jedes Jahr eine Schulung (oder auch mehr) besuchen, wenn man will.
Es gibt auch ein internes Programm für Förderung von angehenden Führungskräften.
Kann nicht meckern. Manchmal hat man das Gefühl die Leute sind etwas Betriebsblind und wissen nicht wer zu schätzen welche Benefits man hat.
Meine sind absolut Top.
Es gibt aber auch ein paar schwarze Schafe die einfach nur Dienst nach Vorschrift machen und nicht für ihre Mitarbeitenden arbeiten.
Laptop, Handy, Bildschirme und ach Schreibtisch und Stuhl kann für das Homeoffice bestellt werden.
Standort Gießen ist etwas in die Jahre gekommen. Aber vielleicht tut sich ja die nächsten Jahre da was durch das neue Rechenzentrum..
Allerdings ist die Firmenwagen Politik. Nicht verständlich.
Es gibt Poolfahrzeuge und einige Fachbereiche dürfen auch eigene PKW bekommen. Andere aber nicht, obwohl sie öfter unterwegs sind.
Hier ist leider intern Mal irgendwann sowas beschlossen worden.
Regelmäßige Open Doors der Geschäftsführung. Auch im FB und Team wird offen über alles informiert.
Ich fühle mich immer gut informiert.
Notfalls kann man im Intranet sich auch selbst Informationen holen.
Gehalt ist finde ich höher als sonst im kommunalen Bereich.
Ansonsten gilt wie immer im öffentlichen Dienst:
Du wirst kein Porsche fahren, aber auch nie unter der Brücke schlafen.
Es wird streng drauf geachtet hier alle geltenden Regularien einzuhalten.
Das hält gefühlt oft mehr auf als das was hilft. Aber gut. Ist glaub ich eher ein gesellschaftliches Problem :)
Wenn man möchte kann man sich an vielen Interessanten Aufgaben beteiligen die über den eigenen Fachbereich hinausgehen.
Setzt aber Eigeninitiative vorraus.
Viele gute Benefits vorhanden, aber das ist noch ausbaufähig
Bindung an den TVöD
Benefits ausbauen
Homeoffice wenn keine Anwesenheit nötig ist. (auch hier kommt es auf die jeweiligen Vorgesetzten an)
Viel Bürokratie und lange undurchsichtige Entscheidungswege.
Transparenz bei Gehaltsstufen.
Eingreifen bei Unstimmigkeiten in den Teams.
In meinem Fachbereich 5 Sterne.
Ich weiß aber auch von vielen Bereichen mit schlechter Atmosphäre.
Kommt drauf an wen man fragt.
Viele Kunden sind unzufrieden.
Viele Kunden sind aber auch Teil des Problems.
Wer in welche Stufen kommt ist recht undurchsichtig. Man kann sich nicht drauf verlassen, dass es von alleine weiter nach oben geht auch wenn es fair wäre.
Homeoffice wird unterstützt
Transparentere Stufeneinteilung und Aufgabenverteilung wäre wünschenswert.
Work/Life Balance
Homeoffice
Arbeitsatmosphäre
Führungsverhalten/Philosophie, Einarbeitung läuft schlecht und unstrukturiert, Feedback verläuft im Sande
Konsequent handeln.
Mitarbeiter fördern und fördern.
Klare Gehaltsstrukturen schaffen.
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeitenden
Sehr locker, freundschaftlich und familiär.
Wenig bis gar nicht bekannt,
Sehr gute Balance. Beruf und Familie ist durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten optimal zu gestalten
Personalentwicklung/Weiterbildung??? Mit viel Glück und einer wohlgesonnenen Führungskraft gibt es eine individuelle Lösung.
Gehalt nach Tarif, Stellenbewertung läuft seit über 1,5 Jahren
nicht vorhanden, nicht spürbar.
Innerhalb der Fachbereiche ist der Zusammenhalt (meist) sehr gut, Bereichsübergreifend haben einige Kollegen noch nicht verstanden, dass man in ein und dem selben Unternehmen arbeitet - woher kommt das Konkurrenzdenken?
Die Wertschätzung gegenüber der älteren Generation hat in den letzten Jahren sehr gelitten, der Fokus liegt absolut auf den Jungen - auch das angesammelte Fachwissen wird seitens der Führung häufig bis zur Eskalation ignoriert.
Es gibt Gründe weshalb sich einige Mitarbeiter alles schriftlich bestätigen lassen. Das Vorgesetztenverhalten ist im Gespräch sehr entgegenkommend, stellt sich im Nachhinein aber eher als Feige heraus, da Absprache ignoriert und Entscheidungen auf die lange Bank geschoben werden.
Durchwachsen, standortabhängig - Darmstadt ist modern und angenehm.
Ehrlich und direkt wäre wünschenswert, aber im öffentlichen Dienst vermutlich nicht für alle zu verkraften. Klare Ansagen und konsequentes Handeln würde das Unternehmen voranbringen.
Wiedereinstieg kann nicht beurteilt werden, aber bei der Wahl der Führungskräfte ist das Geschlecht egal! 4 von 5 Sternen, da z.T. undurchsichtige Aufstiegsentscheidungen getroffen werden.
Das Aufgabengebiet ist sehr weitreichend, der interne Wechsel in Abteilungen grundsätzlich möglich, daher findet jeder eine Aufgabe die zu ihm passt.
Viele nette Kollegen und spannende Themen
Gelebte „Familienfreundlichkeit“ - bei der gezielt Arbeitnehmer mit Kind aus dem Homeoffice genommen werden.
Blindes agieren was das Thema Personal angeht - Hohe Fluktuation wird als normal hingenommen, ohne Gründe zu hinterfragen.
Personalverteilung überdenken Unternehmensweit ist die Auslastung je nach Thema sehr unterschiedlich. Einige Stellen sind gemessen an Kundenzahl und Themenkomplexität überdurchschnittlich gut vertreten während andere Bereiche unter chronischem Personalmangel leiden.
Wenn man schon die Fluktuation in Kauf nimmt sollte man auch daraus lernen. Auch nach längerer Abwesenheit im Unternehmen hat es keinen Interessiert wieso man eigentlich gegangen ist und wie man es für die Zukunft besser machen kann.
Im Kollegialen Umfeld ist die Arbeitsatmosphäre jederzeit hervorragend gewesen. Lediglich die Einflüsse von den Ebenen obendrüber wirkten sich leider negativ auf die Atmosphäre aus.
Ein sicherer und guter Arbeitgeber der leider nicht das beste Image bei seinem Kundenstamm genießt.
Häufig durfte ich mir bei Kunden erstmal stellvertretend für das Gesamtunternehmen die „aktuelle Säumnisliste“ anhören.
Ein Punkt der versucht wird zu verbessern aber der leider nicht wirklich gelingt. Viele Themen sind zu knapp besetzt und Regelungen bzgl. Arbeitszeit und Überstunden führen mehr zu „Performanceproblemen“ (wenn man sich daran hält und Sachen liegen lässt) oder unbezahlter Überarbeitung.
Man wirbt mit Familienfreundlichkeit scheut aber nicht davor dem Mitarbeiter klar zu machen, das die Familie nicht das Gehalt zahlt und man entsprechend gerne Leistung sehen möchte (ungeachtet der Familiären Situation). Mitarbeiter mit Kindern wurden z.T. aktiv aus dem Homeoffice herausgenommen um Konflikte bzgl. Hintergrundgeräusche zu vermeiden und die Arbeitsleistung zu verbessern.
Viele Ansätze vorhanden hier einheitlich und Unternehmensweit den Mitarbeitern eine Perspektive zu bieten. Leider ist hier einiges bedingt durch Corona auf Eis gelegt worden.
Man bezahlt nach TVöD und das auf kleinlichste Art und Weise. Fachkräftezuschläge werden nicht genutzt um erfolgreich neues Personal zu akquirieren und Vorgesetzte werden seitens der Personalverwaltung überstimmt was Gehaltszusagen angeht.
Für einen RZ-Betrieb mit der ein oder anderen Dachfläche wäre das Thema Photovoltaik eigentlich naheliegend, leider gibt es bisher hier keine Umsetzung. Das Them eMobility ist aber direkt angegangen worden. Trotz eine öffentlichen Ladenetzwerks an allen Standorten verbietet man MitarbeitInnen die Nutzung der Ladesäulen was für mich unverständlich ist.
Bezogen auf mein Team war dieser jederzeit mit überragend zu bewerten. KollegInnen werden nicht im Stich gelassen sondern bei allen Problemen und Herausforderungen unterstützt. Auch zwischen Bereichen ist immer eine gute Zusammenarbeit möglich, der hin und wieder durch etwas Formalismus getrübt wird.
Das Unternehmen ist sehr auf seine älteren Kollegen angewiesen, da hier z.T. tieferes Wissen verborgen ist, entsprechend habe ich diesen immer positiv wahrgenommen. Wobei man gerade bei aktuelleren Themen ältere Mitarbeiter wegen vermeintlich mangelnder Innovationskraft gemieden hat.
Mitarbeitern werden grundsätzlich angehört aber leider kommt das Gefühl auf das man zT. nicht zuhört. Entscheidungen werden entgegen einheitlichem Feedback von Mitarbeitern getroffen. Vorgesetzte sind z.T. Führungsschwach und haben eine ungesunde „Egaleinstellung“.
Kundenbeschwerden führten z.T. ohne diese größer in Frage zu Stellen zu Anwesenheitspflicht.
IT Ausstattung in Büro, wie auch im Homeoffice tadellos, hier bleiben wirklich kaum Wünsche offen. Leider werden hin und wieder Zugriffe unangekündigt und kommentarlos geändert sodass es sich negativ auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt. Darüber hinaus sind die Büros klimatisch z.T. nur sehr schwer zu ertragen Temperaturen um die 30° sind leider im Sommer nicht selten.
Ein Punkt den man grundsätzlich schon selber als Schwachpunkt identifiziert hat und vieles macht um sich hier zu verbessern. Wenn ich aber meine Gesamte Dienstzeit Revue passieren lasse, gab es oftmals Entscheidungen die es nicht oder nur über Umwege zu den betroffenen Personen geschafft haben. Mittlerweile ist es stark abhängig von dem jeweiligen Vorgesetzten, leider gibt es viele Beispiele, bei denen wichtige Informationen steckenbleiben und so nicht alle erreichen. Die Kommunikation ist häufig auf die Weitergabe durch direkte Vorgesetzte ausgerichtet und scheitert hier.
Man achtet grundsätzlich sehr auf Gleichberechtigung. Allerdings gibt es tendenziell mehr männliche Führungskräfte und Kolleginnen müssen Teils um Ihre Gehaltsangleichen ggü. dem restlichen Kollegium kämpfen.
An interessanten Aufgaben fehlt es definitiv nicht. Gerade die Themen im Bereich Digitalisierung sind vielfältige und dynamisch.
So verdient kununu Geld.