4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann kommen und gehen wann man will. Home Office, Gleitzeit frei, Urlaub wie man will. Kernarbeitszeit exisiert nur auf dem Papier.
Nichts ist von Dauer, manche Dinge sind ein Aufwand der sich aber lohnt - wird ein Projekt lang gemacht dann wieder der alte Trott.
Wenige Mitarbeiter entscheiden zu viele Dinge, ohne sich über die Auswirkungen und den Aufwand bewusst zu sein. Rückmeldungen werden nicht ernst genommen und so geht es immer weiter bergab! Vieles wird mit aller Gewalt durchgesetzt obwohl es keinen Sinn macht.
Faire Löhne dem Markt entsprechend.
Verbesserungsvorschläge annehmen.
Abläufe vereinfachen UND BEIBEHALTEN.
Anzahl der Teamleiter reduzieren.
Weniger Meetings, da immer die gleichen Personen in 10 verschiedenen Meetings das gleiche besprechen.
Ausführende Mitarbeiter mehr in Kundenkontakt bringen.
Kollegiales Umfeld, man kann machen was man will, wenig Zeitdruck
Niemand kennt EKS. Man will es verbessern, aber es passiert nichts.
Außerhalb von Projekten kann man machen was man will, jeder Urlaub wird genehmigt.
Benefits werden groß verkündet, aber lieblos umgesetzt bzw. auch mal ganz gestrichen (sparen sparen sparen).
Nicht vorhanden, keine Schulungen
Sparen, sparen, sparen (jahrelang keine Erhöhung und gleichzeitig keine besonders hohen Löhne)
Umwelt? Viele große Firmenwagen, unzählige Rechner laufen 24/7 ohne Grund
Gut, freundschaftlich
alle Altersgruppen werden gleich behandelt. Es gibt halt Premium-Mitarbeiter und den Rest.
Man wird künstlich klein gehalten, ein Personalgespräch gibt es nur alle 3-4 Jahre, damit man wohl keine Gehaltserhöhung zahlen muss. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nochmals 2-3 Monate verzögert. Überall heißt es sparen, sparen, sparen - nur nicht an den Premium Firmenfahrzeugen der GF und Teamleiter!
Nichts bleibt konstant. Beispiel Einarbeitungspaten: Es gab mal eine Zeit, da wurde jedem neuen Mitarbeiter ein Einarbeitungspate zugewiesen, das ist aber inzwischen schon lange wieder vergessen.
In vielen Bereichen nicht vorhanden, es werden Entscheidungen getroffen und man bekommt als Mitarbeiter nichts mit. Ebenso finden die Meetings nur zwischen Kunde und Teamleiter statt, als ausführender Mitarbeiter bleibt man außen vor und hat entscheidende Informationen nicht vorliegen. Das ist einfach ineffizient.
Manche werden deutlich bevorzugt, andere dürfen die Aufgaben machen, wozu andere keine "Zuständigkeit" haben.
Vielen wiederholt sich
Für fast alles gibt es eine Lösung
Wenig transparent
Mehr Werbung nach außen, Gehalt fairer verteilen = Aufgaben- und Leistungsbezogen und nicht hauptsächlich nach Titel
Sehr gut, man hat so gut wie alle Freiheiten
Kaum jemand kennt die Firma im Unkreis. Die meisten haben noch nie etwas gehört.
Man muss halt mit dem Vorgesetzen reden. Es gibt für alles eine Lösung.
Intern kaum Schulungen, absolute keine Externen Schulungen
Automatisch passiert hier nichts
Jeden Kollegen kann man jederzeit fragen.
Fair
Sehr gut. Auch wenn man sich um viele Informationen selbst kümmern muss.
Es gibt spezielle Kollegen, die mehr Möglichkeiten erhalten als andere
Meistens
flexieble Arbeitszeiteinteilung, Vorgesetzte nehmen Rücksicht auf persönliche Situation
man muss um jeden cent bei Gehalt kämpfen
eher legerer/freundschaftlicher Umgang
Ich habe noch nie eine externe Schulung bekommen.
Freie Zeitgestaltung, Fairer Umgang
Sparen um jeden Preis.
- interne Kommunikation verbessern
- Bekanntheit in der Region steigern = mehr Bewerber
- zu viele und sehr große Geschäftswagen (= Kosten)
- an einigen Stellen wird zu viel gespart z.B. kaum jemand hat ein Diensthandy
Jeder Kollege steht offen für Fragen zur Verfügung
Im Umkreis Ravensburg allgemein kaum bekannt. Keine Werbung nach außen.
Man kann Teilprojektleitung übernehmen, mehr ist aber aufgrund der Betriebsgröße nicht drin.
Firmenwagen nur für Teamleiter und Vorgesetzte. Dann aber gleich die größten Fahrzeugklassen!
Diensthandy nur ab Teamleitung.
Besser geht es kaum
Manches geht unter, einige Themen werden nicht an den ausführenden Mitarbeiter kommuniziert
Einzelne Kollegen sitzen schon auf einem sehr hohen Ross!