21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Arbeitsbedingungen mit einer 40-Stunden-Woche, einem monatlichen Verfall von Überstunden sowie vorab festgelegten Urlaubstagen.
Unterste Schublade.
Kein Homeoffice.
Unterdurchschnittliche Bezahlung ohne Perspektive.
Schlechte Bezahlung, kein Inflationsansgleich, keine Anpassung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Wer sich hier aus der selben Branche bewirbt, wird weitergemeldet, denn Unternehmer tauschen sich über Bewerber aus.
Mitarbeiter werden gerne gegeneinander ausgespielt.
Unveränderte Bezahlung trotz wachsender Verantwortlichkeiten.
Fehlende Bereitschaft, Mitarbeitendenbelange wahrzunehmen.
Keine Tarifbindung, keine Personalvertreung, kein Betriebsrat.
Abmahnungen sind hier ein übliches Druckmittel um Mitarbeiter gefügig zu halten.
Personalabteilung ist nicht erreichbar oder nicht zuständig. Nur ein Briefkasten an der Wand.
Selective Informationen.
nichts
Die am häufigsten verwendete Grußformel in Firmenanschreiben an die Mitarbeiter dieses Unternehmens.
T
Wenn man sich nicht wohl fühlt und nur schlechtes über die Firma sagen kann, warum ist man dann noch da? Warum
Geht man dann nicht einfach in ein anderes Unternehmen?
Es wird immer nur das schlechte gesehen. Aber wenn jeder einzelne mal ganz ehrlich zu sich ist, dann weiß man was man an der Firma hat.
Die Führungskräfte sollten mehr in die Teams gehen und nicht nur Kaffee trinken und so tun, als wüssten sie was in der Produktion passiert.
Im Unternehmen herrscht grundsätzlich eine gute Arbeitsatmosphäre, welche vor allem im Bereich der Produktionshelfer spürbar ist. In den verschiedenen Schichten sind tolle Teams entstanden, welche sich gegenseitig unterstützen. Auf der Führungsebene spürt man teilweise einen Machtkampf der Geschäftsführung gegenüber. Jede Führungskraft möchte besser sein, als die andere. Als echtes Team wäre die Führungsebene stärker.
Gutes Unternehmen!
Vor allem die Verwaltungsmitarbeiter und Führung haben einen Vorteil in der work-Live-Balance. Arzttermine und private Termine können während der Arbeitszeit stattfinden. Hunde durften schon mit in die Büros oder man darf eher gehen oder den Arbeitsplatz verlassen, um auf seinen Hund aufzupassen. In den Schichten können wir das so leider nicht machen, aber Arzttermine während der Arbeitszeit werden immer gutgeschrieben.
Es gibt Kollegen, die es vom Band ins Büro geschafft haben. Wer will, der kann und bekommt die Chance. Man muss sie nutzen.
Über Geld kann man immer meckern, aber wenn man sich die Lebensweisen der Mitarbeiter anschaut, dann sollte sich keiner beschweren.
Andere Firmen machen derzeit der Reihe nach dicht und wir können nnoch arbeiten.
Auf soziale Situationen wird individuell eingegangen und mit den jeweiligen Kollegen nach Lösungen gesucht.
Die Führungsebene sollte sich etwas von den Produktionsleuten abgucken. Dort herrscht ein Zusammenhalt.
Alle beschweren sich über die oberste Führungsebene, aber keiner kommuniziert es offen, weil jeder als „Bester“ dastehen will. Wenn das nicht klappt, sind alle anderen schuld; nur man selbst nicht.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Manche Vorgesetzte sind super! Sie achten auch auf andere Mitarbeiter aus den anderen Abteilungen. Manche Vorgesetzte sind sehr darauf aus, der Geschäftsführung zu gefallen, aber achten nicht auf ihre Abteilung. Wenn man mit wichtigen Themen zum Beispiel nicht weiterkommt, dann muss man eine Ebene weitergehen und dann bekommt man „Ärger“ warum man zur Personalabteilung oder zum Chef gegangen ist.
Die Bedingungen sind angemessen. Bei der Hitze gab es kalte Getränke, Eis und sogar einen Eiswagen.
Wenn etwas am Arbeitsplatz nicht passt, dann wird es so gut es geht angepasst. Alles im Rahmen des machbaren
An der Kommunikation wird immer nur das Negative gesehen, obwohl immer offen kommuniziert wird. Das man aufgrund von Geheimhaltungsvereinbarungen manchmal nicht über aktuelle Themen sprechen darf, sollte mit logischem Menschenverstand erklärbar sein. Die Abteilungsleiter und die verantwortlichen Personen werden jederzeit auf dem Laufenden gehalten, welche es entsprechend weitertragen.
Manche Mitarbeiter mit Einschränkungen werden teilweise bevorzugt. Das ist aber verständlich. Manche Kollegen nutzen das aber aus, was es für die Schichtführer nicht einfach macht. Die tun aber ihr bestes.
Die Projekte und Arbeitsplätze sind abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit immer zu wechseln und neue Dinge auszuprobieren.
Angemessen und zeitgemäß
Nach meiner Auffassung hat das Unternehmen einen tollen Ruf und dieser wird von Besuchern jeglicher Dritter bestätigt. Ich habe bisher nichts andersleutendes gehört.
Ich arbeite gerne und möchte meine eigenen Belange einbringen und meinen Verantwortungsbereich selbst und bewusst gestalten. Das ist meine Verantwortung.
Ausbildung vorhanden, Schulungsmanagement vorhanden und gelebt, Empfehlungen werden unternehmerseitig ausgesprochen, Praktika, Werksstudenten etc. kontinuierlich vor Ort.
Angemessen... und auch hier gilt: Es geht immer mehr und alles muss bezahlbar sein. Für beide Seiten ...
top
Tolle KollegInnen und man ist sehr nah dran und auch Konflikte können mit offener Aussprache gelöst werden.
Die älteren KollegInnen mit wertvoller Erfahrung werden eingebunden und im Gegenzug wird eine offene Haltung gegenüber neuen Methoden, Arbeitsweisen und Technologien eingefordert.
Auch Vorgesetzte haben ihre Auffassung, sind vollumfänglich einbezogen und müssen die Interessen aller internen und externen Beteiligten beherzigen. Nicht immer einfach, aber mit entsprechendem Verständnis nachvollziehbar.
Absolut repräsentativ und auf die Beürfnisse abgestimmt. Es geht immer mehr... aber auch deutlich weniger.
Jederzeit transparent und auch auf kritische Nachfrage hin ehrlich und loyal.
Von "oben" gewünscht und alles andere liegt in der Verantwortung des Einzelnen.
Bring Deine Ideen ein und diese werden gesehen und nach Bewertung umgesetzt.
Nichts.
Alles. Ganz besonders aber - jetzt kommt die Überschrift ins Spiel - das Kolleginnen weiter Kollegen um die Ohren haben, die diese sexuell belästigt haben. Mehrfach und sehr offen ("Passiert ja eh nichts.") Kollegin muss jeden Feierabend zum Auto begleitet werden, weil Angst. Keine Reaktion vom AG.
Einfach alles genau umgekehrt machen, dann wird's besser.
Niemand hat mehr Lust da zu arbeiten (Produktion).
Siehe Kommentar "Work-Life-Balance"
Hahahaha ...
Pausenablösung löst nicht ab, ist schwierig dann auf die Toilette zu gehen.
Schichtleiter völlig desillusioniert, daher in Gleichgültigkeit verfallen, daher null Unterstützung. Produktionsleiter unfair, fällt den Mitarbeitern gern in den Rücken. Geschäftsführer arbeitet daran, das Werk zu schließen.
Keine Absaugung bei Kunststoff-Spritzguss hat was von "jeden Tag ein wenig mehr Lungen- oder Blutkrebs". Die Chemie steht in der Luft.
Was der Vorgesetzte morgens absondert, steht nachmittags anders am schwarzen Brett.
So gering wie möglich. Als der Mindestlohn angepasst wurde, hat man immer irgendwelche Tricks genutzt, um das auszugleichen. Z.B. Wegfall von Urlaubsgeld, Wegfall von Weihnachtsgeld, Wegfall der Schichtzulage bei Spätschicht, usw.
Es werden alle Produktionsmitarbeiter gleich übel behandelt.
Schön wär's.
Von Miele subventioniert
Ein König, viele Lakaien
Es ist wichtig, dass öffentlich kommunizierte Inhalte auch tatsächlich umgesetzt werden. Intern ist der Eindruck, dass hinter den Aussagen keine substanzielle Grundlage existiert.
Viel Schein
Muss viel kontrolliert werden
Als Leiharbeiter habe ich mich bei EKT sher gut gefühlt. Alle waren nett zu mir.
alle Menschen sehr nett
Meine Schicht war super.
Für mich nichts, nur das der Arbeitsweg kurz ist.
Man wird ignoriert, und immer vertröstet wenn es um persönliche Gespräche geht in Bezug auf z.B Lohnerhöhung oder ähnliches.
Auf Mitarbeiter zugehen, Motivation fördern, mehr Transparenz, Mehr Lohn.
Betriebsklima ist ok
Eher nicht gut, liegt wahrscheinlich am Stundenlohn.
Mies, Urlaub nicht frei wählbar.
Es gibt keine Möglichkeiten dazu.
Nur Mindestlohn!
Ist ok.
Innerhalb der Abteilung ok ansonsten nicht.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ist in Ordnung.
Nicht stand der Technik, sehr großes durcheinander.
Man wird wenig bis garnicht informiert/wahr genommen.
Das Gefühl habe ich nicht das ich wie manch andere behandelt werde.
Fließbandarbeit, nichts spannendes.
Durch viele besondere Menschen nur schwer zu ertragen.
Durch die ganzen Awards um die sich bemüht wird scheint das Image nach außen deutlich besser als es tatsächlich ist.
Wird evtl. nach außen Kommuniziert um sich für diverse Awards zu qualifizieren ansonsten leider 95% der Urlaubstage für Betriebsferien und generell nur 27 Tage Urlaub im Jahr...
Nur nach außen gut.
Wird blockiert.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Beispielslos schlecht.
wir sind gut klar gekommen.
Nicht vorhanden.
Mit das schlechteste was ich erleben musste.
Absolut nicht, wirklich wenn es hier eins nicht gibt, dann ist es Gleichberechtigung.
Nein, gleich Null.
So verdient kununu Geld.