35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
in der Abteilung gut. Zwischen den Bereichen angstgeprägte Fehlerkultur.
Im Sinkflug. Keinerlei Vertrauen in die Mitarbeitenden. GF / Führungskräfte wissen im Zweifel eh alles besser.
Passt
Entwicklung und Weiterbildung sind Fremdworte in dem Unternehmen
Reallohnverlust über die letzten Jahre
Grundsätzlich vorhanden
Innerhalb der Abteilung gut aber ansonsten Angst und opportunistisches Verhalten
ohne Worte ... werden als Ballast gesehen
Führungskräfte überwiegend Opportunisten. Menschen mit eigener Meinung sind hier fehl am Platz.
kommt darauf an in welchem Teil man arbeitet. Teilweise marodes Gebäude.
Kommunikation als Einbahnstrasse von oben nach unten.
wird gelebt
wenige
Leider wenig. Ich war daher nach 2 Jahren weg.
Ich habe selten so eine "Von-sich-selbst-Überzeugtheit" und Voreingenommenheit erlebt - als gäbe es sonst keine Arbeitgeber auf dieser Welt.
Faire Arbeitsverträge bitte.
Zeitweise sehr angespannt.
Unter jeder Kritik. Der All-in-Vertrag beinhaltete 20 Stunden/Monat dazu (ich war Vollzeit), die ich "auf jeden Fall" leisten musste.
Ich habe miterlebt, wie ältere KollegInnen von jetzt auf gleich ihre Sachen zusammenpacken und gehen mussten.
Das Gleitzeitmodell
Negativ fallen insbesondere die schlechte Organisation, die fehlende Struktur in der Ausbildung sowie die geringe Einbindung und Wertschätzung der Auszubildenden auf.
Eigeninitiative wird kaum gefördert, wodurch Lernfortschritte weitgehend ausbleiben. Viele Aufgaben beschränken sich zudem auf monotone Tätigkeiten ohne wirklichen Lern-oder Mehrwert.
Überhaupt Verbesserungsvorschläge anzunehmen und sich einmal Gedanken zu machen, wofür man als Unternehmen steht und wie man es für Mitarbeitende attraktiv gestalten könnte, damit überhaupt Bewerber kommen.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend negativ gepragt. Es fehlte an Struktur, Wertschätzung, klarer Kommunikation, Unorganisation und ist wenig motivierend.
Wer sich weiterbilden oder hocharbeiten möchte, ist hier falsch. Da bringt auch nicht die Ausrede, dass diese/r Abteilungsleiter/in vor zehn bis zwanzig Jahren selbst Auszubildende/r war.
Das Einzige Positive ist, dass man das Gleitzeitmodell hat.
Dass es nicht viel ist, ist einem klar. Es handelt sich auch um eine Vergütung, aber im Vergleich zu anderen Azubis aus den Berufsschulklassen ist es die geringste Vergütung von allen. Dazu kommt noch, dass auch das Weihnachtsgeld gestrichen wurde.
Total verpeilt, unorganisiert, sehr starke Vergesslichkeit. Azubis müssen sich selbst um das Meiste kümmern ... Außer wenn die Ausbilder einen guten Tag haben, dann läuft es ausnahmsweise besser, aber leider auch nur für diesen einen Tag.
Zum Beispiel wurde das Arbeitszeugnis erst nach vier bis fünf Wochen ausgestellt (nach öfterer Nachfrage) mit der Begründung, man habe aktuell keine Zeit bzw. zu viel zu tun, was übrigens auch bei anderen Anliegen gesagt wurde. Dieses Vorgehen wirkt wenig professionell, zumal die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses zu den grundlegenden Aufgaben des Arbeitgebers (Personalabteilung) gehört.
Man kommt mit einer hohen Motivation und Zielstrebigkeit, die dann nach einer Zeit vergeht, da es wahrscheinlich nicht zu diesem Unternehmen passt. Gearbeitet wird sehr altmodisch, fast schon steinzeitlich.
Je nachdem, in manchen Abteilungen bekommt man spannende Einblicke und darf das eine oder andere mitarbeiten, aber in den meisten Abteilungen heißt es nur da sitzen, zuschauen und Rechnungen falten. Und auf Nachfrage sowie bei Bereitschaft, mehr zu tun, heißt es, es gibt leider nichts.
Nicht abwechslungsreich, und der Wissensstand bleibt nach der ganzen Ausbildungszeit so gut wie unverändert (Zeitverschwendung) ... Da lernt man in anderen (kompetenten) Unternehmen in zwei bis drei Monaten mehr als in der kompletten Ausbildungszeit.
Viele Mitarbeiter zeigen einander Respekt, jedoch die höheren Postionen sind größtenteils eher Respektlos gegenüber den Mitarbeitern.
Zuverlässige Organisation
Mangelnde Kommunikation unter Führungskräften
Bestimmt Tätigkeiten attraktiver zu gestalten.
Neuer Geschäftsführung versucht das Unternehmen wieder neu aufzustellen.
Zuerst wird am Personal gespart, Weihnachtsgeld gestrichen
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Sehr viel Arbeitsaufkommen,
bei sinkender Belegschaft
Geht gerade steil nach unten
Homeoffice nicht selbstverständlich. Überstunden an der Tagesordnung
Mann wird eingruppiert, das wars dann
Weihnachtsgeld und Erfolgsbeteiligung sind seit 2024 gestrichen
Wird umgesetzt
Ohne den Zusammenhalt würde der Laden auseinanderfallen
Werden gerade in Rente geschickt, mittels Freiwilligen Programm
Führungskräfte vertrauen nicht ihrem Team. Viel Arbeitsanweisungen
Nüchterne Arbeitsplätze
Erfolgt regelmäßig
Alles gut
Jedes Projekt ist anderst. Vielfältige Aufgaben
Mehr Gewinn wird nur noch durch Einsparen und Kürzen erreicht, nicht durch Wachstum und gute Ideen. Das wird auf Dauer nicht funktionieren …
Wer nicht pariert, wird hinausgemobbt.
Was vor zwanzig Jahr eine renommierte Firma war, bei der man stolz war arbeiten zu dürfen, ist zu einem Witz verkommen …
Es werden neue Verträge verteilt am gewerkschaftlichen Hausvertrag vorbei.
Teilweise wenigstens noch vorhanden. Aber der Durchlauf an neuen Kollegen ist enorm.
Würdelos, respektlos, unmenschlich.
Lächerlich - keine Ahnung von Führung, nur Druck und Angst machen, wer nicht „funktioniert“ wird in die Mangel genommen.
Ins Gebäude wird nicht mehr investiert.
Furchtbar - nach innen und außen
Kreativität ist nicht möglich, nur dem Vorgesetzten folgen.
Kann immer besser sein
Die Abteilungsleiter, -innen. Gute Führung und Verständnis für die Mitarbeiter und -innen.
Hohe Mitarbeiterfluktuation. Zu viele große Projekte parallel. Über Jahre hinweg immer wieder Personal reduziert. Hohes Arbeitsaufkommen pro Mitarbeiter in allen Abteilungen.
Führungsverhalten 4. Stock lässt sehr zu wünschen übrig. Sehr schlechter Geschäftsführer.
Durch sehr hohes Arbeitsaufkommen immer wieder schlechte Stimmung.
Geschäftsführer miserabel. Abteilungsleitungen gut.
Gehälter dringend an die Inflation anpassen. Reallohnverlust abwenden
Durch Kündigungen einiger Kolleg-innen immer mehr Arbeit für dem Rest. Neue Kollegen werden gesucht aber nicht gefunden.
Nach aussen Hui. Nach innen immer mehr Unzufriedenheit und Frust
Siehe oben. Viele Überstunden damit der Laden läuft. Aber auch hoher Krankenstand.
Durchschnittli h
Leider noch keine Anpassung am die Inflationsrate. Steuerfreie Inflationsprämie wurde nicht bezahlt.
Schwarzer Peter wurde der Gewerkschaft untergeschoben.
Reallohn in den letzten 2 Jahren trastisch gesunken
Mann ist auf einem guten Weg
Ohne guten Zusammenhalt unter Kollegen würde der Laden zusammenbrechen
Gleicher Umgang wie die restlichen Mitarbeiter
Bei Konflikten unter Kollegen wird dies von den Vorgesetzen leider ausgesessen
Alles gut
Es werden regelmäßig über Ereignisse und aktueller Stand des Betriebsergebnis informiert
Wird versucht einzuhalten
Teilweise vorhanden, oft aber nur abarbeiten unter hohem Zeitdruck
Angstkultur!
Es gab schon so Äußerungen, daß man die privaten Belange nicht über die der Firma stellen sollte!
Nur ausgewählte Kolleg*innen kommen in den Genuss
Tarifverträge werden was das Gehalt angeht nicht eingrhalten
Auch hier kann man nur sagen: Man sollte sich an das Halten was man auch nach außen kommuniziert!
Kommt ganz auf die Abteilung an. Aber in den meisten wird schon darauf geachtet besser als die anderen dazustehen (Mobbing) , damit man selbst nicht ins Visier der Vorgesetzten gerät!
Die will man eigentlich nur loswerden! Zum Teil wurden Kollegen*innen nicht mal in den Ruhestand verabschiedet!
Ein Stern zu vergeben sagt doch schon alles!
Wer gut mit dem Vorgesetzten ist, ist immer informiert!
So verdient kununu Geld.