35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte und Kund:innen sind abwechslungsreich und bieten spannende Inhalte. Viele Kolleg:innen zeigen großen Zusammenhalt und unterstützen sich gegenseitig. Die technische Ausstattung ist modern und erleichtert die tägliche Arbeit.
Führungskräfte reagieren wenig auf Feedback und fördern Mitarbeitende nicht systematisch. Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen, und Karrierewege sind nicht klar erkennbar. Man hängt jahrelang in der Luft, da man nicht weiß, was für Kriterien man erfüllen muss, um weiterzukommen. Entscheidungen wirken häufig von persönlichen Präferenzen statt von objektiven Leistungen geprägt. Die interne Kultur stimmt nicht mehr mit der nach außen kommunizierten Haltung überein, besonders seit dem Zusammenschluss.
• Transparente Kriterien für Gehalt und Beförderungen einführen
• Führungskräfte gezielt in Mitarbeiterführung und Kommunikation schulen
• Weiterbildungsangebote und klare Entwicklungspläne verbindlich etablieren
• Mitarbeitende stärker einbeziehen und Verbesserungsvorschläge ernsthaft prüfen
• Den vorhandenen Erfahrungsschatz im Team nutzen, statt zu stark auf Neueinstellungen zu setzen
Seit dem die Agentur zu einem Netzwerk gehört, hat sich die Arbeitskultur deutlich verändert. Der Fokus liegt stärker auf Performance und individuellen Vergleichen als auf Teamarbeit. Der Zusammenhalt unter vielen Kolleg:innen ist nach wie vor stark, jedoch entsteht zunehmend ein Klima, in dem jede Person mehr auf sich selbst achten muss. Dadurch wirkt die Atmosphäre weniger vertrauensvoll und teilweise angespannt.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modern, kreativ und mitarbeiterorientiert. Intern ist von dieser Kultur jedoch kaum noch etwas spürbar. Die gelebte Realität weicht deutlich von der Außendarstellung ab, was bei vielen Mitarbeitenden zu Ernüchterung führt.
Offiziell wird auf Work-Life-Balance geachtet, in der Praxis ist dies aber oft schwer einzuhalten. Überlastungen werden zwar angesprochen, führen jedoch eher zu einer Stigmatisierung der betroffenen Person, als dass nachhaltige Lösungen geschaffen werden. Flexible Anpassungen sind möglich, werden jedoch nicht proaktiv angeboten.
Klare Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell kaum vorhanden. Persönliche Entwicklungspläne oder Fortbildungen werden von Mitarbeitenden angesprochen/thematisiert, jedoch selten proaktiv angeboten oder gefördert. Eine frühere interne Academy existiert nicht mehr, und es fehlt an systematischer Förderung individueller Stärken. Entscheidungen zu Beförderungen wirken teilweise subjektiv.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, regelmäßige Anpassungen sind jedoch nicht transparent geregelt. Leistungen werden nicht immer auf Basis von objektiven Kriterien wie nachweisbarer Performance anerkannt. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass Sympathie oder persönliche Präferenzen eine größere Rolle spielen.
Das Unternehmen ist nach außen stark bemüht, verantwortungsvoll zu handeln. Intern fehlt es jedoch an konsequenten Maßnahmen, die das auch in der Mitarbeitendenkultur widerspiegeln würden.
Die Kolleg:innen halten in vielen Bereichen stark zusammen, was den Arbeitsalltag erleichtert. Gleichzeitig gibt es auch Situationen, in denen eher Konkurrenzdenken gefördert und praktiziert wird. Vereinzelt kommt es zu Konflikten, die nicht im direkten Gespräch geklärt werden, was die Stimmung belastet.
Erfahrene Mitarbeitende werden nicht ausreichend gefördert. Statt vorhandene Stärken systematisch zu nutzen und weiterzuentwickeln, hofft man darauf, dass neue Mitarbeitende die Sachen schon regeln. Das vorhandene Know-how im Team bleibt dadurch teilweise ungenutzt und verringert die Motiation.
Die Führungsebene ist stark auf fachliche Expertise konzentriert, weniger auf Mitarbeiterführung & Motivation. Es fehlt an Weiterbildung in Führungskompetenzen und an Offenheit für Feedback. Entscheidungen werden oft von oben herab getroffen, ohne die Perspektive der Mitarbeitenden ausreichend einzubeziehen. Vorschläge oder Ideen zur Verbesserung werden häufig ignoriert.
Die Ausstattung ist modern und Projekte sind abwechslungsreich. Allerdings fehlt es an klaren Strukturen, um Arbeitslasten fair zu verteilen. Überlastungen werden erst nach mehrmaliger Ansprache korrigiert, was den Eindruck hinterlässt, dass Probleme nicht proaktiv gelöst werden. Vorschläge zur Prozessverbesserung finden selten Gehör.
Es wird viel kommuniziert, aber nicht immer mit der nötigen Offenheit oder Konsequenz. Zusagen oder Ankündigungen werden häufig nicht umgesetzt oder kurzfristig umgeworfen. Feedbackprozesse wirken teilweise einseitig, da Anliegen zwar angehört, aber selten in konkrete Maßnahmen überführt werden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden eher defensiv aufgenommen.
Formal gibt es keine direkten Benachteiligungen, jedoch wird die Förderung von Mitarbeitenden nicht immer nach einheitlichen Kriterien gehandhabt. Manche Personen werden bevorzugt in Projekte eingebunden, was zu einer ungleichen Wahrnehmung von Chancen führt.
Die Projekte und Kund:innen sind vielseitig und bieten inhaltlich spannende
Herausforderungen. Die konkrete Erfahrung hängt jedoch stark davon ab, welchem Projekt/Kunden man zugeteilt wird. Einflussmöglichkeiten auf die Auswahl bestehen kaum.
Der zwischenmenschliche Umgang war lange Zeit ein echtes Alleinstellungsmerkmal der Agentur. Leider ist dieser wertvolle Aspekt in letzter Zeit spürbar zurückgegangen. Es wäre wichtig, dass dieser Bereich wieder mehr Aufmerksamkeit erhält, um das gute Betriebsklima zu erhalten.
Inkonsistente Entscheidungsprozesse , die für Mitarbeitende nur schwer nachvollziehbar sind. Der Umgang mit einzelnen Personen variiert dabei teils deutlich, was den Eindruck erweckt, dass nicht immer mit gleichem Maß gemessen wird.
In meinem konkreten Fall hat die Art und Weise der Entscheidungsfindung menschlich enttäuscht. Als jemand mit einem hohen Maß an persönlicher Verantwortung außerhalb des Berufs hätte ich mir mehr Weitsicht und Rücksichtnahme seitens der Führung gewünscht – besonders in einem Unternehmen, das sich nach außen hin als gesprächsoffen und progressiv versteht.
1. Ehrlichkeit und Transparenz! Die Mitarbeitenden merken sehr schnell, wenn Dinge nicht offen kommuniziert werden.
2. Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Wenn von den Teams erwartet wird, abends nicht mehr am Computer zu arbeiten, sollte dies auch für die Führungsebene gelten. Ein einheitliches Verhalten würde den Druck mindern, von dem viele aktuell betroffen sind.
Insgesamt positiv, hängt jedoch stark von der jeweiligen Teamkonstellation ab. Wie in anderen Firmen auch, gibt es top-organisierte Projektmanagerinnen, die Briefings und sogar Timings liefern und dann gibt es eben solche, denen diese Qualitäten fehlen. Das führt zu großen Unterschieden in der täglichen Arbeitserfahrung. Im großen und ganzen funktioniert es aber, wenn man miteinander spricht.
Wenn man sich in der Branche umhört, verbinden viele den Firmennamen zuerst mit der bekannten Limonade aus Österreich. Für viele Kreative ist die Agentur selbst eher weniger bekannt. Das muss nicht zwingend negativ sein, denn große Player genießen oft einen weniger guten Ruf.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird grundsätzlich unterstützt, und es wird Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen genommen. Bei hoher Ausfallquote reagieren Führung und Teams verständnisvoll. Allerdings kommt es meiner Meinung zu häufig vor, dass Mitarbeitende aufgrund fehlender Planung abends oder an Wochenenden unter Druck nacharbeiten. Außerdem wird meiner Erfahrung nach oft übersehen, dass viele Mitarbeitende in ihrer Freizeit unentgeltlich Content produzieren, während gleichzeitig extern nach Creatoren gesucht wird. Das kann die Stimmung im Team durchaus belasten.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsform "New Work" auch hier in vielen Teilen nicht umsetzbar und dient nur der Außendarstellung.
Beförderungen scheinen von der jeweiligen Person abzuhängen. Manche werden schneller befördert, andere deutlich langsamer. Diese uneinheitliche Handhabung führt bei vielen Mitarbeitenden zu Unverständnis. Zudem wurden Weiterbildungsmöglichkeiten während meiner Zeit kaum thematisiert oder aktiv angeboten, dazu kann ich also nichts beitragen
Die Gehälter sind transparent, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Insbesondere wenn man erbrachte Leistungen unter Mitarbeitenden in den direkten Vergleich stellt. Unterhalb der Führungsebene sind Verdienstchancen also recht begrenzt. Aber große Gehälter sind in der Agenturbranche generell oft schwer erreichbar. Wer darauf setzt, sollte das im Hinterkopf behalten.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut. Der Großteil der Mitarbeitenden ist hilfsbereit, freundlich und verständnisvoll. Natürlich gibt es immer wieder einzelne Ellenbogen-Menschen, die sich nicht ganz so teamorientiert zeigen. Dennoch überwiegt eine positive Atmosphäre.
Hierzu müsste man definieren, ab wann ein MA "älter" ist. Meines Erachtens haben alle auch vor 1990 geborene Mitarbeitende einen festen und respektierten Platz im Team.
Hätte man mich vor einem halben Jahr gefragt, hätte ich hier sicher sogar noch volle Punktzahl vergeben. Mittlerweile habe ich jedoch mehrfach erlebt, dass die hoch angepriesenen firmeneigenen „Gebote“ nicht konsequent eingehalten werden und die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden zu kurz kommt. Die Qualität im Führungsverhalten hat meiner Ansicht nach deutlich nachgelassen, was viele Mitarbeitende sehr persönlich nehmen.
Die Ausstattung ist grundsätzlich gut, und wenn etwas benötigt wird, wird meist schnell Abhilfe geschaffen. Dennoch kommt es gelegentlich vor, dass privates Equipment genutzt wird, was aus meiner Sicht besser geregelt werden könnte. Die Arbeitsplätze sind insgesamt in einem guten Zustand. Allerdings kann es im Winter in den Büroräumen recht kalt werden, und wenn viele Mitarbeitende gleichzeitig vor Ort sind, kann es zeitweise ziemlich laut werden. Deshalb ist es ein großer Vorteil, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, im Homeoffice zu arbeiten.
Dieser Punkt fällt mir persönlich schwer zu bewerten. Es wird sehr viel gesprochen, oft vielleicht mehr, als tatsächlich weiterhilft. Lange Monologe wirken manchmal eher wie eine inhaltliche Absicherung oder reine Routine, ohne echten Beitrag zum Projektfortschritt. In Teilen funktioniert die grundlegende Abstimmung mitunter sehr gut, aber in vielen Situationen fehlt es an klaren, strukturierten Informationen. Besonders unter Zeitdruck wird viel diskutiert, wo eigentlich schnelle Entscheidungen nötig wären.
1/4 weibliche Geschäftsführung, da ist noch Luft nach oben. In manchen Bereichen gibt es stark tonangebende Personen, die einem die Kommunikation manchmal erschweren können. Insgesamt ist die Firma aber bemüht, divers und offen zu sein.
Die Aufgaben sind stark vom Kunden abhängig. Bei geringem Budget fällt auch der kreative Spielraum eher klein aus. Oft ist das Tempo bei Produktionen so hoch, dass die Qualität darunter leidet. Zusätzlich erschweren persönliche Befindlichkeiten im Produktionsteam den Ablauf – vieles würde einfacher laufen, wenn alle ihren Teil zuverlässig erledigen würden.
Locker, entspannt und stets kollegial
Gutes Image – und das zu recht, einige die meckern gibt es aber natürlich immer
Generell eher branchenüblich, es wird jedoch viel Wert auf eine ausgewogene Balance gelegt und auch vorgelebt. Plus: Es wird versucht individuell auf alle Bedürfnisse einzugehen und Lösungen zu finden.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren
Vollkommen branchenüblich, etwas mehr wäre für einige Positionen aber sicher angebracht
Intern ebenfalls ein wichtiges Thema mit eigener "Task Force"
Großer Zusammenhalt, trotz flexibler Office-Regelung und vielen Kolleg*innen, die komplett remote arbeiten
Denke tendenziell gut – auch wenn der Altersdurchschnitt recht jung ist (wie in allen Agenturen)
Hier wird der "Elfenbeinturm" vergeblich gesucht, meiner Meinung nach wirklich vorbildlich für die Industrie
Schöne Räume, moderne Ausstattung, es wird stets optimiert
Für eine Agentur wirklich top, sehr offen & transparent
Thema, das intern viel Raum bekommt und regelmäßig überprüft wird
Abwechslungsreiche Kampagnen, man hat immer Raum "Neues" auszuprobieren
Vertrauen, Lockerheit, Offenheit für Vorschläge jeglicher Art - ob in Kreation oder konstruktiv am Unternehmen
/
/
Alle Mitarbeitenden werden sehr respektvoll behandelt. „Ältere“ Kollegen gibt es nicht wirklich, was aber nicht am Arbeitgeber liegt, sondern eher an der Branche.
Ausstattung und Büro sind top!
So vieles. Die Flexibilität, dass ich zu jeder Zeit von zuhause oder unterwegs arbeiten kann, ganz wie ich es will. Die Offenheit untereinander. Die Aufgaben sind super vielseitig und wenn ich einen Job nicht mag, bekomme ich super schnell eine Alternative.
-
Da fällt mir gar nichts ein. Höchstens dass manche Termine freiwillig sind, aber teilweise ein schlechtes Gefühl verbreitet wird, wenn man nicht so regelmäßig teilnimmt.
Eins der Gebote ist "wir reden miteinander" und das wird gelebt. Alle sind sehr offen miteinander und unterstützend
Unbegrenzt Urlaub, nur sehr selten Überstunden. Und die kann man immer ausgleichen.
Es wird jährlich ein Orientierungsgespräch durchgeführt
Agentur halt. Aber in den letzten Jahren gab es sogar immer "Weihnachtsgeld", das war sehr cool
Top. Es gibt regelmäßig Termine, wo alle aktuellen Infos und Änderungen mitgeteilt werden. Alles sehr transparent.
Bei Elbdudler wird großen Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Und darüber wird nicht nur gesprochen, sondern es wird auch gehandelt. Ich schätze die Transparenz und Kollegialität in diesem Unternehmen sehr. Ich habe die internen Abläufe immer als sehr strukturiert und professionell empfunden, hier werden keine halben Sachen gemacht, und nach Erfahrungen mit anderen Arbeitgebern weiß ich, dass ich darauf großen Wert lege. Außerdem schmeckt der Kaffee aus der Siebträgermaschine in der Küche hervorragend. Hätte ich nicht für mich festgestellt, dass ich nicht mehr im Social Media Bereich arbeiten möchte, wäre ich unfassbar gerne geblieben.
Seit der Gründer das Ruder abgegeben hat, hat sich viel verändert. Leider nicht zum Guten. Das liegt vor allem an einer Person in der Geschäftsführung. Viele wissen das, leider wird es totgeschwiegen. Der Umgang der Person mit den Kollegen ist teilweise unmöglich und zeigt toxische Züge.
Zahlt pünktlich Gehalt
Naja
Image der Anti-Agentur - scheint so, intern aber nicht umgesetzt - viel Gerede um nichts
"flexible Arbeitszeiten" entspricht nicht dem was man sich darunter vorstellt sondern bedeutet dass die Vorgesetzten auch mal 5 Minuten Pause genehmigen - ganz großzügig
Naja - hängt vom Team ab
Suggeriert flache Hierarchien - ist absolut nicht der Fall, Fehler werden auf die Angestellten abgewälzt, keine Unterstützung oder Verantwortlichkeit in der Führungsebene - das Peter-Prinzip wurde hier optimal umgesetzt
Flexible Arbeitszeiten nicht vorhanden, reguläre Arbeitszeit bis spät abends, Mitarbeiter total überarbeitet, Überstunden werden weder aufgezeichnet noch ausgezahlt o.ä.
Super offene und transparente Kommunikation - suggeriert etwas positives, dadurch werden Kollegen aber auch vor allen an den Pranger gestellt
Gehalt ist ok
Hohe Transparenz und Eigenverantwortung
Herzlich
Zurecht guter Ruf im Markt und bei Kunden, aber nicht über den Fachbereich hinaus.
Sehr hohe Flexibilität
Tlw. Thema in Kundenauswahl
Durch die Größe ab einem gewissen Punkt eingeschränkt, es wird bis dahin aber vieles ermöglicht.
Führung tlw etwas ausbaubar, aber immer offen, ehrlich, zugänglich
Sehr gute Ausstattung, auch für Home Office
Sehr transparent
Branchenüblich
Recht abwechslungsreich, viele sehr unterschiedliche Kunden
Typisch Werbung halt
So verdient kununu Geld.