29 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- öffentliche Anbindung
- Kollegen (mehrzahl)
- theoretische Weiterbildungsmöglichkeiten
- neue Verbesserungen zeitnah umsetzen
- bessere Kommunikation
- weniger Bürokratie
- bessere/neuere Technik (technische Möglichkeit) mit sicheren und schnelleren Verbindungen
Sehr stark Abteilungsabhängig.
Es wird jedoch gefördert Vertrauen aufzubauen.
Zurzeit eher Negativ
An sich sind die Arbeitszeiten in einem normalen Rahmen.
Jedoch werden oft Überstunden abverlangt.
In den meisten Bereichen wird wieder an Samstagen gearbeitet.
Auf freiwilligen Basis kann man auch Sonntags arbeiten. (Nur wenn es notwendig ist)
Das Gehalt könnte höher sein, aber ist meistens Pünktlich.
Es gibt mehrere Aktionen im Sozialen und für die Umwelt.
Stark Abteilungsäbhängig.
In den meisten Fällen, jedoch gut.
Bereichsabhängig
Veraltete Systeme, und schlechte Verbindungen mit längeren Wartezeiten
Gerüchte gehen durch die ganze Firma, obwohl es viele Möglichkeiten der Kommunikation gibt, ist diese nicht ausgeprägt.
Wird in der Efw groß geschrieben.
Man kann mit seinem Vorgesetzten gut über seinen Aufgabenbereich reden.
Mitarbeiterbewusstsein, es werden verschiedenste Benefits und Aktivitäten, Veranstaltungen angeboten um eine gute Arbeitsumgebung zu schaffen. Wenn die MA zufrieden sind steigert dies den output.
Zuviel Trennung zwischen Bürokraten und Produktion, die Mitarbeiter müssten mehr Hierachiekommunikation leben.
Optimierungen aktiv fördern, mit kleinen Investitionen lassen sich teilweise große Einsparungen und Folgekosten reduzieren. Bei einigen Themen oder Projekten etwas mehr Zeit in die Planung investieren und dadurch Fehlentscheidungen und Kosten minimieren.
Die Arbeitsumgebung ist teilweise sehr beeindruckend, wenn man sich für Fluggeräte interessiert. A380 hautnah miterleben...
Sehr viele Möglichkeiten Arbeit, Familie und Privates in einklang zu bringen
In den letzten 2 Jahren wurden leider keine Weiterbildungen mehr gestattet und leider auch versprochene Entwicklungsmöglichkeiten wieder zurückgezogen aufgrund von harten Sparmaßnahmen.
In der Region ein guter Arbeitgeber
Abteilungs- und Vorgesetzten abhängig
Arbeitszeitverkürzung, Lebensarbeitskonto, Rentenfonds
Abteilungsabhängig. Werden mittels Assessment ausgewählt, was die Qualität steigert.
Arbeitsbedingungen haben sich verbessert
Abteilungsabhängig aber in den letzten Jahren immer besser geworden.
Bei einigen Vorgesetzten erfolgt eine personenbezogene Bewertung.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, je nach Abteilung
Gehalt, Sonderzahlungen, Arbeitszeiten sind ok, die Abrechnungs-Damen sind sehr freundlich und wenn man mal ein Problem hat, konnte immer geholfen werden
Siehe oben
Den riesigen Wasserkopf verkleinern, die Führungs-Riege ab Etage 2 (Schichtleiter und Meister) erneuern, auch bei den Personalern die Besetzung überdenken (manche verkaufen sich nur gut)
Es gibt vereinzelt coole Kollegen. Mobbing und Rufmord ist allerdings größtenteils Standart, jeder ist sich selbst der Nächste
Nach außen Hui, innen Pfui. Wer sich sehr auf seine Außendarstellung fokussiert, bei dem brodelt es innen. Innen wird selten gut über die Firma geredet.
Gute Arbeitszeiten, Wochenende meist frei
Es gibt oft nur unsinnige Wiederholungen die aber in der Luftfahrt vorgeschrieben sind. Frauen haben sehr gute Chancen, Regime-treue auch, der Rest wird mit Lügen klein gehalten
Ist in Ordnung, es gibt auch tarifliche Zusatzleistungen, aufgrund der gesundheitlichen Gefährdungen sollte es in der Produktion allerdings höher sein.
Die Krähen halten zusammen, vereinzelt gibt es aber auch coole Kollegen
Ist denke ich in Ordnung
Menschlich gute Führungskräfte sind selten, die meisten sind fachlich gut, aber menschlich sollten sie nicht in einer Führungsposition arbeiten (zu große Ego-Probleme und Ausnutzen der "Macht" ), viel Vetternwirtschaft zwischen Schichtleitern und Meistern, dadurch wird Fehlverhalten ignoriert
Veraltet, es wird viel zu viel in unsinnige Sachen investiert
Kommt auf die Abteilung drauf an. Oft schlechter respektloser Umgangston. Der Buschfunk funktioniert sehr gut
Null Sterne geht leider nicht, Frauen haben sehr gute Chancen, Regime-treue und die sich gut darstellen können auch
Die eigentlichen Arbeitsinhalte der Firma im technischen Bereich sind schon interessant
2 Schichtsystem (keine Nachtschicht)
Arbeitnehmerüberlassung! Eine Weltfirma wie EFW sollte seine Mitarbeiter mit Ihren eigenen Produkten beschäftigen können!
Zufriedenhalt des kleinen Arbeitnehmers stärken!
Könnte besser sein.
Firma wird nach außen gut dargestellt.
Wochenendarbeit nur für Bodenpersonal; Büros ausgeschlossen!
Teilweise
gestellte Werkzeuge könnten besser sein
Funktioniert nur ganz selten
abwechslungsreiche Aufgaben
Gehalt ist immer pünktlich, auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten.
Thema Kommunikation wird aktiv verbessert.
Verbesserungsvorschläge werden aufgenommen und (meist) umgesetzt, wenn auch nicht unbedingt zeitnah.
Jungen Kollegen werden gehört und ihnen werden Chancen gegeben sich und die Firma weiterzuentwickeln.
Wenig direkte Unterstützung der Firma bei persönlichen Fortbildungen.
Zu viele Managementebenen, lange Kommunikationswege und teils fehlende Entscheidungsfreudigkeit für Neues. Teilweise eingefahrene Strukturen, die aber durch junge Kollegen verbessert werden können.
Positionen in der Produktion verdienen deutlich weniger als vergleichbare Stellen im Büro.
Mehr Konstanz in den Projekten auf langer Sicht.
Durch die Größe der Firma teils lange Kommunikationsketten
Es wird auf allen Ebenen großen Wert auf Gleichberechtigung aller Art gelegt.
Wer ein Fabel für die Luftfahrt hat, ist hier gut aufgehoben.
Die Offenheit der GF gegenüber den Angestellten ( im Rahmen ihrer Möglichkeiten natürlich)
Nichts
Weiter alte Strukturen aufbrechen und die Seilschaften zerschlagen!
Stark schwankend, je nach Abteilung bzw. Projekt! Bei mir aktuell katastrophal!
Seit ein paar Jahren wird die Marke EFW aufgebaut. M.E.n mit Erfolg
Bei mir super!
Karriere kann man nur mit Glück machen! Weiterbildungen sind sehr beschränkt
Top
Hier wird viel getan
Innerhalb der Bereiche sehr gut. Sobald es übergreift, herrscht eine starke Bissigkeit bzw. „Ich zeig mit dem Finger auf andere-Mentalität“. Jeder verteidigt hier leider oft nur sein kleines Fürstentum anstatt für das große Ganze zu arbeiten!
Sehe hier keine Defizite
Auch hier gibt es Top-Leute und… eben andere!
Oft ungenügend
Auch hier stark unterschiedlich! Wir arbeiten seit Jahren daran. Es wird besser!
Ich denke, gut
Ja
Viele unmotivierte Kollegen, Disziplin hat stark nachgelassen, Konsequenzen nicht vorhanden
Mehr Schein als Sein
Firma regelt fehlende Mitarbeiter mit Mehrarbeit und Minusstunden
Keine passende Entlohnung zur Aufgabenstellung
Immer sind die anderen schuld, Fehlverhalten wird damit gedeckelt, das andere ja viel schlimmer sind
Vorgesetzten sind oft die Hände gebunden und bekommen keine Unterstützung
Kommunikation der Geschäftsführung wird gepriesen aber ist faktisch nicht vorhanden
Mehr Aufgaben als es die Stelle hergibt, keine passende Entlohnung
Kantine, Kollegen, Zusammenarbeit.
"Das haben wir schon immer so gemacht"
(ABER Ideenvorschläge werden digital registriert und besprochen.)
Unternehmen ist teilweise militärisch bzw. war es in der Vergangenheit schon öfter.
Man braucht sich nur offiziell informieren welche Firmen im Hintergrund agieren und mitwirken. Wem das egal ist, dann ist dieser Punkt unwichtig.
Arbeitsschutz, Einführen eines "Motto" oder "Leitspruchs" ähnlich wie bei Mercedes...das beste oder nichts.
Mitarbeiter vor Negativ-Nachrichten intern schützen. In der Luftfahrt geht es ständig auf und ab.
Man ist gemeinsam bei der Sache und es wird versucht alle auf den gleichen Informationsstand zu bringen.
Leistung wird anerkannt. Althergebrachte aber effiziente Prinzipien.
Man kann es mögen oder nicht, aber der DDR Charme ist deutlich zu spüren, das Unternehmen hat eben Geschichte und manche Mitarbeiter auch.
EFW wird gelebt.
Jedoch fehlt die Ausrichtung des Unternehmens, es gibt z.Bsp. keinen
essentiellen Leitspruch bzw. keinen Nordstern, worum es bei EFW geht.
Nur für die Zahlen zu arbeiten und sich zu vergleichen ermüdet auf Dauer.
Ab und zu mal Sonntags reinkommen, oder früher anfangen / später gehen. Natürlich alles freiwillig, aber gern gesehen und manchmal auch notwendig.
Viel Geduld, aber möglich. Mann muss sich natürlich selbst darum kümmern und Einsatz zeigen.
Verglichen mit der Luftfahrtbranche eher mau, verglichen mit Handwerksberufen i.O.
umfangreiche Mülltrennung.
Sehr stark, der Zusammenhalt ist enorm in der eigenen Schicht.
Altersgerechte Arbeitsplätze sind möglich. Ältere Kollegen haben hohes Ansehen, bei gleichzeitig hoher Qualifikation noch mehr. Ich wage den Vergleich Bundeswehr...
Alte Schule teilweise, dennoch bringen junge Führungskräfte frischen neuen Wind.
Arbeitsschutz ausbaufähig, gesetzliche Notwendigkeiten werden aber eingehalten. Sicherheit wird großgeschrieben, aber da ist noch Luft nach oben. Manchmal etwas provisorisch.
Ist gewünscht, selten soviel Kommunikationsbereitschaft gesehen. Selbst der Chef schaufelt sich Zeit für seine Mitarbeiter raus.
Dennoch wird es gern gesehen eigene Lösungen zu finden.
Frauen sind akzeptiert und geachtet. Ausländische Mitarbeiter werden mit Respekt behandelt. Man bemüht sich um Integration. Leider sprechen nicht viele Englisch bei EFW, liegt aber an der Vergangenheit bei älteren Mitarbeitern und wird toleriert.
Eher geht man in Rente, als das man alles an möglichen Arbeiten durchgeführt hat.
Produktionsbereiche wechseln ist möglich.
-Lockerer Umgang
-Entspannte Kollegen
-Kaum Parkplätze
-Kaum Entwicklungspotenzial
-Echte Entwicklungspläne für Mitarbeiter schaffen
-Vorgesetzte nach Kompetenz auswählen
-Steife Strukturen lockern und neutral Bewerbungen und Gespräche aufnehmen und bewerten
-Leistungsorientiert bewerten und nicht nach „Nase“
-Regelmäßige Kontrollen durch Vorgesetzte muss man mögen
-Fleißige und engagierte Arbeit wird nur beiläufig gelobt, aber das bringt finanziell keinen Vorteil
-Sonderleistung werden regelmäßig ausgesetzt (Sonderzahlung T-Zug)
-Vertrauen der Vorgesetzten muss man sich erst erarbeiten
-Weite Wege, die der Firma sehr viele Kosten verursachen aber es wird, teilweise etwas daran geändert (Zwischenlager, Materialzüge, mobile Werkzeugstationen)
Positiv:
- Arbeit ist in einer Halle, die halbwegs warm ist
- Wasser ist kostenlos
Frei bekommt man so ziemlich immer, wenn es gebraucht wird und auch Schichtverschiebungen sind unkompliziert.
2- Schichtsystem
Bis auf ein gewisses Level. Alles andere geht nach Bekanntheit und Sympathie gegenüber höhergestellten. Leider wird auch viel mit der hinhalte Taktik gearbeitet, um Mitarbeiter für kurze Zeit zu besänftigen.
Gehalt ist mit allen Zulagen Regional gut aber nicht für die Branche.
Leistungspunkte steigen ab einer bestimmten Zugehörigkeit nicht mehr und es interessiert nicht, ob die Kollegen fleißig oder eher weniger fleißig sind.
Die Schichtführer sind immer offen für Gespräche und bemüht, den Mitarbeitern zu helfen. Der Abteilungsleiter arbeitet leider oft nach persönlichen befinden (nach Sympathie) einen werden Möglichkeiten geboten und anderen eben gar nicht.
-Laut durch Strukturarbeiten
-wenig Privatsphäre am Pc (stehen meist überall offen rum)
Die Kommunikation mit den Schichtführern ist gut. Die Kommunikation mit Meister und höher gestellten leider eher mäßig.
Die Arbeit ist leider nur für wenige auserwählte recht spannend und abwechslungsreich. Der Alltag für alle anderen Mitarbeiter ist monoton und bedauerlicherweise auch oft stupide. Ich bin der Meinung, dass eine wirklich technische Ausbildung für viele Aufgaben nicht notwendig ist.
Das was wir machen hat einen Sinn und trägt dazu bei, das kosten gespart werden können und die Umweltbelastung eingegrenzt wird. Wir machen Recycling im großen Stil.
Beteiligung an den Kitagebühren
An sich sehr gut, außer mit den direkten Kolleg:innen der Abteilung lässt die Atmosphäre eher dünn erscheinen
Ich denke da sind wir ganz gut positioniert und ich steh auch dahinter
Mobiles Arbeiten jeder Zeit möglich. Gleitzeit.
Jeder Zeit möglich und die EFW lässt auch immer genug springen
Es könnte besser sein. Zum Beispiel könnte die EFW sich an den Kitagebühren beteiligen. Die steigen sicher demnächst wieder an.
Zumindest haben wir schon auf ein paar Hallen/Gebäuten Solaranlagen. Das Sozialbewusstsein kann ich nicht so beurteilen.
Ich arbeite lieber mit Männern, die sind entspannter
Naja, auch die machen Fehler :-) Das beruhigt. Manche aalen sich gern in der „Macht“ und lassen den Boss raushängen. Frauen sind dort anstrengender als Männer.
Die Umgebung ist super und spannend. Der Arbeitsplatz wird bald modernisiert. Alles in allem klasse.
Ich liebe mein Tätigkeitsbereich. Abwechslungsreich und viel Kontakt im ganzen Haus.
So verdient kununu Geld.