12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, wenn was wichtiges ist konnte man immer früher gehen.
Gehalt, leere Versprechungen, Unruhen werden geduldet.
Modernisieren, Gehalt anpassen, Unruhen viel schneller angehen.
Viele Benefits
Weiterbildung wurde versprochen aber nicht eingehalten. Zum wiederholten Mal.
Lästern, lästern und nochmal Lästern und es wird geduldet.
Zuviele erlebt und daher ist die Bewertung eine Mischung.
Veraltete Einrichtung.
Die Pläne des Unternehmens werden nicht kommuniziert.
Wenn man sich im Handwerk umschaut ist die Bezahlung nicht mehr zeitgemäß. Vor Corona konnte man sagen das man gut verdient hat.
Wenn man will und Bock hat kann man dort was handwerklich lernen.
Korrekt transparente Gehälter, familiäre Atmosphäre, Firmenveranstaltungen waren gut, transparente Arbeitsabläufe.
In den meisten Fällen bietet das Unternehmen auch Extras, die man sonst nirgendwo findet.
Die meisten Arbeitsmittel waren veraltet, als ich dort arbeitete, und die Computersysteme wurden nur langsam zum Laufen gebracht. Aber nichts war kaputt, man konnte mit allem arbeiten.
Verringerung der körperlichen Belastung der Kollegen durch modernisierte Arbeitsmittel.
Die Kollegen kennen sich gut, die Aufgaben sind optimal verteilt
Qualitätsprodukte, hinter denen man stehen kann.
Leider gibt es nicht so viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist durchschnittlich, aber es gibt gute Zusatzleistungen wie Massagen, Firmenveranstaltungen usw.
Echt gut für eine Produktionsfirma.
Alles funktioniert, aber die Maschinen und Computersysteme sind etwas alt gewesen.
Die Arbeit ist ein bisschen eintönig, aber die Wartung in der Papierfabrik war schon immer spannend.
Sachliche Analyse des Status Quo (auch in turbulenten Corona-Zeiten). Lust zu Veränderungen. Einbinden der relevanten Personen. Familiäre Atmosphäre, die ELBE ausmacht.
Schlips und Kragen bzw. Kostüm sind nicht notwendig. Viele tragen zum Arbeiten das ELBE-Shirt, auch in der Verwaltung. Wöchentliche Massage trägt zum Wohlbefinden bei.
Komplexität an der einen oder anderen Stelle abbauen. Ausbaufähig ist u.a. die (IT-)Infrastruktur. An vielen Baustellen wird schon gearbeitet. Es tut sich einiges.
Erst seit 02/2021 bin ich bei ELBE an Bord. Die Einarbeitung war strukturiert und sehr umfangreich. Die Themenstellungen sind teils recht komplex und es wird ausreichend Zeit genommen, um Fragen zu beantworten und die ELBE-Welt zu durchdringen. Es wird kein Druck aufgebaut. An der Geschäftsleitung schätze ich, dass nicht nur deren Meinung zählt, sondern es bislang immer ein offenes Ohr für Alternativvorschläge gab. Ich habe mit sämtlichen Abteilungen und Kollegen zu tun und kann die Atmosphäre nur loben. Vielleicht gehe ich anders auf die KollegInnen zu als manch anderer, der hier eine Bewertung abgegeben hat?
In der Fachwelt bekannt und geschätzt. Als Privatmensch oder BewerberIn eher unscheinbar und weniger sichtbar. Hieran wird jedoch gerade gearbeitet.
Völlig in Ordnung. Hier hilft vor allem die Möglichkeit zum HomeOffice. Der Stresslevel ist nicht zu hoch. Die flexiblen Arbeitszeiten helfen zudem.
Es gibt für jede Abteilung einen Schulungsplan, deren inhaltliche Ausgestaltung und Umsetzung den Fachabteilungen vorbehalten ist.
In manchen Bereichen bedarf es einer Anpassung.
Die Umweltbelastung ist nicht sonderlich hoch. Ich habe ELBE als Familienunternehmen für Familien kennengelernt. Flexible Arbeitszeiten und immer eine Lösungsmöglichkeit für private Sorgen (Kind krank, Trauerfälle in der Familie, pflegebedürftige Eltern, eigene gesundheitliche Einschränkungen, ...). Außerdem jährlich großzügige Spenden für caritative Zwecke. Die interne Nasenpolitik ist nicht sonderlich ausgeprägt. Es wird darauf geachtet, dass Regeln für alle gelten und alle gleicht behandelt werden.
Fragen werden beantwortet; Hilfestellung wird geleistet; Termine werden eingehalten. Es wird eine Anpack-Mentalität eingefordert. Nur "Konsumieren" geht nicht.
Hierzu zähle ich mich auch ... Ich kann nicht klagen. Letzten Endes macht der Ton die Musik und es ist ein Geben und Nehmen.
Hier kann ich natürlich nur für mich sprechen. Ich bin völlig zufrieden. Wir haben uns zwar (tatsächlich nur ein)mal angezickt, sind aber recht schnell wieder auf die Sachebene zurückgekehrt.
Tja, es kommt immer darauf an, was man bisher kennengelernt hat. Die IT-Infrastruktur könnte moderner sein, Büromöbel, Maschinen und Equipment sicherlich auch, wobei gerade in den Maschinenpark bereits kräftig investiert wurde und noch wird. Aber: alles funktioniert und bei Fehlern o.Ä. wird umgehend für Abhilfe gesorgt. Dies ist auch nicht selbstverständlich. Es steht ein großer Umbau bevor, der sicherlich auch positive Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen haben wird.
Tatsächlich wird viel Gutes getan, was jedoch nicht jeder mitbekommt. Getroffene Entscheidungen sind immer plausibel und nicht willkürlich. Hier könnte mehr Transparenz zur Akzeptanzsteigerung beitragen.
Eine Ungleichbehandlung habe ich bisher nicht bemerkt.
Es könnte manchmal spannender sein, durchaus. Der Mix ist jedoch ok. So viel Neues gibt es für einen 50-Jährigen aber vielleicht auch nicht mehr zu entdecken? In viele Aufgaben und Entscheidungen bin ich eingebunden; alleine das trägt zur Zufriedenheit bei. Das Unternehmen befindet sich an der Schwelle zur 3. Generation. Der Übergang wird spannend und hält mit Sicherheit "Interessante Aufgaben" parat.
Der Zusammenhalt der Auszubildenden.
Da meine letzte Bewertung diesbezüglich gesperrt wurde, möchte ich nur noch einmal anmerken, dass die Würde des Menschen hier nicht zählt und auch nicht respektiert wird. Beschwerden werden nicht ernst genommen und nicht vertraulich behandelt, daher verschlimmern sich die Situationen anschließend noch. Dies hatte zu Folge, dass ich gesundheitliche Probleme, physisch als auch psychische erlitten habe. Die Ausbildung konnte ich glücklicherweise in einem anderen Unternehmen beenden.
Da es an der gesamten Führung des Unternehmens liegt, würde ich nur raten, sich dort nicht zu bewerben. Eine Verbesserung wäre nur möglich, wenn das ganze System und die Einstellung der Führungskräfte sich verändert.
Unternehmen aus dem Mittelstand mit familiärem Charakter
und spannender technischer Spezialisierung
Zu jeder Zeit ein freundlicher, herzlicher Empfang von allen
Vereinbarte Areitszeiten wurden immer eingehalten. Es gab nie Druck oder unrealistische Erwartungen
Sehr korrekt, fair und wertschätzend
Offen und ehrlich
Immer wieder spannende Herausforderungen im Bereich Recruiting. Super Kooperation aller Fachabteilungen. Aber auch konzeptionelle Mitarbeit an der neuen Karriereseite.
Pünktliches Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lage
Schlechtes Arbeitsklima, kein Zusammenhalt, sehr veraltete Einrichtung (Maschinen, Computer, ...), GL ignoriert Missstände
Bei der nächsten Kündigung die Umstände besser berücksichtigen
Die Mitarbeiter sollen Ihre Arbeit machen und sich nicht weiterbilden.
Jeder kümmert sich nur um sich selbst.
Körperlicher Zustand von älteren Leuten ist den meisten komplett egal.
Unterschiedlich!
Wesentliche Probleme werden jedoch nicht angepackt.
41,75h/Woche; kleines Gehalt; keine flexiblen Arbeitszeiten; Einrichtung, Maschinen & ERP Systeme gefühlt aus 1911
Männer arbeiten länger als Frauen!
Ich durfte öfters mal mit auf Kundenbesuche, das war gut!
flache Hierarchien, tolle Kollegen
So verdient kununu Geld.