52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das freundliche Miteinander und generell Begegnung auf Augenhöhe
Das Fehlen von Strukturen, das Chaos und die Alleingänge die Führungsebene
- Gradlinigie strategische Ausrichtung
- Schaffung von einheitlichen, standort- und kundenübergreifenden Strukturen
- realistische Versprechungen intern und in Richtung von (Neu-)Kunden
- Mitarbeitern zuhören, sie ernst nehmen und Taten folgen lassen
Die ehemals wirklich einzigartig gute Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren rapide abgenommen. Es herrscht eine allgemeine Unzufrieden- und manchmal sogar Hoffnungslosigkeit, wie ich es kaum woanders erlebt habe.
Das Image ist lange nicht mehr das, was es mal war. Außerdem herrscht eine generelle Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Das schlägt sich spürbar auch extern nieder.
Unterscheidet sich von Team zu Team, ist für Agentur generell aber wirklich gut.
Solange man mehr Verantwortung und Aufagben ohne Gehaltsanpassung übernehmen möchte, sind Karrieresprünge möglich. Über das Reply-Netzwerk werden Weiterbildungsmaßnahmen und regelmäßige Wissenstransfer angeboten - aber kaum beworben oder in Anspruch genommen. Dies liegt unter anderem daran, dass dafür keine Zeit eingeräumt wird. Außerdem werden Reply und Elbkind nicht als zugehörig wahrgenommen.
Zwar wurde daran gearbeitet Gehälter transparenter zu kommunizieren, dennoch sind die Unterschiede innerhalb gleicher Katergorien sehr groß. Im Branchenvergleich schneiden die Gehälter generell schlecht ab, die meist sehr geringen Erhöhungen bzw. Anpassungen müssen hart umkämpft werden
wird - bis auf Mülltrennung - nicht spürbar gelebt
Der Kollegenzusammenhalt ist das, was es schön gemacht hat ins Büro zu kommen. Schade, dass durch Regeln im neuen Büro (Deskbooking Pflicht, keine Tiere erlaubt, keine Bilder an den Wänden) der Andrang auf Home Office so zugenommen hat.
Auch hier kommt es stark auf die Personen an, mit denen man arbeitet. Generell ist gute inhaltliche und auch persönliche Führung nicht unbedingt gegeben.
Teilweise gab es auch Situationen, in denen Vorgesetzte lieber die eigene Haut retten und Mitarbeiter beschuldigen, als Fehler einzugestehen. Das wurde aber allgemein toleriert.
Außerdem gibt es zu viele Leads, bei denen gar nicht klar ist, was überhaupt ihre Rolle ist.
Der Übergang von eigenem Elbkind Büro zur Deskbooking Pflicht hat auf der einen Seite eine bessere Ausstattung mit sich gebracht - auf der anderen Seite aber auch wesentlich weniger Rückzugsmöglichkeiten und keine kreativen Freiräume. Für eine Kreativagentur keine idealen Bedingungen.
Die Kommunikation ist teilweise unterirdisch schlecht. Das gilt sowohl für Themen, die die Agentur betreffen als auch die Kommunikation innerhalb von Teams und mit Kunden. Es herrscht wenig Transparenz und auch keine einheitlichen Kommunikationswege und -strukturen.
Es gibt so viele Meeting und Kommunikationskanäle - und am Ende weiß A trotzdem nicht was B macht.
Strukturell ist es ein riesiges Chaos, egal in welche Richtung man schaut.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man eigene Vorlieben und Interessen (nach Möglichkeit natürlich) gut einbringen konnte. Durch die unterschiedlichen Kunden ist ein breites Spektrum an Themen vorhanden.
Die Benefits
Im Unternehmen gibt es viel Chaos. Ständig wechselnde Prioritäten, unklare Strukturen und hektische Entscheidungen, die oft mehr Verwirrung als Fortschritt bringen. Anstatt nachhaltige Lösungen zu finden, werden Probleme nur kurzfristig überdeckt. Zudem gibt es kaum echte Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Entwicklung. Wer langfristig wachsen und sich verbessern möchte, findet hier wenig Unterstützung. Dadurch fühlt es sich eher nach Stillstand als nach einer zukunftsorientierten Arbeitsumgebung an.
Anstatt Wissen weiterzugeben und strukturiert zu führen, werden unerfahrene Kolleg:innen ins kalte Wasser geworfen, ohne die nötige Unterstützung zu erhalten.
Es ist essenziell, den eigenen Mitarbeiter:innen zuzuhören, wenn sie Probleme oder Unzufriedenheit äußern. Doch leider hatte ich oft das Gefühl, dass Feedback nicht ernst genommen wurde – stattdessen wurde viel geredet, aber wenig gehandelt.
Verantwortung wurde entweder nicht übernommen oder falsch genutzt, wodurch sich niemand wirklich zuständig fühlte. Das führte dazu, dass Probleme ungelöst blieben und sich Frustration ausbreitete. Ein Unternehmen kann nur dann wirklich wachsen und erfolgreich sein, wenn es seine Angestellten wertschätzt und aktiv daran arbeitet, ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen. Leider war das hier nicht der Fall.
Führungskräfte bei elbkind benötigen mehr Coaching, um ihre Kommunikations- und Führungskompetenzen zu verbessern. Es sollten offenere Diskussionsrunden stattfinden, nicht mit allen Mitarbeitenden gleichzeitig, sondern innerhalb der einzelnen Abteilungen.
Entscheidungen über große Veränderungen, wie beispielsweise Abteilungswechsel, werden häufig ohne Absprache mit den betroffenen Mitarbeitenden getroffen. Hier muss ein stärkerer Fokus auf die Einbindung der Mitarbeitenden gelegt werden.
Es braucht mehr Vertrauen, regelmäßigeres Feedback und eine aktivere Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten aus ihrem Elfenbeinturm herauskommen und sich stärker mit den Menschen im Unternehmen austauschen. Wer sind die Mitarbeitenden? Was bewegt sie? Welche Hintergründe bringen sie mit?
Diese Gespräche könnten ganz einfach bei einem kleinen Get-together am Freitag Nachmittag im Büro stattfinden oder bei einem regelmäßigen Department-Lunch.
Es wäre zudem wünschenswert, wenn Führungskräfte bei Veranstaltungen oder Feierlichkeiten nicht nur mit anderen Führungskräften zusammenstehen, sondern aktiv mit ihren Mitarbeitenden sprechen.
Ein offener Dialog darüber, was die Mitarbeitenden erreichen möchten und welche Ziele sie haben, sollte an oberster Stelle stehen. Warum werden die Mitarbeitenden nicht in den gleichen Maße wie die Kund*innen priorisiert?
Die Feedbackkultur bei elbkind ist faktisch nicht vorhanden. Mitarbeitende warten oft lange auf Rückmeldungen und müssen mehrfach nachhaken, um einen Gesprächstermin mit ihrer Führungskraft zu erhalten. Diese Termine werden häufig verschoben – teils über Tage oder Wochen – oder geraten ganz in Vergessenheit.
Meetings unter Leitung der Führungskräfte sind häufig von Anspannung geprägt, da es an Vertrauen in die Führungsebene mangelt. Anstatt konstruktive Lösungen zu erarbeiten, wird Verantwortung nach unten delegiert und Probleme werden auf andere abgewälzt.
Strategische Entscheidungen und Verbesserungsinitiativen werden weitgehend ohne die Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Statt einen offenen Austausch zu fördern, agiert die Führungsebene aus einer distanzierten Position heraus, ohne aktiv auf die Bedürfnisse des Teams einzugehen.
Die Mitarbeitenden äußern überwiegend negative bis sehr schlechte Meinungen über das Unternehmen. Auch ehemalige Mitarbeitende teilen ähnliche Erfahrungen. Freelancer meiden zunehmend die Agentur aufgrund dieser Umstände.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, und Homeoffice ist möglich. Bei hoher Projektauslastung fallen gelegentlich Überstunden an, diese können jedoch durch freie Tage ausgeglichen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, während der Arbeitszeit private Termine, wie Arztbesuche, wahrzunehmen. Insgesamt ist die Work-Life-Balance bei elbkind gegeben.
Karrierechancen und Beförderungen bei elbkind sind eng mit einer erheblichen Mehrbelastung verbunden, ohne dass dies mit einer entsprechenden Gehaltserhöhung honoriert wird. Die Anforderungen, die dabei gestellt werden, sind teils unangemessen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden und wenn doch, dann nur zu Themen, die entweder niemanden interessieren oder stark veraltet sind.
Es ist praktisch unmöglich, eine Direktorenposition zu erreichen. Vor Kurzem wurde der „Expert Track“ eingeführt, der lediglich zu einer weiteren Hierarchiestufe führt und in erster Linie dazu dient, Mitarbeitende ruhigzustellen, statt echte Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Das Gehalt bei elbkind entspricht, wie branchenüblich, eher dem unteren Spektrum und ist insgesamt unzureichend. Einige Mitarbeitende haben seit Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten, und wenn doch, handelt es sich oft nur um geringe Beträge von etwa 50 € netto.
Es gibt das Deutschlandticket, jedoch keine Zuschüsse für Sportangebote oder eine Initiative im Bereich Mental Health. Weitere übliche Zuschüsse, wie sie in anderen Unternehmen angeboten werden, fehlen ebenfalls. Immerhin gibt es einen Obstkorb
Das Büro ist ein Neubau. Entsprechend ist dieses Klima-wise sehr gut aufgestellt.
Getränke werden von Coca-Cola angeliefert, es gibt Hafermilch von alpro.
Es gibt keine sonstigen Aktien in Klimaschutz
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war insbesondere in herausfordernden Zeiten sehr gut – auch wenn es vereinzelt Ausnahmen gab. Da die Führungsebene in vielen Situationen wenig Unterstützung bot, war Eigeninitiative gefragt. In diesen Momenten konnte man sich meist auf das Team verlassen, das sich gegenseitig gestärkt und unterstützt hat.
Während meiner Zeit bei elbkind habe ich deutlich mehr konstruktives Feedback von Kolleg*innen auf gleicher Hierarchieebene erhalten als von meiner direkten Führungskraft.
Im Vergleich zum durchschnittlichen Agenturalter ist die Belegschaft bei elbkind tendenziell älter. Dies spiegelt sich auch in der Hierarchiestruktur wider, da erfahrene Mitarbeitende häufig in höheren Positionen vertreten sind und entsprechend wertgeschätzt werden.
Die Führungskultur stellt einen der größten Herausforderungen bei elbkind dar. Während es vereinzelt gute Führungskräfte gibt, sind die Hierarchien insgesamt stark ausgeprägt. Vorgesetzte genießen weitreichende Freiheiten, während Mitarbeitende oft mehrfach nachfragen müssen, um Klarheit zu erhalten.
Führungskräfte sind häufig schwer erreichbar, geben wenig konstruktives Feedback und erkennen selten Weiterentwicklungspotenziale ihrer Mitarbeitenden. Statt gezielte Förderung oder Anreize zu bieten, wird hohe Eigeninitiative vorausgesetzt. Dies führt langfristig zu Frustration, da Erwartungen und Unterstützung nicht im Gleichgewicht stehen.
Das Hamburger Büro ist gut ausgestattet und bietet alles, was man für die Arbeit benötigt. Dennoch fehlt es an einem persönlichen Touch und dem Gefühl, wirklich 40 Stunden pro Woche im Office verbringen zu wollen. Durch die Shared Desk Policy fällt es schwer, sich richtig einzuleben und eine persönliche Verbindung zum Arbeitsplatz aufzubauen. Das ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Transparente Kommunikation stellt bei elbkind eine der größten Herausforderungen dar. Häufig werden Updates angekündigt, jedoch nie oder erst sehr sehr spät geliefert. Mitarbeitende sind darauf angewiesen, sich Informationen über den Flurfunk zu beschaffen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dies wird jedoch von der Führungsebene kritisiert, anstatt die eigentliche Ursache – die fehlende proaktive Kommunikation – zu hinterfragen.
Zudem kommt es vor, dass Anfragen in digitalen Kommunikationskanälen unbeantwortet bleiben. Mitarbeitende warten teils über Tage oder Wochen auf eine Rückmeldung von ihrer Führungskraft, ohne Klarheit darüber zu erhalten, wann oder ob eine Antwort überhaupt erfolgt.
Das Gender Pay Gap ist auch bei elbkind ein bekanntes Problem. Männer verdienen im Durchschnitt mehr als Frauen, und die höheren Führungsebenen sind überwiegend männlich besetzt.
Die Abwechslung durch wechselnde Kund*innen ist ein branchenweites Pro- und Kontra-Thema. Während neue Kund*innen spannende Herausforderungen mit sich bringen, bleiben die grundlegenden Aufgaben oft ähnlich und passen sich lediglich an die jeweiligen Anforderungen an.
Generell bieten Agenturen ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielfältigen Projekten. Allerdings gibt es bei elbkind abseits der Kundenprojekte nur begrenzten Spielraum für neue Themen oder innovative Ansätze.
Leider nicht viel. Verträgliche Arbeitszeiten.
Leider auch nicht viel, denn leider muss ich sagen, dass der Fisch vom Kopf her stinkt. Auch, wenn mir das furchtbar leid tut, da es wie erwähnt tolle Menschen sind, die aber nicht geeignet sind eine Agentur zu führen. Dazu noch viel zu altbackene CDs, die in den 90ern leben.
Deutsch als Agentursprache einführen (wegen 2-3 Leuten auf englisch kommunizieren ist absolut lächerlich - lieber Deutschkurse einführen)
Ich habe noch nie so wenig Zusammenhalt und Unprofessionalität erlebt. Die Geschäftsführung, so nett sie auch sind, sind nicht fähig eine Agentur dieser Größe zu führen.
Spätestens Ende des Jahres ist der Laden zu, da man nicht bereit ist mit der Zeit zu gehen und die GF mMn nicht gut aufgestellt ist (ich möchte klarstellen, dass das absolut tolle Menschen sind, aber nicht geeignet)
keine Kritikpunkte, liegt aber auch daran, dass keiner weiß, was der andere macht und keine Bürokultur herrscht (obwohl angeblich gefordert – funktioniert nur nicht)
nicht vorhanden
keine Kritikpunkte
kein Jobticket vorhanden, viel Papierverschwendung
Ellenbogenkultur, jeder ist sich selbst der Nächste, Grüppchenbildung
Höchster Altersdurchschnitt, den ich je erlebt habe.
Unprofessionalität, Führungskräftetraining wäre eine sinnvolle Maßnahme
Riesenbüro, das nicht genutzt wird, kein Zusammenhalt, Dienst nach Vorschrift
Mauscheleien, keine ehrliche Kommunikation, keine Feedbackkultur
keine Kritikpunkte
für eine Digitalagentur total altbacken und nicht offen für Veränderung / Innovation und neue Wege
Führungskräfte hinterfragen & gute Leute fördern und wertschätzen :)
Hat durch viele Kündigungen guter Leute und einige nicht qualifizierte Führungskräften sehr gelitten. An sich herrscht aber eine gute und freundschaftliche/familiäre Atmosphäre mit super Partys.
Hat leider etwas gelitten.
Überstunden kommen selten vor und man kann auch mal nach 9 Uhr kommen oder vor 18 Uhr gehen. Den Stress nimmt man trotzdem mit nach Hause. Um Urlaub muss teilweise gekämpft werden.
Gibt es kaum - außer die Möglichkeit, ab und zu auf Events zu gehen. Manchmal werden Knowledge-Formate ins Leben gerufen, die aber nicht wirklich weiter verfolgt werden.
Hier kämpft man Monate- bis Jahrelang um Gehaltsanpassungen und Beförderungen. Generell wird hier gerne stark gedrückt.
Es gibt Mülltrennung :D
An sich top top top! Es gibt aber einige Einzelkämpfer.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Einige sind super, andere in jeglicher Hinsicht absolut Fehl am Platz. Schade, dass aufgrund dessen Kündigungen entstehen! Im Nachgang werden dann auch gerne schlechte Arbeitszeugnisse ausgestellt.
Das Office ist in Ordnung :)
Die Kommunikation erfolgt per Flurfunk oder hinterrücks. Transparenz gibt es hier nicht. Lediglich über das New Business wird man wöchentlich up to date gehalten.
Top!
An sich coole Kunden & coole Tätigkeiten. Hier kann man vor allem als Junior/Trainee/Prakti viel lernen. Irgendwann wird es aber eintönig.
Die Atmosphäre ist meistens sehr fair. Es gibt nur ein paar Leute, die stark auf Konkurrenzkampf aus sind aber das hält sich in Grenzen und wird auch nicht von der Führung unterstützt.
Leider hinkt es aktuell wegen fehlender guter Führungskräfte und spannender Kunden
Fantastisch. Überstunden werden teilweise ausgeglichen.
War sehr zufrieden, meine Stelle war jedoch über Durchschnitt
Leider sind die Kollegen nicht wirklich motiviert ins Office zu kommen weshalb die Stimmung und der Zusammenhalt nicht wirklich gegeben sind.
Sehr fair, führen auf Augenhöhe. Es fehlt nur leider öfter an Kompetenz: inhaltlich und bzgl Personalführung
Das Office ist grausig. Trotz der schönen Aussicht leider absolut uninspirierend und dunkel und rummelig. Dazu kommen Kollegen die laut sind oder singen und man wird in der konzentration gestört
Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe nutzt nur dann was, wenn auf Worte Taten folgen. Leider sind die Strukturen durch die Holding recht starr und manchmal dauern Dinge sehr lange oder werden nicht umgesetzt - trotz der Zusage.
Mein Gewerk ist sehr von Projekten abhängig und wir betreuen selten Bestandskunden bzw. Haben ongoing Projekte. Deshalb kommt es oft zu Leerlauf.
Liebevoll, familiär, Neue werden toll aufgenommen und integriert. Jeder bekommt Chancen und man fühlt sich willkommen.
Der Kampf um jeden Cent in Gehaltsverhandlungen, das harte Erkämpfen von Beförderungen.
Gleitzeit wird zwar angeboten ist idR aber nicht wirklich realisierbar.
Auch auf gute Ideen der Junior*innen eingehen. Alte Strukturen mal aufbrechen und einige Postionen hinterfragen.
Auch mal Kunden ablehnen, die direkt auf Unzufriedenheit stoßen. Mehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter hören. Sich nicht um jeden Krampf an jedem Pitch beteiligen, wenn die Teams schon komplett ausgelastet sind.
Hängt von einzelnen Teams ab. Die Stimmung ist liebevoll untereinander, teilweise angespannt bei alteingesessenen, aber im Herzen gut.
Typische Agentur, Überstunden können immer mal anfallen. Viel Selbstorganisation und je nach Vorgesetztem wird auch mal „die extra Meile“ gegangen. Pitches finden auch über Wochenenden statt
Wird eher nicht geboten oder muss stark erkämpft werden. Dann auch nur nach der Arbeitszeit.
Verhandlungssache. Viele haben unverhältnismäßig gute Gehälter, andere werden kleingehalten. Das Einstiegsgehalt ändert sich so schnell erst mal nicht. Dafür wird viel gefordert.
Boni gibt es nicht. selbst den Obstkorb gibt es nicht. Die Fahrkarte wird gezahlt, alles andere ist ausbaufähig
Wasserspender, Mülltrennung.
Es könnte mehr auf den Papierverbrauch geachtet werden.
Wenig gebashe, viel gegenseitiger Support
Eigentlich eher eine homogene Masse von gleichaltrigen ;-)
Es wird versucht, Lösungen zu finden. Teamsleads haben immer ein offenes Ohr. Wichtig ist, dass man eben auch konstruktiv Feedback gibt und nicht nur ständig nörgelt.
Tolle Büros, große Lounge zum Mittagessen, Sofas mit Elbblick, immer die neuste Technik.
Regelmäßige Meetings im Team, Kundenteam, mit den Abteilungen, und als Townhall.
Männer werden eher bevorzugt und höher angesehen. Frauen müssen sich eher beweisen und durchboxen
Schwerpunkt Social Media. Im Grunde immer ähnliche Projekte, aber viele verschiedene Kunden und Wege.
Eine detailietere Bewertung war mir leider nicht möglich, da Elbkind mein Feedback und meine Kritik immer wieder so konterte: (offizieller Auszug aus einer E-Mail von Kununu):
Deine Bewertung wurde vom bewerteten Unternehmen beanstandet und die betreffenden Passagen als unwahre Tatsachenbehauptungen angeführt. Wenn ein Unternehmen behauptet, dass eine Bewertung nicht den Tatsachen entspricht, sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, von unseren Usern einen Nachweis anzufordern. Wenn du uns keinen Nachweis für die Tatsachenbehauptung zusenden kannst, bitten wir dich die betreffenden Passagen aus der Bewertung zu entfernen, damit wir deine Bewertung wieder online stellen können.
Wenn man heutzutage ein gutes Bild über ein Unternehmen haben möchte, dann ist es wichtig sich über (ehemalige) Mitarbeiter zu informieren. Wenn ein Unternehmen/eine Agentur eine gute Kultur pflegt, transparent zu ihren Mitarbeitern ist werden auch ex-Kollegen ein gutes Bild geben können. Dann müssen auch keine Bewertungen auf kununu und anderen Plattformen blockiert werden. (siehe meinen Text unter "schlecht am Arbeitgeber finde ich".
Für Berufseinsteiger gut, da man eigeninitiativ sehr schnell viele Aufgaben selbständig übernehmen kann.
Als Bewerber kann man aktuell für die Branche gute Leistungen aushandeln.
Für Berufseinsteiger interessant.
Ich war vorher bei einigen anderen Agenturen und muss sagen, dass ich bei Elbkind das hatte, was ich mir von der Branche erhofft aber eben nicht wirklich gefunden habe. Wenig Ellenbogen, mehr Teamgeist. Ein Gefühl in einer Firma zu arbeiten, die auch nach Feierabend auch ein wenig zur Familie werden kann, wenn man das will. Ohne Zwang. Elbkind in der Corona-Krise war super. Es gab Kurzarbeit, weil einige große Kunden betroffen sind aber das Kurzarbeitergeld wurde zu 100% von der Agentur aufgefüllt.
Natürlich gibt es auch Verbesserungspotenzial. Corona-Krise hat schon negativ gewirkt aber gerade in den letzten Wochen spürte ich einen merklichen Aufwärtstrend. Die größte Stärke, der Teamspirit, ist auch eine Schwäche. Kollegen, die keine gute Arbeit machen müssen schneller weg. Man versucht immer eine Lösung zu finden und merkt spät, dass eine Trennung besser wäre.
Mutigere Entscheidungen und das Handeln bei der Trennung von nicht passenden Kollegen. Wieder mehr Zeit im Büro einfordern, wenn es Corona zulässt. Bei der Auswahl der Pitches konsequenter nein sagen.
So langsam kehrt ein Großteil der Kollegen tageweise ins Office zurück, ohne, dass es einen Zwang gibt. Das tut richtig gut und man merkt, wie wichtig das ist auch wenn auch digital Austausch stattfindet. Die Rückkehr wird mit Events und Aktionen unterstützt. Das Hamburger Büro ist nicht krass designed aber schön und bietet alle Annehmlichkeiten (Getränke, Entertainment usw.) die man so kennt und ist gut mit ÖPNV erreichbar. Es gibt Großraumflächen und kleinere Büros.
Große und bekannte Marken. Leider wenige Awards.
Das geht immer besser in Agenturen aber ist hier schon ganz in Ordnung.Für Kollegen in privaten Krisensituationen gibt es volle Rückendeckung. Unbezahlte Urlaube, Sabaticals, Remote Work, alles ist möglich. Es gibt viele Eltern die hier arbeiten und das auch sehr schätzen.
Gibt es. Messen, interne Events oder auch über die Reply-Gruppe mit Hackathons usw. Um voranzukommen muss man sich schon bemerkbar machen. Ein wunder Punkt der mich zum Weiterziehen gebracht hat. Schade.
Eher Durchschnitt aber dafür sicher.
Mülltrennung, Wasser aus Spendern, Spenden an NGOs.
Beste Erfahrung!
Guter Umgang.
Ich kann nichts Schlechtes über meine Vorgesetzten sagen aber klar gibt es hier immer was zu tun. Manchmal sind sie zu sehr im operativen Geschäft tätig und können so ihren eigentlichen Aufgaben weniger nachkommen. Das hat aber auch damit zu tun, dass die Personaldecke aktuell zu dünn ist.
Office wie oben beschrieben. Gute Hard- und Software-Austattung.
Im Vergleich zu meinen vorherigen Agenturstationen erreicht Elbkind ein guten Niveau. Es gibt regelmäßige Termine mit allen und mit meinem Team. Leider findet natürlich zur Zeit vieles über MS Teams und damit online statt. Offline-Termine gibt es auch immer öfter. Die Teilnahme vor Ort ist freiwillig.
100%
Gute Ideen werden nicht so gut verkauft, wie sie es eigentlich müssten.
Die tolle Atmosphäre und das familiäre Miteinander, was versucht wird auch in Corona-Zeiten und im hybriden Arbeitsmodell aufrecht zu erhalten.
Elbkind arbeitet dran und ruht sich nicht auf der Vergangenheit aus.
passt einfach in die Agenturwelt von heute, es gibt Tage mit mehr und Tage mit weniger Workload, also anstrengende Zeiten aber auch andersherum
es gibt viele interne Formate, die einem Wissen schenken. Karriere und Weiterbildung ist ein gesundes Geben und Nehmen.
Wer ganz schnell dass große Geld verdienen möchte, ist hier nicht unbedingt gut aufgehoben. Das Gehaltsniveau ist aber agentur-/branchenüblich und dafür bekommt man statt Scheinen einfach nette Menschen, auch einige Benefits und viel Freiraum im daily business.
Tendenz steigend
Der Zusammenhalt und die Unterstützungsbereitschaft hat mich vom ersten Tag an positiv überrascht.
das spielt nun wirklich keine Rolle
Ich kann einen positiven Wandel festestellen. Mein Lead ist Sparringspartner und man wird, wenn man will, früher in Prozesse und Themen eingebunden.
Das Office ist modern gestaltet, die IT-Ausstattung ist mehr als ausreichend. Man passt sich den neuen Bedürfnisen an uns schafft gerade auch neuen Space mit neuen Ideen. Auf HO-Needs wie ein guter Bürostuhl o.ä. wird sofort eingegangen.
Das Motto und der Wunsch bei Elbkind ist eine offene, transparente Kommunikation. Das klappt natürlich nicht immer, aber es ist zu einfach zu behaupten, es liegt immer an den Führungskräften. Jeder ist gebeten, miteinander zu sprechen, statt Flurfunk und Gossip zu befeuern.
fast mehr Frauen in Führungsposition
Die Möglichkeiten sind alle da, man muss sie sich greifen und nicht darauf warten, dass sie delegiert werden. Selbstantrieb ist zurecht gewünscht.
So verdient kununu Geld.