30 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständiges Arbeiten
Kommunikation, Planung, Bezahlung
Bessere Bezahlung, mehr Rücksichtnahme bei Angestellten, härteres Durchgreifen bei Fehlverhalten
Fehlt
Muss dran gearbeitet werden
Nur bedingt möglich
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr schwer zu erreichen
Mieserabel
Umweltbewusstsein lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig
Nur in kleinen Gruppen möglich
Ältere werden geschätzt
Ist okay
Schlecht
Bei Problemen kaum einer zu erreichen
Schwehr umzusetzen
Bei Technik Interesse super
Kollegen
Durchschnittliche Bezahlung im Industriebereich.
Mehr Weiterbildungen
Produkte
Da Elco eine Tochter ist wird das gemacht was Italien sagt auch im Bezug auf Gehälter
Leistungsgerecht Bezahlen!
Unter Kollegen super
Kein Bekanntheitsgrad wie die Mitbewerber
Gleitzeit,Bereitschaft
Schulungen und wer will kann den Kälteschein machen
Keine Wertschätzung im Bezug auf das was man Leistet und jeden Tag wird eine 1/2 std abgezogen und durch eine Pauschale vergütet die umgerechnet unter Mindestlohn liegt!
Fahrzeuge entsprechen neuesten Abgasnormen da regelmässig der Fuhrpark erneuert wird
sehr gut
sehr gut,respektvoll
Viel Gesprochen,und wenig gehalten
gut,Werkzeug und Messgeräte neuester Bauart
Könnte Besser sein
Jeden Tag was neues,Kommt keine Langeweile auf
Leider nichts, was mich bei diesem Unternehmen gehalten hätte.
Kommunikation, Umgang mit Kunden, Umgang mit Mitarbeitern, die Scheinheiligkeit, mit der die angebliche Führungs- und Unternehmenskultur vorgegaukelt wird. Nichts davon ist echt, nichts ist transparent, nichts ist auf Augenhöhe.
Versucht es al mit Transparenz, Ehrlichkeit und Miteinander auf Augenhöhe.
Eine "Führungs- und Unternehmenskultur" zu kommunizieren ist das Eine, sie zu leben und vor Allem vorzuleben etwas Anderes.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Firmenevents und die Kollegialität
nichts
Mehr mediale Präsenz, mehr auffallen als Marke.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial, hier wird jedem geholfen. Ich habe mich hier direkt willkommen gefühlt und wurde super in das Team integriert.
leider als Marke eher unbekannt, wenn man nicht vom Fach ist. Jedoch Top-Qualität und letztens erst einen Preis bei Focus Money gewonnen.
40- Stunden-Woche, jedoch Gleitzeitkonto mit flexiblen Arbeitszeiten.
Online- Weiterbildungsangebote und gute Chancen auf eine Karriere. Viele ehemaligen Servicetechniker sind jetzt Schulungsleiter oder führen ihr eigenes Team
Elco zahlt im Branchendurschnitt, oftmals darüber
Wie erwähnt, hier hilft jeder jedem
Wertschätzung des Wissens älterer Kollegen.
Klare Linie, hat sich auch viel Zeit für mich genommen.
Technik und Büroausstattung Top, höhenverstellbare Schreibtische aber keine Klima :(
Von dem was ich mitbekomme, einwandfrei!
Viele Frauen, die als Teamleiter oder in höheren Positionen tätig sind.
Die Aufgaben die ich bekommen habe, sind nicht die typischen Praktikantenaufgaben, sondern sehr interessant und teilweise auch Anspruchsvoll. Dafür werde ich aber auch als Unterstützung wahrgenommen und nicht als Praktikant.
Teamzusammenhalt sowohl auf kleinster organisatorischer Ebene bis hin in andere Abteilungen; "elco-day"; pünktliche Gehalts- / Lohnzahlung; Urlaubs- und Weihnachtsgeld; 30 Urlaubstage + zusätzlich 5 Brückentage; gelebtes Gleitzeitkonto
indirekte Kommunikation "von oben" mit gefühlter "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"-Mentalität mancher Vorgesetzter mit daraus resultierenden "Verschlimmbesserungen" des individuellen Arbeitsbereiches.
nach wie vor gefühlte Spaltung zwischen Zentrale ("ehemals ESS") und "Feld" (ehemals "EGE")
Tarifbindung wünschenswert; direkte Kostenübernahme durch den AG bei geplanten Übernachtungen; Firmenwagen zur privaten Nutzung auch für Servicetechniker
Im Großen und Ganzen gut bis sehr gut; im Service natürlich auch Kundenabhängig ;)
als Marke relativ unbekannt in der Fläche, zumindest in Dtl.
Dank regelmäßiger 24/7 Rufbereitschaft etwas eingeschränkt, aber in engem Rahmen flexibel
regelmäßige fachliche Weiterbildungen im Service; Karrierechancen im Service vorhanden, aber naturgemäß eingeschränkt
eine Tarifbindung ist wünschenswert, transparent und überfällig; arbeitgeberfinanzierte Krankenzusatzversicherung; Corparate Benefits; vermögenswirksame Leistungen
gefühlte viele Aktionen für die MA in der Zentrale, die "im Feld" verpuffen / nicht ankommen
zumindest in unserem Team sehr gut; hängt natürlich von jedem einzelnen ab, wie er sich integriert
"dienst-"ältere Kollegen werden ob ihrer Erfahrung geschätzt, was sich zusätzlich aber gerne auch in Form der Entlohnung niederschlagen dürfte
Zu meinen direkten Vorgesetzen toller Draht, weiter nach oben teilweise "wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"-Mentalität
Ausbaufähig. Teilweise fühlt man sich im Service alleine gelassen, selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt; Unterstützung im Service abhängig vom jeweiligen Disponenten; zZ ist ein Druck "aus der GL" spürbar ohne das zeitnah individuelle Maßnahmen zu Unterstützung aufgezeigt werden (s.o.; wasch mir den Pelz...)
regelmäßiger und teamübergreifender Austausch in Form von Videokonferenzen; im Team top; Abteilungsübergreifend teilweise ausbaufähig.
Im Service männerdominiert
technisch anspruchsvoll; man sollte bereit sein, sich ständig weiter zu bilden
Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Mehr Kommunikation
Leider werden ziemlich viele Punkte eines "vergifteten" Arbeitgebers erfüllt. Mikromanagement, unrealistische Ziele, Inkonsistenz, Ignorieren alternativer Blickwinkel, Mangel an Kommunikation... alles toxisch!
Verantwortung delegieren und die Leute dann aber auch tatsächlich machen und gestalten lassen! Smart Working stärken und offene Feedback-Kultur fördern.
Erschreckend, wie sehr die Leute nach kleinen Fehlern Angst vor Sanktionen haben. Ein Sachbearbeiter erfasst eine Kleinigkeit im Auftrag nicht richtig und schon fürchtet er die Kündigung.
Home Office offiziell vereinbart, jedoch will man dass die Leute immer ins Büro kommen.
Es gibt bei den zahlreichen KPIs nicht eine, die einen Umweltaspekt misst.
Budget hierfür ist viel zu knapp bzw. wurde während Corona komplett gestrichen. Wenn du aufhörst dich weiterzubilden, hörst du irgendwann auf gut zu sein.
Zudem gibt es Kollegen die sich intern verändern möchten und es wird ihnen aktiv abgeraten sich auf fachlich passende Stellen zu bewerben, weil ihre Nase nicht passt?
Wenn dir dein Vorgesetzter kein konstruktives Feedback gibt, dir nicht unterjährig aufzeigt wo du stehst und dir keine realistischen Ziele steckt, dann läuft was schief. Ziele sind in der Regel messbar weil man extrem geil auf etliche noch so unnütze KPI ist, aber sinnvoll oder erreichbar werden sie dadurch lange nicht.
Außerdem ist mein Vorgesetzter / meine Vorgesetzte m.E. ein Mikro-Manager. Ich soll gestalten, kriege aber vieles nachträglich vorgegeben.
Ausstattung nicht immer auf neuestem Stand, Stress häufig auf hohem Level. Doch das größte Problem ist die Kultur!! Italienische Muttergesellschaft (und Geschäftsführer) sorgen immer wieder für Unverständnis da Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar sind oder gar erklärt werden. In einer multinationalen Firma muss ich auf die unterschiedlichen Kulturen eingehen, sonst entstehen exakt solche negativen Resultate wie Angst vor Kündigung (s.o.) usw.
Top-down praktisch nicht vorhanden. Italien gibt irgendwas vor, die Geschäftsführung gibt irgendwas weiter aber die Kollegen kriegen weder Updates, noch Meldungen über Abschluss. Themen versandeln.
Heute vereinbart man A, morgen erinnert man sich angeblich nur noch an B und man möchte von dir aber C, spricht es jedoch nicht offen aus.
Man versucht zu niedrige Grundgehälter durch kleine Zulagen oder bKV zu vertuschen. Jedoch macht eine Verpflegungspauschale von 51 Euro pro Monat und ein Budget von 1.000 Euro pro Jahr für gesundheitsfördernde Leistungen kein Gehaltsdefizit von 500 oder gar 1.000 pro Monat wett!
Leider nicht immer gegeben. Obstkorb nur für Kollegen im Stammhaus, Servicetechniker haben im Gegensatz zu anderen Mitarbeitern (und zu anderen Technikern bei anderen Firmen) keine Dienstwagen-Privatnutzung, Projekte des Vertriebs wichtiger als alle anderen Projekte der anderen Abteilungen. Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.
Gäbe es vielleicht, wenn die Voraussetzungen für richtiges Projektmanagement und Tracking von Maßnahmen geschaffen würden.
Da dies nicht der Fall ist, ist man immer wieder im Firefighting-Modus und die Aufgaben werden so nicht gerade interessanter.
Viel Spielraum für eigene Gestaltung, Teamspirit, viele zusätzliche Leistungen krankenzusatzversicherung, vermögenswirksame Leistungen, jobrad, Firmen Fahrzeug etc
Teilweise unterbesetzt
Kommunikation könnte verbessert werden
Sehr viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung
Gute Möglichkeiten zur Gestaltung der Arbeitszeiten inkl. Homeoffice
Immer wieder interne job Ausschreibungen
Sehr gutes Team , immer da der hilft
Alter spielt keine Rolle
Bisher noch nie schlechte Erfahrungen machen müssen
Wir sind ein internationales Unternehmen mit Kollegen und Kolleginnen aus der ganzen Welt
Das es kurz und schmerzlos einen in Ruhe gelassen hat
siehe oben
Ein ehrlicher Blick in den Spiegel wäre ein guter Anfang und dann die RICHTIGEN Menschen an die RICHTIGEN Positionen (dann ist der Durchfluss von Mitarbeiten auch nicht so hoch)
Es wird einem NUR auf die Finger geschaut
Wird als Low Budget in der Fachwelt angesehen (und ist es leider auch)
Joar passte
Wenn man seinen Kopf mit anlauf im Hintern versenken kann, kann dort gut voran kommen (Aber nur ohne Moralischen Kompass)
Quereinsteiger/Ungelernte bekommen meist mehr als Gelehrnte Fachkräfte (da wir zb bei ATU jeder genommen wird, hauptsache man hat „ungefähr“ Ahnung
Wird groß geschrieben ! Nach außen
„Team“ von wegen ! Jeder arbeitete am ende gegeneinander
Die „alten Hasen“ werden mit der goldenen Milch genährt
Wenn man weit genug hinein kriecht sag ich nur
Dafür wurde gesorgt
Wird angeblich „groß geschrieben“
Angeblich !! Die Damen aus dem Vertrieb erzählten meist was anderes
Das einzige Positive
So verdient kununu Geld.