9 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einigen Dingen sollten die Mitarbeiter besser eingebunden werden. So kommt es zu noch besseren Ergebnissen oder zumindest nicht zu falschen Behauptungen (Gerüchten) innerhalb der Belegschaft.
Es gibt immer Möglichkeiten Dinge zu verbessern, man sollte sie auch nutzen und nicht immer Schimpfen. Allgemein gut.
Hat sich schon gut verbessert, aber, da geht noch etwas mehr. :)
Es kam noch nie ein "Nein", wenn man mal eher gehen musste oder persönliche Dinge angesprochen hat.
Man kann, wenn man will viel erreichen.
Für unsere Gegend, denke ich, ziemlich gut. Dessen ist sich so mancher nicht bewusst.
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Ein meist liebenswerter und fleißiger Haufen. :)
Erfahrungen sind wichtig für jedes Unternehmen. Diese noch besser abgreifen können, für zukünftige Mitarbeiter, wäre schön. Keine Mängel bekannt.
Die Ziele sind nicht immer ganz klar. Zum Schluss, geht es aber immer um die Firma und den Erhalt der Arbeitsplätze.
Es gibt natürlich Verbesserungspotenzial. Es wird aber auch sehr viel investiert.
Hier sollte man noch ein wenig transparenter werden. Eventuell Mitarbeiter auf Schulungen schicken und die Mitarbeiter in Entscheidungen einbinden.
Sehe ich keine Mängel.
Wer will, darf und kann flexibel sein und damit auch viele verschiedene Dinge tun.
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Bitte weniger Arroganz den Arbeitnehmer gegenüber, weniger Treppenhausgespräche bei denen man über Arbeitnehmer urteilt
in der Produktion ok, im Büro mit Vorgesetzten angespannt
sieht jeder anders
vorhandene Überstunden konnten auch mal kurzfristig abgesetzt werden
da wird manchmal aus Mangel der Bock zum Gärtner gemacht
passt
interessante Situationen vor Audits
ist gar nicht so gewollt
da ist nicht immer Verständnis da
entweder volle Breitseite oder zu passiv wenn Aktionen notwendig wären
werden besser aber nicht überall
sollte offener und konkreter sein
findet statt
Serienproduktion
Es wird stets und ständig in die Standorte investiert.
Wenig bis keine Soziale Unterstützung für den MA.
Mehr Kommunikation
Es wird sich bemüht auf Belange der MA einzugehen.
Es wird immer besser. Nun folgten auch Auftritte auf social Media Kanälen.
Gerade auf soziale Belange wird eingegangen
Es werden Schulungen Angeboten. Ein Transporter kann zum Abteilungsleiter werden. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Gehalt ist immer pünktlich. Mit Schicht&Prämienzahlungen sowie Weihnachts und Urlaubsgeld sowie Erfolgsbeteiligung sieht es ganz gut aus.
Die Audits werden regelmäßig durchgeführt und bestanden
Ein Starkes Team bringt gute Ergebnisse
Alle ab 60 müssen keine Mehrarbeit Leisten.
Locker aber Respektvoll
Es wird sein Möglichstes getan
Ausbaufähig
Jeder MA wird geschätzt
Gute Ideen werden versucht umzusetzten.
Gehalt und Regionalität
Herablassend Kommunikation, nicht funktionierende Maschinen, Akkordarbeit, usw.
Maschinen reparieren bzw. Störungsfrei bekommen, Arbeitsatmosphäre verbessern, mehr Personal um alle zu entlasten, mehr auf die Basis hören, geeignete Arbeitsplätze schaffen
Ellenbogengesellschaft besonders in Abteilungen mit Akkordarbeit. Es hagelt Kündigungen anstatt gute Mitarbeiter umzusetzen oder geeignete Arbeitsplätze zu schaffen, das schürt die Angst der Angestellten.
Katastrophe! Ich arbeite schon viele Jahre hier, aber es wird immer schlimmer. Neue Mitarbeiter halten kaum die Probezeit durch, oder werden nach kurzer Zeit trotz guter Leistung ohne Grund gekündigt. Man muss hier immer einen Plan B. haben.
Kurzfristige Urlaubsanträge wurden genehmigt, ansonsten klassischer 8 Stunden-Job.
Der Lohn ist für die Region ganz gut und es wird aktuell an einem neuen Lohnsystem gearbeitet. Ansonsten keine nennenswerten Leistungen.
Das Wort "Sozialbewusstsein" kennt hier keiner.
In unserer Abteilung gut, in anderen eher schlecht.
Die direkten Vorgesetzten (Schichtleitung) setzt sich für uns Mitarbeiter ein, prallt aber oft an der oberen Etage ab.
Ständig viele Kranke, je nach Abteilung körperlich schwere Arbeit, hohes Arbeitspensum wegen enormen Personalmangel.
Eher herablassend wenn man die obere Etage und Personalabteilung auf kritische Themen anspricht. Personalabteilung leidet außerdem an starker Vergesslichkeit.
Typische Produktionsaufgaben ohne Individualität.
Hier gilt jeder gegen jeden, muss man mit Abstand betrachten, vornerum freundlich aber hinterrücks am Lästern um eigene Unfähigkeit zu vertuschen
Leider wieder auf dem absteigenden Ast. Leiharbeiter meiden inzwischen einen Einsatz im Unternehmen
kurzfristige Freistellung war jederzeit möglich
Viel versprochen, wenig gehalten
Bei richtiger Anwendung kann man durchaus gutes Geld verdienen
In der eigenen Schicht akzeptabel, im allgemeinen aber unterirdisch. Jeder fühlt sich als der Macher und der Rest wird als unfähig dargestellt
Abteilungsbedingt unterschiedlich
teilweise arrogantes Verhalten gegenüber Mitarbeitern, besonders wenn es um kritische Themen geht
In meinem Bereich absolut nicht wünschenswert. Akkord bei störanfälligkeiten. Vorgabezeiten teilweise abenteuerlich. Teilweise wird verlangt, was durch Vorarbeit selber nicht geschafft wurde. Gift fürs Arbeitsklima
Man muss am Ball bleiben, damit Informationen nicht verschwinden
Unterirdisch. Gesundheitliche Einschränkung wird sofort mit Kündigung belangt, sofern man weniger als 5 Jahre dort beschäftigt ist. Soziale Verantwortung, wie angepriesen, sieht anders aus
Versprochen wird viel, gehalten wenig. Im Endeffekt 95% der Arbeit durchgeführt, die unbeliebt ist. Gleichmäßige Verteilung Fehlanzeige
Kurze "Dienstwege"
Schnelle Entscheidungen in wichtigen Angelegenheiten
Wer sich einbringt wird gefördert
Gehaltsmöglichkeiten
Zusatzleistungen
Firmenevents
Der Parkplatz ist etwas holprig und müsste mal erneuert werden.
Betriebskantine ausbauen
Mehr in den sozialen Netzwerken aktiv sein
Werbung ankurbeln
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Man zieht an einem Strang und kennt die Ziele. Positive wie negative Dinge werden offen besprochen.
Es ist ein traditionsreicher Arbeitgeber der auf eine lange Erfolgsgeschichte blicken kann. Man hat in den 90er Jahren die Weichen richtig gestellt und ist am Markt geblieben. Heute zählt das Unternehmen zum zweitgrößten Hersteller von Kondensatoren auf dem weltweiten Markt. Das Image ist leider etwas unterbewertet in Gera aus meiner Sicht. Mitarbeiter können das aber nach außen positiv weitertragen.
Durch die Gleitzeitregelung lässt sich ein großer Spielraum für die Angestellten nutzen. Die Kernarbeitszeiten sind so gelegt, dass man ohne Probleme am Morgen alles erledigen kann (Kindergarten ect.). Es ist möglich die Kernzeiten auf Antrag zu verlassen, sollte es Notfälle geben (Familie, Arzt usw.) kann man auch ohne Probleme mit dem Vorgesetzten sprechen und bekommt sicher eine positive Antwort.
Wenn man sich mit dem Unternehmen identifiziert und sich für den Erfolg einsetzt, wird dies durch das Unternehmen gewürdigt. Gerade durch die Altersstrukturen im Haus bekommen junge Kollegen die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und können gute Stellen bekommen. Kurz gesagt, wer sich einsetzt wird auch gefördert und gefordert. Solche Chancen kann man gut nutzen.
Für "geraer Verhältnisse" und in Ostthüringen, zahlt die ELECTRONICON sehr gute Gehälter. Es gibt ein Prämiensystem sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Alle Mitarbeiter werden jährlich am Umsatz des Unternehmens beteiligt, dies ist aber variabel und hängt vom (Jahres)-Umsatz ab. Bis jetzt gab es immer was;)
Wir haben jedes Jahr eine große Weihnachtsfeier bei der alle eingeladen sind inklusive Bustransfer zum Veranstaltungsort, hin und zurück.
Das Unternehmen ist nach aktuellen Umweltnormen zertifiziert und es wurden spezielle Räume für gläubige Mitarbeiter eingerichtet. Es gibt RoHS- und eine strikte REACh-Politik.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Wir stehen hinter unseren Produkten und haben eine gute Kommunikation im Haus.
Ältere Kollegen sind Erfahrungsträger und werden respektvoll behandelt. Ein übergreifender Wissenstransfer zu den jüngeren Kollegen funktioniert sehr gut wenn man Fragen hat.
Die Kommunikationswege sind kurz, man kann mit seinem Anliegen direkt zum Leiter gehen und bekommt Unterstützung. Dies kann aber in den verschiedenen Abteilungen etwas variieren.
Sind an und für sich gut. Aktuelle Software und moderne PC´s. Bildschirmarbeitsplätze werden ergonomisch gestaltet und für eine Brille kommt der Arbeitgeber auf.
Es werden regelmäßig im betriebseigenen "E-Funk" die Neuigkeiten des Unternehmens kommuniziert. Da jeder Mitarbeiter diese Betriebszeitung in der Gehaltsabrechnung erhält, sind alle immer auf dem aktuellen Stand was die betrieblichen Entwicklungen, Neueinstellung und Abteilungsnews angeht.
Es gibt auch weibliche Abteilungsleiter. Es könnten aber gerne einige mehr sein.
Aufgrund der großen Produktpalette und den internationalen Absatzmärkten sind die Aufgaben sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es wird abteilungsübergreifend an Lösungen und neuen Ideen gearbeitet.
• Finanzielle Aspekte
• Die Menschlichkeit der Firma
• Die familiäre Atmosphäre
• Das auf mich als Arbeitnehmer und mein Privatleben eingegangen wird
• Die individuelle Problemlösung
• Der Respekt vor der jeweiligen Arbeit
• Die Wertschätzung der Arbeit
• Die Höflichkeit
• Überbewertung mancher Arbeitsstellen
• Fehlende Identifizierung der Mitarbeiter mit der Firma
• Fehlende Wertschätzung der Firma von manchen Arbeitnehmern
• Bessere Kommunikation innerhalb der Abteilungen.
• Die Meinung der Mitarbeiter noch mehr in Entscheidungen einbeziehen die uns alle betreffen
Electronicon bietet eine sehr zielstrebige aber gleichzeitig sehr familiäre und angenehme Arbeitsatmosphäre. Selbst in Zeiten von Stress und Hektik macht es immer wieder Spaß kleinere und größere Ziele mit seiner Abteilung & seinem Team durch Teamwork realisieren und erreichen zu können.
Unter Wert oder über Wert - das Gleichgewicht aus beiden zu finden ist immer noch der Weg der Electronicon. Dennoch muss man sich nicht kleiner machen als man denkt zu sein.
Der Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit ist bei der Electronicon definitiv gegeben. Dabei kann ich keine Aussagen zur Produktion machen. Die Electronicon lässt dem Arbeitnehmer jegliche Freiheiten die arbeitsrechtlich vertretbar und machbar sind.
Auch in diesem Punkt wird die Electronicon leider mehr als unterschätzt. Es gibt wenige Betriebe die ansatzweise das bieten , was die Electronicon bietet.
Da ich hierbei nur von "meiner"/unserer Abteilung reden möchte , kann ich sagen das es im groben und ganzen keine Probleme mit dem Zusammenhalt gibt.
Respekt vor dem Alter und der Erfahrung im Beruf wird bei der Electronicon noch groß geschrieben.
Meiner Meinung nach hat man zu wenig Bezug zu den Vorgesetzten um dies zu beurteilen. Sie sind stetige Ansprechpartner und haben ein sehr freundliches und seriöses , professionelles Auftreten.
Abteilungsintern ist die Kommunikation oft problemloser als abteilungsübergreifend. Dies ist aber ein allgemeines Problem von Firmen.
Durch den weltweiten Verkauf unserer Produkte bieten sich viele interessante Aufgaben und Aufgabenfelder. Bei der Electronicon wird es nicht nur durch die verschiedenen Charaktere sondern auch durch die Vielzahl an Aufgaben nie langweilig.
Alle Mitarbeiter unterhalb von 50 sehen eigentlich dieselben Probleme und wollen in dieselbe Richtung, nimmt man den Geschäftsführer raus und lässt sie machen kann was tolles draus werden
Führungskultur aus den 70er inklusive Fingerpointing
Hört euren Mitarbeitern zu, der aktuelle Geschäftsführer sowie andere Leitungspositionen mit Personen nahe/über Rentenalter austauschen, sie lähmen die Firma oder pflegen aktiv einen Führungsstil der gute Leute vergrault weil sie persönlich angegangen werden für Fehler die eigentlich auf die Kappe der Leitung gehen
Geprägt von Silodenken und Fingerpointing, hauptsächlich durch Leitungspersonen die als Experte und nicht als Führende agieren
Die Belastung ist nicht so hoch wie in anderen Firmen und auch nicht so hoch wie von vielen Kollegen gefühlt wahrgenommen
Weiterbildung ist kein Problem sondern wird aktiv gefördert
Für mich okay auch wenn die Firma einen Ruf hat nicht gut zu zahlen, was inzwischen vielleicht nicht mehr stimmt
Siehe oben
Siehe oben plus Mängel in Persönlichen Umgangsformen besagter Leitung
Für ein Industriebetrieb nicht unnormale Arbeitsbelastung - dessen muss man sich stellen.
Extern Super - intern muss es noch so werden!
Sicherlich in der Verwaltung leichter umzusetzen, in der Produktion bzw. Schichtbetrieb nicht immer ganz so einfach - auch hier gilt, dass wir einen großen und teuren Anlagenpark rund um die Uhr auslasten müssen, dass ist nunmal so.
Bei viel Ergeiz und wie immer auch eigenständiger Initiative durchaus gegeben.
Mal ehrlich - könnte doch immer besser sein.
Sehr hoch, auch wenn das der ein oder andere gern anders sieht, denn jeder ist auch hier gefragt Dinge offen zu legen und zu melden.
Im gemeinsamen Wirkungskreis definitiv großartig - je weiter weg Strukturen sind, umso geringer wird es.
...werden immmer gebraucht!
Im eigenen Wirkungskreis gut, sobald übergreifende Entscheidungen zu treffen sind, wird es (überlicherweise) ... viele Köche... schwieriger.
Eben ein Produktionsbetrieb.
Das WIR könnte noch etwas größer geschrieben werden, jedoch ist das auch in anderen Unternehmen ausbaufähig und nie 100%.
...immer ein schwieriges Thema...
Definitiv! Jeder Einzelne kann und muss natürlich auch selber es wollen und angehen!