145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kein Kommentar
zu viel, deswegen bin ich nicht mehr da
IT neu aufstellen, Führungsriege austauschen
Unterste Schublade
Unangemessen, nicht differenziert, parteiisch
Mangelware
Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens stehen die Vorgesetzten unter erheblichem Druck. Dies führt dazu, dass sie häufiger gereizt reagieren und in Stresssituationen schneller die Geduld verlieren. Unter dieser angespannten Atmosphäre leiden die Mitarbeitenden, da sich der erhöhte Druck und der Umgangston negativ auf das Arbeitsklima sowie auf ihre Motivation und ihr Wohlbefinden auswirken.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung wirken nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich. Es entsteht der Eindruck, dass Fortbildungsmaßnahmen eher denjenigen angeboten werden, die ein gutes Verhältnis mit den Vorgesetzten haben.
Die Vergütung entspricht aus meiner Sicht nicht dem branchenüblichen Niveau und wird der Verantwortung sowie der erbrachten Leistung häufig nicht gerecht.
Die Führungskommunikation ist unzureichend. Wichtige Informationen werden nur unregelmäßig oder gar nicht weitergegeben, wodurch Transparenz und Orientierung fehlen.
Weiterhin sehr gut.
Die Mitarbeitenden werden häufig erst sehr spät über wichtige Entwicklungen informiert. Insbesondere in der wirtschaftlich angespannten Situation des Unternehmens wurden sie nicht frühzeitig darauf vorbereitet, dass Personal abgebaut werden könnte. Die Kündigungen kamen für viele völlig überraschend und wirkten, als seien sie von einem Tag auf den anderen ausgesprochen worden.
Im Zusammenhang mit den betriebsbedingten Kündigungen entstand der Eindruck, dass die Auswahl der betroffenen Mitarbeitenden nicht ausschließlich nach objektiven und nachvollziehbaren Kriterien erfolgte. Aus meiner Wahrnehmung spielten auch persönliche Beziehungen zu den Vorgesetzten eine Rolle. Dadurch entstand das Gefühl, dass insbesondere Mitarbeitende betroffen waren, mit denen das Verhältnis zuvor belastet war. Dies führte zu Zweifeln an der Fairness und Transparenz der Entscheidungen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Gute Work-Life-Balance
Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sportkursen
Organisation einiger Abteilungen
Mitarbeiter mit Entwicklungspotenzial proaktiv dauerhaft langfristig binden und fördern
Arbeitsbedingungen abteilungsübergreifend gleich auslegen/-leben
Work-Life Balance. Arbeiten mit relativ neuen Technologien.
35 Std Woche ist eine Top Zusatz, um mehr Zeit mit der Familie oder mit seinen Hobbies zu verbringen.
Kann mich nicht beschweren.
Meine Arbeitskollegen und -kolleginnen, Parkmöglichkeiten, Es gibt eine Kantine, Kostenlos Wasser und ansonsten noch kaffe und Snackautomaten.
Die Entlassung während der C. Pandemie
Wenn der Vorstand sagt, dass wir in Kurzarbeit gehen um in dieser Phase keinen zu entlassen, würde ich mir wünschen, dass der Vorstand das so auch gemacht hätte.
Die war eigentlich immer gut.
Kein Image vorhanden, leider. Da wünscht man sich etwas mehr Marketing.
Wie in jedem Unternehmen gibt es einige spezialfälle, aber im großen ganzen doch recht nette Kollegen.
Mein Cheff war stets ein ein guter, ließ uns viele Freiheiten und vertraute uns komplett!
Kam immer darauf an, intern innerhalb der Abteilung immer!
Auch als Ex-Angestellte/r der/die bis zum Jahresende im Unternehmen und vorallem IMMER vor Ort sein musste, hätte man sich über "Corona-Geld" gefreut.
Der Einstieg wirkt zunächst angenehm und die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein.
Unprofessionelles Verhalten, Lästereien, fehlende Verlässlichkeit bei Zusagen und ein persönlicher Umgang auf Führungsebene.
Mehr Professionalität und Verbindlichkeit im mit Mitarbeitenden, klare Kommunikation sowie ein respektvolles Führungsverhalten – insbesondere durch Vorgesetzte und HR.
Nach außen freundlich, intern jedoch angespannt und wenig wertschätzend.
Außendarstellung ist gut. Intern aber etwas angespannt
4 Tage Woche sehr angenehm. Da hat das Unternehmen ein Schritt in die Zukunft gemacht.
Versprochen wird einiges, umgesetzt wird wenig oder sehr langsam.
Über das Gehalt muss man nicht diskutieren… da weiß jeder Mitarbeiter von der Situation Bescheid…
Nachhaltigkeit wird anscheinend groß geschrieben. Viel habe ich davon nicht gespürt, nur gehört…
Oberflächlich vorhanden, hinter dem Rücken jedoch viel Lästerei.
Ältere Kollegen werden respektiert.
Unprofessionell, teilweise persönlich und nicht vorbildlich.
Durch Kaffeemaschinen auf jeder Etage sehr gut. Die Kantine könnte aber entspannter sein.
Wichtige Informationen kommen spät oder gar nicht an, Zusagen werden nicht zuverlässig eingehalten.
Habe ich nichts schlechtes erlebt.
Aufgaben können interessant sein, verlieren jedoch durch das Umfeld an Motivation.
Es ist natürlich von Abteilung zu Abteilung und Team zu Team unterschiedlich. Die Büros sind neu gestaltet und renoviert worden und lassen einen grundsätzlich wohl fühlen. Die Büros sind recht offen gestaltet. Man bekommt viel von Kollegen mit, sofern Plätze mit Mitarbeitern belegt sind.
Teils Teils, hier gilt auch wieder je nach dem mit wem man spricht.
Eigentlich ein guter Ansatz durch eine mögliche 4-Tage Woche und vertraunsarbeitszeit und Home Office Regelung. Aber dies wird nicht überall gleich gehalten. Manche Teams kommen kaum rein und manche haben feste tage in der Woche. Das ist nicht einheitlich geregelt. Je nach Teamleiter kann man Work-Life -balance ausleben. Ich kann es in meinen Team eher weniger. Mich persönlich stört das.
Das Unternehmen achtet schon auf die Umwelt, meines Empfinden nach. Mehr geht bestimmt immer aber mehr als in Ordnung bei ElectronicPartner.
Geht so, ich schätze wie in anderen Unternehmen auch. Manchmal hat man das Gefühl alle Teams kämpfen für sich.
Habe das Gefühl das ältere Kollegen Wertschätzung erleben
Ich habe wenig bis keine negativen Erfahrungen gemacht. Führungskräfte sind in der Regel nahbar.
ich finde es angenehm Im Büro zu arbeiten. Gute kostenlose Kafeemaschinen auf jeder Etage und Wasser. Gegen Bezahlung auch Softdrinks. Das Kasino finde ich von der Atmosphäre dafür überhaupt nicht zeitgemäß. Es ist total ungemütlich.
Ich Fühle mich Up to Date weil ich mich für das Unternehmen interessiere und mit Leuten spreche sowie Unternehmensintern gut vernetzt bin. Das Intranet hält auf dem laufenden.
Ich bin absolut unzufrieden mit dem Gehalt. Die Ausbildung habe ich hier erfolgreich abgeschlossen mit Übernahme. Das Gehalt empfinde ich als unverschämt und zwingt einen schon fast zum Wechsel des Arbeitgebers. Da Frage ich mich wofür man drei Jahre was gelernt hat. Null Wertschätung und keine Aussicht auf Besserung, eher im Gegenteil. Viele denken so. Ich habe mal gehört "wer geld verdienen will, sollte nicht bei ElectronicPartner arbetien." Und daas schon nach einem Monat zu beginn der Ausbildung.
Habe keine Art von Diskriminierung erlebt.
Je nach dem was man draus macht. Veränderungen bringen neue Aufgaben, Interessante ist subjektiv.
Als Ausbildungsunternehmen jedem zu empfehlen, da aufgrund der mittelständischen Größe die Möglichkeit einer abwechslungsreichen Ausbildung in verschiedenen Abteilungen besteht, jedoch weiterhin individuell auf jeden Azubi eingegangen werden kann. Flexible Arbeitsmodelle inkl. der Möglichkeit des mobilen Arbeitens runden das Ganze ab. Hier steht der Mensch im vordergrund und ist nicht einfach nur eine Nummer.
Flexibles Arbeiten, Moderne Büros, gute IT Ausstattung
Oft werden Entscheidungen aus Prinzip getroffen und unnötig dadurch Frust ausgelöst. Führungskräfte verstehen den Mitarbeiter geben aber zu verstehen dass das „von oben“ kommt und sie eigentlich keine Lust haben das Thema weiter anzusprechen
Was 1990 gut geklappt hat ist heute kein Garant mehr. Bin selber älteres Semester und würde mir wünschen dass man mehr junge Leute agieren lässt um die Zukunft abzusichern.
Bis 2020 wären hier mehr Sterne fällig gewesen. Seither verändert sich vieles zum negativen hin.
War schon mal besser, man hat viele Mitglieder verloren was die Mitarbeiter verunsichert
Gibt es mal so gar nichts zu meckern. In diesem Punkt gibt es eine klare Empfehlung
Viele junge Kollegen spielen mit den Gedanken zu gehen weil sie keine Karrierechance sehen, da offene Positionen gerne den bestehenden Leitern zugeschoben werden oder man glaubt ein Titel reicht als Motivation. Darin sehe ich eine Gefahr auch für uns ältere, wenn am Ende nur wir bleiben.
Im Allgemeinen sicher im Mittelfeld zu sehen. Leistungen werden jedoch nicht mehr so honoriert wie früher und durch Inflation gibt es einen Reallohnverlust mit dem man alleine gelassen wird. Aus Angst vor Jobverlust diskutieren viele Ältere das Thema nicht unendlich aus und schlucken es.
Manchmal fast schon zu ausgeprägt und detailverliebt. Hier wäre etwas mehr Pragmatismus angebracht.
An sich ganz gut. Allerdings ziehen nahezu alle Chefs die Leute in ihre Rosenkriege mit rein, was für Spaltung unter den Kollegen sorgt.
Erfahrung und Treue wird durchaus gewürdigt, auf Einschränkungen wird Rücksicht genommen was ich sehr gut finde.
Keine klare Linie von oben, Veränderungen werden nicht so begründet dass die Leute es verstehen und wissen warum sie Dinge tun sollen und mit welchem
Ziel . Viele lassen ihren Frust an den Mitarbeitern aus, teilweise rauer Umgangston.
Eine Klimaanlage im Office wäre nett, da das Gebäude sich schnell aufheizt. Ansonsten schöne Arbeitsplätze
Da jeder Chef anders ist gilt die Bewertung nur den oberen Führungskräften. Man versucht sich volksnah zu präsentieren aber niemand weiß eigentlich wirklich was die aktuellen Ziele sind und worauf hin gearbeitet wird. Zudem werden Dinge bewusst verschleiert kommuniziert was für Frust sorgt da jeder sofort erkennt dass nicht die Wahrheit kommuniziert wird! Gerade wir älteren Kollegen machen uns große Sorgen, kurz vor der Rente nochmal auf der Straße zu landen weil man hierdurch verunsichert ist
Die jüngeren Kollegen haben kaum Chancen auf eine Beförderung. Man wird in vielen Fällen hingehalten und am Ende bekommt einer der bestehenden Leiter den Job zugeschustert.
Abteilungsabhängig
Positiv hervorzuheben ist die flexible Arbeitszeitgestaltung. Die Möglichkeit, zwischen einer 4- oder 5-Tage-Woche zu wählen, sowie eine wöchentliche Stundenreduzierung, sind klare Pluspunkte und ein moderner Ansatz in der Arbeitszeitregelung.
Gerade für junge Mitarbeitende ist es schwierig, sich weiterzuentwickeln. Es gibt keine strukturierten Entwicklungspläne oder gezielte Förderung. Eine Karriere im klassischen Sinne ist ohne jahrelanges Engagement und Durchhaltevermögen kaum möglich.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch gestaltet sich eine Anpassung an individuelle Gehaltswünsche als sehr schwierig. Wer hier etwas erreichen möchte, muss viel Geduld und Zeit mitbringen.
Klare und offene Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten fehlt größtenteils. Feedback zur eigenen Arbeitsleistung wird nur selten oder gar nicht proaktiv gegeben – wer Rückmeldung möchte, muss sie sich selbst einholen. Kritik an schlechter Leistung hingegen wird direkt und ohne Umschweife geäußert.
So verdient kununu Geld.