54 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre, jeder kann sich ins Unternehmen einbringen, aufgeschlossen für Neuerungen
Nichts
35 Stunden mit frei wählbarer 4 oder 5 Tage Woche
Mit eigenem Online Campus
Komplett neu renovierte Büros, top ausgestattet, höhenverstellbare Tische, …
Technoligische Vielfalt
Helles und Modernes Büro
MS-Teams basierte Kommunikation während bessere Software vorhanden sind.
Das Gehalt wird in 13 Raten gezahlt nicht 12 Raten
Den Mitarbeitenden, die vom Homeoffice aus arbeiten Firmenwagen anbieten
Familiäre Atmosphäre, Benefits
Feedbackgespräche müssen meistens selbst angeregt werden
Weiterbildungen fokussieren
Im Unternehmen herrscht eine sehr familiäre Arbeitsatmosphäre in den Abteilungen als auch außerhalb des eigenen Teams.
Unsere Abteilung hat die älteren Kollegen immer sehr geschätzt.
Die Gebäude werden aktuell renoviert - daher wird sich an den Räumlichkeiten einiges ändern. Ich hoffe, dass demnächst auf Flexibles Office mit modernerer Aussattung gesetzt wird.
Das Unternehmen kommuniziert sehr transparent.
Ich habe als Azubi angefangen und wurde in dieser Zeit schon wie alle anderen Mitarbeiter behandelt. Als Azubi hat man bereits Projekte mitgestalten können und wurde zu diversen Terminen (Shootings, Druckerei, etc.) mitgenommen. Danach als Junior Marketing Managerin wurde man auch von älteren Kollegen gleichberechtigt behandelt, auch wenn man noch nicht die Erfahrung oder Expertise hatte. Anschließend habe ich die Position gewechselt zu Social Media und auch dort war es immer sehr fair.
Vor allem in meiner Position konnte man sehr viel entwickeln und sich kreativ ausleben. Die Führungskraft vertraut auf das Know-how und man darf tolle Projekte an den Start bringen.
flache Hirachie, angehme Atmosphäre, gutes Gehalt
gar nichts. Er ist in der Region überdurchschnittlich
Sehr lockere Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeit , Mobile-Arbeit auch möglich. Der Urlaub ist flexibel gestaltbar
bei ElectronicPartner gehören alle zu einer großen Familie. Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Alles immer Top , Laptops / Bildschirme ..
Ich kann nichts gegenteiliges berichten.
Verwendung von neusten Technologien
Da gibt es einen Vorstand, der umgänglich ist. Der ist aber leider „in hold“ gestellt und somit nicht mehr verantwortlich für die Märkte
Es mangelt an Sozialkompetenz in der Vertriebsstruktur. Sowohl Vorstand als auch Vertriebsleitung schaffen es nicht, Mitarbeiter zu begeistern, hinter sich zu bringen und auf einen gemeinsamen Weg zu commiten. Die Methodik ist sehr veraltet und wenig zielführende, die hier von den Herren verfolgt wird.
Sich besser ausrichten. Das kommt nirgendwo an
In direkter Umgebung/MA ok. Sofern man auf die Führungsebene schaut wird einem schlecht
Stetig sinkend, da Erscheinungsbild leidet. Das liegt mehrheitlich daran, die strategische Ausrichtung in die Händlerschaft zu kommunizieren. Dann würden die das auch verstehen....
Muss man sich halt gestalten und „einräumen“
Keine Chance. Ganz schlecht. Außendienst -0
Führungsebene 0. War ein paar Jahre im Unternehmen, mehrfach angesprochen- kein Konzept.
Gehalt war ok. Drumherum auch mit var. Bezügen. Aber bloß keine Veränderung. Vorschläge nicht erwünscht.
Nix vorhanden
Bedingt, weil es eine leichte Tendenz zu „Herr Lehrer ich weiß was“ hat. Von daher rutschiges Parkett, wenig Vertrauen.
Bedingt akzeptabel. Die Clique der Führungsebene kommuniziert ungern mit der Ebene darunter
Sehr betagte Ausstattung. Fuhrparkregelung schwierig, IT Ausstattung low Level
Das Unternehmen glaubt von sich gut zu kommunizieren. Wie geht das bei geringfügiger Sozialkompetenz. Da kommt nicht das an, was die MA im Satzbau benötigen.
Sehr spannendes Umfeld/Branche. Bedarf Emphatisches handeln. Dann mangelt es dann für neue Ideen oder Vorgehensweisen.
Personalkauf
Die veralteten Strukturen. Argwohn bei allem was man tut insbesondere beim Homeoffice. Keine Bereitschaft
Es ist nah für mich. Die Kollegen auf meiner Ebene versuchen sich ständig zu positionieren. Macht die kollegiale Zusammenarbeit schwierig da alles sofort weiter getragen wird.
Ständig sinkend
Nicht gewollt. Keine internen Angebote. Keine MA Entwicklung.
Unterste Kanone
Man merkt dass die Führungskräfte Marionetten der Inhaber sind
Da wird aber nichts „abgegeben“ oder das man Einblick bekommt.
Mir fällt leider nichts ein, außer meine unmittelbaren Kollegen.
Abteilungsübergreifend Katastrophe, finger pointing
Alle Gegeneinander, jede Abteilung versucht sich besser darzustellen, keine Kommunikation und Kritikbereitschaft mit der Geschätsführung, kein Gehlr für die Kunden und ihre Sorgen
Zum unmittelbaren Vorgesetzen sehrgut, aber die Machtkämpfe innerhalb des Unternehmen untragbar.
Mittlerweile nicht mehr gut
Schmerzensgeld
Innerhalb des Teams gut, in der Firma große Zerissenheit und Machtkämpfe.
Kein Miteinander, sondern immer Gegeneinander
Keine Wertschätzung, kein Verständnis, offene Kommunikation ist nicht gefragt
Trotzdem aller Bemühungen, intransparent und Druck. Keine Wertschätzung, Uch den Kunden gegenüber
Die Aufgaben waren interessant und vielseitig
Sicheres Ausbildungsverhältnis mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten und wechselnden Abteilungseinsätzen. Hier ist der*die Auszubildende keine Hilfskraft oder Kaffeebringer*in, sondern erhält konsistent Aufgaben, die zielführend und spannend sind.
Zum Teil werden einige Prozesse nicht kontinuierlich evaluiert, sodass einige Aufgaben weiterhin sehr arbeitsintensiv sind und händisch erledigt werden, wo EDV eigentlich unterstützen kann.
Elektronische Kommunikationsmöglichkeiten neben dem Mailverkehr zwischen den Ausbildern und Auszubildenden schaffen, sodass beispielsweise Ausbildungsnachweise elektronisch übermittelt werden können. Außerdem sollte über die Wahl der Berufsschule nachgedacht werden, da die Anreise ohne die Möglichkeit eines eigenen PKWs zum Teil sehr zeitaufwändig sein kann.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit verschiedenen Angeboten für die Auszubildenden. Die Einführungstage zu Beginn der Ausbildung erleichtern den Einstieg und den Austausch mit den anderen Auszubildenden. Private Aktivitäten und Austauschgelegenheiten gibt es meiner Erfahrung nach unter den Auszubildenden eher nicht.
Das Unternehmen verfolgt das Ziel, alle Auszubildenden nach Abschluss zu übernehmen. Zum Teil erhalten dabei Auszubildende allerdings befristete anstatt unbefristete Verträge.
Als Auszubildender arbeitet man 38,5 Stunden pro Woche, wobei 1,5 Tage durch die Berufsschule entfallen. Die Vertrauensarbeitszeit erlaubt im Rahmen der Ausbildung eine flexible Gestaltung, dennoch sollten die Zeiten mit der Einsatzabteilung abgestimmt werden.
Solide und sich jährlich erhöhende Ausbildungsvergütung mit stets pünktlichem Geldeingang. Die Auszubildenden erhalten zudem anteilig Weihnachts- und Urlaubsgeld. Des Weiteren übernimmt der Arbeitgeber zweifelsfrei die Literaturkosten der Berufsschule. Auch Büromaterial wird gestellt und kann vom Auszubildenden jederzeit bestellt und genutzt werden.
Freundliche Kommunikation mit stetigem Bemühen, die Wünsche der Auszubildenden zu erfüllen. Leider wechselte der Ansprechpartner jährlich. Dies minderte jedoch weder die Qualität noch die Fähigkeiten der Ausbilder.
Quartalsweise Abteilungswechsel sorgen für stetig neue Erfahrungen. Die Ansprechpartner in den Abteilungen sind sehr zuvorkommend und daran interessiert, der*m Auszubildenden interessante Aufgaben zukommen zu lassen.
Als Auszubildende*r wird man zu Beginn stark an die Hand genommen, was die Einarbeitung in die Abteilungen erleichtert und Unsicherheiten vor allem zu Beginn der Ausbildung vorbeugt. Danach übernimmt die*der Auszubildende regelmäßig Aufgaben in Eigenverantwortung, arbeitet häufig dem*r Abteilungsleiter*in zu oder unterstützt die einzelnen Mitarbeiter der Abteilung.
Die Ausbildung sieht einen Abteilungswechsel alle drei Monate vor. Sofern die*der Auszubildende das Interesse und die Ambition hat, sind auch kürzere Einsätze in Abteilungen möglich, sodass viele spannende Aufgaben und Kollegen*innen kennengelernt werden können. Der Auszubildende sollte dabei vor allem pro-aktiv die Abteilungen sowie die Ausbilder ansprechen.
Alle Mitarbeiter bei ElectronicPartner behandeln die Auszubildenden mit Respekt und schätzen, den Einsatz der Auszubildenden. Die Mehrzahl der Mitarbeiter ist dabei zudem sehr zuvorkommend und geben gerne jederzeit hilfreiche Tipps.
Es fällt mir schwer, hier etwas Positives zu finden
Als Softwareentwickler sollte man bei diesem Arbeitgeber einen großen Bogen machen. Die Führungsqualitäten des Managements sind mehr als verbesserungswürdig. Mangelnde Kommunikation, Information und Begleitung sind an der Tagesordnung. Wer hier unbedingt in der Softwareentwicklung tätig sein möchte oder muss, sollte vom ersten Tag jegliche Bevormundungen ertragen können. Hinter der schönen Fassade (Familienunternehmen??) sieht die Realität leider nicht ganz so positiv aus wie viele vermuten.
Die Tätigkeiten sind wiederholend und monoton. Die Führung gibt keine Verantwortung ab und hat stets das letzte Wort. Ebenso werden auf veraltete IT-Techniken beharrt, die das Management seit 25 Jahren macht und leider auch nichts anderes kennt. Es herrscht wenig Interesse an neuen Technologien. Neue Mitarbeiter haben es besonders schwer. Die Probezeit-Angestellten werden eher als Freiwild angesehen und bekommen sinnlose Aufgaben, nur um ihre Fachkenntnisse zu überprüfen.
Speziell in der Softwareabteilung sollte sich das Unternehmen der neuen Welt anpassen, nicht nur in der Technik, sondern auch was Mitarbeiterführung angeht
Vertrauensvollerer Umgang mit den Mitarbeitern und vor allem Verantwortung abgeben.
Keine cholerischen und herablassenden Verhaltensweisen gegenüber den Kollegen
Entspanntes Arbeiten mit gutem Gehalt
Viele wollen lieber Recht haben, als das Unternehmen weiter zu bringen. Keine Strategie, sondern ein Marktaustritt auf Raten.
Innovativer sein, Miteinander schaffen, vernünftige Zukunftspläne anstatt sich in die Tasche zu lügen, Management austauschen
Bei vielen Kollegen gibt es ein gutes Miteinander. Leider gibt es aber auch sehr heftige Grabenkämpfe und es wird scharf geschossen. Viel Druck von oben aufgrund eigener Hilflosigkeit.
Unter den drei großen Elektronikkooperationen wohl auf dem 3. Platz und da man zu stur ist mit den anderen auf Augenhöhe zu kooperieren, verliert EP sein Ansehen und auf kurz oder lang auch seine Mitglieder
Wer sich seine Komfortzone geschaffen hat, braucht nicht viel arbeiten ohne aufzufallen. Die neue Homeofficeregelung führt noch stärker zur Spreizung in Leistungsträger und Faulenzer
Gute Ausbildung möglich. Seminare oder Weiterbildungen für Mitarbeiter gibt es nicht
Gutes Schmerzensgeld
Ältere Mitarbeiter werden gehalten. Firmenfahrrad per Leasing verfügbar
Sehr unterschiedlich. Ein großes und ganzes Miteinander gibt es leider nicht. Häufig wird gegeneinander gearbeitet.
Viele alte und alteingesessene Mitarbeiter.
Mit dem Ausscheiden verschiedener Geschäftsführer wurde bzw. wird es immer schlimmer. Wer seinen Mund aufmacht fliegt.
Büros sollten modernisiert werden, aber das war dann zu teuer. Keine Klimaanlage und jeder muss sich um seine eigene Kaffeemaschine kümmern oder für den Kaffee zahlen.
Der Flurfunk ist besser als alles andere. Der Betriebsrat hält nicht dicht und so gehen Kündigungen rum, bevor der Mitarbeiter selber davon weiß.
Im Vertrieb wird gegen die Zentrale gearbeitet, weil es jeder besser weiß.
Habe keine Unterschiede feststellen können. Aber es ist eine männerdominierte Firma
Man hat schon viele Freiheiten und kann viel erreichen, wenn man entsprechend investiert und sich durchbeißt. Wertschätzung?
So verdient kununu Geld.