35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Hand wäscht die andere.
Das Image in der Region ist sehr gut und auch die Online Präsenz wird immer besser
Es wird möglich gemacht was geht, jedoch ist man im Einzelhandel einfach oft gebunden (Inventur, Aktionen, Weihnachtszeit)
Eine Förderung (Fachwirt, Trainer, etc.) muss erarbeitet werden und nur möglich gemacht wenn eine Zukunft in diese Richtung als realistische betrachtet wird.
Es werden regelmäßig durch ein internes Trainer Team Schulungen angeboten. Die Umsetzung ist hier auch sehr Praxis nah, da die Trainer auch Kollegen aus den jeweiligen Fachbereichen sind.
Die Gehälter sind Branchenmäßig guter Durchschnitt. Für Mitarbeiter gibt es zusätzlich: JobRad, Corporate Benefits, Vermögenswirksame Leistung, Tankgutscheine, Mitarbeiter Rabatte, Urlaubs/- und Weihnachtgeld.
Die Basics wie Mülltrennung werden eingehalten und alter Elektro Schrott wandert ins Recycling.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, wobei es wie in jedem anderen Betrieb auch mal zu kleinen Problemen kommt.
Man wird als Mitarbeiter von der Führung und auch den anderen Kollegen geschätzt. Der Umgang ist gleich, egal wie lange man dabei ist oder wie alt man ist.
Die Vorgesetzten sind alle sehr umgänglich und höflich. Es wird meist sehr locker geführt und unterstützt wo es nötig ist.
Die technische Ausstattung könnte oft neuer sein, aber es ist zweckmäßig und funktioniert. An Qualität wird oft gespart.
wichtige Informationen werden in der Regel sauber und rechtzeitig kommuniziert per Mail oder Intranet
Es wird kein Unterschied zwischen den Menschen gemacht.
Der Arbeitsbereich ist in Abteilungen festgelegt und kann in diesen auch sehr Interessant sein. Eine freie Gestaltung hat man aber nicht.
könnte nicht besser sein
Enzinger hat ein sehr gutes Image
Übertariflicher Urlaub, wenn man Termine hat, ist das kein Problem, 2 Arbeitszeitmodelle
Wird einem nicht nachgetragen, aber wer weiterkommen will, wird supported
Übertariflich, verhandelbar, viele Mitarbeiter-Benefits
Saubere Mülltrennung, LED Beleuchtung, PV Anlage. Ein Elektrofachmarkt ist halt kein Stromsparer
Wir halten zusammen
Kommunikativ, fair, zielführend
5 Sterne würde es bei einer Kantine und einem Ruheraum geben - ansonsten ist alles da, was man braucht
Gut - allerdings sollte manchmal mehr geredet und weniger "ge-mailt" werden
Eigener Handlungsspielraum und Raum für Weiterentwicklung.
Menschlicher Umgang
Krankmacher nicht tolerieren
Mehr Kommunikation und Gespräche mit den Mitarbeitern.
kein Druck und keine Nummer wie in einem Konzern
Top
Gut, immer Möglichkeit zu Tauschen.
Interne Trainer unterstützen hier
Gehalt mit Urlaubs und Wihnachtsgeld
Gut
Man kann sich auf alle vrelassen
Fair
Top, Führung auf Augenhöhe
Gut
Top, jeden Morgen eine kurze Besprechung im Team zu allen relevanten Themen
Kann ich bestätigen
Ja
Dass Raucher die Zeiten, in denen sie rauchen, nicht ausstempeln müssen.
Es ist ein Geben und Nehmen, jeder sich selber fair verhält, wird fair behandelt.
Die Arbeitsszeiten sind, wie sie im Einzelhandel eben sind. Üblich ist eine 40 Stunden Woche mit einem festen freien Tag zusätzlich zum arbeitsfreien Sonntag. Für die verkaufsoffenen Sonntage gibt es Stundenausgleich mit doppelter Berechnung.
Es wird viel wert auf Weiterbildungen gelegt, viele davon im Haus durch dafür qualifizierte Kollegen.
Die Gehälter sind fair und werden immer pünktlich ausbezahlt.
Es fällt schon sehr viel Müll durch Verpackungen, Altgeräte usw. an.
Viele Kollegen unternehmen privat etwas gemeinsam.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Jede Führungskraft gibt sein Bestes, es wird immer Situationen geben, in denen sich der ein- oder andere nicht fair behandelt fühlt.
Nicht in allen Bereichen ist es stets angenehm. Natürlich ist es im Verkauf oder in der Werkstatt nicht immer leise. Alle Räume sind klimatisiert und gut belüftet.
Es gibt tägliche Morgenmeetings in allen Unternehmensbereichen, bei denen das Tagesbriefing durch die Führungskräfte durchgeführt wird.
Jeder der will, kann gestalten.
Ungleichheit alt/neu bei Lohn. Tratsch von Leitern. Fumige Atmosphäre toxisch, Normen gebrochen.
Rauchen strikt verbieten: Halbe Techniker dampfen E-Zigaretten mit Nikotin in Werkstatt, Inhaber raucht normale Zigaretten im Gesprächsraum ohne zu fragen (illegal nach ArbStättV). Kollegen lehren Neulinge nicht geduldig. Gehälter angleichen: Neue verdienen mehr als alte Loyale, ohne Diskussion. Partner-Normen einhalten, werden ignoriert. Führung: Direkt sprechen statt tratschen.
Keine echte Förderung: Kollegen haben keine Geduld zu lehren. Führung nur Worte, keine Taten
Ungerecht: Neue Angestellte mehr Geld als erfahrene. Keine Anpassung trotz Wert.
Ich mochte die Arbeit, vom Chef halte ich persönlich nichts. Aber das is Menschensache und von jedem einzeln abhängig.
...
Eigentlich keine.
Is halt blö.d gelaufen
Der dad von einem Freund war stellvertretender leiter von derHifi abteilungund der hat mich gehasst weil ich mit seinem sohn oft am wochenende getrunken hab als wir noch jünger waren. Schon lange bevor ich dort die ausbildung angefangen habe. Jedoch wusste ich nich dass er da arbeitet bis ich dann auch da war.
Ich kann nur für mich reden, aber ich wurde am letzten Tag der Probezeit gekündigt. Es hat sich so angefühlt als hätten die einfach billige arbeit über Weihnachten gebraucht und mich dann Rausgeschmissen. Ich war komplett aufgegangen und hab nicht gefehlt, ich war sogar sonntags da falls was war. Schule lief auch gut. Noten so von 2-3. Kunden waren auch immer zufrieden. Geld hab ich eingebracht.
Hier und da bisschen länger dageblieben, mal sonntags aber so gings. An Arbeitstagen konnte man recht lange schlafen weil die erst um 11 aufgemacht haben
War gut, kann man nichts sagen.
Bis auf einen Kollegen gab es dort nur leute die nach den besten verkaufszahlen gingen, die ehrliche Beratung des Kunden stand nie zur Debatte.
Wir wurden darauf trainiert und bei Leuten die bei den günstigen Sachen stehen garnicht auf diese zuzugehen.
Bei denen die bei den teureren Sachen standen habe ich so oft erlebt, dass sich wenn diese sich kaum auskannten, nach bestimmten eigenschaften eines Radios oder von Boxen gefragt haben. Trots günstigerer Alternativen sind die kollegen immer direkt zu bose oder irgendwelchen Edelmarken gerannt. Manchmal mit einer unangenehm starken Krampfhaftigkeit.
Den Kunden zu helfen war sehr spaßig, da ich Audio/Hifi als special interest hatte.
Naja oft bestand musste man im lager arbeiten, obwohl man ja eigentlich Verkauf lernen sollte. Sonst waren es ganz normale Tätigkeiten aus dem Verkauf.
Ware spiegeln und Präsentationen vorbereiten sowie die Kundenberatung/betreuung
Hat man sich ganz gut selbst aussuchen können und wenn nich wars auch nicht dramatisch. Man hat auch sehr dynamisch arbeiten müssen, weil die Kunden warten lassen war das schlimmste.
Würde dem leiter der Spieleabteilung gern 5 Sterne geben weil der super war, dem rest reichen die 2. Man hat sich stark für was Besseres gehalten.
Von der Leitung her schätze ich besonders, dass immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter vorhanden ist.
Egal, ob es um Anliegen, Verbesserungsvorschläge oder auch persönliche Probleme geht - die Führungskräfte nehmen sich die Zeit, zuzuhören und suchen nach Lösungen. Es ist angenehm zu wissen, dass die Leitung wirklich an einer Entwicklung für das Team interessiert ist.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen lässt leider sehr zu wünschen übrig. Es herrscht eine spürbare Anspannung, die Kommunikation zwischen bestimmten Kollegen ist oft angespannt und wenig förderlich. Anstatt in einem respektvollen Miteinander zu arbeiten, fühlt man sich oft isoliert oder missverstanden. Insgesamt ist die Atmosphäre eher von Stress und Unzufriedenheit geprägt, was das tägliche Arbeiten sehr erschwert.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen lässt leider zu wünschen übrig. Die Arbeitszeiten sind sehr unflexibel, und es gibt wenig Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse. Zudem gab es immer wieder Phasen, in denen Urlaubsanträge abgelehnt oder durch sogenannte „Urlaubsperren" blockiert wurden, was die Erholung erschwert hat. So bleibt wenig Raum für eine echte Erholung oder für eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit, was langfristig zu Unzufriedenheit und Stress führen kann.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen waren wirklich gut. Es
gab zahlreiche Angebote, sich fachlich weiterzuentwickeln, sei es durch interne Schulungen, externe Seminare. Die Führungskräfte haben die Weiterbildung aktiv gefördert und ermutigt, neue Qualifikationen zu erlangen. Diese Investition in die persönliche und berufliche Weiterentwicklung hat nicht nur meine eigenen
Fähigkeiten gestärkt.
Das Gehalt entsprechen leider nicht den Erwartungen. Obwohl die Arbeitsbelastung und der
Einsatz oft hoch sind, fühlt sich die Vergütung im Vergleich dazu sehr niedrig an. Es fällt schwer sich langfristig motiviert zu fühlen, wenn die finanzielle Anerkennung für die geleistete Arbeit nicht angemessen ist. Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf um die Mitarbeiter fair zu entlohnen und langfristig binden.
Der Kollegenzusammenhalt war leider sehr wechselhaft. Es gab Phasen, in denen das Team gut zusammengearbeitet hat und man sich gegenseitig unterstützt hat, aber genauso oft war der Zusammenhalt eher schwach. Besonders in stressigen Zeiten war es spürbar dass einige Kollegen sich zurückzogen oder eher auf sich selbst konzentrierten, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Die Stimmung schwankte stark, was es schwierig machte, sich auf eine verlässliche Teamdynamik zu verlassen.
Insgesamt war der Zusammenhalt also eher unbeständig und manchmal fehlte es an echter Teamarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen war manchmal etwas schwierig, da oft der Eindruck erweckt
wurde, dass meine Meinung oder mein Ansatz aufgrund meiner jüngeren Berufserfahrung weniger wertgeschätzt wurde. Was manchmal dazu führte, dass meine Vorschläge oder Ideen nicht ernst genommen wurden. Es war frustrierend, immer wieder auf das Alter und die Erfahrung reduziert zu werden, anstatt dass meine Fähigkeiten und mein Engagement anerkannt wurden. In solchen Momenten fühlte ich mich nicht wirklich gleichwertig behandelt, was das Arbeitsklima manchmal belastete.
Die Vorgesetzten waren insgesamt sehr gut, aber nicht ganz perfekt. Sie haben eine klare
Kommunikation gepflegt und waren immer für ein offenes Gespräch zu haben. Feedback wurde regelmäßig und konstruktiv gegeben, und sie haben sich bemüht, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Auch in stressigen Situationen waren sie meist unterstützend. Dennoch gab es hin und wieder Situationen, in denen die Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar oder die Kommunikation nicht ganz so transparent war wie man es sich gewünscht hätte. Insgesamt war das Verhältnis zu den Vorgesetzten aber positiv und fair.
Die Arbeitsbedingungen im Allgemeinen waren gut. Die Arbeitsumgebung war sauber gut
organisiert. Allerdings gab es ein größeres Problem im Verkaufsbereich musste durchgängig gestanden werden was auf Dauer sehr anstrengend war. Besonders bei langen Tagen war es eine körperlich herausfordernd, da es keine Möglichkeiten gab, sich zwischendurch hinzusetzen oder eine kurze Pause einzulegen. Diese dauerhafte Belastung führte manchmal zu Erschöpfung und beeinträchtigte das Wohlbefinden, obwohl die restlichen Arbeitsbedingungen durchaus positiv waren.
Die Kommunikation von der Führungsebene war gut. Anweisungen und wichtige Informationen wurden klar und verständlich vermittelt, und es gab regelmäßige Meetings, in denen wir gut informiert wurden. Auch Feedback wurde auf eine konstruktive und respektvolle Weise gegeben. Allerdings war die Kommunikation unter den Kollegen eher problematisch. Es kam häufiger zu Missverständnissen, da Informationen nicht immer transparent geteilt wurden. Dies führte zu unnötigen Verzögerungen und manchmal auch zu Spannungen innerhalb des Teams. Während die Führung gut organisiert war hätte die Zusammenarbeit unter den Kollegen deutlich besser laufen können.
In Bezug auf Gleichberechtigung muss ich leider feststellen, dass es in diesem Unternehmen noch erhebliche Defizite gibt. Es gab immer wieder Situationen, in denen bestimmte Mitarbeitern bevorzugt wurden, während andere kaum Chancen zur Weiterentwicklung oder Anerkennung hatten. Insbesondere war zu bemerken, dass unterschiedliche Meinungen oder Vorschläge von bestimmten Personen oft nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhielten. Auch bei der Aufgabenverteilung und den Karrieremöglichkeiten war eine klare Ungleichbehandlung spürbar was das Gefühl von Fairness und Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern erheblich beeinträchtigte. Es wäre wünschenswert, wenn in Zukunft mehr Wert auf eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter gelegt würde.
Die Aufgaben, die mir übertragen wurden, waren grundsätzlich interessant und boten durchaus Abwechslung. Leider musste ich feststellen, dass viele der Tätigkeiten wiederkehrend waren und oft täglich die gleichen Aufgaben erledigt werden mussten. Es fehlte ein wenig an Vielfalt und der Möglichkeit, neue Herausforderungen zu übernehmen. Dadurch konnte die anfängliche Motivation irgendwann etwas verloren gehen.
• freundliche Atmosphäre
• willkommen der verschiedenen Persönlichkeiten und Kulturellen
• “hands on” Mentalität
• schnelle Reaktion zu Problemlösung
Im allgemeinen gibt es nichts was ich als drastisch empfinde. Allerdings schlage ich vor auf Favorisieren komplett zu verzichten.
+ Weiterbildung von Arbeitnehmern optimieren und gezielt nach Interessierten suchen.
+ kein Favorisieren
+ Prozesse intern zwischen Abteilungen optimieren
Allgemein ist die Atmosphäre recht angenehm.
Es ist eine persönliche Perspektive, daher kann man nicht allgemein darüber reden - mein Eindruck: hier hat man noch etwas dran zu arbeiten.
Man kommt auf Einen zu und man kann Bedürfnisse kommunizieren.
Entsprechend der kleinen Unternehmen sind gewisse Optionen offen.
An der Pünktlichkeit gibt es nichts auszusetzen. Ob es genug ist, muss man natürlich alle Faktoren berücksichtigen. Nach meiner Erfahrung- hier ist noch Luft nach oben.
Hier wird natürlich nach dem Buch gehandelt.
Mit passenden Persönlichkeiten ist der Zusammenhalt stark genug um “bad days” zu bewältigen.
Hier ist eine bunte Mischung angesprochen. Mitarbeitende aller Altersgruppen sind willkommen.
Da gab es nichts auszusetzen. Professionell, freundlich und zuvorkommend.
Obwohl man paar Prozeduren verbessern könnte, die Optimierung ist immer aktiv im Blick. Da Technische Profis im Haus sind, wird bei jedem Problemchen gleich geholfen. Es gibt allerdings paar Möglichkeiten gewisse Prozesse räumlich zu verbessern.
Kommunizieren kann man, sollte man und es wird stets willkommen geheißen.
Volle Punktzahl da es so stimmt. Hier spielt keine Rolle ob Frauen oder Männer, die Chancen sind jedem gegeben. Auch ein Wiedereinstieg ist möglich.
Es hängt natürlich von eigenen Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen ab. Demnach es war mir persönlich nicht 100%ig gegeben.
Alle werden gleich behandelt. Jeder ist willkommen.
Jeder ist gleich. Es werden keine Unterschiede gemacht.
So einiges....
Wenn der Fokus weiterhin ausschließlich auf den Kuden liegt, werden bald keine Mitarbeiter mehr da sein, die diese bedienen können.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top. Ansonsten würde man den Arbeitstag wohl kaum überstehen.
Ist in der Region sehr gut.
Allerdings dringt der massive Personalwechsel langsam nach außen.
Auch die Erweiterung der Geschäftsleitung ist dem lokalen Image nicht zuträglich.
Eigentlich nicht vorhanden.
Die Arbeitszeit ist von 10 bis 19 Uhr.
Die 15 Minuten vor und nach Ladenöffnung werden NICHT bezahlt. Sehr mittelalterlich...
In anderen Einzelhandelsbrachen gibt es Früh- und Spätschichten. So hat man Tage, an denen man Vormittag oder eben Nachmittags Dinge erledigen kann.
Keine freien Samstage und es wird vorausgesetzt, die 4-5 verkaufsoffenen Sonntage zu arbeiten.
Früher gehen oder spontan frei ist nicht drin. Die personelle Besetzung ist miserabel, sodass teilweise freie Tage und Urlaub gestrichen werden und eine 6 Tage Woche verlangt wird.
In einigen Abteilungen kann man froh sein, wenn man überhaupt auf die Toilette gehen kann. Überhaupt nicht mehr zeitgemäß und meiner Ansicht der Hauptgrund, warum die Kündigungsquote so hoch ist.
Wie oben schon geschrieben: wer will, der kann.
Jedoch ist nicht mit mehr Geld zu rechnen. Hier wird noch das alte Bild vertreten "sei froh, dass du diese unglaublich bedeutende Stelle bekommen hast"
Dann werden dir ein paar Euro Brutto mehr angeboten, im Gegenzug dazu musst du dann auf deine vergangenen und zukünftigen Überstunden verzichten. Ein Deal mit dem Teufel....
Schlecht, einige Mitarbeiter bekommen Mindestlohn. Ich würde mich als Geschäftsleitung schämen, jemanden für mich arbeiten zu lassen , der am Ende Mindestlohn dafür erhält. Verdienen würde jeder Einzelne davon mehr.
Nachhaltigkeit ist hier noch nicht angekommen.
Ich schließe mich einem Vorredner an: Der Müll wird getrennt.
Unglaublich gut. Einer der besten Faktoren, der ganzen Firma.
Werden genau so behandelt wir alle anderen auch.
Man kann auf jeden Fall über alles reden und anscheinlich wird auch nach einer passenden Lösung gesucht. Gefunden eher selten, es ist und bleibt eine Einzelhandelsladen und der Kunde steht an erster Stelle. Somit werden Entscheidungen im Zweifel IMMER kontra Mitarbeiter und pro Kunde getroffen.
Teils sehr rauer Ton.
In einigen Abteilungen sind Kündigungen massiv hoch, da sollte sich der ein oder andere mal fragen, an was es liegt.
Der Verkaufsraum ist klimatisiert, sowie auch manche Büros.
Die nicht klimatisierten Büros sind eigentlich keine Büros und wurden umfunktioniert. Teils unwürdige Bedingungen ohne Fenster zum Lüften und Heizung. Im Sommer heiß und im Winter eiskalt.
Ausstattung so lala, würde man besseres erwarten von einem Elektrofachmarkt.
Bürostühle fallen allesamt auseinander. Zusammengefasst: Außen hui, innen pfui.
Entscheidungen werden oft schnell und auf dem kurzen Dienstweg getroffen. Das kann positiv und negativ sein. Als Mitarbeiter am Ende der Nahrungskette erfährt man dann, wenn überhaupt, per Mail davon und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Personelle Veränderungen werden oft bewusst verzögert kommuniziert. Man könnte den Eindruck bekommen, damit die nächste Kündigung erst einen Monat später erfolgen kann.
Es gibt keine Diskriminierung bei Enzinger. Hier ist wirklich jeder willkommen.
Etwas eigen finde ich den Umgang mit Verkaufszahlen einzelner Mitarbeiter. Ob das sein muss, dass man das öffentlich aushändigt oder per Mail an alle versendet halte ich für fragwürdig.
Wer möchte, bekommt die Möglichkeit, weitere Aufgabe zu erledigen und hierzu auch geschult zu werden. Jedoch kommen interessantere Aufgaben immer on Top.
So verdient kununu Geld.