15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen sehr gut
Bezahlung ist sehr schwach, es gibt zwar Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, das aber auch nicht gerade üppig ausfällt
Vorgesetzte lassen trotz übergebener Verantwortungsbereiche oftmals eigene durchdachte Vorschläge außen vor, anstatt dass man es mal ausprobiert und den Mitarbeitern ein stück weit vertraut
Dass es verschiedene Abteilungen gibt. Man kann Wissen anhäufen.
Die Bezahlung ist nicht optimal.
Mitarbeiter in verschiedenen Abteilungen einsetzen.
man kommt mit der neuesten Technik in berührung. Es gibt Mitarbeiterpreise, Betriebsveranstalltungen und eine Weihnachtstombola, man bekommt früh Verantrwortung übertragen
Bezahlung stimmt nicht mit der geforderten Leistung überein, viele Leistungen die über den Arbeitsalltag hinaus gebracht werden, werden als Selbstverständlichkeit gesehen. Sehr undurchsichtige Überstundenregelung bei der auf nachfragen sehr gereizt reagiert wird und um diese durchzusetzen auch gerne mal Druck ausgeübt wird.
Es gibt sicher schlechtere Arbeitgeber als Elektro Enzinger, aber die Bezahlung sollte angepasst und den Mitarbeitern mehr Vertrauen geschenkt werden. In Stressituationen wird der Umgangston der obersten Führungskraft etwas rauer und lässt auch manchmal den nötigen Respekt vermissen. Das plus die mäßige Bezahlung machen es für viele zu einer Durchlaufstation, was eigentlich Schade ist, da wirklich gute Ansätze zu erkennen sind.
Die vorgesetzten sind speziell in Umsatz schwachen Zeiten (Sommer) extrem Dünnhäutig und entwickeln einen Kontrollzwang.
Elektro Enziger hat einen sehr guten Ruf als sehr freundliches Familienunternehmen. Durch hohe Fluktuationsrate lässt die Kompetenz allerdings sehr nach.
Es gibt 4 verkaufsoffene Sonntage, die in der Woche davor oft bis spät am Abend vorbereitet werden muss. durch diverse meetings und inventur fallen in der Regel 5-6 Sonntage arbeit an, die nicht immer vergütet werden
es werden bei Gesprächen immer große Hoffnungen für einen Aufstieg verkauft die aber in der Regel nicht umgesetzt werden. Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten aber nicht Ergebnisorientiert, der rote Faden fehlt
Gehalt ist mit das größte Problem. Für das Abtreten seiner Überstunden bekommt man ein Angebot das sich bei Anzahl an Überstunden nicht im entferntesten lohen würde. Die Annahme dieses Angebotes ist aber Voraussetzung um irgendwann einmal mehr Lohn zu bekommen, oder Chancen auf einen Internen Aufstieg zu erhalten.
Man muss sagen das im härtefall niemand fallen gelassen wird und auch bei Schicksalsschlägen geholfen wird eine Lösung zu finden
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und kann nicht bemängelt werden
Überwiegend junge Belegschaft
in jeder Abteilung anders, Führungsetage manchmal schon fast herablassend und cholerisch
in einem Elektromarkt sollten die technischen Neuheiten vorführbereit sein, dies wird zwar eingefordert, ist aber aufgrund schlechter Leitungen oder PC`s nicht immer möglich
Infos und Neuerungen werden schnell an die Belegschaft weitergegeben
Für Umsatzstarke Mitarbeiter herrschen oft andere Regelauslegungen als für Mitarbeiter mit anderen Tätigkeiten.
Es werden durchaus interessante aufgaben verteilt, für die man aber dankbarkeit u demut einfordert
Enzinger ist keine Kette, sondern ein Inhaber geführter Laden. Keine vorgeschriebene Arbeitskleidung, aber ein Laden im geilen Design. Individuelle Events für Kunden und Mitarbeiter und der über die Region bekannte Name. Man kann schon mit Stolz sagen: "ich arbeite beim Enzinger". Denn das steht für Kompetenz und Qualität.
Auch für Leute die sich in die Industrie bewerben vollen, ist Enzinger eine namenhafte Referenz.
Es wird gern gesehen, wenn Mitarbeiter selbstständig Aufgaben neben dem Verkauf erledigen. Aber wenn dann am Ende des Tages, Monats oder Jahres weniger persönlicher Umsatz steht, will man davon nichts mehr wissen. Es gibt "Rüstzeiten" für die Arbeit. Je nach Abteilung muss man 15 bis 20 Minuten vor dem eigentlichem Beginn da sein. Computer hochfahren, Präsentation vorbereiten usw. Diese Zeit wird aber leider nicht vergütet. Dieses "Intro" wird außerdem je nach Abteilung gelegentlich genutzt um Mitarbeiter "vorzuführen" ... Ein no-go!
Ich würde Umsatzziele für das Team oder die Abteilung definieren, und nicht auf einzelne Mitarbeiter runterbrechen. Dadurch würden man den Teamgeist stärken.
Mehr Respekt für die Freizeit der Mitarbeiter und ein fairer Umgang mit den Werten. Dann wäre Enzinger der perfekte Arbeitgeber.
Die Atmosphäre hat in den letzten Jahren stark gelitten. Hier stören die bereits erwähnten "Werte" der Firma. Diese werden wirklich willkürlich interpretiert und so genutzt, wie es gerade passt.
"Enzinger" ist mit Sicherheit vom Image die Nummer 1 in der Region. Auch wenn das Image gefühlt(!) etwas leidet.
Es gibt Mitarbeiter die Ihre Überstunden vergüten oder abfeiern können. Und es gibt Mitarbeiter die das nicht können, dafür aber mehr verdienen. Jedoch ist der Mehrverdient nicht im Verhältnis zu den anfallenden Überstunden.
Alleine schon der wertvolle Name "Enzinger" ist hier eine Karrierechance. Wer beim Enzinger gearbeitet hat, hat es bei brancheninternen Bewerbungen leichter. Durch die hausinterne Akademie gibt es regelmäßig Weiterbildungen.
Das ist sehr abteilungsabhängig. Eine wirklich genaue Aussage fällt daher schwer.
Die Netzwerk- und Computerausstattung lässt teilweise stark zu wünschen übrig. Grafische Arbeiten sollen oft vom Personal übernommen werden. Aber passende Computer und Programme gibt es kaum
In der Regel werden die Mitarbeiter rechtzeitig über Projekte, Änderungen und Veranstaltungen informiert.
Hier gibt es Luft nach oben.
Wer hier wirklich Lust und gute Ideen hat, bekommt in der Regel auch Gelegenheit Aufgaben zu übernehmen. Von allein angeboten wird einem jedoch nichts
Der bekannteste Elektromarkt unserer Region. Hier zu arbeiten hat einen Stellenwert und kann auch für die berufliche Entwicklung vorteilhaft sein.
Die Firma lässt in den letzten Jahren immer mehr nach. Es wurde kürzlich umgebaut. Seitdem ist der Druck auf Mitarbeiter deutlich gestiegen. Ständig wird die Präsentation des neuerfunden "Show-Rooms" kritisiert. "Wurden die Kunden schon bedient?" hört man permanent. Als hätte man überhaupt kein Vertrauen ins Personal.
Es wird ungern gesehen wenn man für Sonntagsarbeit ( Verkaufsoffener Sonntag ) einen Ausgleich nimmt.
Die 6 Firmenwerte hängen nur als Alibi an der Wand. Führungskräfte halten sich nicht daran, erwarten es aber. Von ganz oben kommt niemals ein Lob.
Anerkennung gegenüber den Mitarbeitern ist dringend notwendig. Die Meinung von Mitarbeitern sollte ernst genommen werden, anstatt sie zu belächeln. Freizeitausgleich sollte für ALLE Mitarbeiter selbstverständlich sein und sogar gefördert werden.
Das allgemeine Betriebsklima ist recht gut, aber oft unberechenbar. Ohne Führungskräfte ist es meisten besser als mit Führungskräften
In der Summe hat die Firma regional einen guten Ruf. Die Mitarbeiter sorgen für ein hohes Beratungsniveau. Allerdings kommt von Kunden vermehrt kritisches Feedback.
Bezahlt werden 40 Stunden. Tatsächlich fallen jede Woche Überstunden an. Diese bekommen nur neue Mitarbeiter vergütet. Spätestens mit der ersten Gehaltserhöhung muss man auf seine Stunden verzichten.
Es gibt gute Ansätze für interne Schulungen und Fortbildungen. Allerdings wird gern jedes Jahr das selbe erzählt.
Die Stimmung unter den Kollegen ist allgemein recht gut. Jedoch bei weitem nicht mehr wie früher.
"Was interessiert mich heute mein Geschwätz von gestern" beschreibt den Führungsstil in der Firma recht gut. Je nach Abteilung wird gern mal über nicht anwesende oder ausgeschiedene Mitarbeiter "hergezogen"
Die Computer sind langsam und träge. Technische Probleme werden gerne mit "persönliche Empfindlichkeiten" begründet. In der Werkstatt gibt es keine Klimaanlage... dadurch ist es im Sommer oft unerträglich warm.
Bezahlt wird schlicht und ergreifend zu wenig. In vielen Verkaufsbereichen muss man sich auch in seiner Freizeit weiterbilden, da die Technik sich permanent entwickelt. Das wird nicht gewürdigt. Im Vergleich zu anderen Einzelhandelsmärkten ist die Bezahlung ungenügend.