15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlicher Umgang
Krankmacher nicht tolerieren
Mehr Kommunikation und Gespräche mit den Mitarbeitern.
kein Druck und keine Nummer wie in einem Konzern
Top
Gut, immer Möglichkeit zu Tauschen.
Interne Trainer unterstützen hier
Gehalt mit Urlaubs und Wihnachtsgeld
Gut
Man kann sich auf alle vrelassen
Fair
Top, Führung auf Augenhöhe
Gut
Top, jeden Morgen eine kurze Besprechung im Team zu allen relevanten Themen
Kann ich bestätigen
Ja
Dass Raucher die Zeiten, in denen sie rauchen, nicht ausstempeln müssen.
Es ist ein Geben und Nehmen, jeder sich selber fair verhält, wird fair behandelt.
Die Arbeitsszeiten sind, wie sie im Einzelhandel eben sind. Üblich ist eine 40 Stunden Woche mit einem festen freien Tag zusätzlich zum arbeitsfreien Sonntag. Für die verkaufsoffenen Sonntage gibt es Stundenausgleich mit doppelter Berechnung.
Es wird viel wert auf Weiterbildungen gelegt, viele davon im Haus durch dafür qualifizierte Kollegen.
Die Gehälter sind fair und werden immer pünktlich ausbezahlt.
Es fällt schon sehr viel Müll durch Verpackungen, Altgeräte usw. an.
Viele Kollegen unternehmen privat etwas gemeinsam.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Jede Führungskraft gibt sein Bestes, es wird immer Situationen geben, in denen sich der ein- oder andere nicht fair behandelt fühlt.
Nicht in allen Bereichen ist es stets angenehm. Natürlich ist es im Verkauf oder in der Werkstatt nicht immer leise. Alle Räume sind klimatisiert und gut belüftet.
Es gibt tägliche Morgenmeetings in allen Unternehmensbereichen, bei denen das Tagesbriefing durch die Führungskräfte durchgeführt wird.
Jeder der will, kann gestalten.
Ungleichheit alt/neu bei Lohn. Tratsch von Leitern. Fumige Atmosphäre toxisch, Normen gebrochen.
Rauchen strikt verbieten: Halbe Techniker dampfen E-Zigaretten mit Nikotin in Werkstatt, Inhaber raucht normale Zigaretten im Gesprächsraum ohne zu fragen (illegal nach ArbStättV). Kollegen lehren Neulinge nicht geduldig. Gehälter angleichen: Neue verdienen mehr als alte Loyale, ohne Diskussion. Partner-Normen einhalten, werden ignoriert. Führung: Direkt sprechen statt tratschen.
Keine echte Förderung: Kollegen haben keine Geduld zu lehren. Führung nur Worte, keine Taten
Ungerecht: Neue Angestellte mehr Geld als erfahrene. Keine Anpassung trotz Wert.
Ich mochte die Arbeit, vom Chef halte ich persönlich nichts. Aber das is Menschensache und von jedem einzeln abhängig.
...
Eigentlich keine.
Is halt blö.d gelaufen
Der dad von einem Freund war stellvertretender leiter von derHifi abteilungund der hat mich gehasst weil ich mit seinem sohn oft am wochenende getrunken hab als wir noch jünger waren. Schon lange bevor ich dort die ausbildung angefangen habe. Jedoch wusste ich nich dass er da arbeitet bis ich dann auch da war.
Ich kann nur für mich reden, aber ich wurde am letzten Tag der Probezeit gekündigt. Es hat sich so angefühlt als hätten die einfach billige arbeit über Weihnachten gebraucht und mich dann Rausgeschmissen. Ich war komplett aufgegangen und hab nicht gefehlt, ich war sogar sonntags da falls was war. Schule lief auch gut. Noten so von 2-3. Kunden waren auch immer zufrieden. Geld hab ich eingebracht.
Hier und da bisschen länger dageblieben, mal sonntags aber so gings. An Arbeitstagen konnte man recht lange schlafen weil die erst um 11 aufgemacht haben
War gut, kann man nichts sagen.
Bis auf einen Kollegen gab es dort nur leute die nach den besten verkaufszahlen gingen, die ehrliche Beratung des Kunden stand nie zur Debatte.
Wir wurden darauf trainiert und bei Leuten die bei den günstigen Sachen stehen garnicht auf diese zuzugehen.
Bei denen die bei den teureren Sachen standen habe ich so oft erlebt, dass sich wenn diese sich kaum auskannten, nach bestimmten eigenschaften eines Radios oder von Boxen gefragt haben. Trots günstigerer Alternativen sind die kollegen immer direkt zu bose oder irgendwelchen Edelmarken gerannt. Manchmal mit einer unangenehm starken Krampfhaftigkeit.
Den Kunden zu helfen war sehr spaßig, da ich Audio/Hifi als special interest hatte.
Naja oft bestand musste man im lager arbeiten, obwohl man ja eigentlich Verkauf lernen sollte. Sonst waren es ganz normale Tätigkeiten aus dem Verkauf.
Ware spiegeln und Präsentationen vorbereiten sowie die Kundenberatung/betreuung
Hat man sich ganz gut selbst aussuchen können und wenn nich wars auch nicht dramatisch. Man hat auch sehr dynamisch arbeiten müssen, weil die Kunden warten lassen war das schlimmste.
Würde dem leiter der Spieleabteilung gern 5 Sterne geben weil der super war, dem rest reichen die 2. Man hat sich stark für was Besseres gehalten.
• freundliche Atmosphäre
• willkommen der verschiedenen Persönlichkeiten und Kulturellen
• “hands on” Mentalität
• schnelle Reaktion zu Problemlösung
Im allgemeinen gibt es nichts was ich als drastisch empfinde. Allerdings schlage ich vor auf Favorisieren komplett zu verzichten.
+ Weiterbildung von Arbeitnehmern optimieren und gezielt nach Interessierten suchen.
+ kein Favorisieren
+ Prozesse intern zwischen Abteilungen optimieren
Allgemein ist die Atmosphäre recht angenehm.
Es ist eine persönliche Perspektive, daher kann man nicht allgemein darüber reden - mein Eindruck: hier hat man noch etwas dran zu arbeiten.
Man kommt auf Einen zu und man kann Bedürfnisse kommunizieren.
Entsprechend der kleinen Unternehmen sind gewisse Optionen offen.
An der Pünktlichkeit gibt es nichts auszusetzen. Ob es genug ist, muss man natürlich alle Faktoren berücksichtigen. Nach meiner Erfahrung- hier ist noch Luft nach oben.
Hier wird natürlich nach dem Buch gehandelt.
Mit passenden Persönlichkeiten ist der Zusammenhalt stark genug um “bad days” zu bewältigen.
Hier ist eine bunte Mischung angesprochen. Mitarbeitende aller Altersgruppen sind willkommen.
Da gab es nichts auszusetzen. Professionell, freundlich und zuvorkommend.
Obwohl man paar Prozeduren verbessern könnte, die Optimierung ist immer aktiv im Blick. Da Technische Profis im Haus sind, wird bei jedem Problemchen gleich geholfen. Es gibt allerdings paar Möglichkeiten gewisse Prozesse räumlich zu verbessern.
Kommunizieren kann man, sollte man und es wird stets willkommen geheißen.
Volle Punktzahl da es so stimmt. Hier spielt keine Rolle ob Frauen oder Männer, die Chancen sind jedem gegeben. Auch ein Wiedereinstieg ist möglich.
Es hängt natürlich von eigenen Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen ab. Demnach es war mir persönlich nicht 100%ig gegeben.
Jeder ist gleich. Es werden keine Unterschiede gemacht.
So einiges....
Wenn der Fokus weiterhin ausschließlich auf den Kuden liegt, werden bald keine Mitarbeiter mehr da sein, die diese bedienen können.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top. Ansonsten würde man den Arbeitstag wohl kaum überstehen.
Ist in der Region sehr gut.
Allerdings dringt der massive Personalwechsel langsam nach außen.
Auch die Erweiterung der Geschäftsleitung ist dem lokalen Image nicht zuträglich.
Eigentlich nicht vorhanden.
Die Arbeitszeit ist von 10 bis 19 Uhr.
Die 15 Minuten vor und nach Ladenöffnung werden NICHT bezahlt. Sehr mittelalterlich...
In anderen Einzelhandelsbrachen gibt es Früh- und Spätschichten. So hat man Tage, an denen man Vormittag oder eben Nachmittags Dinge erledigen kann.
Keine freien Samstage und es wird vorausgesetzt, die 4-5 verkaufsoffenen Sonntage zu arbeiten.
Früher gehen oder spontan frei ist nicht drin. Die personelle Besetzung ist miserabel, sodass teilweise freie Tage und Urlaub gestrichen werden und eine 6 Tage Woche verlangt wird.
In einigen Abteilungen kann man froh sein, wenn man überhaupt auf die Toilette gehen kann. Überhaupt nicht mehr zeitgemäß und meiner Ansicht der Hauptgrund, warum die Kündigungsquote so hoch ist.
Wie oben schon geschrieben: wer will, der kann.
Jedoch ist nicht mit mehr Geld zu rechnen. Hier wird noch das alte Bild vertreten "sei froh, dass du diese unglaublich bedeutende Stelle bekommen hast"
Dann werden dir ein paar Euro Brutto mehr angeboten, im Gegenzug dazu musst du dann auf deine vergangenen und zukünftigen Überstunden verzichten. Ein Deal mit dem Teufel....
Schlecht, einige Mitarbeiter bekommen Mindestlohn. Ich würde mich als Geschäftsleitung schämen, jemanden für mich arbeiten zu lassen , der am Ende Mindestlohn dafür erhält. Verdienen würde jeder Einzelne davon mehr.
Nachhaltigkeit ist hier noch nicht angekommen.
Ich schließe mich einem Vorredner an: Der Müll wird getrennt.
Unglaublich gut. Einer der besten Faktoren, der ganzen Firma.
Werden genau so behandelt wir alle anderen auch.
Man kann auf jeden Fall über alles reden und anscheinlich wird auch nach einer passenden Lösung gesucht. Gefunden eher selten, es ist und bleibt eine Einzelhandelsladen und der Kunde steht an erster Stelle. Somit werden Entscheidungen im Zweifel IMMER kontra Mitarbeiter und pro Kunde getroffen.
Teils sehr rauer Ton.
In einigen Abteilungen sind Kündigungen massiv hoch, da sollte sich der ein oder andere mal fragen, an was es liegt.
Der Verkaufsraum ist klimatisiert, sowie auch manche Büros.
Die nicht klimatisierten Büros sind eigentlich keine Büros und wurden umfunktioniert. Teils unwürdige Bedingungen ohne Fenster zum Lüften und Heizung. Im Sommer heiß und im Winter eiskalt.
Ausstattung so lala, würde man besseres erwarten von einem Elektrofachmarkt.
Bürostühle fallen allesamt auseinander. Zusammengefasst: Außen hui, innen pfui.
Entscheidungen werden oft schnell und auf dem kurzen Dienstweg getroffen. Das kann positiv und negativ sein. Als Mitarbeiter am Ende der Nahrungskette erfährt man dann, wenn überhaupt, per Mail davon und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Personelle Veränderungen werden oft bewusst verzögert kommuniziert. Man könnte den Eindruck bekommen, damit die nächste Kündigung erst einen Monat später erfolgen kann.
Es gibt keine Diskriminierung bei Enzinger. Hier ist wirklich jeder willkommen.
Etwas eigen finde ich den Umgang mit Verkaufszahlen einzelner Mitarbeiter. Ob das sein muss, dass man das öffentlich aushändigt oder per Mail an alle versendet halte ich für fragwürdig.
Wer möchte, bekommt die Möglichkeit, weitere Aufgabe zu erledigen und hierzu auch geschult zu werden. Jedoch kommen interessantere Aufgaben immer on Top.
Leistung wird belohnt. Jeder hat die Chance, sich zu professionalisieren und unabkömmlich zu machen. Flache Hierachien, Lobkultur.
Herrentoilette
Kostenloses Obst und Getränke für Mitarbeiter (auch als Alternative zum Snackautomaten). Einstellungsprozess professionalisieren. Mehr Informationen an,
alle, wo die Reise hin geht (z.B. Umbaumassnahmen, Strategien, Ziele). Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg.
Wenn man mit z.T. sehr unterschiedlichen Charakteren und Mentalitäten umgehen kann und Empathie zeigt, kommt man mit (fast) allen gut klar.
Enzinger hat im weiten Umkreis ein hervorragendes Image
30 Tage Urlaub und 40 Stunden Woche. Wenn mal privat was brennt, wird einem alles möglich gemacht.
Wenn man sich selbst aktiv um Weiterbildungen bemüht, bekommt man vieles möglich gemacht. Allerdings wird der Hund nicht zur Beute getragen.
5 Sterne würde es bei einer Mitarbeiterbeteiligung geben
Der harte Kern hält zusammen. Viele Mitarbeiter sind auch privat befreundet.
Zusammenarbeit basiert auf gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen. Man darf auch mal Kritik äussern. Verbesserungsvorschläge werden gehört und beurteilt. Lobkultur.
Bisherige Mailflut war suboptimal. Wird aber in kürze durch ein Tool optimiert.
Es besteht die Möglichkeit, laufende Prozesse zu optimieren, neue Tools zu aquirieren und am kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitzuwirken.
Das man mit Problemen nie alleine gelassen wird
Zu wenig Mitarbeiter Parkplätze in unmittelbarer Nähe
Verkauf halt, da ist man leider an die Öffnungszeiten angepasst. Unter der Woche bis 19.00 Uhr mit einem freien Tag und immer am Samstag. Das ist im Einzelhandel leider so :-(
Wer will kommt vorwärts und wird gefördert
Das Gehalt kam immer pünktlich, es gibt spezielle Preise für Mitarbeiter, ein Mitarbeiter Bonusprogramm, Provisionen und Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Durchgehend hoher Lärmpegel und LED Leuchten im Verkaufsraum, dafür aber voll klimatisiert. Es sind ausreichend Arbeitscomputer vorhanden. Räumlichkeiten für Meetings oder Besprechungen sind eher sehr knapp.
Jeder kann sich mit Einsatz interessante Aufgaben erarbeiten. Oft geht das nur mit negativer Auswirkung auf die Work Life Balance
Pünktliche Bezahlung, Mitarbeiter Kondition
Hört nicht zu, Fehlentscheidungen und keine Kundenorientierung
Eigenverantwortliche Mitarbeiter und diese fördern, unkollegiale Mitarbeiter die eh nicht arbeiten möchten minimieren. Nicht anders herum
Man wird laufend beobachtet
Arrogant und überheblich
Immer auf Abruf, auch im Urlaub
Schulung war reine Selbstvermarktung, höhere Abschlüsse
Durch Mehrarbeit wieder zunichte gemacht
Müll wurde getrennt
In meiner Kurzen Zeit sind 5 Leute aus dem engen Kollegenkreis gegangen oder gekündigt worden
Sie haben Erfahrung
Völlig überfordert
In meiner Abteilung Katastrophe
Wenn ein Problem offen angesprochen wird, ignoriert das der/ die Vorgesetzten.
Die Führungsetage ist männlich
Wenig Abwechslung
Es kann Spaß machen mit den Kollegen.
15 Minuten vor Öffnung des Ladens, muss man im Geschäft stehen. Raus kommen dauert meist ebenso noch einmal 15 Minuten nach Ladenschluss.
Diese Zeit wird einem nicht angerechnet und auch noch als Selbstverständlich verkauft. Auf das Jahr gerechnet kommen da viele Stunden zusammen.
Das Verhalten der Kunden wurde leider von Jahr zu Jahr dreister. Eine gute Beratung wird selten geschätzt. Das hat zwar weniger mit dem Arbeitgeber zu tun aber dadurch das die Kunden wissen das man im Enzinger immer bedient wird, wird man auch teilweise nicht in Augenhöhe behandelt.
Die Abteilungsleiter sollten sich mehr als Team verhalten anstatt als die Kontrollbosse.
Zwischen den Kollegen gut. Die Abteilungsleiter sind nett wenn man alles so macht wie sie es möchten. Ansonsten spürt man druck.
Das Image Enzinger´s ist außerhalb sehr positiv bekannt. Innerhalb der Kollegen wird aber geschimpft.
Es wird davon gesprochen aber merken tut man es nicht.
Nach der ersten Gehaltserhöhung muss sich dafür entschieden werden keine Stunden mehr zu schreiben. Es kommen aber oft reichlich Überstunden zusammen. Verkaufsoffener Sonntag, etc.
Es befinden sich reichlich Solarzelle auf dem Gebäude. Die Klimaanlage im Verkauf, wird mit eine Wärmepumpe gekühlt.
Unter den Kollegen war es meist immer gut.
Der Lärmpegel bei der Arbeit war für mich immer sehr Nervenrauben. Es läuft ständig Musik. Diese ist zwar meist gut aber 8 Stunden am Tag kann einen das auch nerven. Zudem kommen noch TV Geräte & Präsentationen hinzu die ebenso dazu beitragen.
So verdient kununu Geld.