16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
könnte nicht besser sein
Enzinger hat ein sehr gutes Image
Übertariflicher Urlaub, wenn man Termine hat, ist das kein Problem, 2 Arbeitszeitmodelle
Wird einem nicht nachgetragen, aber wer weiterkommen will, wird supported
Übertariflich, verhandelbar, viele Mitarbeiter-Benefits
Saubere Mülltrennung, LED Beleuchtung, PV Anlage. Ein Elektrofachmarkt ist halt kein Stromsparer
Wir halten zusammen
Kommunikativ, fair, zielführend
5 Sterne würde es bei einer Kantine und einem Ruheraum geben - ansonsten ist alles da, was man braucht
Gut - allerdings sollte manchmal mehr geredet und weniger "ge-mailt" werden
Eigener Handlungsspielraum und Raum für Weiterentwicklung.
Menschlicher Umgang
Krankmacher nicht tolerieren
Mehr Kommunikation und Gespräche mit den Mitarbeitern.
kein Druck und keine Nummer wie in einem Konzern
Top
Gut, immer Möglichkeit zu Tauschen.
Interne Trainer unterstützen hier
Gehalt mit Urlaubs und Wihnachtsgeld
Gut
Man kann sich auf alle vrelassen
Fair
Top, Führung auf Augenhöhe
Gut
Top, jeden Morgen eine kurze Besprechung im Team zu allen relevanten Themen
Kann ich bestätigen
Ja
Dass Raucher die Zeiten, in denen sie rauchen, nicht ausstempeln müssen.
Es ist ein Geben und Nehmen, jeder sich selber fair verhält, wird fair behandelt.
Die Arbeitsszeiten sind, wie sie im Einzelhandel eben sind. Üblich ist eine 40 Stunden Woche mit einem festen freien Tag zusätzlich zum arbeitsfreien Sonntag. Für die verkaufsoffenen Sonntage gibt es Stundenausgleich mit doppelter Berechnung.
Es wird viel wert auf Weiterbildungen gelegt, viele davon im Haus durch dafür qualifizierte Kollegen.
Die Gehälter sind fair und werden immer pünktlich ausbezahlt.
Es fällt schon sehr viel Müll durch Verpackungen, Altgeräte usw. an.
Viele Kollegen unternehmen privat etwas gemeinsam.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Jede Führungskraft gibt sein Bestes, es wird immer Situationen geben, in denen sich der ein- oder andere nicht fair behandelt fühlt.
Nicht in allen Bereichen ist es stets angenehm. Natürlich ist es im Verkauf oder in der Werkstatt nicht immer leise. Alle Räume sind klimatisiert und gut belüftet.
Es gibt tägliche Morgenmeetings in allen Unternehmensbereichen, bei denen das Tagesbriefing durch die Führungskräfte durchgeführt wird.
Jeder der will, kann gestalten.
Ungleichheit alt/neu bei Lohn. Tratsch von Leitern. Fumige Atmosphäre toxisch, Normen gebrochen.
Rauchen strikt verbieten: Halbe Techniker dampfen E-Zigaretten mit Nikotin in Werkstatt, Inhaber raucht normale Zigaretten im Gesprächsraum ohne zu fragen (illegal nach ArbStättV). Kollegen lehren Neulinge nicht geduldig. Gehälter angleichen: Neue verdienen mehr als alte Loyale, ohne Diskussion. Partner-Normen einhalten, werden ignoriert. Führung: Direkt sprechen statt tratschen.
Keine echte Förderung: Kollegen haben keine Geduld zu lehren. Führung nur Worte, keine Taten
Ungerecht: Neue Angestellte mehr Geld als erfahrene. Keine Anpassung trotz Wert.
Von der Leitung her schätze ich besonders, dass immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter vorhanden ist.
Egal, ob es um Anliegen, Verbesserungsvorschläge oder auch persönliche Probleme geht - die Führungskräfte nehmen sich die Zeit, zuzuhören und suchen nach Lösungen. Es ist angenehm zu wissen, dass die Leitung wirklich an einer Entwicklung für das Team interessiert ist.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen lässt leider sehr zu wünschen übrig. Es herrscht eine spürbare Anspannung, die Kommunikation zwischen bestimmten Kollegen ist oft angespannt und wenig förderlich. Anstatt in einem respektvollen Miteinander zu arbeiten, fühlt man sich oft isoliert oder missverstanden. Insgesamt ist die Atmosphäre eher von Stress und Unzufriedenheit geprägt, was das tägliche Arbeiten sehr erschwert.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen lässt leider zu wünschen übrig. Die Arbeitszeiten sind sehr unflexibel, und es gibt wenig Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse. Zudem gab es immer wieder Phasen, in denen Urlaubsanträge abgelehnt oder durch sogenannte „Urlaubsperren" blockiert wurden, was die Erholung erschwert hat. So bleibt wenig Raum für eine echte Erholung oder für eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit, was langfristig zu Unzufriedenheit und Stress führen kann.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen waren wirklich gut. Es
gab zahlreiche Angebote, sich fachlich weiterzuentwickeln, sei es durch interne Schulungen, externe Seminare. Die Führungskräfte haben die Weiterbildung aktiv gefördert und ermutigt, neue Qualifikationen zu erlangen. Diese Investition in die persönliche und berufliche Weiterentwicklung hat nicht nur meine eigenen
Fähigkeiten gestärkt.
Das Gehalt entsprechen leider nicht den Erwartungen. Obwohl die Arbeitsbelastung und der
Einsatz oft hoch sind, fühlt sich die Vergütung im Vergleich dazu sehr niedrig an. Es fällt schwer sich langfristig motiviert zu fühlen, wenn die finanzielle Anerkennung für die geleistete Arbeit nicht angemessen ist. Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf um die Mitarbeiter fair zu entlohnen und langfristig binden.
Der Kollegenzusammenhalt war leider sehr wechselhaft. Es gab Phasen, in denen das Team gut zusammengearbeitet hat und man sich gegenseitig unterstützt hat, aber genauso oft war der Zusammenhalt eher schwach. Besonders in stressigen Zeiten war es spürbar dass einige Kollegen sich zurückzogen oder eher auf sich selbst konzentrierten, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Die Stimmung schwankte stark, was es schwierig machte, sich auf eine verlässliche Teamdynamik zu verlassen.
Insgesamt war der Zusammenhalt also eher unbeständig und manchmal fehlte es an echter Teamarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen war manchmal etwas schwierig, da oft der Eindruck erweckt
wurde, dass meine Meinung oder mein Ansatz aufgrund meiner jüngeren Berufserfahrung weniger wertgeschätzt wurde. Was manchmal dazu führte, dass meine Vorschläge oder Ideen nicht ernst genommen wurden. Es war frustrierend, immer wieder auf das Alter und die Erfahrung reduziert zu werden, anstatt dass meine Fähigkeiten und mein Engagement anerkannt wurden. In solchen Momenten fühlte ich mich nicht wirklich gleichwertig behandelt, was das Arbeitsklima manchmal belastete.
Die Vorgesetzten waren insgesamt sehr gut, aber nicht ganz perfekt. Sie haben eine klare
Kommunikation gepflegt und waren immer für ein offenes Gespräch zu haben. Feedback wurde regelmäßig und konstruktiv gegeben, und sie haben sich bemüht, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Auch in stressigen Situationen waren sie meist unterstützend. Dennoch gab es hin und wieder Situationen, in denen die Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar oder die Kommunikation nicht ganz so transparent war wie man es sich gewünscht hätte. Insgesamt war das Verhältnis zu den Vorgesetzten aber positiv und fair.
Die Arbeitsbedingungen im Allgemeinen waren gut. Die Arbeitsumgebung war sauber gut
organisiert. Allerdings gab es ein größeres Problem im Verkaufsbereich musste durchgängig gestanden werden was auf Dauer sehr anstrengend war. Besonders bei langen Tagen war es eine körperlich herausfordernd, da es keine Möglichkeiten gab, sich zwischendurch hinzusetzen oder eine kurze Pause einzulegen. Diese dauerhafte Belastung führte manchmal zu Erschöpfung und beeinträchtigte das Wohlbefinden, obwohl die restlichen Arbeitsbedingungen durchaus positiv waren.
Die Kommunikation von der Führungsebene war gut. Anweisungen und wichtige Informationen wurden klar und verständlich vermittelt, und es gab regelmäßige Meetings, in denen wir gut informiert wurden. Auch Feedback wurde auf eine konstruktive und respektvolle Weise gegeben. Allerdings war die Kommunikation unter den Kollegen eher problematisch. Es kam häufiger zu Missverständnissen, da Informationen nicht immer transparent geteilt wurden. Dies führte zu unnötigen Verzögerungen und manchmal auch zu Spannungen innerhalb des Teams. Während die Führung gut organisiert war hätte die Zusammenarbeit unter den Kollegen deutlich besser laufen können.
In Bezug auf Gleichberechtigung muss ich leider feststellen, dass es in diesem Unternehmen noch erhebliche Defizite gibt. Es gab immer wieder Situationen, in denen bestimmte Mitarbeitern bevorzugt wurden, während andere kaum Chancen zur Weiterentwicklung oder Anerkennung hatten. Insbesondere war zu bemerken, dass unterschiedliche Meinungen oder Vorschläge von bestimmten Personen oft nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhielten. Auch bei der Aufgabenverteilung und den Karrieremöglichkeiten war eine klare Ungleichbehandlung spürbar was das Gefühl von Fairness und Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern erheblich beeinträchtigte. Es wäre wünschenswert, wenn in Zukunft mehr Wert auf eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter gelegt würde.
Die Aufgaben, die mir übertragen wurden, waren grundsätzlich interessant und boten durchaus Abwechslung. Leider musste ich feststellen, dass viele der Tätigkeiten wiederkehrend waren und oft täglich die gleichen Aufgaben erledigt werden mussten. Es fehlte ein wenig an Vielfalt und der Möglichkeit, neue Herausforderungen zu übernehmen. Dadurch konnte die anfängliche Motivation irgendwann etwas verloren gehen.
• freundliche Atmosphäre
• willkommen der verschiedenen Persönlichkeiten und Kulturellen
• “hands on” Mentalität
• schnelle Reaktion zu Problemlösung
Im allgemeinen gibt es nichts was ich als drastisch empfinde. Allerdings schlage ich vor auf Favorisieren komplett zu verzichten.
+ Weiterbildung von Arbeitnehmern optimieren und gezielt nach Interessierten suchen.
+ kein Favorisieren
+ Prozesse intern zwischen Abteilungen optimieren
Allgemein ist die Atmosphäre recht angenehm.
Es ist eine persönliche Perspektive, daher kann man nicht allgemein darüber reden - mein Eindruck: hier hat man noch etwas dran zu arbeiten.
Man kommt auf Einen zu und man kann Bedürfnisse kommunizieren.
Entsprechend der kleinen Unternehmen sind gewisse Optionen offen.
An der Pünktlichkeit gibt es nichts auszusetzen. Ob es genug ist, muss man natürlich alle Faktoren berücksichtigen. Nach meiner Erfahrung- hier ist noch Luft nach oben.
Hier wird natürlich nach dem Buch gehandelt.
Mit passenden Persönlichkeiten ist der Zusammenhalt stark genug um “bad days” zu bewältigen.
Hier ist eine bunte Mischung angesprochen. Mitarbeitende aller Altersgruppen sind willkommen.
Da gab es nichts auszusetzen. Professionell, freundlich und zuvorkommend.
Obwohl man paar Prozeduren verbessern könnte, die Optimierung ist immer aktiv im Blick. Da Technische Profis im Haus sind, wird bei jedem Problemchen gleich geholfen. Es gibt allerdings paar Möglichkeiten gewisse Prozesse räumlich zu verbessern.
Kommunizieren kann man, sollte man und es wird stets willkommen geheißen.
Volle Punktzahl da es so stimmt. Hier spielt keine Rolle ob Frauen oder Männer, die Chancen sind jedem gegeben. Auch ein Wiedereinstieg ist möglich.
Es hängt natürlich von eigenen Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen ab. Demnach es war mir persönlich nicht 100%ig gegeben.
Jeder ist gleich. Es werden keine Unterschiede gemacht.
So einiges....
Wenn der Fokus weiterhin ausschließlich auf den Kuden liegt, werden bald keine Mitarbeiter mehr da sein, die diese bedienen können.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top. Ansonsten würde man den Arbeitstag wohl kaum überstehen.
Ist in der Region sehr gut.
Allerdings dringt der massive Personalwechsel langsam nach außen.
Auch die Erweiterung der Geschäftsleitung ist dem lokalen Image nicht zuträglich.
Eigentlich nicht vorhanden.
Die Arbeitszeit ist von 10 bis 19 Uhr.
Die 15 Minuten vor und nach Ladenöffnung werden NICHT bezahlt. Sehr mittelalterlich...
In anderen Einzelhandelsbrachen gibt es Früh- und Spätschichten. So hat man Tage, an denen man Vormittag oder eben Nachmittags Dinge erledigen kann.
Keine freien Samstage und es wird vorausgesetzt, die 4-5 verkaufsoffenen Sonntage zu arbeiten.
Früher gehen oder spontan frei ist nicht drin. Die personelle Besetzung ist miserabel, sodass teilweise freie Tage und Urlaub gestrichen werden und eine 6 Tage Woche verlangt wird.
In einigen Abteilungen kann man froh sein, wenn man überhaupt auf die Toilette gehen kann. Überhaupt nicht mehr zeitgemäß und meiner Ansicht der Hauptgrund, warum die Kündigungsquote so hoch ist.
Wie oben schon geschrieben: wer will, der kann.
Jedoch ist nicht mit mehr Geld zu rechnen. Hier wird noch das alte Bild vertreten "sei froh, dass du diese unglaublich bedeutende Stelle bekommen hast"
Dann werden dir ein paar Euro Brutto mehr angeboten, im Gegenzug dazu musst du dann auf deine vergangenen und zukünftigen Überstunden verzichten. Ein Deal mit dem Teufel....
Schlecht, einige Mitarbeiter bekommen Mindestlohn. Ich würde mich als Geschäftsleitung schämen, jemanden für mich arbeiten zu lassen , der am Ende Mindestlohn dafür erhält. Verdienen würde jeder Einzelne davon mehr.
Nachhaltigkeit ist hier noch nicht angekommen.
Ich schließe mich einem Vorredner an: Der Müll wird getrennt.
Unglaublich gut. Einer der besten Faktoren, der ganzen Firma.
Werden genau so behandelt wir alle anderen auch.
Man kann auf jeden Fall über alles reden und anscheinlich wird auch nach einer passenden Lösung gesucht. Gefunden eher selten, es ist und bleibt eine Einzelhandelsladen und der Kunde steht an erster Stelle. Somit werden Entscheidungen im Zweifel IMMER kontra Mitarbeiter und pro Kunde getroffen.
Teils sehr rauer Ton.
In einigen Abteilungen sind Kündigungen massiv hoch, da sollte sich der ein oder andere mal fragen, an was es liegt.
Der Verkaufsraum ist klimatisiert, sowie auch manche Büros.
Die nicht klimatisierten Büros sind eigentlich keine Büros und wurden umfunktioniert. Teils unwürdige Bedingungen ohne Fenster zum Lüften und Heizung. Im Sommer heiß und im Winter eiskalt.
Ausstattung so lala, würde man besseres erwarten von einem Elektrofachmarkt.
Bürostühle fallen allesamt auseinander. Zusammengefasst: Außen hui, innen pfui.
Entscheidungen werden oft schnell und auf dem kurzen Dienstweg getroffen. Das kann positiv und negativ sein. Als Mitarbeiter am Ende der Nahrungskette erfährt man dann, wenn überhaupt, per Mail davon und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Personelle Veränderungen werden oft bewusst verzögert kommuniziert. Man könnte den Eindruck bekommen, damit die nächste Kündigung erst einen Monat später erfolgen kann.
Es gibt keine Diskriminierung bei Enzinger. Hier ist wirklich jeder willkommen.
Etwas eigen finde ich den Umgang mit Verkaufszahlen einzelner Mitarbeiter. Ob das sein muss, dass man das öffentlich aushändigt oder per Mail an alle versendet halte ich für fragwürdig.
Wer möchte, bekommt die Möglichkeit, weitere Aufgabe zu erledigen und hierzu auch geschult zu werden. Jedoch kommen interessantere Aufgaben immer on Top.
Leistung wird belohnt. Jeder hat die Chance, sich zu professionalisieren und unabkömmlich zu machen. Flache Hierachien, Lobkultur.
Herrentoilette
Kostenloses Obst und Getränke für Mitarbeiter (auch als Alternative zum Snackautomaten). Einstellungsprozess professionalisieren. Mehr Informationen an,
alle, wo die Reise hin geht (z.B. Umbaumassnahmen, Strategien, Ziele). Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg.
Wenn man mit z.T. sehr unterschiedlichen Charakteren und Mentalitäten umgehen kann und Empathie zeigt, kommt man mit (fast) allen gut klar.
Enzinger hat im weiten Umkreis ein hervorragendes Image
30 Tage Urlaub und 40 Stunden Woche. Wenn mal privat was brennt, wird einem alles möglich gemacht.
Wenn man sich selbst aktiv um Weiterbildungen bemüht, bekommt man vieles möglich gemacht. Allerdings wird der Hund nicht zur Beute getragen.
5 Sterne würde es bei einer Mitarbeiterbeteiligung geben
Der harte Kern hält zusammen. Viele Mitarbeiter sind auch privat befreundet.
Zusammenarbeit basiert auf gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen. Man darf auch mal Kritik äussern. Verbesserungsvorschläge werden gehört und beurteilt. Lobkultur.
Bisherige Mailflut war suboptimal. Wird aber in kürze durch ein Tool optimiert.
Es besteht die Möglichkeit, laufende Prozesse zu optimieren, neue Tools zu aquirieren und am kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitzuwirken.
Das man mit Problemen nie alleine gelassen wird
Zu wenig Mitarbeiter Parkplätze in unmittelbarer Nähe
Verkauf halt, da ist man leider an die Öffnungszeiten angepasst. Unter der Woche bis 19.00 Uhr mit einem freien Tag und immer am Samstag. Das ist im Einzelhandel leider so :-(
Wer will kommt vorwärts und wird gefördert
Das Gehalt kam immer pünktlich, es gibt spezielle Preise für Mitarbeiter, ein Mitarbeiter Bonusprogramm, Provisionen und Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Durchgehend hoher Lärmpegel und LED Leuchten im Verkaufsraum, dafür aber voll klimatisiert. Es sind ausreichend Arbeitscomputer vorhanden. Räumlichkeiten für Meetings oder Besprechungen sind eher sehr knapp.
Jeder kann sich mit Einsatz interessante Aufgaben erarbeiten. Oft geht das nur mit negativer Auswirkung auf die Work Life Balance
Man wird durchgehend beobachtet - sobald man einen Kunden vermeintlich nicht bedient hat (manchmal wollen Kunden sich halt nur umschauen) wurde man sofort abgestraft.
Enzinger hat bei den Kunden einen sehr guten Ruf der aber leider in den letzten Jahren auch schon gelitten hat. Unter den Mitarbeitern schimpfen etwa 90% über die Firma
Es gab einen festen freien Tag unter der Woche. Für Verkäufer samstags nie frei, 5 Sonntage Arbeit pro Jahr waren Pflicht ( verkaufsoffene Sonntage/Inventur) Die Überstunden für diese Mehrarbeit wurde jedoch in Freizeit abgegolten. Urlaubsplanung oft schwierig, wenn man mal einen freien Samstag benötigte war dies sehr schwierig umzusetzen und auch wurde man hierfür dann hinter dem Rücken von den Chefleuten kritisiert.
Schulungen dürfen regelmäßig besucht werden. "Karriere" macht aber nicht derjenige der am besten geeignet ist sondern derjenige der sich in der Führungsetage am besten einschleimen kann.
Im Verhältnis zu der schlechten Behandlung der Mitarbeiter und der nicht vorhandenen Work-Life Balance ist das Gehalt viel zu schlecht.
Müll wurde getrennt. Soziales interessiert eher weniger.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer bestens - auch wenn dies von den Chefleuten versucht wurde zu untergraben und Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Verhalten der Vorgesetzten unterschiedlich. Von ganz oben jedoch reine Überwachung und überhebliches Verhalten. Der Mitarbeiter zählt hier gar nichts.
Technik hat meistens funktioniert, Lärmpegel na ja es läuft den ganzen Tag Musik. Mich hat dies nie gestört, andere Kollegen teils schon. Schwierig war oft das Erledigen langwieriger administrativer Aufgaben im Verkaufsraum. Hier wäre ein Büro für Verkäufer mit administrativen Aufgaben sinnvoll.
Alle Infos und Änderungen erhielt man früh genug per E-Mail, bei wichtigen Events zusätzlich in einer kurzen Besprechung.
Es gibt interessante Aufgaben - jedoch wird das erledigen dieser nicht gewürdigt. Das einzige was zählt ist Umsatz.
So verdient kununu Geld.