3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin versucht der Meister versucht sein bestes
Immerhin strahlt der Internetauftritt Kompetenz aus
Meiner Meinung nach wird verlangt unbezahlt zu arbeiten, da es erwartet wird eine Viertelstunde vor der bezahlten Arbeitszeit in die Firma zu kommen und die Heimfahrt ebenfalls nicht bezahlt wird.
Gehalt ist meiner Meinung nach nur so gut wie man verhandelt
Chef und Chefin machen keine Fehler
Werkzeug ist neu, hätte jedoch gerne etwas mehr Reservematerial im Kombi gehabt wie NH-Sicherungen und Automaten
Chef und Chefin hören sich selber gerne, dem Gegenüber jedoch eher wenig zu.
Es gab auch gute tage in der Firma. Die kollegen waren cool drauf aber jeder wusste dass wir im selben boot mit löchern sitzen.
das verhalten der Chefs zu den Lehrlingen, die ganzen regeln die immer wieder aus dem nix aufgestellt wurden, kritik unfähigkeit, versuchen zu stark das eigene Image werbe fähig zu halten
redet im team mal WIRKLICH auf augenhöhe und fragt nach problemen in der firma. Es gibt genug davon. Bleibt auf dem boden wenn die kollegen probleme nennen, die wollen damit nur helfen. Die zündschnur ist viel zu kurz weil euer stolz zu stark ist.
In der Früh war es gerne hektisch, eine bessere einteilung der Kollegen auf die Baustellen wäre nötig gewesen. Man konnte sich zu selten im Kopf auf den nächsten Tag vorbereiten.
Die ganze Werbung und Instagram waren echt manchmal übertrieben dargestellt. Das Image ist den Chefs glaube ich wichtiger gewesen als mal dinge zu erkennen und zu verbessern. Mit Kritik kann in der Chefetage niemand umgehen.
Naja, überstunden gehören im handwerk irgend wie dazu. Man kommt oft gestresst von der arbeit heim weil man im kopf schon den nächsten Tag planen muss. Ich hatte an wochenenden oder im urlaub nur die arbeit im kopf
Schulungen gab es aber machmal sinnlose schulungen die nichts mit meinem Arbeits Alltag zutun hatten. Am anfang jedes Jahr gab es schulungen zur arbeitssicherheit die manche dinge aufgefrischt haben die aber jeder Elektriker wissen muss.
Besser als nichts. Es gab verschiedene Angebote, Fitness studio wurde mal eine zeit lang gezahlt und ein Jobrad konnte man sich auch über die Firma holen. Achja, der obstkorb und wasserspender hat auch nicht gefehlt.
Die Arbeitskollegen waren toll. Das war aber auch das einzige was mich länger als ich eigentlich wollte in der firma gehalten hat.
Chef hat immer recht und bestimmt alles. Meine meinung war uninteressant.
Welche Kommunikation? Mit dem Chef konnte man so gut wie nicht reden, alles sollte erst mit dem Meister geklärt werden. Der war aus meiner sicht komplett überfordert..
Seltsame regelung wer die Chefs "duzen" und "siezen" darf oder soll. Das ist dem Teamgeist echt auf den Magen geschlagen. Solche Regeln haben im Handwerk nichts zu suchen. Auf der baustelle unter kollegen wird jeder geduzt und geservust.
Meistens nur PV Anlagen, immer das selbe zeug nur andere kunden. Ab und zu durften zur Abwechslung mit dem Azubi im 1. Lehrjahr mal PV Module von Kunden gewaschen werden.
Der Zusammenhalt im Team. Das habe ich als eine der wenigen positiven Seiten empfunden. Allerdings eher aus der Belegschaft heraus als durch die Geschäftsleitung gefördert.
Ich hatte den Eindruck, dass Änderungsvorschläge kaum ernst genommen wurden. Teilweise wurde sogar im Beisein anderer Kollegen darüber gelacht. Auch wirkte es auf mich so, als wolle die Geschäftsleitung operative Verantwortung oft an die Angestellten oder den Meister im Büro weitergeben. Der neue, frisch ausgebildete Meister erschien mir zu meiner Zeit überlastet und arbeitete unter starkem Druck.
Aus meiner Sicht sollte die Kommunikation auf Augenhöhe häufiger stattfinden, nicht nur einmal im Jahr im Mitarbeitergespräch. Auszubildende sind für mich genauso wertvoll im Betrieb wie alle anderen. Auch bei der Anrede-Regelung für Azubis habe ich Widersprüche erlebt: Zunächst wurde neuen Azubis das „Du“ angeboten, nach einigen Monaten mussten drei von fünf Azubis dann plötzlich die Chefetage wieder siezen, während zwei andere beim „Du“ bleiben durften. Für mich wirkte das inkonsequent und ohne nachvollziehbare Gründe.
Ich empfand die angeblich flachen Hierarchien eher als Fassade. Auf mich wirkte die Geschäftsleitung uneinsichtig, Verbesserungsvorschläge oder Kritik wurden kaum zugelassen. Es entstand für mich der Eindruck einer „Chef hat immer recht“-Mentalität.
Mein Eindruck war, dass die Außendarstellung nach außen wichtiger war als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen. In Social-Media-Beiträgen wurde meiner Wahrnehmung nach ein Bild vermittelt, das nicht meiner Realität entsprach. Auch Kununu-Bewertungen, die meiner Ansicht nach nicht authentisch wirkten, sind mittlerweile wieder verschwunden. Ob dies durch Kununu selbst oder durch die Geschäftsführung veranlasst wurde, ist für mich unklar.
Bei Google-Bewertungen hatte ich persönlich den Eindruck, dass kritische Bewertungen nicht lange sichtbar blieben und möglicherweise beanstandet wurden. In der Kollegschaft wurden Google Bewertungen stets beobachtet und ernst genommen. Einige kritische Google Bewertungen haben wir unter den Kollegen durch Screenshots geteilt um darüber zu Sprechen. Diese Bewertungen waren nach einer weile nicht mehr Online.
Urlaubsanträge wurden manchmal abgelehnt. Zudem gab es zunehmend neue strengere Regeln und Fristen bei der Beantragung. Überstunden kamen vor, aus meiner Sicht aber im branchenüblichen Rahmen.
Die Ausbildung der Azubis empfand ich als nicht ausreichend vielfältig. Oft wurden wiederholt ähnliche Aufgaben ohne Eigenverantwortung vergeben, sodass die Lernkurve in meinen Augen eingeschränkt war.
Ich empfand die Bezahlung als unausgewogen. Die Regelung zum Bereitschaftsdienst fand ich unglücklich, da nur tatsächliche Einsätze vergütet wurden. Außerdem habe ich die Erwartung wahrgenommen, bereits um 7:15 Uhr anwesend zu sein, obwohl die Arbeitszeit laut Vertrag erst um 7:30 Uhr begann. Wenn man erst um 7:30 Uhr erschien, wurde das negativ angesprochen.
Weder positiv noch negativ hervorzuheben.
Den Zusammenhalt im Team habe ich positiv erlebt. Für viele schien das einer der wenigen Gründe zu sein, zu bleiben. Ich habe auch wahrgenommen, dass die Wechselbereitschaft im Team eher hoch war.
Meine Erfahrung war, dass Vorschläge von Mitarbeitenden selten berücksichtigt wurden. Oft hatte ich den Eindruck, dass die Devise galt: „Chef oder Meister entscheidet, die anderen führen aus“. Ich habe es so erlebt, dass bei Problemen in der Planung am Ende oft die Ausführenden die Verantwortung tragen mussten, auch wenn die Ursachen woanders lagen. Das war für mich einer der Gründe, das Unternehmen zu verlassen.
Die Ausstattung mit Werkzeug, Maschinen und Fahrzeugen habe ich als modern und in gutem Zustand erlebt.
Ich habe die Kommunikation mit der Geschäftsleitung insgesamt als schwach erlebt, was meiner Ansicht nach oft zu Problemen im Ablauf führte.
In Bezug auf Aufstiegschancen konnte ich keine Perspektiven erkennen. Für mich wirkte die Bezahlung im Team nicht immer nachvollziehbar. Ich hatte den Eindruck, dass Unterschiede zwischen neuen und langjährigen Kollegen bestanden, die bei gleicher Tätigkeit als ungerecht empfunden werden konnten. Bei den Azubis empfand ich die unterschiedliche Handhabung von „Du“ und „Sie“ als widersprüchlich.
Ich hatte das Gefühl, dass die Tätigkeiten oft gleich blieben. Aus meiner Sicht lernen die Auszubildenden dadurch nicht ausreichend vielfältig.