Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Elektro 
Wunderle
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui innen pfui

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Produktion in Fristingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Immerhin versucht der Meister versucht sein bestes

Image

Immerhin strahlt der Internetauftritt Kompetenz aus

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach wird verlangt unbezahlt zu arbeiten, da es erwartet wird eine Viertelstunde vor der bezahlten Arbeitszeit in die Firma zu kommen und die Heimfahrt ebenfalls nicht bezahlt wird.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist meiner Meinung nach nur so gut wie man verhandelt

Vorgesetztenverhalten

Chef und Chefin machen keine Fehler

Arbeitsbedingungen

Werkzeug ist neu, hätte jedoch gerne etwas mehr Reservematerial im Kombi gehabt wie NH-Sicherungen und Automaten

Kommunikation

Chef und Chefin hören sich selber gerne, dem Gegenüber jedoch eher wenig zu.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

"Nicht Aufregen nur Wundern" hat man oft gehört

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Fristingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab auch gute tage in der Firma. Die kollegen waren cool drauf aber jeder wusste dass wir im selben boot mit löchern sitzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das verhalten der Chefs zu den Lehrlingen, die ganzen regeln die immer wieder aus dem nix aufgestellt wurden, kritik unfähigkeit, versuchen zu stark das eigene Image werbe fähig zu halten

Verbesserungsvorschläge

redet im team mal WIRKLICH auf augenhöhe und fragt nach problemen in der firma. Es gibt genug davon. Bleibt auf dem boden wenn die kollegen probleme nennen, die wollen damit nur helfen. Die zündschnur ist viel zu kurz weil euer stolz zu stark ist.

Arbeitsatmosphäre

In der Früh war es gerne hektisch, eine bessere einteilung der Kollegen auf die Baustellen wäre nötig gewesen. Man konnte sich zu selten im Kopf auf den nächsten Tag vorbereiten.

Image

Die ganze Werbung und Instagram waren echt manchmal übertrieben dargestellt. Das Image ist den Chefs glaube ich wichtiger gewesen als mal dinge zu erkennen und zu verbessern. Mit Kritik kann in der Chefetage niemand umgehen.

Work-Life-Balance

Naja, überstunden gehören im handwerk irgend wie dazu. Man kommt oft gestresst von der arbeit heim weil man im kopf schon den nächsten Tag planen muss. Ich hatte an wochenenden oder im urlaub nur die arbeit im kopf

Karriere/Weiterbildung

Schulungen gab es aber machmal sinnlose schulungen die nichts mit meinem Arbeits Alltag zutun hatten. Am anfang jedes Jahr gab es schulungen zur arbeitssicherheit die manche dinge aufgefrischt haben die aber jeder Elektriker wissen muss.

Gehalt/Benefits

Besser als nichts. Es gab verschiedene Angebote, Fitness studio wurde mal eine zeit lang gezahlt und ein Jobrad konnte man sich auch über die Firma holen. Achja, der obstkorb und wasserspender hat auch nicht gefehlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeitskollegen waren toll. Das war aber auch das einzige was mich länger als ich eigentlich wollte in der firma gehalten hat.

Vorgesetztenverhalten

Chef hat immer recht und bestimmt alles. Meine meinung war uninteressant.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Mit dem Chef konnte man so gut wie nicht reden, alles sollte erst mit dem Meister geklärt werden. Der war aus meiner sicht komplett überfordert..

Gleichberechtigung

Seltsame regelung wer die Chefs "duzen" und "siezen" darf oder soll. Das ist dem Teamgeist echt auf den Magen geschlagen. Solche Regeln haben im Handwerk nichts zu suchen. Auf der baustelle unter kollegen wird jeder geduzt und geservust.

Interessante Aufgaben

Meistens nur PV Anlagen, immer das selbe zeug nur andere kunden. Ab und zu durften zur Abwechslung mit dem Azubi im 1. Lehrjahr mal PV Module von Kunden gewaschen werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht empfehlenswerter Arbeitgeber. Außendarstellung hatte für mich klar höhere Priorität als die Mitarbeiter.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Fristingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt im Team. Das habe ich als eine der wenigen positiven Seiten empfunden. Allerdings eher aus der Belegschaft heraus als durch die Geschäftsleitung gefördert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte den Eindruck, dass Änderungsvorschläge kaum ernst genommen wurden. Teilweise wurde sogar im Beisein anderer Kollegen darüber gelacht. Auch wirkte es auf mich so, als wolle die Geschäftsleitung operative Verantwortung oft an die Angestellten oder den Meister im Büro weitergeben. Der neue, frisch ausgebildete Meister erschien mir zu meiner Zeit überlastet und arbeitete unter starkem Druck.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte die Kommunikation auf Augenhöhe häufiger stattfinden, nicht nur einmal im Jahr im Mitarbeitergespräch. Auszubildende sind für mich genauso wertvoll im Betrieb wie alle anderen. Auch bei der Anrede-Regelung für Azubis habe ich Widersprüche erlebt: Zunächst wurde neuen Azubis das „Du“ angeboten, nach einigen Monaten mussten drei von fünf Azubis dann plötzlich die Chefetage wieder siezen, während zwei andere beim „Du“ bleiben durften. Für mich wirkte das inkonsequent und ohne nachvollziehbare Gründe.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand die angeblich flachen Hierarchien eher als Fassade. Auf mich wirkte die Geschäftsleitung uneinsichtig, Verbesserungsvorschläge oder Kritik wurden kaum zugelassen. Es entstand für mich der Eindruck einer „Chef hat immer recht“-Mentalität.

Image

Mein Eindruck war, dass die Außendarstellung nach außen wichtiger war als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen. In Social-Media-Beiträgen wurde meiner Wahrnehmung nach ein Bild vermittelt, das nicht meiner Realität entsprach. Auch Kununu-Bewertungen, die meiner Ansicht nach nicht authentisch wirkten, sind mittlerweile wieder verschwunden. Ob dies durch Kununu selbst oder durch die Geschäftsführung veranlasst wurde, ist für mich unklar.

Bei Google-Bewertungen hatte ich persönlich den Eindruck, dass kritische Bewertungen nicht lange sichtbar blieben und möglicherweise beanstandet wurden. In der Kollegschaft wurden Google Bewertungen stets beobachtet und ernst genommen. Einige kritische Google Bewertungen haben wir unter den Kollegen durch Screenshots geteilt um darüber zu Sprechen. Diese Bewertungen waren nach einer weile nicht mehr Online.

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge wurden manchmal abgelehnt. Zudem gab es zunehmend neue strengere Regeln und Fristen bei der Beantragung. Überstunden kamen vor, aus meiner Sicht aber im branchenüblichen Rahmen.

Karriere/Weiterbildung

Die Ausbildung der Azubis empfand ich als nicht ausreichend vielfältig. Oft wurden wiederholt ähnliche Aufgaben ohne Eigenverantwortung vergeben, sodass die Lernkurve in meinen Augen eingeschränkt war.

Gehalt/Benefits

Ich empfand die Bezahlung als unausgewogen. Die Regelung zum Bereitschaftsdienst fand ich unglücklich, da nur tatsächliche Einsätze vergütet wurden. Außerdem habe ich die Erwartung wahrgenommen, bereits um 7:15 Uhr anwesend zu sein, obwohl die Arbeitszeit laut Vertrag erst um 7:30 Uhr begann. Wenn man erst um 7:30 Uhr erschien, wurde das negativ angesprochen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder positiv noch negativ hervorzuheben.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt im Team habe ich positiv erlebt. Für viele schien das einer der wenigen Gründe zu sein, zu bleiben. Ich habe auch wahrgenommen, dass die Wechselbereitschaft im Team eher hoch war.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrung war, dass Vorschläge von Mitarbeitenden selten berücksichtigt wurden. Oft hatte ich den Eindruck, dass die Devise galt: „Chef oder Meister entscheidet, die anderen führen aus“. Ich habe es so erlebt, dass bei Problemen in der Planung am Ende oft die Ausführenden die Verantwortung tragen mussten, auch wenn die Ursachen woanders lagen. Das war für mich einer der Gründe, das Unternehmen zu verlassen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung mit Werkzeug, Maschinen und Fahrzeugen habe ich als modern und in gutem Zustand erlebt.

Kommunikation

Ich habe die Kommunikation mit der Geschäftsleitung insgesamt als schwach erlebt, was meiner Ansicht nach oft zu Problemen im Ablauf führte.

Gleichberechtigung

In Bezug auf Aufstiegschancen konnte ich keine Perspektiven erkennen. Für mich wirkte die Bezahlung im Team nicht immer nachvollziehbar. Ich hatte den Eindruck, dass Unterschiede zwischen neuen und langjährigen Kollegen bestanden, die bei gleicher Tätigkeit als ungerecht empfunden werden konnten. Bei den Azubis empfand ich die unterschiedliche Handhabung von „Du“ und „Sie“ als widersprüchlich.

Interessante Aufgaben

Ich hatte das Gefühl, dass die Tätigkeiten oft gleich blieben. Aus meiner Sicht lernen die Auszubildenden dadurch nicht ausreichend vielfältig.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Elektro Wunderle durchschnittlich mit 1,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Elektro Wunderle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 3 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Karriere/Weiterbildung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Elektro Wunderle als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.