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Elemag 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Elemag die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 15 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Elemag
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Elemag
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    62%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    46%

  • Alles nur auf Leistung trimmen

    FührungTraditionell

    46%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    46%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    46%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unter den Führungskräften herrscht eine fröhliche und lockere Arbeitsatmosphäre – für die, die tatsächlich malochen, sieht es dagegen völlig anders aus: Hier ist das Klima negativ und demotivierend. Die Führungsriege bekommt davon nichts mit – oder schlimmer noch, es interessiert sie schlicht nicht. Mitarbeitende sind hier nur Untergebene, und wer den Mut hat, Kritik zu äußern oder eigene Ideen einzubringen, kann sich auf schlechte Karten gefasst machen. Natürlich wird freundlich gesagt: „Alles okay, schön, dass du mitdenkst“ – in Wahrheit heißt das nur: Hasta la Vista Baby!

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation der Geschäftsführung ist höchst problematisch. Aussagen wirken oft selbstbeweihräuchernd, Versprechen sind überzogen, und wichtige Informationen, die für zukünftige Mitarbeitende entscheidend wären, werden bewusst zurückgehalten. Wer hier arbeitet, sollte äußerst vorsichtig sein und sich nicht von oberflächlichem Lob täuschen lassen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da ich nur kurz im Unternehmen war, kann ich keine abschließende Beurteilung treffen. Auffällig ist jedoch, dass es eine kleine Gruppe gibt, die eng mit der Geschäftsführung zusammenarbeitet, während der Großteil der Mitarbeitenden lediglich ihre acht Stunden ableistet und danach geht. Ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl unter der zweiten Gruppe ist für Außenstehende kaum erkennbar.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für Mitarbeitende unter 50 Jahren gibt es 25 Urlaubstage, für diejenigen ab 50 sind es 30 Tage – so wurde es mir mitgeteilt, ob dies tatsächlich exakt zutrifft, kann ich nicht bestätigen. Zusätzlich gibt es Betriebsferien: Von den regulären Urlaubstagen werden automatisch nochmals 7 bis 10 Tage abgezogen, abhängig von den Feiertagen. Effektiv bleiben also nur etwa 15 Tage, die frei verplant werden können. Theoretisch ist es möglich, 30 oder 40 Tage Urlaub zu nehmen, allerdings auf eigene Kosten. Wer mehr Urlaub möchte, muss dies selbst finanzieren. Dies wurde beim Vorstellungsgespräch nicht erwähnt – offenbar ein kleiner „Vergesslichkeitsmoment“ seitens der Geschäftsführung.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Oberflächlich wirkt die Geschäftsführung freundlich, doch dies ist reine Fassade. Ehrlich gesagt wird man hier systematisch für naiv gehalten. Es werden regelmäßig Unwahrheiten gesprochen, sodass man der Geschäftsführung nichts – wirklich gar nichts – glauben kann. Selbst wenn sie etwas Offensichtliches behaupten, wie dass die Sonne draußen scheint, wäre Vorsicht geboten. Dieses Verhalten spricht Bände über die Glaubwürdigkeit und die Integrität der Geschäftsführung.

Während Vorstellungsgesprächen neigt die Geschäftsführung dazu, ehemalige Mitarbeitende negativ darzustellen. Dieses Verhalten wirkt unprofessionell und kann bei Bewerbenden einen schlechten Eindruck hinterlassen.

Die beiden in der Chefetage erinnern mich an zwei Clowns auf Praktikum – man kann ihnen nicht nur nichts ernsthaftes abnehmen, man wartet fast schon auf die rote Nase und die Hupe.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich wurde als Einkäufer eingestellt, sollte während der fünf Wochen Einarbeitung jedoch jede Woche in verschiedenen Bereichen aushelfen: Versand/Wareneingang, Fräserei, Dreherei, Elektro-Montage und Werkzeugvorbereitung.

Warum muss ein Einkäufer eine Woche Paletten packen oder ohne Sicherheitsunterweisung an einer Fräsmaschine arbeiten – acht Stunden täglich dasselbe Werkstück – obwohl der Arbeitsvertrag klar die Tätigkeit im Einkauf vorsieht? Zusätzlich kam noch das Fegen des Hofs und Reinigen der Maschinen hinzu, ohne dass dies im Vorstellungsgespräch erwähnt wurde.
Es wirkt, als sei die Einarbeitung in handwerkliche Tätigkeiten wichtiger als die eigentliche Stelle im Einkauf.

Dies erscheint wie moderne Ausbeutung: Mitarbeitende sollen Aufgaben anderer Bereiche übernehmen, um Personal- und Kostenaufwand zu sparen. In meinen bisherigen Erfahrungen, z. B. im Bauwesen, würde niemand erwarten, dass ein Mitarbeiter für fünf Wochen Aufgaben übernimmt, die eigentlich Handwerkskollegen vorbehalten sind.

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