20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Derzeit kaum etwas, da es keinen interessiert was in FN wirklich passiert, man bedroht wird, dass man verklagt wird wenn man den Mund aufmacht
Dass man keine Personen hat, die einem Zuhören und kommen und sich das Problem richtig anschauen, sondern sich auf die Aussage der Teamleitung verlassen, dass man erst zusammen wachsen muss.
wechseln die die obere Leitung, die Teamleitung und Ihre Päd. Fachkräfte aus. Und Sie werden sehen was für zwei tolle erfolgreiche Häuser Sie bekommen.
mobbing, unterdrückung
Was einem gezeigt wird, wird überall nur nicht in Friedrichshafen gelebt.
es gibt Fitnesscenter was man benutzen kann, Frühstück bis Snack um 14:30, Kaffee und Tee kostenlos jeden Tag
Da bekommt jeder soviel er will
Das ist wirklich Top
Nein nicht wirklich, es wird auch sehr viel entsorgt
keiner, 2025 12 Kollegen die frisch kamen gegangen.
langdienende Kollegen dürfen da Straftaten ohne geahndet zu werden begehen. Und haben Rechte die 12 Leute in einem Jahr zum Gehen brachten.
Sieht über Mobbing weg, redet selber schlecht über alle Kollegen, Verhält sich sehr Toxisch
ständiger Dienstplanwechsel, um Arbeitszeiten zu verlängern bekam man zwei Std. zwischen dem Dienst frei. Ohne Abklärung ob das ok ist.
Entweder wird gemacht was die älteren Kollegen sagen, oder man bekommt gesagt, dann bist du nicht mehr lange da.
Kollegin die 15 Jahre da hat, hat immer Recht, auch wenn Sie einen beklaut angeblich ausversehen, dachte die Pralinen sind für alle in meiner Tasche. Hat nie eine Ermahnung erhalten. Sondern ich, ich muss eben die Tasche zu machen.
das Arbeiten in der Kita FN wäre wirklich eine tolle Aufgabe und würde jedem der Spaß an der Arbeit hat zu 100% gefallen. Nur wenn man jeden Tag kämpfen muss um nach Konzept zu arbeiten, vermiest es einem alles mit der Zeit
Nix
Super
Sehr kühl
Das theoretische Konzept
Wertschätzung fehlt. Flexibilität fehlt. Es heißt ja Kind und Beruf, Familie und Beruf usw. Aber wer Familie hat hat Pech. Man muss bei allen Prozenten Schichten, selbst wenn man eine Stunde braucht, um zur arbeit zu kommen.
Die Umsetzung des Konzeptes muss hinterfragt werden. Mitarbeiter müssen mehr Wertschätzung erleben und ernst genommen werden.
Angespannt. Ständig unter Beobachtung. Kein Vertrauen. Es wird viel verlangt und wir wenig dafür getan, dass es besser wird.
In der Theorie wird viel geschrieben. Praktiziert wird aber nicht.
Je nach dem, welche Stelle man hat. Teamleitungen dürfen sehr flexibel arbeiten. Erzieher müssen unerwartete Überstunden arbeiten, die später gelöscht oder einfach nicht anerkannt werden. Null Flexibilität. Man muss arbeiten, wie die Kita es braucht und nicht wie es für einen selbst passt.
Man hat die Möglichkeit zum Beispiel als Erzieher, Teamleiter zu werden. Weiterbildungen gab es aber nur intern, durch interne Personen. Diese waren nicht unbedingt qualitativ. Einige Menschen haben mehrere Rollen im Unternehmen und das führt schnell zu Rollenkonflikten.
Kein Weihnachtsgeld. Aber das Gehalt ist ok.
Es wird kein Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt. Das Essen wird einfach weggeschmissen. Alle dürfen Materialien ohne Rücksicht kaufen. Handkasse wird nicht gut administriert. Es wird nicht kontrolliert, wie viel Geld für was ausgegeben wird.
Teams stehen ständig unter Druck und man kann kaum ein Teamgefühl entwickeln.
Wenig Wertschätzung.
Unrealistische hohe Ansprüche. Die wenigsten Menschen können alles erreichen. Dafür muss man aber auf die eigene Freizeit verzichten. Für die Aufgaben und die Ansprüche ist die VZ zu wenig.
Die Möglichkeit mitzuessen war aber sehr gut.
Eine Katastrophe. Jeder darf über die Mitarbeiter entscheiden. Sachen werden nicht angesprochen. Man wird sofort verurteilt.
Durch die Möglichkeit nach Kompetenzen zu arbeiten, konnte man sich mit vielen Themen ausprobieren.
Rücksichtnahme, Verständnis, Identitätsgefühl „Ich bin ein Sterngucker“
Kind in Mittelpunkt
Das Weinachtsgeld ist auf Monatslohn verteilt, aber das merkt man leider nicht..
Der Alltag ist etwas stressig, anspruchsvoller Arbeitgeber
die möglichkeit den bildungsbereich zu leben, die finanziellen mittel, diesen auszugestalten mit material und möbeln sowie die freiheit in der arbeit ( mache ich ausflüge, begleite ich kinder in kursen?) wahnsinnig toller umgang von sport, musik, kooperation mit schulen usw. das ist wirklich top und überdurchschnittlich!
an den verschiedenen ebenen arbeiten. welche rolle hat der erzieher? welche die teamleitung? wann und wie oft treffen diese aufeinander?
wundervolles team, welches jedoch durch aktuelle teamleitung untereinander ausgespielt wird. angespannte atmosphäre sobald teamleitung die kita betritt, diese mischt sich in jede mikro entscheidung ein, statt wie konzeptionell vorgesehen, das team zur eigenständigkeit zu unterstützen
ist gottseidank in meiner eigenen hand und hängt von meiner eigenen fähigkeit ab, nach der arbeit einen cut zu setzen und dinge zu tun, die mir gut tun
soweit so gut. einige werden durch die leitung untereinander ausgespielt, da die leitung gerne über andere redet. glücklicherweise kennt das team das verhalten der teamleitung und kann entsprechend untereinander kommunizieren. teamarbeit und arbeit mit teamleitung sollten so natürlich nicht aussehen, leider ist es unmöglich sich über die leitung zu beschweren oder feedback zu geben. tipp an die pädagogische leitung: alle teamleitungen zu überprüfen und dafür auch regelmäßig die mitarbeiter befragen. “gestellte situationen” in denen teamleitung bei gesprächen mit mitarbeitern beobachtet werden, zeigen genauso wenig realität wie ein geplantes audit oder die praxisbesuche unserer fachschüler
eben beschrieben, sehr ausbaufähig. leider fehlt ein instrument, in denen leitungen beobachtet werden und ihnen feedback gegeben werden kann
leider schlecht, teamleitung hat kein vertrauen, löscht stunden aus dem system. lässt in teamsitzungen die mitarbeiter kaum zu wort, da die vorstellungen der teamleitung durchgesetzt werden sollten, anstatt die demokratische mehrheit des teams.
ich liebe meinen bildungsbereich und auch die möglichkeit einen ganzen raum dafür zu gestalten. leider machen andere akvs die arbeit unnötig schwer, da diese dann tatsächlich nur bei den mitarbeitern liegen und die leitung da nichts tut. wenigstens administratives könnten teamleitungen nun wirklich übernehmen.
Keine Ansprechpartner bei Problemen, Leitung nur einmal die Woche vor Ort. Kollegen haben keine Zeit, wenn es Probleme gibt oder wollen einfach nicht. Da war ich mir nie so ganz sicher.
Das eigene Handeln überdenken. Will man überhaupt neues Personal. Nicht jeder wird akzeptiert, auch wenn er gut ist. Viel zu viele Lästereien. Deshalb bleiben die Leute auch nicht. Sehr traurig, wo überall Personal fehlt.
Katastrophe! Man fühlt sich nicht wohl, denn es gibt viele Lästereien!
Ist ganz gut!
Könnte auch besser sein!
Gut!
Nicht sehr gut! Gibt es nur in Grüppchen!
Man hat dort nur eine Chance, wenn man dem Ideal entspricht, egal wie alt man ist!
Das war soweit in Ordnung!
Waren mangelhaft bis ungenügend. Kinder kennen keinerlei Grenzen. Es wird nur diskutiert und es bringt nichts. Alleine mit sehr vielen Kindern von 1 bis 6 Jahre. Man kann nicht jedem gerecht werden! Sehr schl
Könnte besser sein! War aber auch nicht mega schlecht!
War in Ordnung.
Als Azubi leistet man unfassbare Arbeit und keiner sagt danke dafür. Ständig wechselnde Anleitungen, die nur auf dem Papier eingetragen sind. Man bekommt keinerlei Unterstützung. Man wird regelmäßig mit 15 bis 20 Kinder (1-6 Jahre) alleine gelassen. Azubis werden regelrecht ausgenutzt. Wenn man resilient genug ist und die Einrichtung ohne Burnout verlässt, ist man für alles, was im beruflichen Leben noch kommt, abgehärtet.
Auf keinen Fall zu empfehlen - weder für PädagogInnen noch für die Eltern und ihre Kleinen!
Der Kongress war interessant, es gibt flache bis gar keine Hierarchie, das finde ich gut
Bei uns im Haus haben die Kinder gefühlt keinerlei Grenzen, es ist extrem chaotisch und umstrukturiert! Fast jede Woche wird etwas an der Tagesstruktur geändert, die Kinder sind oftmals längere Zeit unbeobachtet. Man hat keinerlei Überblick wer alles im Haus ist und wo sich welches Kind befindet. Man muss mehr als bei sämtlichen anderen Arbeitgebern dokumentieren, es gibt keine einheitlichen Regeln.
Ich frage mich, wieso nicht endlich etwas geändert- und das eigene "Konzept" hinterfragt wird, obwohl dauernd gekündigt wird, da sich keiner wirklich wohl fühlt
Seine Kommunikation verbessern
Musste 4 mal zur Hospitation, man merkte schnell die Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Die anderen Bewertungen ansehen!!!
Die Mitarbeiter erzählen viel von Überstunden, hohem Arbeitsaufkommen, was jedoch durch die Fachberatungen abgetan wird. Kaum Anerkennung und/oder Wertschätzung
Man bekommt den Eindruck dass sich jeder als Einzelkämpfer sieht
Unter aller Kanone, man wird nicht ehrlich behandelt
Es wird zwar behauptet, dass die Kinderzahlen reduziert sind, aber trotzdem bekommt man den Eindruck, dass die Mitarbeiter an ihren Grenzen sind
Im Vorstellungsgespräch und bei den Hospitationen wurde ich hochgelobt. Eine Woche vor Arbeitsantritt und trotz unterschriebenen Arbeitsvertrag, trotz mehrfacher Nachfrage keine Begründung, warum ich gekündigt werde,ohne vorher überhaupt angefangen zu haben
Man bekommt als Teamleitung zwar nur Erziehergehalt, allerdings gibt es je nach Hausgröße gute Zuschläge
Es gibt tatsächlich Männer, die in den Kinderhäusern arbeiten, fand ich toll
So verdient kununu Geld.