32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht hervorragend. Besonders im eigenen Team und am Standort trägt jeder dazu bei, ein positives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Teams sind überwiegend jung, motiviert und teilen viele gemeinsame Interessen und Ziele, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Der Umgang miteinander ist kollegial und wertschätzend, sodass die Arbeit nicht nur gut funktioniert, sondern auch Spaß macht. Man kommt morgens gerne in die Praxis und freut sich auf die das Team.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten können zu Beginn, im Rahmen der Öffnungszeiten, individuell abgestimmt werden. Durch die Einteilung in Früh-, Mittel- und Spätschichten bleibt vor oder nach der Arbeit ausreichend Zeit für private Termine, Hobbys und Erholung. Dadurch lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Noch mehr Flexibilität durch Homeoffice-Möglichkeiten würde die Work-Life-Balance aus meiner Sicht weiter verbessern.
Es werden Standortinterne Teamevents veranstaltet oder auch privat Freundschaften gepflegt. Regelmäßig eingeplante We-Times während der Arbeitszeit fördern diesen Zusammenhalt noch mehr. Einmal im Jahr gibts ein großes Sommerfest wo sich alle Standorte zum feiern treffen.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten empfinde ich als vorbildlich. Durch den regelmäßigen Austausch und das konstruktive Feedback konnte ich mich sowohl fachlich als auch persönlich stark weiterentwickeln. Besonders positiv finde ich, dass Eigeninitiative und Eigenmotivation gefördert werden und Mitarbeitenden Verantwortung übertragen wird.
Die standortinterne Kommunikation funktioniert insgesamt gut und Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben. Dabei hängt der Informationsfluss jedoch teilweise auch von der eigenen Kommunikationsstärke und Initiative ab. Grundsätzlich hat Kommunikation im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei Themen, an denen mehrere Personen oder Abteilungen beteiligt sind. Sobald Aufgaben über mehrere Schnittstellen laufen, kommt es gelegentlich zu Informationsverlusten oder Verzögerungen, wodurch die Abstimmung nicht immer optimal funktioniert.
Das interne Team im Standort
Stellt Leute in der Führung ein, die auch Ahnung von der Branche haben
In der Praxis super
Wird berechtigter Weise immer schlechter
Du wirst in deiner Freizeit nicht genervt
Im eigenen Standort top
Hat weder am Empfang gearbeitet, noch ist sie Physio und sagt selber dass man ohne Fachwissen nicht führen kann. Bei Fragen dann bitte immer an die anderen Standorte wenden. Hinterm Rücken wird über jeden anderen schlecht geredet. Sobald du eine Sache machst, die ihr nicht passt, bist du raus. „Jede Kleinigkeit abmahnen“ ist ihr Lieblingssatz.
Ist seit Tag 1 ein Problem gewesen. „Es wird sich bessern“ - nur eine der 100 Lügen die man da aufgetischt bekommt
Entspannt.
In der Branche hoch angesehen, allgemein bekannt.
Flexibel und auf Wünsche wird eingegangen.
Alles möglich.
Absolut in Ordnung für diese Branche und die dazugehörigen Benefits.
könnte etwas besser sein, allerdings wird viel auf Digitalisierung gesetzt, was ein großer Pluspunkt ist.
Jeder ist für Jeden da!
Kaum, allerdings die die da sind sind zu 100% ins Team eingegliedert und es wird nicht nach jung oder alt getrennt.
Sehr positiv, motivierend und verständnisvoll.
Manchmal etwas wirr- insgesamt aber sehr positiv.
jo
Möglichkeit sich immer einzubringen, kreativ zu arbeiten und verschiedenste/spannende Herangehensweisen werden immer wieder ausprobiert.
Nichts.
Keine Kommunikation. Keine flachen Hierarchien.
Einfach alles murks.
Mehr Schein als sein.
Geht besser.
Im Standort ist der Zusammenhalt spitze!
Vielleicht auch mal das Umsetzen was man selbst den Mitarbeitern predigt.
Gibt es keine.
Die höheren Positionen sehen sich scheinbar als wichtiger und besser an als die „untere Schicht“.
Vieles
Ein wenig mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten, dann gibts auch keine so hohe Fluktation.
Faire Beteiligung am Wachstum des Unternehmens- wenn schon einen auf Start-Up machen, dann richtig
KPIs zählen immer mehr als Zufriedenheit der Mitarbeiter
Wie bei anderen in der Branche, Fortbildungen werden zu 100% übernommen
Positiv sind 7 statt 5 Fortbildungstage
Tolles Team, aber nicht der Verdienst des Arbeitgebers
Ausbaufähig, teilweise schlechte Kommunikation, unangemessenes Verhalten, keine Ausbildung im Führen von Mitarbeitern, man wird befördert wenn man für das Unternehmen bequem ist
Gute Ausstattung
Leider nicht besonders koordiniert
Gehalt unterdurchschnittlich, keine Beteiligung, quasi keine Chance mehr zu verdienen
Es wird relativ viel verlangt, aber niemand ist bereit ea zu vergüten
Normales Physio-life
Illusionen
Zerstören der Illusionen
Bessere Führung
Moderne Praxis, Fokus wurde mehr auf Einkommen usw gesetzt, Therapeuten teilweise unter Druck gesetzt
Arbeitszeiten wurden nach Vereinbarungen verändert, Freitag bis 20 Uhr eingeführt
Wenig bis keine wenn man nicht 1 zu 1 der Meinung anderer Personen im Betrieb ist.
Junges Team, untereinander guter Zusammenhalt
Schlechte bis keine Kommunikation, Patientenbedürfnisse sind zweitrangig, zunächst zählt nur der Profit! Doppelbehandlungen obwohl nicht nötig, neues Rezept obwohl nicht nötig - Forderungne nach mehr Marketing aus dem Team heraus statt vernünftiger Therapie.
Absprachen wurden nicht eingehalten, Kündigungen nicht rechtens ausgesprochen
Gehalt iO aber dennoch wenig Verbesserungspotential, keine Erhöhung in 2 Jahren
Klassisches Trainings und Behandlungskonzept
Am meisten vermisse ich die Kollegen, mit denen ich täglich zusammen gearbeitet habe.
Ich persönlich konnte nie richtig die Identität der Firma greifen.
Die Arbeitsatmosphäre hat ein angenehmes Klima. Es gab natürlich auch frustrierende Momente, aber da die Firma noch im „Start-Up“ Abschnitt ist, gab es Möglichkeiten Ideen einzubringen und Prozesse mitzubestimmen.
Physiotherapie üblich. Schicht-Dienst. Es gab aber immer die Möglichkeit auf individuelle Lösungen.
Kenne keine Firma in der jeder, der will auch hoch hinaus kann,
Einer der größten Pluspunkte: das HR und Recruiting Personal hatte immer ein gutes Händchen neue Kollegen zu finden, die ins Team gepasst haben.
Auch wenn es von meiner Seite nicht funktioniert hat und man nicht auf einer Wellenlänge war, war man überaus qualifiziert betreut.
Puffer-Zeiten & gleichbleibende Arbeitszeiten. In der heutigen Zeit wohl nicht Standard. Bei DP aber zu finden!
Wie in vielen Betrieben ist der Busch-Funk meistens schneller als offizielle Wege.
Ich habe mein Gehalt immer als fair angesehen.
Neben den Dailies und sonstigen KPIs wurden immer wieder interessante Projekte ins Leben gerufen. Offen war man für jede Idee. Großer Pluspunkt!
Nette Einrichtungen
Nicht bei Arbeitszeiten bis 20 Uhr
Sobald man zu teuer wird wird man gekündigt
Viel reden hinter dem Rücken
Ohne Begründung gekündigt worden, reden offen und schlecht über andere Mitarbeiter
Hierarchien werden übersprungen
Für Physiotherapie Verhältnisse faire Bezahlung und Benefits. Professionelles On-Boarding und Unternehmensstrukturen.
Die Kommunikation und den unfairen Umgang mit der Auszahlung von Urlaubstagen.
Ehrlichere Kommunikation zum Ende des Arbeitsverhältnisses, was die Auszahlung von Urlaubstagen betrifft... (siehe oben)
Die Kollegen und Kolleginnen waren immer sehr freundlich und herzlich.
Solides Image und größerer AG in der Branche
Fortbildungen werden durch den Arbeitgeber übernommen. Super.
Für Physiotherapie Verhältnisse überdurchschnittliches Gehalt und monetäre Benefits.
Sehr nette Kollegen und guter Zusammenhalt in der Praxis
Zum Schluss des Arbeitsverhältnisses wurde die Vereinbarung getroffen, dass nicht genommene Urlaubstage ausgezahlt werden. In arglistiger Weise wurde verschwiegen, dass für die Berechnung des Anspruches der Mindestlohn genommen wird und nicht der persönliche Stundenlohn. Dadurch fühlt man sich im Nachhinein hinters Licht geführt und man erhält den Eindruck, dass der Arbeitgeber im Nachhinein jeden Euro einbehält. Andere Praktiken erwecken einen ähnlichen Eindruck: Urlaubstage werden im Nachhinein für genommene Fortbildungen beansprucht (welche ursprünglich durch Fortbildungstage gedeckt sein sollten), sodass der Urlaubstageanspruch, der ausgezahlt wird, sich reduziert. All diese Praktiken führen im Nachhinein dazu, dass man mit einem bitteren Beigeschmack geht.
Moderne Kommunikationsstrukturen durch Teams. Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses wurde vom Vorgesetzten kommuniziert, dass wenn keine Patiententermine mehr anstehen, man als Physiotherapeut die Arbeit verlassen kann. Die Tatsache, dass dies sich als Minusstunden entpuppen und im Nachhinein gegen einen verwendet werden, wurde nicht thematisiert: Es wurde drei Mal versucht zu erwirken, dass die durch den AG verursachten Minusstunden, vom Urlaubstageanspruch in Form von Auszahlung der Urlaubstage abgezogen werden. Ich habe mehrmals widersprochen, sodass dies nicht passiert ist.
Physiotherapie ist einer der schönsten Berufe überhaupt! :)
So verdient kununu Geld.