6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Keine Kommunikation. Keine flachen Hierarchien.
Einfach alles murks.
Mehr Schein als sein.
Geht besser.
Im Standort ist der Zusammenhalt spitze!
Vielleicht auch mal das Umsetzen was man selbst den Mitarbeitern predigt.
Gibt es keine.
Die höheren Positionen sehen sich scheinbar als wichtiger und besser an als die „untere Schicht“.
Vieles
Ein wenig mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten, dann gibts auch keine so hohe Fluktation.
Faire Beteiligung am Wachstum des Unternehmens- wenn schon einen auf Start-Up machen, dann richtig
KPIs zählen immer mehr als Zufriedenheit der Mitarbeiter
Wie bei anderen in der Branche, Fortbildungen werden zu 100% übernommen
Positiv sind 7 statt 5 Fortbildungstage
Tolles Team, aber nicht der Verdienst des Arbeitgebers
Ausbaufähig, teilweise schlechte Kommunikation, unangemessenes Verhalten, keine Ausbildung im Führen von Mitarbeitern, man wird befördert wenn man für das Unternehmen bequem ist
Gute Ausstattung
Leider nicht besonders koordiniert
Gehalt unterdurchschnittlich, keine Beteiligung, quasi keine Chance mehr zu verdienen
Es wird relativ viel verlangt, aber niemand ist bereit ea zu vergüten
Normales Physio-life
Illusionen
Zerstören der Illusionen
Bessere Führung
Am meisten vermisse ich die Kollegen, mit denen ich täglich zusammen gearbeitet habe.
Ich persönlich konnte nie richtig die Identität der Firma greifen.
Die Arbeitsatmosphäre hat ein angenehmes Klima. Es gab natürlich auch frustrierende Momente, aber da die Firma noch im „Start-Up“ Abschnitt ist, gab es Möglichkeiten Ideen einzubringen und Prozesse mitzubestimmen.
Physiotherapie üblich. Schicht-Dienst. Es gab aber immer die Möglichkeit auf individuelle Lösungen.
Kenne keine Firma in der jeder, der will auch hoch hinaus kann,
Einer der größten Pluspunkte: das HR und Recruiting Personal hatte immer ein gutes Händchen neue Kollegen zu finden, die ins Team gepasst haben.
Auch wenn es von meiner Seite nicht funktioniert hat und man nicht auf einer Wellenlänge war, war man überaus qualifiziert betreut.
Puffer-Zeiten & gleichbleibende Arbeitszeiten. In der heutigen Zeit wohl nicht Standard. Bei DP aber zu finden!
Wie in vielen Betrieben ist der Busch-Funk meistens schneller als offizielle Wege.
Ich habe mein Gehalt immer als fair angesehen.
Neben den Dailies und sonstigen KPIs wurden immer wieder interessante Projekte ins Leben gerufen. Offen war man für jede Idee. Großer Pluspunkt!
Für Physiotherapie Verhältnisse faire Bezahlung und Benefits. Professionelles On-Boarding und Unternehmensstrukturen.
Die Kommunikation und den unfairen Umgang mit der Auszahlung von Urlaubstagen.
Ehrlichere Kommunikation zum Ende des Arbeitsverhältnisses, was die Auszahlung von Urlaubstagen betrifft... (siehe oben)
Die Kollegen und Kolleginnen waren immer sehr freundlich und herzlich.
Solides Image und größerer AG in der Branche
Fortbildungen werden durch den Arbeitgeber übernommen. Super.
Für Physiotherapie Verhältnisse überdurchschnittliches Gehalt und monetäre Benefits.
Sehr nette Kollegen und guter Zusammenhalt in der Praxis
Zum Schluss des Arbeitsverhältnisses wurde die Vereinbarung getroffen, dass nicht genommene Urlaubstage ausgezahlt werden. In arglistiger Weise wurde verschwiegen, dass für die Berechnung des Anspruches der Mindestlohn genommen wird und nicht der persönliche Stundenlohn. Dadurch fühlt man sich im Nachhinein hinters Licht geführt und man erhält den Eindruck, dass der Arbeitgeber im Nachhinein jeden Euro einbehält. Andere Praktiken erwecken einen ähnlichen Eindruck: Urlaubstage werden im Nachhinein für genommene Fortbildungen beansprucht (welche ursprünglich durch Fortbildungstage gedeckt sein sollten), sodass der Urlaubstageanspruch, der ausgezahlt wird, sich reduziert. All diese Praktiken führen im Nachhinein dazu, dass man mit einem bitteren Beigeschmack geht.
Moderne Kommunikationsstrukturen durch Teams. Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses wurde vom Vorgesetzten kommuniziert, dass wenn keine Patiententermine mehr anstehen, man als Physiotherapeut die Arbeit verlassen kann. Die Tatsache, dass dies sich als Minusstunden entpuppen und im Nachhinein gegen einen verwendet werden, wurde nicht thematisiert: Es wurde drei Mal versucht zu erwirken, dass die durch den AG verursachten Minusstunden, vom Urlaubstageanspruch in Form von Auszahlung der Urlaubstage abgezogen werden. Ich habe mehrmals widersprochen, sodass dies nicht passiert ist.
Physiotherapie ist einer der schönsten Berufe überhaupt! :)
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