14 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Umfeld und die Gleitzeit
Es ist jeden Tag zu warm und das Gehalt ist nicht das beste
Man müsste mehr auf Mitarbeitervorschläge eingehen und das Gehalt definitiv Verbesserung nach oben
Die Parkmöglichkeit
Das Betriebsklima sowie der Führungsstil im direkten Umfeld empfand ich als herausfordernd. Zudem hatte ich teilweise den Eindruck, dass in Führungspositionen nicht immer die fachliche Unterstützung vorhanden war, die ich mir gewünscht hätte.
Ein stärker vertrauensbasierter Führungsstil und weniger Micromanagement würden aus meiner Sicht sowohl die Motivation als auch die Produktivität der Mitarbeitenden deutlich verbessern.
Der Führungsstil war aus meiner persönlichen Sicht wenig überzeugend. Das Team bestand lediglich aus zwei Mitarbeitenden, wodurch die Rolle der Führungskraft für mich teilweise schwer nachvollziehbar wirkte. Fachliche Unterstützung habe ich nur begrenzt wahrgenommen, sodass ich nach kurzer Zeit weitgehend eigenständig arbeiten musste und wenig zusätzliche Anleitung oder Wissensvermittlung erhalten habe. Zudem hatte ich häufig den Eindruck eines eher kontrollierenden Führungsstils.
Ich habe das Arbeitsumfeld als stark kontrollierend wahrgenommen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass auch Bildschirme kontrolliert wurden, was für mich eine konzentrierte und ruhige Arbeitsweise erschwert hat. Insgesamt wirkte das Arbeitsklima dadurch auf mich wenig vertrauensbasiert.
Der Umzug nach Langenselbold hat in vielen Bereichen für einen Schub zu besseren Arbeitsbedingungen gesorgt.
Die Arroganz, mit der insbesondere das mittlere Management den Mitarbeitern begegnet ist katastrophal. Wer Kritik übt soll gehen, Sprüche wie: "Menschen, die für Elementar arbeiten wollen stehen Schlange" sind an der Tagesordnung. Motivation sieht anders aus. In den letzten Jahren ist der Aderlass an Kompetenz so groß geworden, dass es schwierig wird die Rolle auf dem Markt zu behaupten.
Endlich wieder auf Qualität besinnen. Bei guten Produkten und gutem Service wird sich auch der Umsatz nach Wunsch entwickeln. Bei der aktuellen Fokussierung wird die Elementar- DNA verlorengehen.
Wenn Gruppendynamik zugelassen wird, kann sich Positives entwickeln. Aktuell wird sie eher unterdrückt.
Elementar profitert noch immer von der Stärke in der Vergangenheit. Hier hat man sich mit Qualität, Kundenfreundlichkeit und Kompetenz über viele Jahre einen guten Namen erarbeitet. Dieses Image bröckelt nach und nach auch nach außen, in Wirklichkeit sind diese Eigenschaften in den letzen Jahren weitestgehed verloren gegangen. Ein Gegensteuern ist leider nicht sichtbar.
Sehr restriktive Regelungen bezüglich der Remotearbeit.
Schulungen und Workshops werden in erster Linie den Führungspositionen angeboten.
Man liegt hier sicher im guten Mittelfeld.
Das Umweltbewusstsein ist am HQ sehr positiv zu bewerten, das Sozialbewusstsein allerdings negativ, da der Umgang mit den Mitarbeitern nach meiner Wahrnehmung in den meisten Abteilungen sehr verbesserungswürdig ist.
Dort wo gruppeninterne Kommunikation nicht unterdrückt wird gibt es guten bis sehr guten Zusammenhalt. Dies gefällt dem mittleren Management allerding nur selten.
in den letzten 2 Jahren wurde das Vertriebsteam fast vollständig ausgetauscht.
Eine absolute Katastrophe in den meisten Abteilungen. Das neue mittlere Management stellt nach oben alles in den buntesten Farben dar, Probleme bleiben hier hängen und können so nicht angegangen werden.
Die Arbeitsbedingungen im HQ sind modern und gut. Dies gilt allerdings nur für die Arbeitsplätze nicht für die Arbeitsatmosphäre.
Man lernt nicht aus der jahrelangen Kritik an den einsamen Entscheidungen der Geschäftsführung und des Führungszirkels. Es wird stets gepredigt man nimmt die Kritik ernst.
Interessante Aufgaben gäbe es viele. Bei einem offenen Problembewusstsein wäre eine Rückkehr zu alter Stärke und Qualität der Marke Elementar in wenigen Jahren sicher möglich. Leider wird dies durch die aktuelle Herangehensweise verhindert.
Sehr abwechslungsreiche Aufgabengebiete.
Modernes Gebäude, Sommer- und Weihnachtsfeiern.
Kommunikation, Verhalten einiger Führungskräfte
Kommunikation verbessern, direkter und auf Augenhöhe gestalten.
Belegschaft vertrauen und zuhören.
Kompromissbereitschaft erhöhen.
Fort- und Weiterbildungsangebot deutlich ausbauen und für alle zugänglich machen, unabhängig von Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit oder aktueller Arbeitsbelastung.
Leider manchmal etwas angespannt.
War mal deutlich besser, hat in letzter Zeit gelitten.
Die Kernarbeitszeiten sind meist in Ordnung. Urlaub kann meist auch wie gewünscht genommen werden. Das Abbauen der angefallenen Überstunden sollte man selbst im Blick haben. Homeoffice meist nur in einem gewissen Rahmen möglich, selten mehr als ein Tag pro Woche.
Verbesserungswürdig. Kaum Aufstiegschancen. Weiterbildungen müssen oft selbst organisiert und erfragt werden, wenn sie überhaupt stattfinden sollen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Gehaltserhöhungen nach unterschriebenem Arbeitsvertrag eher ungewöhnlich.
Nach dem Prinzip "eine Hand wäscht die andere" kann gut mit KollegInnen zusammengearbeitet werden.
Die Anerkennung für ältere und vor allem langjährige KollegInnen dürfte gerne größer sein. Fortbildungsangebote, vor allem für ältere KollegInnen, habe ich weniger erlebt als für die jüngeren KollegInnen.
Getroffene Entscheidung sind oft nicht nachvollziehbar. Hinweise, die vor einer Entscheidung gegeben werden, werden leider oft nicht berücksichtigt.
Wenn alle KollegInnen gleichzeitig telefonieren kann es durchaus etwas (zu) laut sein.
Funktioniert zwischen den KollegInnen ganz gut. Nur lässt der Informationsfluss von Vorgesetzten oder Geschäftsleitung meist zu wünschen übrig.
Weibliche Führungskräfte gibt es sehr wenige.
Interessante Aufgaben sind viele vorhanden, die gerne innerhalb eines gewissen Rahmens erledigt werden dürfen.
Gutes Klima
Zu wenig Gehalt
Mehr aus der Priduktion annehmen und umsetzen
Sicherer Arbeitgeber
Viel Verantwortung
Es ist ein Unternehmen im Wandel und das muss man einfach wissen
Einheitlichere Führung und hinterfragen der Abteilungsleitungen
Durch viele neue Kollegen immer besser
(Noch) zu starre Regelungen was mobiles angeht. Man kann aber immer im Notfall extra Lösungen finden
Hängt auch aktuell sehr von der Führungskraft ab. In einigen Bereichen wird viel getan in anderen nicht so viel. Bei uns gab es leider kaum Perspektiven.
Gibt es noch Potentiale an vielen Stellen
Ist gut
In meinem Bereich leider nicht gut, in anderen Bereichen (zB Administration) dafür sehr gut. Die Bereichsleitungen sind in ihren Führungsstilen sehr unterschiedlich und man schaut etwas mit Neid auf Kollegen in den „besseren“ Bereichen
Hat sich stetig verbessert, braucht aber noch mehr Engagement auf allen Führungsebenen. Besonders schwach ab der 2. Ebene
Kommt auf die Position und Leitung an. Bei mir fehlte Struktur und Strategie
- Engagierte, junge Teams in einem dynamischen Umfeld.
- Arbeitsplatz und Kantine.
- Kommunikation und Transparenz der Geschäftsleitung.
- Großes Potential für eine erfolgreiche Zukunft.
- Wenig Flexibilität durch die bestehende Home-Office-Regelung.
Ein Jobradangebot, wäre für viele Kolleginnen und Kollegen sicherlich interessant.
Etwas mehr Home-Office-Tage würden die WL-Balance sicherlich nochmal aufwerten.
In vielen Bereichen sehr gut.
Fair, fordernd und fördernd.
Modernes, offenes Office.
Es wird aktuell sehr viel getan, um die Kommunikation stetig zu verbessern.
Vielfältiges und spannende Aufgabengebiete.
Die Atmosphäre, Kommunikation und die Internationale Vielfalt
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Ich habe an dem Arbeitgeber nichts auszusetzen, für mich hatte man immer ein offenes Ohr und man konnte über alles reden. Das war mir besonders wichtig.
In der Abteilung in der ich knapp ein Jahr arbeitete war die Atmosphäre stets gut, auch mit den Schnittstellen immer durchweg Positiv.
Richtig gut, durch das Gleitzeitmodell super. Ich konnte meine private zeit dadurch immer gut miteinander abstimmen. Auch bei Anfragen, ob man mal spät kommen könne, stellte dies kein Problem dar.
Natürlich ist dieser Punkt abteilungsabhängig, ich kann hier nur vom Einkauf reden. Hier war es immer auf eine Augenhöhe und ich war sehr zufrieden.
Dadurch, dass Elementar eine Internationale Firma ist, waren die Aufgaben sehr Interessant. Prozesse die auf Internationaler Ebene ausgeführt werden fand ich hier sehr spannend
keine Probleme mit Gehalt und meistens auch nicht mit Urlaubswunsch. Karriere praktisch ausgeschlossen.
Wenig was. Seit den Neuen Führungskräften, leiden komplette Abteilungen. Der Hauch, wir können alles selbst erreichen, ist komplett verschwunden, eher wurde...
Eher die Dinge im Unternehmen anpacken lassen und realisieren, eher auf die Bestandsbelegschaft der Meinung achten und nicht wie in den letzten Jahren sich täuschen lassen. Kurz: auf die Macher setzten! Nicht Redner.
In der Entwicklung, seit. ca. 2015 immer schlimmer. Schuldzuweisungen. Viel Gerede um nichts. Nichts wird vorangetrieben, aus wird vom alten Fettpolster profitiert.
Von der Führung wird vieles vertuscht, Mittlerweile enorme Kluft zwischen GL und den Mitarbeitern.
Home Office wird skeptisch gesehen, leider. 1/Woche.
um die muss man wirklich betteln, es sei denn man ist Neu gibt vor "ich mache alles besser" natürlich als der Kollege von Nebenan
Sehr unterschiedlich nach dem Motto wer gut Reden kann der kriegt auch mehr
Es war Mal, seit der Erweiterung nach "Norden".. kein Zusammenhalt, es geht nur um Show, wer der Beste ist.
Zur meiner Zeit wurden nur die geschätzt.
gemachte Fehler aber auch Möglichkeiten werden vertuscht und nur das Gefühl "wir machen alles perfekt wie kein Anderer" suggeriert. Gleichberechtigung gleich 0, geschätzt wird der viel Schreit und nicht der die Fa. voran bringt.
"schöne" neue Räume, wobei weniger mein Geschmack. Eher Großraumbüros.
auch schon früher eher Mangelware in letzten 5 Jahren "bloß nicht die Wahrheit sagen". Wer auf Fehler hinweist und erinnert dass auch vielleicht anders geht, der wird als Feind angesehen.
nein, die gibt es vollkommen nicht.
Es gibt/ eher gab welche nur eher ungleichmäßig verteilt, wer viel und schön redet, der hat den Ruf quasi verdient. In letzten Jahren herrscht die Überzeugung : alles outsourcen! Wir schaffen es eh nicht. Einfach Wahnsinn, wie man fallen kann!
Ich habe mich immer wohl gefühlt, tolle Teams und es wird viel in Führungskräfte investiert.
Nichts außergewöhnliches. Jede Firma hat auch ihre negativen Aspekte.
Intensiver und häufiger kommunizieren
So verdient kununu Geld.